Samstag, 30. September 2017

Wenn Erdogan und Putin sich zum Plausch treffen

Trotzdem ich gegenwärtig gezwungen bin, publizistisch den Blog noch stiefmütterlicher zu behandeln, da ich durch angefangene Renovierungsmaßnahmen, sowie dem Aufbau eines neuen Gewerbes etwas abgelenkt bin, komme ich nicht drumherum die göttlichen amüsierenden Nachrichten im 4. Reich zu kommentieren. 

Genau aus diesem Grunde möchte ich den Anlass nutzen und einen sozialistischen Gruß an die, vor sich hin proletierende Arbeiterklasse, den Tawarisch*innen, Radikalinkys und unzähligen Ché Guevarra Nachahmern, der sich sowjetisierenden Schrumpfhirngermanen entsenden. Und  sinnierend die Frage stellen: 


Worin unterscheidet sich der Psychopath vom Kommunisten?

Und um parlierend weiter virtuellen, doch umso großzügiger verteilten, Dung auf das Kollektiv, des de-arisierenden Hilfsrussentums entladen, sodass ich es gleich selbst beantworten möchte:


Der Psychopath begeht Verbrechen, weil ihm der Rechtsstaat vollkommen am Arsch vorbeigeht. Der Kommunist ersetzt den Rechtsstaat durch den Linksstaat und legalisiert das Verbrechen.

Doch warum schreibe ich von Psychopathen? An der Bundestagswahl kann es ja nicht gelegen haben. Apropos nutze ich die Chance und gratuliere der Frau Merkel, Generalsekretärin des ZK's, noch mal herzlich dafür, dass ganz Europa ihr gewinnendes Wesen und ihre wortgewaltige und charmanten Narrereien nicht erspart bleiben. Jedoch...

Psychos? Ach so, ja ...

Gestern vermeldeten auch Bertelsmann Nachrichten, dass Recep Tayyip Erdoğan und Genosse Wladimir Putin, in der Neuauflage von ein Herz und eine Seele, beschlossen haben zusammenzuarbeiten. Genauer gesagt es geht um die Kurden, id est gegen die Kurden. Beziehungsweise die Lösung der Kurdenfrage. 

Unterdessen stand Luzifer und Gerhard Schröder irgendwo im Hintergrund und freute sich, über seinen ersten Rosneft-Scheck. Es hieß, er war noch ganz verschmiert vom Blut des venezolanischen Volkes. Schlimm wie diese Merkel inzwischen die Altersarmut in die Höhe trieb, selbst als Altbundeskanzler, im Rentenalter, muss man sich um ein Zubrot kümmern! Doch überraschte es mich nicht, dass der voll Tatendrang strotzende Greis noch mal heiratet (selbst Audi hat nur vier Ringe), aber Genossinnen und Genossen (in Spe), was mich dann doch verwunderte ist, dass die glückliche koreanische Braut aus dem Süden kommt, nicht aus dem Arbeiter und Bauernparadies. 

Doch zurück zum Thema Psychopathen. Quatsch! Staatschefs wollte ich schreiben:

Seit ca. 3 Jahren (aber gefühlter Ewigkeit) versuche ich dem deutschen Blöd-Michel in seine hilfsrussische Hohlbirne zu bringen, dass Erdogan und Putin ihn gewaltig verarschen und beide gemeinsam am Aufbau des Eurasischen Reiches arbeiten. Natürlich die Merkel auch, mit wirkungslosen Sanktionen, die sie dann selber umgeht - nämlich über die Türkei als Transitland, wo nur noch umgelabelt wird. Soll eben keiner mitbekommen, was die Halunken wirklich vorhaben. 

Dem Abschuss eines russischen Kampfjets und dem Austausch von martialischen Liebeswürdigkeiten, folgte nun der Schulterschluss von Bolschewist und Islamfaschist. 

Bedenken Sie dabei eins, in der ganzen Zeit, als die Türkei Russland auf einer nationalen Liste der Bedroherstaaten führte, hatten russische Staatsbürger ununterbrochen privilegierte Einreisemöglichkeiten. Russen können direkt in die Türkei und ohne Visum einreisen. Auch zur Zeit als Erdogan von einer Eroberung Russlands innerhalb einer Rekordzeit sprach, von dem selbst die Kriegsblitzer der Ostfront damals nicht zu träumen wagten (da hättet ihr die Papas von Angela Merkel und Thomas de Maizière mal nach fragen müssen, die waren damals noch dabei und haben Juden in Polen und Ukraine gekillt). Die Freiwilligen und direkt vom FSB angeworbenen Islamischer Staat (IS) Söldner reisten nämlich über diesen grünen Korridor der Türkei ein. 

Vor wenigen Tagen dann, erklärte Erdogan Waffen in Russland zu kaufen. Da stand der deutsche Michel noch immer auf den Schlauch und die kleinen Zahnräder in der Hirnanhangsdrüse, mit der er für gewöhnlich denkt, ratterten und begannen Dampf abzusondern. Doch zum Begreifen reichte es dennoch nicht und so begnügte sich der postfaktische Sowjet mit einem erleuchteten "Nanu" als Ergebnis. Der Rotgrüne Kulturmarxist rezitierte, in Intelligenz imitierenden Kleinbürgerlichen Dünkel des Salon-Revoluzzers und aufklärerischen Schwachsinn heuchelnd: Der Erdogan leide offenbar unter spontaner Verwirrung und habe vergessen, dass die Türkei ein NATO-Staat sei. Der Nationalbolschewist hingegen begann bei offenen Mund Bläschen abzusondern, dem der Ausstoß glucksender und grunzender Geräusche folgte und beschloss dann, die verwirrende Nachricht zu ignorieren. Also so wie er es immer tut, wenn er sich als Faktenresitent erweist.

Der IS entstand aus einer Miliz, hervorgegangen aus dem Resten des Geheimdienstes von Saddam Hussein, unterstützt von Russland und Iran, um den Kampf gegen die US-Truppen fortzusetzen. 

Als in einem Maximum des irakischen Verfalls die Kurden kurz vor der Gründung eines unabhängigen Kurdenstaates stand, trat der IS als Militärmacht gegen die Kurden urplötzlich in Erscheinung, als sei er vom Himmel gefallen. Denn ein freier Kurdenstaat hätte die Kontrolle über die Erdgas- und Erdölfelder im Nordirak erlangt. Dies lag weder im Interesse Russlands noch Irans, wie der Kurdenstaat sich auf Türkei und Syrien ausgewirkt hätte und die Machtverhältnisse der Region neu gemischt hätte. Es ist leicht ersichtlich, dass Erdogan hier nun ungleich mehr Interessenüberschneidungen mit Russland und Iran hat. Weshalb er mit denen paktierte, wie sich bei der kürzlichen Aufteilung Syriens zeigte (was vom Michel auch wieder gekonnt ignoriert wurde). Natürlich darf so eine Partnerschaft nicht an die große Glocke gehängt werden (genauso wie damals als Nazideutschland und die Sowjetunion sich verbündeten), also poltert man ein wenig auf der weltpolitischen Bühne, doch hinter den Kulissen trifft man sich auf einen Wodka und Nutten, in einer abgelegenen Datscha zum Bärenreiten und Amphorentauchen im Schwarzen Meer.

Die verarschen Euch! Die wollen nicht, dass ihr blickt was hier wirklich abgeht: der Aufbau dieses Eurasischen Reiches der Wladiwostok bis Lissabon Fraktion, was nämlich logischerweise bereits die Eingliederung der Europäischen Union in die Neuauflage der Sowjetunion ankündigt. Der jüngste Coup war dahin wieder ein weiterer großer Schritt. Doch der deutsche Michel, in seiner Bertelsman und Radio Eriwan Seifenblase versteht nicht wohin die Reise geht.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!




Dienstag, 26. September 2017

Rückblick zur Bundestagswahl des deutschen Dummvolkes


Es ist wirklich schlimm, wenn man vor der Wahl die Prognose über das Schreckenszenario, eines möglichen Machterhaltes dieser abartigen Tschekistin in der CDU abgibt und nach der Wahl seinen Leser nicht erklären muss, warum man sich in seiner Prognose irrte, da alles genauso eintrat. 

Am Samstag vor der Wahl war Angela Merkel noch bei einem Dorffest, nur 5 Km von mir. Hätte ich das eher gewusst, hätte ich mich schnell in Beduinenschahle geworfen und ihr einen Rucksack, mit den Worten "Allahu Akbar" , zugeworfen. Dies wäre sicher eine riesige Gaudi geworden! Zumindest mehr als auf dem Oktoberfest, was dieses Jahr gewiss nicht schwer gewesen wäre.

Ich hasse es manchmal Recht zu haben, diese Wahlen zum deutschen Bundestag sind wieder einmal so ein Fall. Natürlich handelt es sich um ein Wahlstrategisches Manöver, dass ganz klar auf Manipulation ala "gelenkte Demokratie" abzielt. Dummerweise befindet sich dies in einer Grauzone und nicht um Betrug im strafrechtlichen Sinn. Und natürlich wurde alle betrogen, die glaubten die FDP sei tatsächlich eine Alternative. 

Idiotie und Merkelismus haben die deutschen Werte von Dichtern und Denkern ersetzt. Nun ja, nicht mehr ganz dicht ist der deutsche Michel definitiv nicht mehr und seine tendenziöse Affinität zum Masochismus lässt sich nicht leugnen.

Im Grunde machte Lindner mit der FDP genau das gleiche Manöver wie Macron in Frankreich. Doch zu meinen, die Deutschen seien in der Lage aus dem sozialistischen Betrug in Frankreich zu lernen, ist bereits zu viel verlangt. Dazu ist ein Deutscher nicht in der Lage und dies liegt nicht nur an den Lobotomiemedien, deren Berichterstattung nur noch Propaganda ist und mit Realität nichts mehr zu tun hat. Die Deutschen verdummen, was hauptsächlich daran liegt, dass mit der Gründung der BRD aufgehört wurde deutschen Sozialisten nachzustellen und unschädlich zu machen, wie es als erste Staatsbürgerpflicht ins Grundgesetz hätte aufgenommen werden müssen.

Man sehe sich nur mal an, wie viele Nobelpreise früher an Deutsche vergeben wurden und wie viele in der Gegenwart. Da lässt sich ganz klar erkennen, wann die deutsche Intelligenz verschwand, nämlich ab Beginn der ersten sozialistischen Diktatur auf deutschen Boden. Geflohen oder ermordet durch das sozialistische Kollektiv. Und wie die Intelligenz dem deutschen Michel enthanden kam, vermehrte sich sein Bedürfnis nach Sozialismus und Kollektivismus. 

