Montag, 18. September 2017

Deutsche Politik,, Moskaus Tor nach Europa - Was der Widerstand zu tun hat


Die SPD war bereits Tummelplatz für Lenins bolschewistische Umtriebe, da gab es noch nicht einmal die Sowjetunion. Und doch, trotz dieser Anfänge und kontinuierlichen traditionellen Verbindungen (von kurzen Ausnahmen abgesehen) wundert sich der deutsche Michel nicht darüber, dass in der SPD noch heute so viele Kreml Agenten sitzen und gleichzeitig genau diese Partei es ist, die eben jene Politik in Deutschland durchsetzt, die von den deutschen Putinfans, sehr richtigerweise, als zerstörerisch erkannt wird. 

In erster Linie liegt dies daran, dass diese Leute ausschließlich sich ein politisches Manöver der handelnden Halunken singulär betrachtet. Will heißen, es wird nicht in Zusammenhang mit anderen Ereignissen gesetzt, was unter Umständen den Sinn beträchtlich ändert, noch wird sich das Resultat der Politik angesehen. Wenn wir nämlich die ganze Politik Show beiseite lassen sieht die Quintessenz wie folgt aus: 
Deutschland destabilisiert sich, militärisch schwach und zerstört die Europäische Gemeinschaft, während Russland auf militärischen Konfrontationskurs geht. 
Angesichts der gegenwärtigen Innenpolitik, im Bezug zur Außenpolitik, ist die Verteidigung Deutschlands im Ernstfall zum Scheitern verurteilt. Wer unter Kriegsrecht so eine Politik betreibt, würde umgehend als Feindagent und Hochverräter erschossen. Man kann freilich nicht ausschließen, dass der eine oder andere der handelnden Personen einfach doof ist, soll unter Sozis ja hin und wieder vorkommen. 

Allerdings möchte ich davor warnen, auf diese Bad Cop good Cop Masche, von Angela Merkel und Sigmar Gabriel reinzufallen. Beispiel: AfD und Die Linke gelten aus unerfindlichen Grund beim deutschen Michel als politische Gegenstücke. Im Bezug zur Innenpolitik ist es scheinbar auch so. Die Russlandpolitik beider Parteien ist jedoch identisch. Da stellt sich folgende Frage. Die Linke ist aufgrund ihrer Abkunft von der SED traditionell der verlängerte Arm des Kremls. Ihre Politik hingegen entspricht der grünen Agenda von der Pädophilen AG und Angela Merkel. An allen bedeutenden Positionen der Partei sitzen ausschließlich Putinisten. Putin verkörpert in der Weltsicht des deutschen Michels das ganze Gegenteil. Darüber wundert sich niemand, weil die Deutschen sich kein Gesamtbild ansehen. Bei der AfD hingegen schätzt man, ein Drittel der Partei seien Putinisten. Eine erstaunliche Menge, aber dennoch eine Minderheit. Dennoch haben die Putinisten auf Bundesebene eindeutig die Nase vorn. Es ist somit sehr deutlich, dass ein Faible für Wladimir Putin in der deutschen Politik Karriere fördernd ist. Wenn nicht, werden Politiker nach einem Russland kritischen Interview im Radio schon mal Tod in der Sauna gefunden.

Diese Karriereförderung betrifft nun allerdings ebenso Politiker mit grüner Agenda als auch angebliche deutsche Patrioten. Der Deutsche will es nur nicht sehen, weil es sein idealisiertes Bild von Putin zerstört. 

Herrschaften, fallen Sie nicht auf die bad Cop good Cop Masche rein! Ein cineastisches Klischee, so abgedroschen das gute Krimis längst darauf verzichten. Angela Merkel inszeniert sich medienwirksam als Putins größte Kritikerin in Deutschland und Steinmeier und Gabriel setzen die Moskauer Agenda in Deutschland um. Die Regierungschefin ist Merkel, die verantwortliche ist Merkel, dass ihre Außenminister und Vizekanzler einer anderen Partei angehören spielt dabei keine Rolle!

