Sonntag, 6. August 2017

USA versus Russland: Deutschland am Vorabend der Weltrevolution



Konfrontation steht bevor


Achtundzwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer steht die USA kurz vor dem Krieg, mit einem Feind, der mit jenen des Kalten Krieges mehr oder weniger identisch ist. Fronten haben sich etwas verändert, ebenso wie die Kriegsführung und vergessen wir nicht die 5. Kolonne, die in subversiver Weise nun die einstmals freie Welt destabilisiert.


Die Ausgangsbedingungen sind jedoch gar nicht so schlecht, wie es uns die linken Medien vorgaukeln. 
Generell gesprochen, denn für das grundsätzlich linksversiffte Deutschland und seine Scheinalternativen, steht die Chance auf einen Kursumkehr bedeutend schlechter. Was jedoch in erster Linie an der arttypischen Naivität und Mitläufermentalität des Deutschen liegt, der bis heute den Unterschied von Freiheit und Kollektivismus nicht kennt.


Das Problem der deutschen Libertären


Auch wenn die Libertären grundsätzlich die richtige Einstellung haben, um das Kollektiv aufzubrechen, haben wir es mit denselben Problemen zu tun, wie sie in Deutschland allgemein zu finden sind. Wir haben, trotz aller Kritik, es mit einer gewissen Naivität zu tun. Wenngleich auch milder, gibt es doch eine gewisse Leichtgläubigkeit gegenüber den Mainstreammedien. Sowie eine kindliche Sorglosigkeit darüber, dass auch auf ihrer Plattform U-Boote auftreten könnten. De facto geschieht das freilich, muss auch, um die dortige Putinfeindlichkeit zu kontrollieren. 

Dass Problem ist nun das Misstrauen gegenüber den USA, eine Aufgabe die Barack Obama und die Clintons auch im Sinne des Kreml erfüllten. Nun weitet sich dies auf die Trump-Administration aus, begünstigt zum einen durch ihre natürliche und anti-autokratische Einstellung, jedoch verstärkt zur Selbstzerstörung durch die Mähr vom Kreml Ursprungs Trumps, die vom Kreml selbst und seiner 5. Kolonne im Westen. Die Frage, warum die großen Anti-Trump Akteure seltsamerweise alle aus dem Lager des Marxismus-Leninismus stammen, wird sich da nicht gestellt. Ja noch nicht mal, warum angebliche Kreml Verbindungen von Trump und Kreml, via Deutsche Bank, erst gefunden werden konnten, nachdem ein George Soros verlinkter chinesischer Kommunist die Deutsche Bank übernahm.


Falsche Wirklichkeit in den Medien


Trump und sein tatsächlicher Ursprung bei der Tea Party Bewegung zeigt eigentlich ziemlich deutlich, dass wir in seiner Administration den Last Man Standing Kampf gegen die kommunistische Diktatur und Vernichtung der freien Welt haben. Die unerwartete und so überwältigende Wahl von Donald Trump zeigt ziemlich deutlich, dass das von den Medien generierte Bild (Matrix) nicht dem tatsächlichen denken des US-Amerikaners entspricht. Sowie dass Trump von Großteilen der Afroamerikaner und Hispanics mitgetragen wird.


Ein falsches Bild das hierzulande eben von der 5. Kolonne um Angela Merkel mitgetragen wird. Die sich zwar nun auf Trump-Kurs versucht darstellen zulassen, jedoch weil es ihrer Rolle im machiavellistischen Spiel ist. Wir müssen uns nur zurückerinnern an die Reaktionen der Merkel-Gazprom-Mafia als Trumps Wahl feststand.



Viele Libertäre haben in Deutschland noch nicht das Dilemma begriffen, dass trotz ihrer freiheitlichen Einstellung, in allen Ehren, sie als Einzelkämpfer nicht gegen das kommunistische Kollektiv antreten können, sondern vernichtet werden. Und das meine ich nicht im übertragen Sinne, sondern wortwörtlich als: Die werden euch töten! 


Die Reaktion (Rechte)



Es reicht eben nicht aus eine libertäre Auffassung zu vertreten, wenn man dadurch in einem Totalitarismus endet, der jeden Libertären als Bedrohung empfindet und in KZ's entsorgen wird. Man muss daher bereit sein, seinen gewünschten Lebensstil zu verteidigen. Die bloße Bereitschaft, die Waffe gegen das Kollektiv zu erheben reicht da nicht aus. Es bedarf eines Systems und vor allem Strategie um das Kollektiv zu vernichten. Und bedarf der Erkenntnis, dass diese Reaktion gezwungen ist, ein Kollektiv zu bekämpfen, dass mit Mafiamethoden und psychologischen Tricks agiert und nicht sich ebensowenig an einer klaren Front zuerkennen gibt. Was wiederum bedeutet, dass das Kollektiv mit seinen eigenen Methoden bekämpft werden muss und die eigenen Strategien nicht offen erkennbar sein dürfen.