Etablierung des Sozialismus, auf dem Weg zum Kommunismus wie Lenin es empfahl, Kollektivismus und zunehmende Volksverdummung sind grundsätzlich untrennbare Eigenschaften. Dumme Menschen sind viel leichter geneigt auf ihre Freiheit zu verzichten.

Die Strippenzieher sind erkennbar, auch wenn man sich bei Macron und Merkel mit Händen und Füßen sträubt dies zu erkennen. Aber Lindners eifrige Versuche der pro-russischen Prostitution, seine Neuauflage einer Münchner Friedenskonferenz, in Form sich an die Annektion der Krim gewöhnen zu wollen und die Rolle der FDP als iranische Atomschmuggler, oder die gemeinsame Reise von Jürgen Elsässer und FDP-Landtagskandidaten Claus Hübscher (organisiert über Muslim Markt) zu Mahmud Ahmadinedschad, waren die ultimativen Höhepunkte in dem eine ohnehin korrupte Partei die letzten rudimentären Reste eines Rückgrats verlor, bzw. wie im Falle von Claus Hübscher für iranisches Blutgeld verhökerte. 

Wir wissen das die FDP komplett in feindliche Kremlstrukturen eingebunden ist. Wir wissen es von der SPD und dennoch hält der deutsche Michel Angela Merkel für eine Kritikerin des Kremls. Offenbar deshalb koaliert sie ununterbrochen mit putinistischen Gazpromschergen. Überraschend freilich das die SPD so freiwillig in die Opposition ging, Sigmar Gabriel hingegen kündigte an einen Posten bei Gazprom zu übernehmen. Er rückt damit für Gerhard Schröder nach, der den Aufstieg zu Rosneft schaffte. Damit ist die SPD als möglicher Koalitionspartner noch nicht vom Tisch, nur geht es damit dann offensichtlich so weiter wie bisher in Deutschland. Offenbar hat man sich gedacht die Deutschen werden den bestehenden Verhältnissen überdrüssig und bevor sich am Ende noch was ändert, heucheln wir mit einer Jamaikakoalition ein neues Produkt vor. Nichts wird sich freilich ändern und es wird weiter Bergab gehen, denn das ist Kommunismus. Eine Chance auf Rettung gäbe es ja noch, nämlich wenn das polnische Militär einmarschiert. Was dann selbstverständlich mit Unterstützung der USA geschehen wird und dann wird der deutsche Michel wahrscheinlich noch eher in seinem linken Manichäismus bestätigt: die USA sind Schuld. 

Und komme man mir nicht mit: "Aber Hillary Clinton und Barack Obama und die prozionisten in der Antifa". Die Antifa steht für gar nichts, denn die sind untereinander derart widersprüchlich, dass jedes politisches Bekenntnis umgehend widerlegt werden könnte, wenn man nur gewillt ist in diesen degenerierten Abschaum mehr Zeit zu investieren als Nachladen - Entsichern - Feuer benötigt. Jede Gesellschaft, jedes Volk, jede Nation verfügt über einen gewaltigen Anteil von Gesindel und die Sozialisten verstehen es eben meisterhaft, durch pawlowsche Reflexe und Gruppendynamiken, dieses Gesindel zu manipulieren. Sehr vereinfacht ausgedrückt funktioniert dies wie folgt: Man sagt dem sich der Evolution verschließenden Gesindel, dass mit ihm alles in Ordnung sei. In dem man ihnen sagt, es sei unnötig zu evolutionieren und ihnen vorgibt, was sie zu denken und zu meinen haben,so verweigert man ihnen sich zu bilden, eine eigene Meinung zu entwickeln, zu denken - ohne es ihnen direkt zu verwehren.

Leute wie Clinton und Obama stehen nicht für einen freiheitlichen, patriotischen und demokratischen Individualismus, sondern ihrem eigenen roten ideologischen Weltbild aus Degenerierung, Perversion - entsprungen den dunkelsten Abgründen der Bestie im Menschen. Clinton und Obama stehen für eine USA, wie Merkel für die Werte der westlichen Welt und die Pädophilen AG für grüne Kinderliebe. Nämlich ihren eigenen abartigen Vorstellungen, die sie nun denen als Weltbild zu verkaufen suchen, die dessem, ihrem naturell folgend, nicht abgeneigt sind: dem Gesindel nämlich. 

Es braucht uns allerdings nicht verwundern, dass sozialistischer Kollektivismus in Massenbewegungen ausartet. Die Gesellschaftsforscher sind sich relativ einig dahingehend, dass das soziale Bild zum absolut überwiegenden Teil aus manipulierbaren Personen besteht. Heißt nicht, dass diese Leute nicht zur Intelligenz fähig sein könnten. Durchaus können diese Personen Universitätsabschlüsse haben, aber sie sind beeinflussbar. Und jeder der sich der äußeren Beeinflussung nicht zu entziehen weiß, ist manipulierbar. Es sind Mechanismen die man erlernen kann, doch die Meisten wollen es nicht. Ein kleiner Prozentsatz der Gesellschaft ist soweit Individualist, dass er sich naturell der Manipulation entzieht. Und glauben Sie mir, es sind weiß Gott sehr viel weniger als glauben sie seien gefeit dagegen. Unter diesen Personen findet sich auch eine Konzentration von Psychopathen. Denken Sie da jetzt nicht ausschließlich an sadistische super intelligente Kriminelle, nicht alle Psychopathen sind kriminell und abartig, aber sie verstehen es Einfluss zu nehmen und die anderen zu manipulieren. Was nicht grundsätzlich mit negativen Absichten sein muss.

Der reine Individualist ist hingegen an Macht desinteressiert, sondern interessiert sich in erster Linie für das Wohl seiner Umgebung und möchte davon abgesehen in Ruhe gelassen werden. Hin und wieder gelangt er dennoch in Machtposition, weil seine Aufrichtigkeit und Prinzipientreue ihm Respekt und Anerkennung verschaffte. Der krankhafte Psychopath jedoch hingegen sucht gezielt Macht, vor allem um seine Perversion zu befriedigen. Denken Sie nun nicht an das Strafregister, die verurteilten Psychopathen sind nicht die wahrlich erfolgreichen, die nämlich entziehen sich meist der gerechten Strafe und kumulieren in der Politik. Wie gelangen diese kranken Psychopathen jedoch am erfolgreichsten in eine Position, die ihre Bedürfnisse befriedigt? Durch ein Kollektiv das sie schützt. Dass Erfolgsrezept des Sozialismus/Kommunismus lässt da jede andere Ideologie weit zurück. Dies ist der Grund warum sich in dieser Szenerie so viele Abartige zusammenfinden, sich organisieren. Und diese Perversen verstehen es eben Einfluss zu nehmen auf jene die sich manipulieren lassen. Da jedoch - um zum Anfang der Problemstellung zurück zu kehren - diese krankhaften Psychopathen sich darauf verstehen jene zu manipulieren, die es mit sich geschehen lassen, finden wir sie konzentriert in Massebewegungen, wie die sozialistischen Kollektive, an deren Spitze sich immer Psychopathen befinden. 

Diese abartigen Psychopathen sehen ihren Machterhalt jedoch konkret bedroht und das durch die Personen die sich ihrer Manipulation entziehen, die Individualisten. Aus diesem Grund wird der Psycho versuchen möglichst viele Personen in sein Kollektiv zu zwingen und jene anzugreifen, die sich seinen kriminellen Machenschaften entziehen. Und um diesen Krieg dem Dummvolk nahe zu bringen, gibt es kein geeigneteres Mittel, als den Kampf Gut gegen Böse - was vor allem daran liegen dürfte, dass das Dummvolk (was ich hier im Blog als Dunkellinke bezeichne) jedes komplexere Verhältnis als Gut gegen Böse nicht begreift. Weswegen auch der Aufklärer in guter Absicht hin und wieder darauf zurückgreift, weil er sonst keine andere Wahl hat, als mit vorgehaltener Waffe den letzten Hirni zu seinem Glück zu zwingen. Aktuelles Beispiel? Der Kollektiv-Bastard, der die FDP für eine Alternative hält zum Putinismus in der AfD. Wir reden hier über pawlowsche Reflexe: Aktion erzeugt Reaktion. Die Linken Ideologen studieren das seit Jahrzehnten. Die FDP ist keine Alternative und war es nie. Den hohen Herren in der Regierung geht es vor allem um ihre Furcht, dass die AfD an ihre Gazprom Futtertröge gelangt. 

Es gab nun die Chance eine starke - naja wie soll ich mich ausdrücken - Opposition ins Parlament zu bringen. Eine Opposition, in der diese Gazpromstruktur noch nicht so etabliert ist, wie in den etablierten Parteien. Und wie ich es vorhersagte hat es der deutsche Michel vergeigt! In den nächsten vier Jahren wird man diese Strukturen über Gauland und Höcke festigen. Wäre die AfD als zweitstärkste Kraft ins Parlament gegangen, als stärkste Oppositionspartei, wäre mit Sicherheit von Seiten der Trump-Administration versucht worden eine Zusammenarbeit zu erwirken. 
Ähnliches geschah im Bezug zu Frankreich und Marinne Le Pen, die ihre Absichten viel zu früh bekannt gab und dann vom Kreml zerstört wurde. Dass was Le Pen erlebte hat die AfD noch nicht begriffen, dass ist wohl an der Spaltung von Frauke Petry, immerhin Parteimitbegründerin, und dem Rücktritt von der vordersten Front zu Gunsten des putinistischen Flügels zu halten. Die AfD ist ein Querschnitt der deutschen Gesellschaft. Es gibt die nationalbolschewistischen Idioten, die Putin für den Messias halten, da sie mit dem Intellekt einer Amöbe gesegnet wurden. Und es gibt die Zweifler. Das Problem der menschlichen Natur jedoch ist es, dass die Idioten voller Inbrunst sich ihrer Sache sicher sind und die Intelligenten jede Entscheidung infrage stellen. Wir stoßen wieder auf das vorhersehbare Prinzip von Aktion erzeugt Reaktion. Und es ist möglich vorherzusehen, wie die Reaktion auf die Aktion ausfallen könnte und so kann man versuchen frühmöglich eine Alternative zu injizieren. Da kommt der psychologische Effekte dazu: Ja aber das ist eine Massebewegung und wir müssen zusammenhalten um was zu erreichen. Dieses Zusammenhalten um was zu erreichen, was durchaus logisch klingt, führt nur dazu, dass das Individuum sich dem Kollektiv unterordnet. 

Wer aber regiert das Kollektiv? Richtig! Der geschicktere Manipulator. Und glauben Sie mir, gegen einen Psychopathen haben Sie keine Chance.