Nikita Chruschtschow hatte ab 1969, in diesem speziellen Fall dem tschechischen Geheimdienst mit Unterstützung der Stasi, den Auftrag gegeben, in Deutschland die SPD an die Macht zu bringen. Natürlich weil man bereits enormen Einfluss auf die Partei hatte. Alle Geheimdienste der Tschekisten arbeiteten nicht unabhängig, sondern als Außenstelle des KGB. Und das was sich in Deutschland mit der SPD abspielte, wiederholte sich europaweit bei den Sozis. Der hochrangigste Überläufer der Tschekisten, Jan Sejna, legte dies offen, nachdem er im Februar 1968 (inzwischen General) in den Westen überlief:

„In den Jahren seit ich Prag verlassen habe, wird sich der Plan in Details geändert haben, weil jeder Teilplan ständig geändert wird, um neue Tatsachen bedingt durch Veränderungen in der Weltpolitik einzuarbeiten. Trotz dieser Veränderungen kann ich sicher sagen, dass dieser Plan im Grundsatz nicht verändert werden wird. Wie flexibel und pragmatisch sowjetische Politik auch immer erscheinen mag, sie wird sich immer nach den Zielen dieses Plans richten. Diese Ziele waren, sind und werden immer bleiben kompromisslos feindlich und zersetzend gegenüber den auf Freiheitsrechten gründenden Staaten der westlichen Welt.“

Der Befehl aus Moskau kam zu einem Zeitpunkt, als die SPD von Herbert Wehner gelenkt wurde. Bei dem handelte es sich allerdings nicht um einen Sozialdemokraten, sondern einem klassischen Bolschewisten. Im Rahmen von Stalins Großen Terror trug er die Verantwortung am Tode von 1000 anderen Kommunisten. Wehner leitete die Entwaffnung der Zivilbevölkerung ein und begann mit der Behinderung der deutschen Spionageabwehr zu Gunsten der Sowjetunion. 

Schon 1959 hatte Wehner im Godesberger Programm der SPD eine offene geistige Nähe zum Marxismus gegeben und die Reihen für STASI-Agenten, z.B. Dieter Dehm (alias: Lerryn, alias: IM Dieter, dann: IM Willy) und dessen Lebensgefährtin Christa Desoi (alias: IM Christa). Dehm ist inzwischen bei der Die Linke und Abgeordneter im Bundestag, der vor einiger Zeit dem RAF Terroristen Christian Klar Zugang zum Bundestag verschaffen wollte. Dass muss man sich vorstellen, ein bekannter Agent einer Systemfeindlichen Macht sitzt im deutschen Parlament! Wäre es anderherum, Dehm vom BND in der Volkskammer, hätte ihn Mielke längst beseitigen lassen. 

Mit Wehner begann eine Phase der deutschen Politik, die bis heute anhält: Machtgewinn und Machterhalt mit allen Mitteln, insbesondere kompromisslosem Opportunismus, skrupellosem Populismus und erschreckender Ignoranz gegenüber den Sorgen und Nöten der Bevölkerung.

Unterstützung kam von den sich nach links orientierenden Intellektuellen aus den Medien. Die Gruppe 47 und Ereignisse wie die Spiegel-Affäre funktionierten die gesamte Medienlandschaft zu einer Art Presseabteilung der SPD um. 

Angesichts dieser Übermacht kapitulierte die CDU/CSU unter Kohl und lies sich gleichschalten. Merkel gab ihr den Rest. 

Im Schatten dieses totalen Erfolgs, den Wehner durch eine Instrumentalisierung und Umfunktionierung der "Sozialdemokratie" erreichte, nämlich zu einem Weg zum Kommunismus im Sinne Lenins, wurde Deutschland im Sinne Moskauer Interessen umgestaltet und zwar ausschließlich unter Anwendung kommunistischer Ideologie: 

-Zunehmende Entfremdung von den USA, 
-Verlust des Anschlusses an die technologische Weltspitze, 
-massive Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Leistungskraft, 
-Störung des gesellschaftlichen Gleichgewichts durch einseitige Bildungspolitik, 
-gesellschaftsunverträgliche Zuwanderungspolitik, 
-gezielt herbeigeführte Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen, 
-Zerstörung der einstmals weltbesten Stromversorgung, 
-Ruinierung des deutschen Binnenmarktes durch Lohndumping, 
-Angriff auf den wirtschaftlichen Weltfrieden durch die höchsten Exportüberschüsse in der Geschichte der Menschheit. 