Die Reaktion findet sich in der Regel schnell zusammen, wenn der Feind Kommunist klar erkennbar ist. Sie zerfällt jedoch auch sehr schnell, in inneren Streitigkeiten, wenn man glaubt den Feind überwunden zuhaben. Diese Eigentümlichkeiten sind dem Kollektiv absolut bekannt und werden gezielt ausgenutzt, und stellt den Grund war, warum eine komplette Zerschlagung des Kollektivs und die Deportation der 5. Kolonne in verplombten Zügen Richtung Russland nicht stattfand. 


Erfolgreiche Revolution heißt, Kontrolle der Reaktion



Eine große Bedeutung in der Weltrevolution ist es die Bildung einer tatsächlichen Reaktion zu verhindern. Dafür diente in der freien Welt die 5. Kolonne. Im Falle Deutschland der Merkelismus, der sich als Werte der westlichen Welt präsentiert. Natürlich ist die hierbei vertretene Politik der Stabilisierung und Subversion darauf aus, den Westen schwach zu machen und Russland stark. Was durch das Unterlaufen (Entrismus) seiner eigenen Sanktionen auch ständig sichtbar ist, aber an der typischen Naivität des Deutschen abprallt. Dem deutschen Michel fällt es schwer Zusammenhänge in komplizierten Sachverhalten zu erkennen, da sein Denkvermögen Linearität und zweidimensionale Strukturierung nicht zu überwinden vermag. Mit anderen Worten, sein Denkvermögen ist kollektivistisch.

Trotzdem ist es ein reiner pawlowscher Reflex und daher vorhersehbar, dass der Merkelismus auf Ablehnung und Widerstand stoßen muss. Es bildet sich die Reaktion. Und glauben Sie mir, diese Leute haben diese Gruppendynamiken von Revolution und Reaktion sehr gut studiert und wurden von den kriminellsten Elementen schon lange vor der Oktoberevolution detailliert verstanden, beherrscht und angewendet. 


Bedeutung der Propaganda



Wenn man also weiß, dass es zwangsläufig zur Bildung einer Reaktion kommen muss ist es ziemlich klar, dass man die Unzufriedenen kontrollieren muss. Und dies erreicht man damit, dass man diesen frühzeitig einen Ausweg offeriert, eine angebliche Alternative. Die gehypt und gesponsert wird und de facto dasselbe macht wie das Kollektiv im Merkellismus. Es gilt dem Unzufriedenen einen Ausweg zu suggerieren, in dem dieser entgegen seiner eigenen individuellen Interessen die gewünschten des marxistisch-leninistischen Kollektivs zuarbeitet. 


Diese Strategie darf nicht als kommunistisch erkennbar sein und muss einfach gehalten werden, damit es auch die Dümmsten verstehen. Dies erreicht man mit pawlowschen Reflexen. Dadurch dass sich der Merkelismus des La-La-Isten als westliche Werte aufplustert, vertreten in den USA eben durch dieses degenerierte Bagage um Clintons, Obama und Soros, wird bei den Unzufriedenen Dekadenz und Degenrierung als "typisch" westlich ja US-amerikanisch empfunden. Der radikalisierte "Wutbürger" wird inzwischen durch Kampfbegriffe gesteuert und ist nicht mehr in der Lage intellektuell zu verarbeiten, dass sein Bild vom Westen, mit der Wahl von Trump wiederlegt wird. Er fragt sich auch nicht mehr, warum die Hauptakteuere, die angeblich die westlichen Werte verkörpern, alle aus den mafiösen Abgründen des Marxismus-Lenismus stammen, genauso wie die Vorkämpfer seiner eigenen angeblichen Alternative. 


Das Gegenteil vom angeblichen Gegenteil ist nicht wirklich das Gegenteil.



Selbstverständlich wäre es bereits viel zu viel verlangt, zu erwarten, dass der Merkelismus eigentlich Kulturmarxismus ist und auf Lyssenko basiert, also dem von Lenin selbst autorisierten linken Flügel des Bolschewismus.