Was also tun? Die Schweinereien konsequent offen legen, um das Kollektiv zu zerstören. Und Sie werden feststellen, schlimmer als den Nazi wird man den verfolgen, der den Schmutz anspricht. Nestbeschmutzer! Kennen Sie den Begriff? Sicher schon gehört. Genauso wie die Angst und die Gefahr als Aussätziger behandelt zu werden Ihnen gewiss etwas sagt. Zumindest können Sie sich darunter was vorstellen. Doch stoßen wir da auf das Aufbegehren gegen das Kollektiv.
Zu welchem Freund würden Sie ihrem Kind raten? Zu jenen Freunden die sagen: "Lass das, das ist moralisch falsch!" Oder jenen die dem Gruppenzwang folgend (Gruppendynamik) ihr Kind zu Straftaten verleiten? Und nun lasse ich Sie Mal mit der Vision alleine, herauszufinden wer für wem Nestbeschmutzer ist.

Es ist dem Deutschen schlichtweg unmöglich zu erkennen, dass er inzwischen zum Sowjetmenschen wurde. Wir können stattdessen jedoch auch den ominösen Kampf gegen Rechts als Kampf des östlichen und atavistischen Kollektivismus gegen westlichen Individualismus identifizieren. Mit Nazis hat das nämlich überhaupt nichts zu tun, denn die treten überraschenderweise immer dann auf, wenn gewisse Personen es brauchen. In der Zeit vor den Wahlen habe ich mich auch wieder in Hardcore Linksradikalen Zellen umgehört und stellte immer wieder fest, wie schnell Pläne zu abgefackelten Asylantenheimen und Überfällen auf Ausländer heiss diskutiert wurden und in klare Planung übergingen, weil man der Ansicht war die öffentliche Meinung aufrütteln zu müssen. Derartige Aktionen sind auch den korrespondierenden Behörden bekannt, doch wird unter den Teppich gekehrt, da einige Halunken von höchster Ebene die Mauer des Schweigens errichten.

So gesehen muss ich eingestehen, dass ich über den bisherigen Vorstoß Polens Reparationszahlungen von Deutschland zu fordern, nicht abgeneigt bin. Nicht das es mich erfreut, doch besser diese Scheiße geht endlich bankrott, denn die Dummheit des Deutschen ist grenzenlos. Aus Angst vor Freiheit verkraucht er sich in sein Kollektiv und sucht Schutz in seinem Gefängnis. 
Und ich schwöre Ihnen, jene die das Wunder vollbringen sollten und dem deutschen Sozialismus ein Ende setzen, werden in die europäische Geschichte gleich neben Karl Martell, Karl dem Großen oder Prinz Eugen von Savoyen eingehen und ein Jubelgeschrei wird in Europa erklingen, wie es seit Ende der ersten deutschen sozialistischen Diktatur nicht mehr vernommen wurde.

Die Verblödung des Deutschen ist zu weit fortgeschritten, was vor allem daran liegt, weil das Potsdamer Abkommen nicht umgesetzt wurde. Jetzt müsste man die Kollektiv-Bastarde in Bootcamps stecken, brechen und als Neu aufbauen, also genauso wie bei Personen, die man aus einer Gehirnwäsche befreien muss.

Es war, bei Kenntnis des Marxismus-Leninismus, vorhersehbar, dass es zu einer Reaktion auf die Politik der Tschekistin Angela Merkel kommen musste. Worauf man sich nun konzentrieren musste, war es, nur diese Reaktion unter Kontrolle zu bringen. Mit Gauland und Höcke ein Kinderspiel, weil diese Machtmenschen den Weg des geringsten Widerstandes suchen und der ist Moskau. Man stelle sich vor, da wurde kurz vor der Wahl der AfD vorgeworfen am Ende zu sein, wegen ihrer Russlandkontakte. Russlandkontakte waren in Deutschland nie ein Karrierehinderniss, sondern ebneten den Weg in Kanzleramt und Präsidentenvilla. Die SPD machte es vor. Angela Merkel ist da nur ein nasser Witz. Natürlich versucht ein Feindagent seine Identität zu verbergen.

Dies zu erkennen ist der Deutsche nicht in der Lage. Und ich kann Ihnen versichern, ich habe die Diskussionen satt.  Personen die der Auffassung sind, mit mir darüber diskutieren zu müssen, dass meine politische Ansichten nicht richtig  sind. Und während ich dann darüber nachsinne, warum ich die ganze Zeit über nur "Barbar, Barbar" verstehe, stellt sich am Ende heraus, dass deutscher Michel nicht Tschechei (Tschechien) und Tschetschenien unterscheiden kann. Und glauben Sie bloß nicht das wäre ein Einzelfall, ich habe nur aufgehört mitzuzählen.

Ich habe es so satt dieses krankhafte Geschwulst des deutschen sozialistischen Krebses!


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!




Die Plage des sozialistischen Dummvolkes

Wieder so ein deutsch-sozialistischer Held, der sich bezüglich DIE LINKE und Die deutsche Linke beschwert und nicht in der Lage ist festzustellen, dass es sich um zwei unterschiedliche Verwendungen handelt. 

Das ist das Mysterium der Groß- und Kleinschreibung. Besser ich schreibe nur noch SED, statt DIE LINKE, damit es auch der letzte Abschaum des abgefuckten deutschen Sozialisten versteht.

Eli, Eli Lema Sabachtani! Wieder mal so ein Moment, wo mir Peter Ustinov als Nero, in Quo Vadis, in Erinnerung kommt: "Warum hat dieser Mob nicht nur einen Hals, den man zudrücken könnte!"

Dies ist die gelebte Hölle! Nur Idioten um mich herum.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Samstag, 23. September 2017

Die Logik der Schurken


Ende August überflog Nord Korea zum ersten Mal, mit einer Testmissile japanisches Gebiet. Am 15. September überflog eine zweite Missile die japanische Insel Hokkaido. 

Und wie ist darauf die Reaktion der seriösen deutschen Medien? Es sei Donald Trump der die westlichen Staaten in Gefahr bringe. Das ist 5. Kolonne bei der Arbeit!

Nord Korea wird immer aggressiver, bei den Clintons haben sie davon auch profitiert. Und Angela Merkel schlägt das Beispiel Atomdeal mit dem Iran vor, als Lösung für die Aggression in Nord Korea. Merkel kriecht jedem Diktator weltweit in den Arsch, Hauptsache er ist kommunistisch wie Nord Korea und Rot-China, oder bereitet sich auf einen atomaren Holocaust vor, wie der Iran.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Freitag, 22. September 2017

Die Schuld des Westens am Islamterror

Die Geschichten der ISIS-Verbindungen zu den USA, jene über den Insidejob bezüglich der Terroranschläge des 11. September 2001 und andere meist nationalbolschewistischen Legenden enthalten durchaus ein Quäntchen Wahrheit. Und wird auch frühzeitig von der entsprechenden Seite in Umlauf gesetzt, weil man weiß, dass man möglicherweise nicht jeden beseitigbaren Hinweis eliminieren kann. Die effektivste Reaktion ist es in diesem Fall bloß zu stoppen und etwa die Truppen neu zu gruppieren. Wenn der Angriff erstmal läuft darf er nicht mehr geblockt werden. Also reagiert man wie folgt: Es werden Wahrheiten mit Sinn entstellenden Lügen gemischt und so in Umlauf gebracht, damit der Rückhalt der nützlichen Idioten nicht schwindet. Eine Lüge zwischen zwei Wahrheiten verstecken, außerordentlich effektiv, weil es vorgaukelt die Geschichte lasse sich beweisen. Doch es sind die entscheidenden Details die der Geschichte eine andere Wendung geben.

Natürlich kann man aufgrund dessen, eine Schuld dess Westens an den erwähnten Ereignissen nicht leugnen. Dass entscheidende Detaill dabei ist, dass der Fehler des Westens darin bestand nicht die 5. Kolonne des Kreml zu bekämpfen und paralysiert zusehen wie diese die freie Welt destabilisieren und Russland stärken. Es ist kein Zufall dass die gegenwärtigen Akteure und jene der jüngeren politischen Vergangenheit, die einen Anteil am Untergang unserer Staaten tragen alle aus dem Linksextremen, ja marxistisch-kommunistischen, Lager kamen und kommen. Die Schuld der verlogenen Bande ist offensichtlich, siehe Benghazi. Auch die Kriminellen um George Soros helfen Moskau eher als das sie ihm Schaden. Ihre Politikmarionetten entwaffnen uns, zerstören unsere Wirtschaft und füllen uns mit dem Abschaum jenes Teiles der muslimischen Welt auf, die ausgerechnet unter dem Einfluss des Iran oder Muslimbruderschaft, steht, beides traditionsreiche Verbündete des Kremls.

Dass Einschleusen von Stand behind Truppen über unkontrollierte Grenzübertritte ist eine uralte Taktik die sich bisheute größter Beliebtheit erfreut. Dies wurde bereits in der Antike getan. Wir finden sie in Anwedung von Venezuela gegen seine Nachbarn. Ein Problem das Kolumbien große Probleme bereitet und ganz offen diskutiert wird, in Ecuador wird die Forderung nach Grenzschließungen immer lauter, auch dort hat man Angst vor der Infiltrierung mit venezolanischen Kommunisten die eine Untergrundarmee aufbauen. Tatsächlich ist es eine kommunistische Taktik, die seit den Tagen der Oktoberrevolution kontinuierlich angewendet wurde. Dabei hat Ecuador uns einen entscheidenden Vorteil voraus, sie haben einen speziellen Geheimdienst der sich ausschließlich mit kommunistischen Umtrieben befasst. In Deutschland hingegen wurde die Spionage abwehr ausgeschaltet, die Überwachung der SED-Nachfolger verboten, und dies wieder von Personen mit dem fahlen Beigeschmack des Marxismus-Leninismus.

Seit den Tagen der Fake News, bezüglich der Perestroika, hat kein Regierungschef, der westlichen Welt, dass uns betreffende Problem so konkret angesprochen wie jüngst US-Präsident Donald Trump, bei seiner Rede vor der UNO. Der heutige Feind ist identisch mit dem des Kalten Krieges.

Nichtsdestotrotz müssen wir erkennen, dass der Westen an dieser Situation nicht unschuldig ist, denn der Feind ist mitten unter uns, er ist destabilisierend, zersetzerisch und tödlich zerstörend tätig. Dass erkennen unserer Fehler ermöglicht uns erst eine effektive Verteidigung.

Der sowjetische Machtapparat war nie weg, hauptsächlich verschleierte man seine Anwesenheit durch das Ändern der Namen. Doch die komplette Machtübernahme der schwachen Versuche eines demokratischen Russlands, durch die alten Strukturen kann ziemlich genau mit der Ernennung von Wladimir Putin als russischen Ministerpräsidenten festgelegt werden. Und es ist kein Zufall das genau in diesem Moment Gerhard Schröder Bundeskanzler war und Bill Clinton US-Präsident.