Diese hier nicht komplette Aufzählung kann unter einem Begriff subsumiert werden: Destabilisierung

Destabilisierung aber ist seit dem Ende des 2. Weltkrieges der zentrale Leitgedanke Moskauer Außenpolitik gegenüber der gesamten freien Welt. Überall, wo Moskau außenpolitisch aktiv ist, lässt sich immer das gleiche Muster feststellen: 
-Destabilisierung 
-Destabilisierung als Vorbereitung einer militärischen Aggression 
-militärische Aggression 

Dieses vorausgeschickt macht die Lektüre von 4 Jahren aus dem Leben des Herbert Wehner bei Wikipedia richtig was her: 


Zitat: "Im Januar 1937 wurde Wehner, mittlerweile Mitglied des Zentralkomitees der KPD, nach Moskau beordert. Sein Deckname, unter dem er auch eine Reihe von Beiträgen in der in Moskau erscheinenden deutschsprachigen Parteizeitung Deutsche Zentral-Zeitung (DZZ) veröffentlichte, war Kurt Funk. Er wohnte im Emigranten-Hotel Lux. Wehner entging Stalins Großem Terror, dem sehr viele deutsche Exil-Kommunisten zum Opfer fielen. Historische Forschungen haben ergeben, dass er seinerseits in Moskau sowjetischen Dienststellen Material über politische 'Verfehlungen' deutscher Kommunisten zur Verfügung gestellt hat, die dann Opfer des Großen Terrors geworden sind. Die belastenden Unterlagen wurden vom SPIEGEL in Moskau nach Wehners Tod dokumentiert. Die wichtigsten Sachverhalte betreffen folgende Personen: Helmut Weiß, ein nach Moskau emigrierter junger jüdischer Dresdner Schriftsteller, KPD-Mitglied, wurde zu zehn Jahren Gulag verurteilt, nachdem Wehner 1937 die 'entsprechende Instanz', das hieß nach den Umständen die stalinistische Geheimpolizei NKWD, aufgefordert hatte, Weiß und sein 'schädliches Buch' zu untersuchen. Wiederholt machte Wehner in den ihm abverlangten 'Expertisen' auf Max Diamant aufmerksam, ein Mitglied der SAP-Führung (Sozialistische Arbeiter Partei) und Vertrauter Willy Brandts. Wehner denunzierte ihn als 'entschiedenen Trotzkisten, gefährlich und konspirativ'. Zwar konnte das NKWD seiner nicht habhaft werden, da er sich im französischen Exil befand, doch lebten – wie ebenfalls Wehner dem Geheimdienst mitteilte – seine Eltern Michail und Anna Diamant in der UdSSR. Der Vater wurde 1937 verhaftet und kam ums Leben. 1937 beschuldigte Wehner beim NKWD siebzehn Personen in der UdSSR, in Verbindung zum Kreis Wollenberg-Laszlo in Prag zu stehen. Er setzte sie damit der Gefahr aus, verhaftet, verbannt und unter Umständen erschossen zu werden. Der KPD-Funktionär Leo Flieg – ein Gründungsmitglied der Partei – wurde von Wehner am 13. Dezember 1937 denunziert, am 20. März des folgenden Jahres vom NKWD verhaftet, der 'Spionage' und 'Mitgliedschaft in einer konterrevolutionären terroristischen Organisation' beschuldigt und vom Obersten Gericht der UdSSR am 14. März 1939 zum Tod verurteilt. In dem gegen Hugo Eberlein – ein weiteres Gründungsmitglied der KPD – geführten Prozess (seit Januar 1938) stützte der Ankläger bzw. der Geheimdienst sich auf von Wehner geliefertes, umfangreiches Material. Die gegen Erich Birkenhauer gerichtete Denunziation war dadurch mit motiviert, dass der frühere Sekretär Ernst Thälmanns Wehner eine Mitschuld an der Verhaftung des KPD-Vorsitzenden unterstellt hatte. Wehner empfahl, solche 'schlechten Elemente' ein für alle Mal 'abzustoßen'. Birkenhauer saß nach seiner Verhaftung vier Jahre im Gefängnis, bevor er zum Tode verurteilt und erschossen wurde. Auch Grete Wilde und Georg Brückmann (Deckname: Albert Müller), die Mitglieder der Kaderabteilung der Kommunistischen Internationale (Komintern) gewesen waren, hatten ihrerseits Wehner belastet. Im Gegenzug warf Wehner ihnen 'Verstöße gegen die Wachsamkeit zum Schutze der Sowjetunion' und gegenüber 'feindlichen Elementen' sowie eine 'ungewöhnlich liberale Haltung gegenüber stark verdächtigen Personen' vor. Wilde starb 1943 in einem Gefangenenlager; Brückmanns Lebenspur verliert sich im Gulag. Weitere Denunziationen sind aktenkundig." 