Gefangen in dieser machiavellistischen Demagogie, hauptsächlich ermöglicht durch die mangelnde Aufklärung im Geschichtsunterricht, der sich nicht zufällig wieder in den Händen linker Ratten befindet, bemerkt er nicht das ihm gleich eines Konsumproduktes eine Alternative als "Rechts" angeboten ist, die dem rechten Flügel Lenins entspricht, dem Nationalbolschewismus. Dieser ist zwar Rechts vom La-La-Isten, aber immer noch Links der Demokratie

Es ist dem deutschen Michel, gefangen in seiner Matrix, nicht verständlich, dass die von ihm anvisierte Alternative immer noch Teil der sozialistischen Transformation ist. Die Rettung der Demokratie in Deutschland vor dem La-La-Ismus der Merkelisten und Rot-Grün, liegt eben nicht im Nationalbolschewismus, sondern in der Überwindung des Kollektivs. Und wenn ich Überwindung des sozialistischen Kollektivs meine, dann ist damit nicht ein "Du, du dass ist böse, aber wenn du versprichst es nie wieder zu tun ... " gemeint, sondern ein deutscher McCartysmus der erbarmungslos jede kollektivistische Struktur und seine mafiösen Netzwerke in Politik, Bildung, Polizei, Militär, Geheimdienste, Medien und organisierten Verbrechen vernichtet. Und dies ausgeübt bis an sein logisches Ende, in einer Renovation Deutschlands, in einer emanzipierten und wehrhaften Demokratie, indem der typische Kommunist auf die gesellschaftliche Position gesetzt wird, die seiner Abartigkeit und Verdorbenheit entspricht: Aberkennung der Bürgerrechte und Reduzierung auf niedere Tätigkeiten. Da der Kommunist die Nation im herkömmlichen Sinn ablehnt und lediglich durch seine Voodoo-Konzepte vom Zombie-Sowjetmenschen austauscht, kann er nicht auf Staatsbürgerrechte des Nationalstaates pochen (da er die ja selber ablehnt) und muss dahin gehen, wo seine Sowjetunion praktiziert wird.


Die Entfernung Deutschlands vom Widerstand in der Welt


Die Notwendigkeit dieser Reaktion auf den marxistisch-lenistischen Angriff, ebenso wie die kommunistische Strategie, kann vom Deutschen in der Regel nicht durchschaut werden.

Anderswo hingegen tut man es. Der ehemalige spanische Ministerpräsident José María Aznar äußerte sich diesbezüglich kürzlich, jedoch mit Ausrichtung gegen die Politik des kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos. Dieser verbreitete in der Weltöffentlichkeit den Eindruck, die Kolumbianer hätten seinen Friedensvorschlag mit der FARC akzeptiert. Dafür erhielt er sogar den Friedensnobelpreis und freilich hatte er die Unterstützung der linken Medien, die diese Mähr verbreiteten. Tatsache aber ist, dass 87% der Kolumbianer gegen das Abkommen aussprachen und sich Santos über den Wunsch des Volkes ebenso erhaben fühlt, wie Obama und Merkel. In den Medien wird uns auch tatsächlich der Eindruck vermittelt, diese würden in irgend einer Weise die Mehrheit repräsentieren. 

Die Situation in Kolumbien erinnert uns auffälliger Weise an die Zustände in den USA und Deutschland, alle diese Staaten (und noch viele andere) deuten das grassieren einer mörderischen Seuche im globalen Ausmass an, dessen Symptome sich in Korruption, Gleichschaltung der Medien, Zerstörung der Demokratie, Etablierung kommunistischer Gesellschaftsmodelle, grundsätzliche Perversion, organisierte Kriminalität, Korruption etc. pp. äußern. Ausgelöst von Virus des Totalitarismus, an dessen Ausbruchsherden mit nicht überraschender Kontinuität Marxisten-Leninisten in Erscheinung treten. Und zu dessen Behandlung uns bestenfalls Placebos verabreicht werden. Soll heißen, um den Aufbau der kommunistischen Diktatur weltweit nicht zuerkennen, wird das Volk manigfaltig abgelenkt. 


Der deutsche Michel begreift nicht, dass die von ihm als Lösung angesehene Austreibung, des sunnitischen Baalzebu, nicht die Lösung des Problems ist. Sondern nur einen pawlowschen Reflex bewirkt, der ihn glauben machen soll, der Iran sei ein Erstrebenswerter Verbündeter. Der deutsche Michel hinterfragt da nicht die Propaganda von Jürgen Elsässer, oder warum rein zufällig der Iran der Verbündete Russlands ist. 