In den nachfolgenden Jahren haben westliche Regierungen, selbst wenn sie sich öffentlich (als Tarnung) als Feinde Moskaus darstellten, tatsächlich den Aufbau der Diktatur in Russland unterstützt. 

Der Terror der Appartmentbomber ermöglichte es Wladimir Putin zum Diktator aufzusteigen. Doch machen wir uns keine Illusionen, Wladimir Putin ist nicht DAS Problem, ebensowenig wie Gerhard Schröder, Angela Merkel oder Bill Clinton und Barack Obama, sie sind die Personfizierung des Problems. Die Gesichter eines Systems das im Untergrund arbeitete und politische Karrieren dirigiert ➽gelenkte Demokratie. Für den Terror in Russland, kurz vor der Jahrtausendwende, bei dem rund 300 Menschen getötet wurden, machte man die Tschetschenen verantwortlich.

Dem Westen lagen frühzeitig Beweise vor, dass der die Macht Putins festigende Islamterror ein staatlich inszenierter war. Aber die westlichen Behörden wurden zum Schweigen gebracht und das von ihren eigenen Regierungen. 

Damals war Tschetschenien unter moderater Kontrolle. Heute wird es der Islamische Staat im Norden genannt. Kadyrow gilt als Staathalter und lealer Gefährte von Wladimir Putin und errichtete eine brutale Herrschaft unter Shariagesetz. Der Aufstieg eines Islamischenterrorregimes geht Hand in Hand mit der Festigung alter sowjetischer Strukturen einher. Das macht das Beispiel Russland deutlich. Und im Westen sind es eben die U-Boote mit marxistisch-leninistischen Hintergrund die den Islamterror, der nämlich hier ebenso staatlich gefördert ist, ermöglichen. Ebenso wie jene Bastarde die das Volk dahingehend zu beeinflussen suchen, dass ein Eurasisches Reich ihre Rettung sei. 

Am 14. Juli 2016 beantragte David Satter, aus Basis des Freedom of Information Act, Einsicht in CIA und FBI Dokumente, die sich mit den Moskauer Apartmentbomben befassten. (vgl.: David Satters Buch The Less You Know, the Better You Sleep: Russia’s Road to Terror and Dictatorship under Yeltsin and Putin) Und wie sich zeigte waren die Information diesbezüglich überwältigend eindeutig. Da die Kremlpropaganda für gewöhnlich zwei Schritte voraus ist und mit dieser massenhaften Publikationsflut arbeitet, implementierte der Kreml schnell eine Geschichte, die von der Masse geglaubt wird.

Die Beziehungen zwischen USA und Russland änderten sich seitd diesen Tagen und die westlichen Regierungen etablierten eine Zensurpolitik, die die Verbrechen des Kreml verheimlichten und sich den offiziellen Verlautbarungen des Kremls anschlossen. Das wurde fortgeführt mit dem Terrorakt im Dubrovka Theater 2002 und Beslan Schulmassaker 2004, in dem grundsätzlich das Bild eines dummen, naiven, dekadenten und verweichlichten Westens gezeigt wurde und ein heldenhaft kämpfendes und starkes Russland, dass in den gesellschaftlichen Abgründen zum Retter der Bedrängten hochstilisiert wurde. Dabei haben es die entsprechenden Behörden im Westen besser gewusst, doch wurden sie von ihren eigenen Regierungen mundtot gemacht. Sehen Sie sich nun den BND an, der dem FSB und GRU inzwischen eher zuarbeitet. 

Das Staatstheater der 5. Kolonne ging weiter bezüglich dem Mord an Alexander Litvinenko im Londoner Exil. Da konnte man eine Kremltäterschaft nicht verheimlichen, weil Wladimir Putin ein Exempel statuieren wollte und ein klares Signal an seine Kritiker im Westen (ihr werdet auch dort nicht beschützt) senden wollte, dazu war es nun mal notwendig das die Öffentlichkeit wusste, wer den Mord beauftragt hatte. Aber die Öffentlichkeit wurde nicht der präzise Grund für das warum genannt, nammlich das Litvienko von der Übernahme der Regierungen von Italien und Deutschland durch Kremelmarionetten gesprochen hatte.  

Ähnliches geschah bei der Ermordung der Journalistin Anna Politkovskaya und des Oppositionspolitikers Boris Nemtsow in Moskau. Immer und überall lagen konkrete Regierungsanweisungen an die Behörden vor, jeden Hinweis auf die Verbindungen zur russischen Regierung zu ignorieren. Und dies ganz einfach aus dem Grunde, dass ein Offenlegen der geheimdienstlichen Tätigkeiten von FSB und GRU auch im Westen zu misstrauischen Fragen geführt hätte. 

Diese Mauer des Schweigens führte unter Barack Obama zu dessen "reset" Politik, die praktisch der Gerhard Schröder Polemik vom "waschechten Demokraten" Wladimir Putin entsprach. 

Satter stellte fest, dass die Dokumenteinsicht nicht vollständig war und stellte am 22. März 2017 einen erneuten Antrag. Aber gewisse CIA-Dokumente blieben ihm verwehrt unter dem Hinweis, dass diese zu massiven Verschlechterungen im Verhältnis zu Russland führen würden. Satter gibt dafür der Trump-Adminstration die Schuld. Doch muss man bedenken das Donald Trump erst am 20. Januar die Regierungsgeschäfte übernahm, also lediglich 2 Monate im Amt war. Ein Befehl gilt nach Regierungswechsel solange weiter, bis er wiederrufen wird. Inzwischen erkennen wir eine ständig zunehmende härtere Gangart der USA gegen Russland. Satter kämpfte im März weiterhin gegen die Strukturen der Obama-Administration. 

Doch in der ganzen Regentschaft der 5. Kolonne kann man dieses Vertuschen der sinisteren Kremlpolitik als charakteristisch ansehen. Jetzt mit Trump ändert es sich in den USA, in Deutschland hingegen nicht. 

Die Apartmentbomben hatten den Vorteil, die vorherrschende Aufmerksamkeit auf die Korruption in den Boris Jeltsin-George Soros Verbindungen auf den Islamterror zu lenken. Dennoch gilt es darauf weniger Gewicht zu legen, als auf den Aufstieg von Wladimir Putin. Nachdem Putin dann die totale Regierungsgewalt übernommen hatte, wurden Boris Jeltsin alle zur Last gelegten Korruptionsvorwürfe erlassen. Dass war der Deal zwischen Beiden gewesen, Innenpolitik nach Art des Sachsensumpfes.

Interessant wurde es jedoch als am 22. Sep. 1999 im südöstlichen Moskauer Vorort Ryazan eine Bombe intakt gefunden wurde, deren Verursacher zwei Tage später verhaftet wurden. Nur war es keine Tschetschenischen Terroristen, sondern FSB-Agenten. Und wurden umgehend von Nikolai Patrushew, der Putin als Direktor des FSB nachgefolgt war, aus dem Polizeigewahrsam befreit. 

Die westlichen Medien verbreiteten, auf Anordnung ihrer Regierungen, die Mähr einer Antiterrorübung. Die russische Polizei hingegen stellte echten Sprengstoff fest. Dimitri Florin, Polizist in Ryazan, äußerte sich dazu auf Live Journal und entlarvte diese Darstellung, nach Maßgaben des FSB, als Lüge. Derartige Übungen müssen per Gesetz mit den örtlichen Autoritäten abgesprochen sein. Niemand in Ryazan wusste davon. 

Der Kreml Nachrichtenservice ITAR-TASS, auf den sich dann andere russische Medien bezogen, verbreitete bis zum 24. September 1999 die Geschichte, die Bürger von Ryazan haben einen erneuten islamischen Terrorakt verhindert. Sie hätten eigentlich die Geschichte von der Terrorübung publizieren müssen, was aber erst nach der Verhaftung der FSB-Agenten durch die russische Polizei geschah.

Am Morgen des 24. September begann die russische Luftwaffe damit Terrorbasen in Grosny zu bombardieren. Stunden später wurde von einer Terrorübung gesprochen, aber aufgrund dieser Übung hatte der Kreml den Krieg eröffnet. Hier wurde kein Islamterror bekämpft, sondern Wladimir Putin hatte sich ein Gleiwitz geschaffen.

Erstaunlich das die offizielle Version des Kreml im Ausland viel offener aufgenommen wurde, als unter den Russen, die spektischer und misstrauischer verhielten. Dass die Bombe von Ryazan jenen in Buinaksk und Wolgodonsk entsprach machte die Mähr des FSB nicht glaubwürdiger. 

Die russische Duma, fest in den Händen einer Sowjetstruktur die Demokratie nur vortäuschte, sprach sich drei Mal gegen eine offizielle Untersuchung aus. 

Sergei Yushchenkov, ein Journalist der Novaya Gazeta, der den FSB-Hintergründen des Islamterrors nachging, wurde erschossen (17. April 2003). Sein Kollege Juri Shchekochikhin wurde 3 Monate später vergiftet. 

Nach vielen Morden viel ein Schleier des Vergessens darüber, wie Wladimir Putin an die Macht gelangte. Im Westen gab es keinen Grund dafür das Repressionssystem von Wladimir Putin zu fürchten. Überraschenderweise schwenkten die Regierungen auf die Kremllinie ein und wiesen Behörden und Medien an den offiziellen Kremlbekundugen zu glauben. Am 8. Februar 2000 behauptete Außenministerin Madeleine Albright es gäbe keine Beweise dafür, die die russische Regierung mit dem Islamterror der Tschetschenen in Verbindung brachten. Das war gelogen und ermöglichte es international, dass Putin die gemäßigte und autonome Regierung von Tschetschenien, zu Gunsten eines Islamischen Staates unter Kadyrow austauschte. Senator Jesse Helms, auf dessen Anfrage Albright geantwortet hatte, legte nach, als er wissen wollte ob Albright den Angriff der russischen Regierung auf Tschetschenien für gerechtfertigt hielt. Die Außenministerin verweigerte darauf die Antwort. Sie sagte nur, die Untersuchungen über die Bomben seien noch im Gange. Dies war 5 Monate nachdem die russische Polizei die FSB-Agenten verhaftet hatte. 

Der Kreml intensivierte die Darstellung von Tschetschenien als gigantisches Terroristencamp, nach Darstellungen der Moskovskiy Komsomolets, dass die Regierung selbst für die Bomben verantwortlich sei. Nach allem was wir jedoch wissen war für tatsächlichen Islamterror niemand sonst verantwortlich als Kadyrow, der jetzige Staathalter von Putin. Und wer uns Tschetschenen als Asylanten in Deutschland bescherte war kein anderer als Sachsensumpfminister Thomas de Maizière und die verdammte Tschekistenregierung von Angela Merkel. Der Kreml bezeichnete die Zeitung Moskovskiy Komsomolets fälschlich als gesponsort von Yuri Luzhkov, dem Mokauer Bürgermeister und politischer Gegner von Jeltsin. 