Diese Veröffentlichungen im SPIEGEL können durchaus als Verharmlosung gesehen werden. Sie gehen zurück auf die Arbeit eines Moskauer Historikers, der nach 1989 Zugang zu Moskauer Archiven hatte. Er ermittelte mehr als 1000 Denunziationen, von denen etwas mehr als 700 beweiskräftig dokumentiert werden konnten.

Zur Zeit als Gerhard Schröder bundespolitisch Bekanntheit erlangte, trat dieser in den Medien in Erscheinung, durch seine dubiosen Hannover Connections (oder: Maschsee-Connection), um den Multimillionäer Carsten Maschmeyer. Dazu gehörten erlauchte und bekannte Namen der deutschen Politik, die nicht unbedingt der SPD angehören mussten. Christian Wulff gehört dazu, diesem und Schröder half Maschmeyer erst an die Spitze der deutschen Politik. Den Landtagswahlkampf 1998 von Gerhard Schröder in Niedersachen, förderte Maschmeyer mit 650 000 DM. Und Gerhard Schröder hielt ein Rede für Maschmeyer vor dessen Unternehmen AWD. In der Kreditaffäre von Christian Wulff tauchte wieder Maschmeyer auf. 

Bevor dien Hannover Connections in die Medien trat, wurde in Hannover von einer dubiosen Gruppe FROGS gesprochen. Das steht für: Freunde von Gerhard Schröder, ist aber identisch mit der Connection. Diese Gruppe baute Wullf in der in der deutschen Politik inzwischen üblichen Ämterpatronage als Nachfolger Schröders in Niedersachsen auf und half ihm dann ins Präsidentenamt. 

In diesen Klüngel kommen noch viele andere große Namen vor, neben vielen aus Wirtschaft und Politik auch: Karl-Theodor zu Guttenberg, Ursula von der Leyen, Egon Geerkens, Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier, Philip Rösler.

Ursula von der Leyen kennt Maschmeyer schon aus Tagen an der Universität. Inzwischen ist sie deutsche Verteidigungsministerin und gibt sich große Mühe an der deutschen Wehrkraftzersetzung in Zeiten einer Konfrontation mit Russland. Immerhin sprach Wladimir Putin schon 2005 davon Krieg gegen den Westen, also uns zu führen. Es gibt ja die erstaunliche Vogel Strauss Taktik des deutschen dies zu ignorieren, aber wenn jemand gegen einen Krieg führt, kann man das nicht ignorieren. Wenn jemand einem eine Pistole auf die Brust setzt und die Herausgabe des Geldes forders kann man dass auch nicht ignorieren. Wehrkraftzersetzung im Kriegsfall? Dass Kriegsrecht ist da ziemlich eindeutig! Natürlich kann man immer noch auf Inkompetenz spekulieren, wenn die betreffende Person aber aus einem Klüngel kommt der mit dem Feind paktiert, dann bleibt nicht mehr viel Spielraum für Interpretationen. 

Ohne Unterbrechung bis heute wird die SPD über die Hannover-Connection, straff von Moskau geführt. Die CDU/CSU durchlebte am Ende der Ära Schröder eine schnelle und seltsame Verwandlung. Klassische Konservative wie Merz, Koch, Rüttgers etc verschwanden. Zurück blieb Merkel, eine in der DDR als extrem linientreu aufgefallene Kommunistin, deren Familie es in West-Deutschland nicht mehr ausgehalten hat und deshalb ins "kommunistische Paradies" auswanderte. 

Wolfgang Schäuble begann mit einer relativ kleinen Menge von dümmlichen, schleimigen und rückgratlosen Funktionären wie Altmeier, Tauber, Kauder etc. die gesamte CDU zu beherrschen. Moskau half dabei nach Kräften mit. 

Die Ermordung von Dr. Andreas Schockenhoff und Philipp Missfelder verbannte in der CDU jede Kritik hinter die im Keller vorgehaltene Hand. Für die, die etwas schwer von Begriff waren wurde dann noch die Show "Moskaureise Karl-Georg Wellmann" inszeniert. 