Ebensowenig wie er sich daran stört, dass die angeblichen Gegner der putinistischen "Alternativen", diese "entschiedenstenen Putin Kritiker", um Angela Merkel dem Iran zu arbeiten (Atomabkommen) oder warum, trotz Sanktionen, die Regierung der Ayatollahs tief in die deutsche Rüstungsindustrie verwoben ist. Oder warum der Vizepräsident Venezuelas ausgerechnet ein Iraner ist. Und was die Iraner im Bundestag zu suchen haben.


Vergleich der Situation in Deutschland und Kolumbien


Doch bleiben wir noch beim Fall Kolumbien, der uns erstaunliche Parallelen zu Deutschland offenbart. 

Santos wurde zum Präsidenten gewählt unter Vorstellung falscher Tatsachen. Er kommt aus dem Lager der Konservativen und die Menschen erwarteten eine Fortführung der Politik von Ex-Präsident Uribe. Wie Santos zum U-Boot wurde ist so unklar, wie beim FDP-Politiker Christian Lindner, der vor kurzem mit einer Neuauflage des Münchener Abkommens brillierte, und unter großer medialer Aufmerksamkeit forderte, die Annexion der Krim durch den Aggressor Russland hinzunehmen. Eine FDP Abordnung reiste auch mit Jürgen Elsässer gemeinsam zu den Ayatollahs nach Teheran und nimmt unter den deutschen Atomschmugglern eine Schlüsselposition ein.

Handelt es sich um ein Problem des ideologisch Motivierten, simple Ignoranz (nützliche Idioten), gute Bezahlung, oder hat man den die Publikation kompromittierender Fotos zu befürchten, weil man einst unvorsichtigerweise zu exzessiv in einer russischen Datscha feierte? Wir können es nicht mit Bestimmtheit sagen, ist aber auch egal in der Hinsicht, dass die Gefahr besteht und der Behandlung dringend bedarf.

Santos benutzt zur Rechtfertigung, seiner Der Staat bin Ich Politik, auffallend ähnliche Polemik wie wir es von Bundesregierung Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung her kennen: richtige Demokratie ist gefährlich, Volk braucht dirigieren durch Eliten, wir sind aber eine repräsentative Demokratie... cetera pp.


Kolumbien hat aber noch den Vorteil, dass Santos angebliches politisches Vorbild, Álvaro Uribe Vélez noch da ist, um ihn nun massiv für seine selbstzerstörerische Politik anzuklagen. Wohingegen in Deutschland Kohl gekonnt zum Schweigen gebracht wurde und Konrad Adenauer im Grab rotiert, statt Angela Merkel Hammer und Sichel um die Ohren zu hauen.

Aznar erklärte die Strategie wie folgt bezüglich Kolumbien:


"... han ganado un plebiscito en contra del Gobierno de su país, de los gobiernos latinoamericanos, en contra del Gobierno de EEUU, en contra de los gobiernos de la Unión Europea, en contra del Vaticano y en contra de las Naciones Unidas."


"... sie (5. Kolonne) haben sich ein Plebiszit gewonnen, gegen die Regierung ihres Landes, den Regierungen Lateinamerikas, gegen die Regierung der USA, gegen die Regierungen der Europäischen Union, gegen den Vatikan und gegen die Vereinten Nationen."


Deutsche Fehleinschätzung der tatsächlichen Lage


Genau diese Strategie, die Schwächung der freien Welt und Vertrauensverlust gegen seine Institutionen, durch installierte Agenten um eine Destabilisierung und militärische Schwäche zu erlangen, war ein Plan, den der KGB Überläufer Yuri Bezmenow bereits in den 1980er Jahren offen legte. Es ist genau dieser Plan, dessen Umsetzung wir gerade miterleben.

Und zu einem nicht unerheblichen Teil profitiert dieser Plan vom bewusst generierten Bild vom unfähigen Westen und dem starken unbezwingbaren Russland, als die Ordnungsmacht. Genau dieses Bild ist es, dass die Tawarisch Clinton, Obama und Merkel zu präsentieren haben. Wohingegen unsere "seriösen deutschen Qualtätsmedien", im Einklang mit Radio Eriwan, keine Woche auslassen, um uns nicht von einer neuen Wunderwaffe zu berichten, die die Arsenale des Kremls gerade verließen oder das Wladimir Putin selbst bei jedem Furz Blitz und Feuer schlägt, mit dem er ganze Heere versengt. Aber der deutsche Michel ist von der Präsentation der Propaganda so abhängig (und das selbständige Denken ausgeschaltet), dass er nicht in der Lage ist, sich die Frage zu stellen warum die russische Marine, der atomgetriebenen Flugzeugträgerflotte der US Navy, nichts weiter entgegenzustellen hat als einen erbärmlichen Diesel betriebenen Flugzeugträger, der vor allem wegen seiner Ausfälle und Nichteinsatzbereitschaft bekannt ist. Man stelle sich vor, bei jeder Fahrt wird das Ding von einem Schlepper begleitet wird.