Zu dieser Zeit hatte die Zeitung eine hervorragende Reputation. John Dunlop (von Hoover Institution), schreibt 2012 in seinem Buch The Moscow Bombings of 1999, die Zeitung verfüge über ein Netz von gutinformierten und hochspezialisierten investigativen Journalisten und nennt sie die treibende Kraft hinter der Aufklärung gegenüber den Bombenanschlägen des Islamterrors. Am 15. September veröffentlichte diese Zeitung eine Darstellung, die das US-Außenministerium scharf zurückwies: Die tschetschenischen Mujeheddin, aktiv im vorderen und mittleren Orient haben keine Verbindung zu den Bomben in Moskau. 

Zu jener Zeit zeigte sich die US-Regierung willenlos, kritisch gegenüber der Kremldarstellung vorzugehen. Ein russischer Informant des US-State Department sagte, die wahre Geschichte des Islamterrors kann niemals erzählt werden, weil es das gesamte Land zerstören würde. Und sprach von "speziellen Teams" die "trainiert für diese Art der städtischen Kriegsführung" seien. Als Verantwortlicher wurde Viktor Cherkesow genannt, der Stellvertretende Direktor des FSB und früher Chefverhörer der Regimekritiker in der Sowjetunion.

Ein weiterer Informant war ein hochrangiger Funktionär der Kommunistischen Partei, aus dem Umkreis von Gennady Zyuganow, benannte den Islamterror als Produkt des FSB, bzw. postsowjetischer Strukturen. Er bezeichnete den Islamterror als Mittel der Kommunisten, um durch Manipulierung patriotischen Gedankengutes ein Massenbewegung hinter sich zu vereinen. 

Die westlichen Regierungen wussten, dass die Apartmentbomben eine False Flag Aktion waren. Es gab aber weitere Ungereimtheiten, am 13. September 1999 sprach der Sprecher der Duma, Gennady Seleznew, die enge Beziehungen zu Putin hat, von einer Bombe in Wolgodonsk. Aber das an diesem Tag zerbombte Gebäude stand in Moskau, an der Kashirskoye Schnellstraße. Die Bombe in in Wolgodonsk ging erst 3 Tage später hoch. Nur ein Versprecher mit Wahrsagerischen Gaben? Oder hat jemand beim Briefing nicht aufgepasst?

Niemand in den damaligen westlichen Regierungen bat um Aufklärung, sondern fügte sich der Meinung von Wladimir Putin. 

Russland vergaß nie wirklich die Apartmentbomben. Am 24. September 2014, die Jugendorganisation der Yabloko Partei, gedachte dem 15. Jahrestag des islamischen Staatsterrors. Anti Putin Demonstrationen im Dezember 2011 sprachen von "Ryazan Zucker", Anspielung darauf, dass die offizielle Version behauptete die Bombenattrape bestand aus Zucker. Die staatlich tolerierete Opposition vermeidet das Thema und die Diskussion war verbannt auf wahre Oppositionen wie Kasparov.ru.

Am 11. Januar 2017 erst sprach Senator Marco Rubio (Republicans, Florida) die Apartmentbomben an, gegenüber dem damals zukünftigen Außenminister Rex Tillerson an. Außer ihm hatte dies zuvor nur John McCain (Republicans - Arizona) getan. Ein Zeichen dafür, dass dieses Thema unter Trump sensibilisiert wird.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!




Donnerstag, 21. September 2017

Problem Sozialismus


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Estland, Litauen und Lettland sollten nicht bestehen.

Während Altkanzler Gerhard Schröder die Anwesenheit der NATO im Baltikum als "falsches Signal" bezeichnet, nennt Nikolay Mezhevich, russischer Baltikumexperte, die baltischen Staaten eine Todeszone und diese sollten nicht bestehen. UpNorth berichtet (auf Englisch).


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!




Freeman gegen Putin

Morgan Freeman nennt Russland Kriegstreiber und bringt auch das deutsche Putinistenlager gegen sich auf.




Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!









FAZ - einst das Schlachtschiff der deutschen Konservativen

Wie ich sage spielt es keine Rolle ob man Radio Eriwan konsumiert oder die angebliche Gegenseite der Merkelisten. In Wahrheit ergänzen die sich perfekt und klären nicht auf, sondern führen den deutschen Michel in ein Paralleluniversum. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung mokiert sich über Polen, ein Land von Waffennarren und Kriegstreibern. Dass dies eine Reaktion auf tausende russischer und weißrussischer Soldaten, Atomwaffen und Panzern an der polnischen Grenze sein könnte, lehnt die FAZ genauso ab, wie Gerhard Schröder eben noch die NATO-Präsenz im Baltikum kritisierte.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Eine Frage der Ausdrucksweise (linke Dialektik)


Die linke Dialektik beruht darauf ihre Verbrechen zu verharmlosen und die ihrer Gegner aufzubauschen. Man muss nur genau zuhören. Natürlich sind sie Terrorförderer, da dieses Wort negativ klingt, redet man von kultureller Bereicherung. Man muss sich nur die Zustände in Venezuela ansehen, um das psychopathische und irrationale Element im linken Wesen zu erkennen, dass es fertig bringt, in kürzester Zeit bei No Borders zu beginnen und bei No Toilettenpapier anzukommen.

Natürlich ist klar, dass man diese Dialektik auch gegen sie anwenden kann. Demzufolge hat dann ein Pinochet keine Kommunisten aus dem Hubschrauber werfen lassen (Helikoptern), sondern ließ Kommunisten nachhaltig von ihrem Leid eines irrationalen Daseins befreien.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Rätselraten um Absturz einer SU-30MK

Das Mysterium um den am 18. September "vom Himmel gefallenen" Kampfjäger Sukhoi, der venezolanischen Luftwaffe geht weiter. 

Caracas behauptet, das Militärflugzeug russischer Bauart, habe sich auf einer Routinekontrolle befunden und dabei die Verfolgung eines Kleinflugzeuges, auf dem Weg nach Kolumbien, aufgenommen. Was selbstverständlich völliger Unsinn ist, dass Kampfflugzeug ist vielfach schneller als ein Propellerkleinflugzeug. 

Von kolumbianischer Seite gibt es dazu keine Stellungsnahme, ob das venezolanische Flugzeug abgeschossen wurde. Angeblich um den Besitz eines Missil-Abfangsystems israelischer Herkunft geheim zuhalten. Auch könnte es darum gehen, dass das Flugzeug zu früh abgeschossen wurde und sich noch im venezolanischen Luftraum befunden habe.

Da die Identität der Piloten nicht bekannt gegeben wird, wird vermutet, die Besatzung bestand aus Kubanern oder Russen. Die Anwesenheit von Soldaten dieser Staaten wird von der Diktatur in Venezuela offiziell nicht bestätigt. 

Vielleicht ist das Problem jedoch viel simpler und liegt daran, dass Russland den Venezolanern einfach Müll verkaufte, der Probleme damit hat nicht vom Himmel zu fallen.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



UNO als Terrorförderer


Diese burmesischen Mönche sehen die UNHCR als Unterstützer des Islamterrors. Was in Deutschland den einen oder anderen überraschen mag. Tatsächlich habe ich des Öfteren, in Lateinamerika, Demonstrationen gegen Menschenrechtssektion der UNO erlebt. In Guatemala und Honduras wurde gefordert, dass die UNO die Länder verlassen soll. In den linken Medien Europas wurde dann davon gesprochen, dass Rechte gegen Menschenrechtsschutz demonstrieren würden. Darum ging es jedoch gar nicht, sondern das die UNO Schwerkriminelle schützt, die in diesen Staaten täglich mehrere Morde begehen.

Es ist die UNO, deren Repräsentanten die Massenmigration loben und somit die negativen Folgen ankurbeln. Nicht zu vergessen, dass es sich bei diesen entsprechenden Ganoven, wie z. B. Sonderberichterstatter für Migration Peter Sutherland, um Stars der internationalen Linken handelt. Oft geschieht dies mit Tricks, die an Hinterhältigkeit kaum zu übertreffen sind. So zum Beispiel löste man die Invasion Europas mit Musels aus Syrien dadurch aus, dass die UNO in den syrischen und türkischen Flüchtlingslagern die Essensrationen kürzten. In türkischen Medien ist dieseses Problem ein großes Thema, nicht so in Deutschland.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Montag, 18. September 2017

Deutsche Politik,, Moskaus Tor nach Europa - Was der Widerstand zu tun hat


Die SPD war bereits Tummelplatz für Lenins bolschewistische Umtriebe, da gab es noch nicht einmal die Sowjetunion. Und doch, trotz dieser Anfänge und kontinuierlichen traditionellen Verbindungen (von kurzen Ausnahmen abgesehen) wundert sich der deutsche Michel nicht darüber, dass in der SPD noch heute so viele Kreml Agenten sitzen und gleichzeitig genau diese Partei es ist, die eben jene Politik in Deutschland durchsetzt, die von den deutschen Putinfans, sehr richtigerweise, als zerstörerisch erkannt wird. 

In erster Linie liegt dies daran, dass diese Leute ausschließlich sich ein politisches Manöver der handelnden Halunken singulär betrachtet. Will heißen, es wird nicht in Zusammenhang mit anderen Ereignissen gesetzt, was unter Umständen den Sinn beträchtlich ändert, noch wird sich das Resultat der Politik angesehen. Wenn wir nämlich die ganze Politik Show beiseite lassen sieht die Quintessenz wie folgt aus: 
Deutschland destabilisiert sich, militärisch schwach und zerstört die Europäische Gemeinschaft, während Russland auf militärischen Konfrontationskurs geht. 
Angesichts der gegenwärtigen Innenpolitik, im Bezug zur Außenpolitik, ist die Verteidigung Deutschlands im Ernstfall zum Scheitern verurteilt. Wer unter Kriegsrecht so eine Politik betreibt, würde umgehend als Feindagent und Hochverräter erschossen. Man kann freilich nicht ausschließen, dass der eine oder andere der handelnden Personen einfach doof ist, soll unter Sozis ja hin und wieder vorkommen. 

Allerdings möchte ich davor warnen, auf diese Bad Cop good Cop Masche, von Angela Merkel und Sigmar Gabriel reinzufallen. Beispiel: AfD und Die Linke gelten aus unerfindlichen Grund beim deutschen Michel als politische Gegenstücke. Im Bezug zur Innenpolitik ist es scheinbar auch so. Die Russlandpolitik beider Parteien ist jedoch identisch. Da stellt sich folgende Frage. Die Linke ist aufgrund ihrer Abkunft von der SED traditionell der verlängerte Arm des Kremls. Ihre Politik hingegen entspricht der grünen Agenda von der Pädophilen AG und Angela Merkel. An allen bedeutenden Positionen der Partei sitzen ausschließlich Putinisten. Putin verkörpert in der Weltsicht des deutschen Michels das ganze Gegenteil. Darüber wundert sich niemand, weil die Deutschen sich kein Gesamtbild ansehen. Bei der AfD hingegen schätzt man, ein Drittel der Partei seien Putinisten. Eine erstaunliche Menge, aber dennoch eine Minderheit. Dennoch haben die Putinisten auf Bundesebene eindeutig die Nase vorn. Es ist somit sehr deutlich, dass ein Faible für Wladimir Putin in der deutschen Politik Karriere fördernd ist. Wenn nicht, werden Politiker nach einem Russland kritischen Interview im Radio schon mal Tod in der Sauna gefunden.

Diese Karriereförderung betrifft nun allerdings ebenso Politiker mit grüner Agenda als auch angebliche deutsche Patrioten. Der Deutsche will es nur nicht sehen, weil es sein idealisiertes Bild von Putin zerstört. 

Herrschaften, fallen Sie nicht auf die bad Cop good Cop Masche rein! Ein cineastisches Klischee, so abgedroschen das gute Krimis längst darauf verzichten. Angela Merkel inszeniert sich medienwirksam als Putins größte Kritikerin in Deutschland und Steinmeier und Gabriel setzen die Moskauer Agenda in Deutschland um. Die Regierungschefin ist Merkel, die verantwortliche ist Merkel, dass ihre Außenminister und Vizekanzler einer anderen Partei angehören spielt dabei keine Rolle!

Nikita Chruschtschow hatte ab 1969, in diesem speziellen Fall dem tschechischen Geheimdienst mit Unterstützung der Stasi, den Auftrag gegeben, in Deutschland die SPD an die Macht zu bringen. Natürlich weil man bereits enormen Einfluss auf die Partei hatte. Alle Geheimdienste der Tschekisten arbeiteten nicht unabhängig, sondern als Außenstelle des KGB. Und das was sich in Deutschland mit der SPD abspielte, wiederholte sich europaweit bei den Sozis. Der hochrangigste Überläufer der Tschekisten, Jan Sejna, legte dies offen, nachdem er im Februar 1968 (inzwischen General) in den Westen überlief:

„In den Jahren seit ich Prag verlassen habe, wird sich der Plan in Details geändert haben, weil jeder Teilplan ständig geändert wird, um neue Tatsachen bedingt durch Veränderungen in der Weltpolitik einzuarbeiten. Trotz dieser Veränderungen kann ich sicher sagen, dass dieser Plan im Grundsatz nicht verändert werden wird. Wie flexibel und pragmatisch sowjetische Politik auch immer erscheinen mag, sie wird sich immer nach den Zielen dieses Plans richten. Diese Ziele waren, sind und werden immer bleiben kompromisslos feindlich und zersetzend gegenüber den auf Freiheitsrechten gründenden Staaten der westlichen Welt.“

Der Befehl aus Moskau kam zu einem Zeitpunkt, als die SPD von Herbert Wehner gelenkt wurde. Bei dem handelte es sich allerdings nicht um einen Sozialdemokraten, sondern einem klassischen Bolschewisten. Im Rahmen von Stalins Großen Terror trug er die Verantwortung am Tode von 1000 anderen Kommunisten. Wehner leitete die Entwaffnung der Zivilbevölkerung ein und begann mit der Behinderung der deutschen Spionageabwehr zu Gunsten der Sowjetunion. 

Schon 1959 hatte Wehner im Godesberger Programm der SPD eine offene geistige Nähe zum Marxismus gegeben und die Reihen für STASI-Agenten, z.B. Dieter Dehm (alias: Lerryn, alias: IM Dieter, dann: IM Willy) und dessen Lebensgefährtin Christa Desoi (alias: IM Christa). Dehm ist inzwischen bei der Die Linke und Abgeordneter im Bundestag, der vor einiger Zeit dem RAF Terroristen Christian Klar Zugang zum Bundestag verschaffen wollte. Dass muss man sich vorstellen, ein bekannter Agent einer Systemfeindlichen Macht sitzt im deutschen Parlament! Wäre es anderherum, Dehm vom BND in der Volkskammer, hätte ihn Mielke längst beseitigen lassen. 

Mit Wehner begann eine Phase der deutschen Politik, die bis heute anhält: Machtgewinn und Machterhalt mit allen Mitteln, insbesondere kompromisslosem Opportunismus, skrupellosem Populismus und erschreckender Ignoranz gegenüber den Sorgen und Nöten der Bevölkerung.

Unterstützung kam von den sich nach links orientierenden Intellektuellen aus den Medien. Die Gruppe 47 und Ereignisse wie die Spiegel-Affäre funktionierten die gesamte Medienlandschaft zu einer Art Presseabteilung der SPD um. 

Angesichts dieser Übermacht kapitulierte die CDU/CSU unter Kohl und lies sich gleichschalten. Merkel gab ihr den Rest. 

Im Schatten dieses totalen Erfolgs, den Wehner durch eine Instrumentalisierung und Umfunktionierung der "Sozialdemokratie" erreichte, nämlich zu einem Weg zum Kommunismus im Sinne Lenins, wurde Deutschland im Sinne Moskauer Interessen umgestaltet und zwar ausschließlich unter Anwendung kommunistischer Ideologie: 

-Zunehmende Entfremdung von den USA, 
-Verlust des Anschlusses an die technologische Weltspitze, 
-massive Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Leistungskraft, 
-Störung des gesellschaftlichen Gleichgewichts durch einseitige Bildungspolitik, 
-gesellschaftsunverträgliche Zuwanderungspolitik, 
-gezielt herbeigeführte Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen, 
-Zerstörung der einstmals weltbesten Stromversorgung, 
-Ruinierung des deutschen Binnenmarktes durch Lohndumping, 
-Angriff auf den wirtschaftlichen Weltfrieden durch die höchsten Exportüberschüsse in der Geschichte der Menschheit. 

Diese hier nicht komplette Aufzählung kann unter einem Begriff subsumiert werden: Destabilisierung

Destabilisierung aber ist seit dem Ende des 2. Weltkrieges der zentrale Leitgedanke Moskauer Außenpolitik gegenüber der gesamten freien Welt. Überall, wo Moskau außenpolitisch aktiv ist, lässt sich immer das gleiche Muster feststellen: 
-Destabilisierung 
-Destabilisierung als Vorbereitung einer militärischen Aggression 
-militärische Aggression 

Dieses vorausgeschickt macht die Lektüre von 4 Jahren aus dem Leben des Herbert Wehner bei Wikipedia richtig was her: 


Zitat: "Im Januar 1937 wurde Wehner, mittlerweile Mitglied des Zentralkomitees der KPD, nach Moskau beordert. Sein Deckname, unter dem er auch eine Reihe von Beiträgen in der in Moskau erscheinenden deutschsprachigen Parteizeitung Deutsche Zentral-Zeitung (DZZ) veröffentlichte, war Kurt Funk. Er wohnte im Emigranten-Hotel Lux. Wehner entging Stalins Großem Terror, dem sehr viele deutsche Exil-Kommunisten zum Opfer fielen. Historische Forschungen haben ergeben, dass er seinerseits in Moskau sowjetischen Dienststellen Material über politische 'Verfehlungen' deutscher Kommunisten zur Verfügung gestellt hat, die dann Opfer des Großen Terrors geworden sind. Die belastenden Unterlagen wurden vom SPIEGEL in Moskau nach Wehners Tod dokumentiert. Die wichtigsten Sachverhalte betreffen folgende Personen: Helmut Weiß, ein nach Moskau emigrierter junger jüdischer Dresdner Schriftsteller, KPD-Mitglied, wurde zu zehn Jahren Gulag verurteilt, nachdem Wehner 1937 die 'entsprechende Instanz', das hieß nach den Umständen die stalinistische Geheimpolizei NKWD, aufgefordert hatte, Weiß und sein 'schädliches Buch' zu untersuchen. Wiederholt machte Wehner in den ihm abverlangten 'Expertisen' auf Max Diamant aufmerksam, ein Mitglied der SAP-Führung (Sozialistische Arbeiter Partei) und Vertrauter Willy Brandts. Wehner denunzierte ihn als 'entschiedenen Trotzkisten, gefährlich und konspirativ'. Zwar konnte das NKWD seiner nicht habhaft werden, da er sich im französischen Exil befand, doch lebten – wie ebenfalls Wehner dem Geheimdienst mitteilte – seine Eltern Michail und Anna Diamant in der UdSSR. Der Vater wurde 1937 verhaftet und kam ums Leben. 1937 beschuldigte Wehner beim NKWD siebzehn Personen in der UdSSR, in Verbindung zum Kreis Wollenberg-Laszlo in Prag zu stehen. Er setzte sie damit der Gefahr aus, verhaftet, verbannt und unter Umständen erschossen zu werden. Der KPD-Funktionär Leo Flieg – ein Gründungsmitglied der Partei – wurde von Wehner am 13. Dezember 1937 denunziert, am 20. März des folgenden Jahres vom NKWD verhaftet, der 'Spionage' und 'Mitgliedschaft in einer konterrevolutionären terroristischen Organisation' beschuldigt und vom Obersten Gericht der UdSSR am 14. März 1939 zum Tod verurteilt. In dem gegen Hugo Eberlein – ein weiteres Gründungsmitglied der KPD – geführten Prozess (seit Januar 1938) stützte der Ankläger bzw. der Geheimdienst sich auf von Wehner geliefertes, umfangreiches Material. Die gegen Erich Birkenhauer gerichtete Denunziation war dadurch mit motiviert, dass der frühere Sekretär Ernst Thälmanns Wehner eine Mitschuld an der Verhaftung des KPD-Vorsitzenden unterstellt hatte. Wehner empfahl, solche 'schlechten Elemente' ein für alle Mal 'abzustoßen'. Birkenhauer saß nach seiner Verhaftung vier Jahre im Gefängnis, bevor er zum Tode verurteilt und erschossen wurde. Auch Grete Wilde und Georg Brückmann (Deckname: Albert Müller), die Mitglieder der Kaderabteilung der Kommunistischen Internationale (Komintern) gewesen waren, hatten ihrerseits Wehner belastet. Im Gegenzug warf Wehner ihnen 'Verstöße gegen die Wachsamkeit zum Schutze der Sowjetunion' und gegenüber 'feindlichen Elementen' sowie eine 'ungewöhnlich liberale Haltung gegenüber stark verdächtigen Personen' vor. Wilde starb 1943 in einem Gefangenenlager; Brückmanns Lebenspur verliert sich im Gulag. Weitere Denunziationen sind aktenkundig." 

Diese Veröffentlichungen im SPIEGEL können durchaus als Verharmlosung gesehen werden. Sie gehen zurück auf die Arbeit eines Moskauer Historikers, der nach 1989 Zugang zu Moskauer Archiven hatte. Er ermittelte mehr als 1000 Denunziationen, von denen etwas mehr als 700 beweiskräftig dokumentiert werden konnten.