Nichtsdestrotz soll man den Feind nicht unterschätzen, die Sache ist hochgradig gefährlich. Was vor allem daran liegt, dass die 5. Kolonne seit vielen Jahren die militärische Stärke sabotiert und militärische Geheimnisse an den Kreml verrät.

Dennoch ist die Sache nicht verloren. Die gegenwärtige Schwäche der USA wird so sehr überschätzt, wie die russische Stärke. Selbstverständlich um im Volk das Bild der Ausweglosigkeit zu erzeugen.
Aber durch die Sabotage des Plans und Verhinderung von Hillary Clinton als Präsidentin hat sich vieles geändert. Die 5. Kolonne wird nun verfolgt, leider eben nicht in Deutschland, obwohl mich doch positiv die Nachricht überraschte, der Verfassungsschutz beginne nun mit der Überwachung bestimmter Poltiker von Die Grünen und SPD. Jedoch beginnt der Fisch nun einmal am Kopf zu stinken und solange Sachsensumpfminister Thomas de Maizière Innenminister ist, sind derartige Unternehmungen völlig effektlos.

Unter Barack Obama hatte der Kreml nichts zu befürchten, dass Weiße Haus ließ ihn gewähren. Jegliche Aktion, wie Unterstützung der Ukraine, kam unter immensen Druck des US-Militärs zustande und führte zu einem beinahe Militärputsch in den USA.
In Deutschland ist die Situation schlimmer. Dass Merkel Regime gab sich nicht einmal sonderlich Mühe ihre Version eines Schwarze Reichswehr Projektes (diesmal im Sinne des Kremls) zu verbergen. Dahingegen wurde Balten und Ukraine Waffen verweigert. Und unverblümt ging Merkel mit der Idee der von Lissabon bis Wladiwostok Idee hausieren, genauso wie Jürgen Elsässer. In Deutschland kommt es diesbezüglich nicht einmal zur Verwunderung, derart tief verwurzelt ist diese Mentalität von Der Untertan.

Die Situation hat sich geopolitisch gewendet, doch der deutsche Michel verlässt nicht seine Matrix, sodass er beim kommenden Krieg mit Sicherheit wieder der Verlierer sein wird.

Russland ist wirtschaftlich am Ende und hat Probleme die Ernährung der Bevölkerung zu garantieren. Der deutsche Michel versteht aber nicht, dass die Wirtschaft der USA nur auf einem kleinen Teil seiner Möglichkeiten läuft und keineswegs so am Ende ist, wie Bertelsmann und Radio Eriwan ihn glauben lässt. 

Wenn die USA in den Krieg eintritt, dann wird alles und wirklich alles, in der Gesellschaft und Wirtschaft auf Krieg umgestellt. Die Kochtopffabrik macht keine Kochtöpfe mehr, sondern Helme, Nähereien machen Uniformen, die Messerfabrik macht Bajonette, die Autofabrik Panzer ... Diese Umstellungen gehen relativ schnell und erfordert wenige Änderungen an Maschinen und Material. Deutschland kann das schon organisatorisch nicht. 

Sobald der Krieg ausbricht, wird sich zeigen, dass sich Untergrund Armee im Westen erheben, deren Aufstellung die 5. Kolonne in der Politik jahrelang deckte. Während diese Truppen in den USA niedergeschlagen werden, werden sie in Deutschland die Macht übernehmen, weil ihnen hier kein Widerstand entgegengestellt wird. Deutschland wird dann zu den Feindstaaten zählen.

In diesem kommenden Konflikt wird die Kriegsentscheidung in einem bedeutenden Maß von der Marine abhängen. Die USA hat bedeutend mehr Kapazität in den Werften, als Russland, Iran und China zusammen. 

Wer glaubt, nur weil Russland auch eine Supermacht ist, verfügen sie über ähnliche militärische Flottenstärke wie die USA, sollte sich folgenden Vergleich im Video (Englisch) ansehen.

Dabei fehlt in diesem Video sogar noch die U-Boot Flotte.
Es ist ziemlich Eindeutig, dass die wahre Situation, abseits der Propaganda, nicht gut für Russland aussieht. Seine Stärke beruht hauptsächlich auf Propaganda und seine 5. Kolonne. Dort wo diese aber bekämpft werden, wird die russische Militärmacht entzaubert.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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