Zur Zeit als Gerhard Schröder bundespolitisch Bekanntheit erlangte, trat dieser in den Medien in Erscheinung, durch seine dubiosen Hannover Connections (oder: Maschsee-Connection), um den Multimillionäer Carsten Maschmeyer. Dazu gehörten erlauchte und bekannte Namen der deutschen Politik, die nicht unbedingt der SPD angehören mussten. Christian Wulff gehört dazu, diesem und Schröder half Maschmeyer erst an die Spitze der deutschen Politik. Den Landtagswahlkampf 1998 von Gerhard Schröder in Niedersachen, förderte Maschmeyer mit 650 000 DM. Und Gerhard Schröder hielt ein Rede für Maschmeyer vor dessen Unternehmen AWD. In der Kreditaffäre von Christian Wulff tauchte wieder Maschmeyer auf. 

Bevor dien Hannover Connections in die Medien trat, wurde in Hannover von einer dubiosen Gruppe FROGS gesprochen. Das steht für: Freunde von Gerhard Schröder, ist aber identisch mit der Connection. Diese Gruppe baute Wullf in der in der deutschen Politik inzwischen üblichen Ämterpatronage als Nachfolger Schröders in Niedersachsen auf und half ihm dann ins Präsidentenamt. 

In diesen Klüngel kommen noch viele andere große Namen vor, neben vielen aus Wirtschaft und Politik auch: Karl-Theodor zu Guttenberg, Ursula von der Leyen, Egon Geerkens, Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier, Philip Rösler.

Ursula von der Leyen kennt Maschmeyer schon aus Tagen an der Universität. Inzwischen ist sie deutsche Verteidigungsministerin und gibt sich große Mühe an der deutschen Wehrkraftzersetzung in Zeiten einer Konfrontation mit Russland. Immerhin sprach Wladimir Putin schon 2005 davon Krieg gegen den Westen, also uns zu führen. Es gibt ja die erstaunliche Vogel Strauss Taktik des deutschen dies zu ignorieren, aber wenn jemand gegen einen Krieg führt, kann man das nicht ignorieren. Wenn jemand einem eine Pistole auf die Brust setzt und die Herausgabe des Geldes forders kann man dass auch nicht ignorieren. Wehrkraftzersetzung im Kriegsfall? Dass Kriegsrecht ist da ziemlich eindeutig! Natürlich kann man immer noch auf Inkompetenz spekulieren, wenn die betreffende Person aber aus einem Klüngel kommt der mit dem Feind paktiert, dann bleibt nicht mehr viel Spielraum für Interpretationen. 

Ohne Unterbrechung bis heute wird die SPD über die Hannover-Connection, straff von Moskau geführt. Die CDU/CSU durchlebte am Ende der Ära Schröder eine schnelle und seltsame Verwandlung. Klassische Konservative wie Merz, Koch, Rüttgers etc verschwanden. Zurück blieb Merkel, eine in der DDR als extrem linientreu aufgefallene Kommunistin, deren Familie es in West-Deutschland nicht mehr ausgehalten hat und deshalb ins "kommunistische Paradies" auswanderte. 

Wolfgang Schäuble begann mit einer relativ kleinen Menge von dümmlichen, schleimigen und rückgratlosen Funktionären wie Altmeier, Tauber, Kauder etc. die gesamte CDU zu beherrschen. Moskau half dabei nach Kräften mit. 

Die Ermordung von Dr. Andreas Schockenhoff und Philipp Missfelder verbannte in der CDU jede Kritik hinter die im Keller vorgehaltene Hand. Für die, die etwas schwer von Begriff waren wurde dann noch die Show "Moskaureise Karl-Georg Wellmann" inszeniert. 

DIE GRÜNEN sind die zivile Abteilung der 1968er Pseudorevoluzzer, einem Produkt der von Moskau gelenkten Frankfurter Schule. Deren militärischer Teil, die RAF, ab Gerhard Schröber auffällig weiß gewaschen wurde.

Trittin, Fischer, Kretschmann und viele andere kamen direkt aus ultra-kommunistischen Parteien (auch Martin Schulz), vorwiegend aus dem KBW. 

Die 68er-Bewegung war eine von östlichen Geheimdiensten einschließlich Rote Khmer inszenierte weltweite Revolution, die damals gescheitert ist. Umgesetzt über besagte Frankfurter Schule und Columbia University. Deshalb wurde der "Marsch durch die Institutionen" ausgerufen, dessen deutsche Veranstalter DIE GRÜNEN sind. Auch sie werden heute noch straff von Moskau geführt. Und lassen sie sich da nicht wieder erneut von Bad Cop good Cop Masche täuschen.

DIE LINKE ist die Nachfolgepartei der SED. Weitere Kommentare erübrigen sich. 

So und jetzt kommen die Leute daher und jammern: "Die AfD können wir nicht wählen. Die ist ja sooo Putin-nah." Was die AfD wirklich ist, kann man leicht erklären. Die Anhänger dieser Partei teilen erst mal mit dem Rest der Bevölkerung ein übles Schicksal: Sie schwimmen im bodenlosen Sumpf der Lügen unserer von Moskau gekauften, manipulierten und von den Nachfolgeorganisationen der Gruppe 47 beherrschten Mainstream-Medien. In diesem Sumpf strampeln sie um ihr Leben und versuchen Boden unter die Füße zu bekommen. Denen ist es selber nicht klar, weil eben derartige Nationalbolschewisten wie Höcke und Gauland als "Patrioten" hausieren gehen, aber der AfD-ler denkt vor Angela Merkel davon zu laufen, er hat noch nicht kapiert, dass er vor Hammer und Sichel davon läuft und diese fehlende Erkenntnis ist es, die ihn nach Moskau treibt.

Um ihr Problem zu lösen, haben sich die Ursprünge ausgedacht, eine Partei zu gründen. 2013. Eine grundsätzlich in jeder Hinsicht positive Idee, die bis heute eines garantiert: Eine offene und sich ständig ändernde Mitgliederstruktur. Schon in diesem Jahr sprach Gauland von einer Zusammenarbeit mit der Die Linke, die jedoch die Merkel Politik mit trägt und eine grüne Agenda vertritt, wofür Gaulandspartei eigentlich die Alternative darstellen wollte.

Was nun die Putin-Nähe der AfD betrifft, kann man im Sinne dieser Argumentation ganz einfach feststellen, dass sie Putin genau so nahe ist wie die Bevölkerung insgesamt. Was beim größten Teil einfach daran liegt, dass sie auf die Moskauer Spielchen hereinfallen und sich täuschen lassen. 

Es sind nämlich die von den Mainstream-Medien verbreiteten Lügen, die sowohl in der Gesamtbevölkerung als auch in der AfD für Putin-Sympathie sorgen. Und in diesem Spiel kommt es tatsächlich zu einem Zusammenspiel der Merkel fördernden Medien und dem angeblichen Gegenpol von Radio Eriwan. Deutsche Medienkonglomerate, Bertelsmann, Burda etc. weisen nämlich erstaunliche Verbindungen zur Hannover Connection auf. Gerhard Schröder sitzt in Bertelsmann und wird dort der Kurier des Zaren genannt, weil er die Anweisungen aus Moskau bringt. Es war freilich vorhersehbar, dass diese Politik auf eine Abwehrhaltung bei der Bevölkerung führt. (Reaktion - die Kommunisten haben diesen Revolutionsmechanismus seit Jahrzehnten studiert.) Und all diesen Unzufriedenen wird ein Ausweg aus der Misere geboten, bei Radio Erwiwan (Prawda, Sputnik, Russia Today etc.) Mit anderen Worten: Hier wird bad Cop good Cop gespielt. Oder eine Treibjagd-Strategie angewendet, wobei die Beute vor dem Lärm davon läuft und in eine Falle getrieben wird, in der sie der Jäger am Ende erlegt.

Das strategische Ziel müsste für den deutschen Widerstand sein, dass AfD und FDP auf eine nennenswerte Machtbasis kommen um das Merkel-Regime zu zerschlagen. Aber umgehend muss die Verhindert werden, dass sich die putinistischen Strukturen in AfD und FDP festigen. Soll heißen, nach der Wahlrevolution muss es in AfD und FDP zu einer Parteiinternen Politik kommen um die Kreml U-Boote abzuservieren und ein freies und wirklich emanzipert patriotisches Deutschland zu schaffen.


Nachfolgend Kapitel 11 (ab Seite 113), aus dem Buch We Will Bury You von Jan Sejna (Übersetzt von Kurt Becker):

Kapitel 11 - Westdeutschland: Der zentrale Frontabschnitt
Im Kriegsfall war vorgesehen, dass die tschechische Armee unseren Hauptgegner an der zentralen Front, die westdeutsche Armee, angreifen sollte. Tschechische Truppen sollten innerhalb 30 Minuten nach Beginn der Kampfhandlungen die Grenze überschreiten und in drei Tagen den Rhein erreichen. Dort sollten sie sich zur Vorbereitung der von den Truppen der Roten Armee angeführten Invasion Frankreichs mit den sowjetischen und den ostdeutschen Truppen vereinigen.
Unser Kriegsplan berücksichtigte, dass die tschechischen und ostdeutschen Armeen die französische Grenze unter so erheblichen Verlusten erreichen würden, dass nur noch unbedeutende tschechische und deutsche Kontingente die Rote Armee auf ihrem Zug nach Paris begleiten würden. Wir schätzten die durchschnittliche Lebenserwartung eines Truppenführers im Gefecht auf lediglich 2 Stunden.

Diesem sowjetischen Plan lag die Taktik der Mongolen Dschinghis Khan’s zugrunde, die sie auf ihren Siegeszügen quer durch Asien und weite Teile Europas anwendeten. Sie benutzten Soldaten der von ihnen unterworfenen Völker für die mit schwersten Verlusten verbundenen ersten Angriffe. Danach kamen die mongolischen Elitetruppen, gaben dem Feind den Rest und schlossen den Angriff ab.
Nach dem Strategieplan war Westdeutschland das wichtigste Land Westeuropas. Wir sahen in ihm die stärkste Industriemacht und sowjetische Analysten gingen davon aus, dass die deutsche Armee die stärkste, am besten ausgebildete und die am höchsten disziplinierte Armee in der NATO war. Mit Ausnahme vielleicht des Kontingents der US-Army.
In den Augen der Sowjets spielte die deutsche SPD eine führende Rolle in der internationalen sozialistischen Bewegung. Allerdings sah man in ihrem potentiellen Einfluss auf die Parteien Osteuropas einen Nachteil. Der erhebliche Touristenverkehr von Westdeutschland in die Tschechoslowakei bedeutete wegen der Autos von Mercedes und der auffälligen Erscheinung der Westdeutschen eine große ideologische Ansteckungsgefahr. Es war möglich sich für ein Paar Strümpfe die Gunst einer Prager Frau zu kaufen. Dies veranlasste Präsident Novotny zu dem Vorwurf, dass tschechische Frauen billiger seien als Frauen in Hongkong.
Unter Stalin waren alle Deutschen Faschisten und Revanchisten, die man einschüchtern musste mit der Androhung überlegener Gewalt. Anfangs setzte Chruschtschow diese Politik der Isolation Westdeutschlands fort. 1954 sagte er mir aber: „Wir haben zwei Alternativen. Entweder wir schließen uns mit England und Frankreich zusammen um Deutschland zu kontrollieren. Oder wir versuchen das gleiche Ergebnis zu erreichen, indem wir direkt auf die Deutschen einwirken. Wenn uns das nicht gelingt, wird Deutschland die stärkste Kraft in Europa werden. Wenn es uns helfen würde, diese Aufgabe zu erfüllen, würde ich Adenauer den höchsten Orden eines Helden der Sowjetunion überreichen.“
Die erste Änderung in der Politik der Sowjets kam mit der Berliner Mauer. Nachdem sie fertiggestellt war, veranstaltete Chruschtschow ein Gipfeltreffen der Länder des Warschauer Paktes. Ulbricht war begeistert von seiner Mauer und nahm fälschlicherweise an, dass dieses Treffen des Warschauer Paktes bedeuten würde, Chruschtschow hätte vor, in Berlin eine Konfrontation mit dem Westen zu erzwingen. Chruschtschow faltete ihn jedoch auf das Härteste zusammen und erklärte, dass der Pakt keinen Schritt weiter gehen würde. Er sagte: „Was wir jetzt vorantreiben müssen ist die Zerstörung der antikommunistischen Basis innerhalb Adenauer’s CDU.“
Chruschtschow befahl Ulbricht seine Angriffe auf Bonn zu mäßigen und die Aktivitäten der Kommunistischen Partei in der Bundesrepublik zu ändern. Die Sowjetunion schloss Abkommen mit dem CDU-Kanzler Adenauer über die Rückführung deutscher Kriegsgefangener und machte erste Schritte in Richtung einer wirtschaftlichen Kooperation. Darüber hinaus erhöhte er den Druck auf Adenauer, indem er seine zunehmend enge Beziehung zu de Gaulle betonte und den Vorsitzenden der deutschen SPD zu einem privaten Treffen nach Ostberlin einlud.
Was Deutschland betrifft enthielt die Präambel des Plans einen großen Teil der Ideen Chruschtschows. Die sowjetischen Analysten beglückwünschten sich selbst, dass die sowjetische Unterstützung der „fortschrittlichen“ Bewegung in Deutschland, verbunden mit einer harten Außenpolitik ein Wiederaufleben des Faschismus in diesem Land unmöglich gemacht hat. Sie stellten fest, dass die Verbündeten Deutschlands nur widerwillig rechte Politiker wie Franz-Josef Strauß unterstützten. Militarismus war verschwunden und den meisten Deutschen, insbesondere den Jungen, bedeutete die deutsche Wiedervereinigung nichts mehr. Der Plan stellte fest: „Es ist nicht mehr das Hauptproblem in unseren politischen Auseinandersetzungen mit der Bundesrepublik.“
Zwei Feststellungen verursachten eine erhebliche Genugtuung. Erstens gab es trotz einer wachsenden Wirtschaft kein vergleichbar zunehmendes deutsches Verteidigungsbudget. Zweitens und wesentlich ermutigender war die Überzeugung, dass die gesamte verantwortliche deutsche politische Führungselite bereit war, den Status Quo in Osteuropa anzuerkennen.

Die Analysten folgerten daraus, dass der Schwerpunkt der deutschen Politik sich von Adenauer‘s rechter Position in die Mitte verlagerte. Während die Kommunisten viel ihres Einflusses verloren hatten und in der Arbeiterklasse kaum mehr etwas bewirken konnten, erfreuten sich die „fortschrittlichen“ Kräfte in der SPD einer starken Position. Andererseits schienen die Christdemokraten am Schwinden zu sein.
Der Plan sah für Deutschland drei Phasen vor. Während der ersten Phase, von 1968 bis 1973, sollten wir unsere Beziehungen zur deutschen SPD ausbauen und als Antwort auf unsere Strategie der friedlichen Koexistenz eine Neuauflage von Adenauers Kalter-Krieg-Politik fördern. Die zweite Periode, geplant bis in die frühen 1980er Jahre, sollte unter dem Druck der „fortschrittlichen Bewegungen“ in Deutschland und in Resteuropa den Sozialismus in Westdeutschland aufleben lassen. In Phase drei, würde die NATO aufhören zu existieren und mit ihr die Fähigkeit der Rechten in Deutschland, sich der fortschrittlichen Bewegung zu widersetzen. Unterstützt durch militärischen Druck der sowjetischen Regierung auf Bonn.
Die Pläne waren natürlich sehr optimistisch. Aber die Sowjets wurden ermutigt durch ihre leichte Beherrschung der SPD, die zu ihrem wichtigsten Werkzeug wurde, um sowjetische Ziele in Deutschland zu erreichen. Ihre Richtlinien legten ausdrücklich fest, dass es wichtig war, eine taktische Allianz mit der SPD einzugehen. Gleichwohl war es ihre Absicht, sie am Ende zu zerstören. Chruschtschow hatte für diese Politik den Grundstein gelegt durch seine Gespräche mit der SPD-Führung, bei denen er bereits vorschlug, dass die sowjetische Partei der SPD dabei helfen könnte, an die Macht zu kommen. Chruschtschows Direktive wurde den Parteien der Satellitenstaaten empfohlen und wir Tschechen wurden angehalten unsere eigenen bilateralen Beziehungen zur SPD zu entwickeln. Der Plan machte diese Empfehlung verbindlich. Die Reiseerleichterungen zwischen der Tschechoslowakei und Deutschland bedeuteten, dass wir unter dem Schutz unseres eigenen Landes sehr viel leichter die Kontakte pflegen konnten. Wir waren hier geschützt vor der Veröffentlichung unserer Treffen und Diskussionen mit den Sympathisanten der SPD.
Das Ziel unserer breit angelegten Annäherung war es, unter sowjetischer Anleitung die SPD an die Macht zu bringen und sie an der Macht zu halten. Wir machten alles, was wir konnten, um Christdemokraten zu verunglimpfen und ihr Führungspersonal zu kompromittieren. Insbesondere Franz-Josef Strauß, zum Beispiel. Wir hatten ausgezeichnete Kanäle zu bestimmten prominenten westdeutschen Magazinen, die wir benutzten für Schmutzkampagnen. Darüber hinaus befahl der Kreml den Warschauer Pakt Staaten, ihre Politik gegenüber der SPD zu koordinieren, um den Anschein zu erwecken, als ob wir auf Initiativen der SPD antworten würden. Dies führte zu einer Verbesserung des Prestiges dieser Partei. Aber wir mussten aufpassen, dass nicht der Eindruck entstand, die SPD sei pro-kommunistisch. Deshalb griffen wir sie immer mal wieder an. Zwischenzeitlich transferierten wir Tschechen zusammen mit den Ostdeutschen Geldmittel um den linken Flügel der SPD zu stärken.
Im Januar 1968, also unmittelbar vor meinem Überlaufen, erhielt ich einen interessanten Einblick zum Stand dieser Annäherung. Ich nahm an einer Sitzung des Stabes unseres Verteidigungsministeriums teil, um einen Vortrag von Wladimir Koucky, dem Sekretär des Zentralkomitees anzuhören. Er teilte uns mit, dass er damit rechne, dass die deutsche SPD in Kürze an die Macht kommen würde, was dann tatsächlich auch geschah. Er fuhr fort: „Unter der Leitung Moskaus haben wir bereits Gespräche mit unseren Kontakten in der SPD geführt, um in einigen wichtigen Fragen der Außenpolitik Übereinstimmung zu erzielen. Wir haben im Prinzip erreicht, dass die SPD uns versprochen hat, die Oder-Neisse-Grenze zu akzeptieren, die DDR anzuerkennen und die KPD zu legalisieren.
Er schloss seinen Vortrag mit den Worten: „Unsere Beziehungen mit der SPD werden uns als Modell für unsere Zusammenarbeit mit allen anderen sozialdemokratischen Parteien dienen, die, wie Sie wissen, gerade dabei sind in Westeuropa an die Macht zu kommen.“ Die sowjetische Führung setzte große Hoffnung in die Nachkriegsgeneration der Deutschen und sie ging davon aus, dass eine „fortschrittliche“ SPD unter verdecktem sowjetischem Einfluss gut ankommen werde. Allerdings war sie nicht der Meinung, dass die SPD allein in der Lage sein würde, Westdeutschland auf dem Weg in den Sozialismus weit genug voranzubringen. Deshalb versuchte sie, neben der Unterwanderung der SPD, neue „fortschrittliche“ Kader im Mittelstand und der Arbeiterklasse zu installieren. Sie war besorgt wegen der konservativen Ausrichtung der deutschen Gewerkschaften, deren Manipulation mit Schwierigkeiten verbunden war. Sie forderte uns auf, für ihre politischen Verbündeten in Deutschland neue Wege zu finden, um die Arbeiter in das Management der Unternehmen einzubinden und so die traditionellen Gewerkschaftszuständigkeiten zu zerstückeln.
Die sowjetischen Analysten dachten nicht daran, dass die „Fortschrittlichen“ an die Macht kommen könnten ohne Kampf gegen die Rechte in Deutschland. In den frühen 1980er Jahren, also in der dritten Phase des Planes, erwarteten sie eine konservative Gegenreaktion mit Unterstützung paramilitärischer Kräfte und den extrem rechts stehenden Sympathisanten der Bundeswehr. In diesem Fall hatte der Kreml vor, öffentlich eine solche Entwicklung als Bedrohung der Sicherheit Osteuropas zu interpretieren und militärisches Vorgehen anzudrohen. Auf keinen Fall war das eine leere Drohung: Die Russen waren tatsächlich bereit, einen lokalen Krieg mit Deutschland zu beginnen um eine „fortschrittliche“ Regierung zu unterstützen. Schon vor 1968 hatten sie spezielle Ziele für bestimmte Einheiten zur Durchführung einer Blitzkrieg-Operation zugewiesen.
Ironischerweise sollte die ostdeutsche Armee bei dieser Aktion keine Rolle spielen. Die Sowjetunion hatte nicht die geringste Absicht irgendetwas zu tun, was zu einer Wiedervereinigung Deutschlands führen könnte. Das wollte sie unter allen Umständen vermeiden.
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!