DIE GRÜNEN sind die zivile Abteilung der 1968er Pseudorevoluzzer, einem Produkt der von Moskau gelenkten Frankfurter Schule. Deren militärischer Teil, die RAF, ab Gerhard Schröber auffällig weiß gewaschen wurde.

Trittin, Fischer, Kretschmann und viele andere kamen direkt aus ultra-kommunistischen Parteien (auch Martin Schulz), vorwiegend aus dem KBW. 

Die 68er-Bewegung war eine von östlichen Geheimdiensten einschließlich Rote Khmer inszenierte weltweite Revolution, die damals gescheitert ist. Umgesetzt über besagte Frankfurter Schule und Columbia University. Deshalb wurde der "Marsch durch die Institutionen" ausgerufen, dessen deutsche Veranstalter DIE GRÜNEN sind. Auch sie werden heute noch straff von Moskau geführt. Und lassen sie sich da nicht wieder erneut von Bad Cop good Cop Masche täuschen.

DIE LINKE ist die Nachfolgepartei der SED. Weitere Kommentare erübrigen sich. 

So und jetzt kommen die Leute daher und jammern: "Die AfD können wir nicht wählen. Die ist ja sooo Putin-nah." Was die AfD wirklich ist, kann man leicht erklären. Die Anhänger dieser Partei teilen erst mal mit dem Rest der Bevölkerung ein übles Schicksal: Sie schwimmen im bodenlosen Sumpf der Lügen unserer von Moskau gekauften, manipulierten und von den Nachfolgeorganisationen der Gruppe 47 beherrschten Mainstream-Medien. In diesem Sumpf strampeln sie um ihr Leben und versuchen Boden unter die Füße zu bekommen. Denen ist es selber nicht klar, weil eben derartige Nationalbolschewisten wie Höcke und Gauland als "Patrioten" hausieren gehen, aber der AfD-ler denkt vor Angela Merkel davon zu laufen, er hat noch nicht kapiert, dass er vor Hammer und Sichel davon läuft und diese fehlende Erkenntnis ist es, die ihn nach Moskau treibt.

Um ihr Problem zu lösen, haben sich die Ursprünge ausgedacht, eine Partei zu gründen. 2013. Eine grundsätzlich in jeder Hinsicht positive Idee, die bis heute eines garantiert: Eine offene und sich ständig ändernde Mitgliederstruktur. Schon in diesem Jahr sprach Gauland von einer Zusammenarbeit mit der Die Linke, die jedoch die Merkel Politik mit trägt und eine grüne Agenda vertritt, wofür Gaulandspartei eigentlich die Alternative darstellen wollte.

Was nun die Putin-Nähe der AfD betrifft, kann man im Sinne dieser Argumentation ganz einfach feststellen, dass sie Putin genau so nahe ist wie die Bevölkerung insgesamt. Was beim größten Teil einfach daran liegt, dass sie auf die Moskauer Spielchen hereinfallen und sich täuschen lassen. 

Es sind nämlich die von den Mainstream-Medien verbreiteten Lügen, die sowohl in der Gesamtbevölkerung als auch in der AfD für Putin-Sympathie sorgen. Und in diesem Spiel kommt es tatsächlich zu einem Zusammenspiel der Merkel fördernden Medien und dem angeblichen Gegenpol von Radio Eriwan. Deutsche Medienkonglomerate, Bertelsmann, Burda etc. weisen nämlich erstaunliche Verbindungen zur Hannover Connection auf. Gerhard Schröder sitzt in Bertelsmann und wird dort der Kurier des Zaren genannt, weil er die Anweisungen aus Moskau bringt. Es war freilich vorhersehbar, dass diese Politik auf eine Abwehrhaltung bei der Bevölkerung führt. (Reaktion - die Kommunisten haben diesen Revolutionsmechanismus seit Jahrzehnten studiert.) Und all diesen Unzufriedenen wird ein Ausweg aus der Misere geboten, bei Radio Erwiwan (Prawda, Sputnik, Russia Today etc.) Mit anderen Worten: Hier wird bad Cop good Cop gespielt. Oder eine Treibjagd-Strategie angewendet, wobei die Beute vor dem Lärm davon läuft und in eine Falle getrieben wird, in der sie der Jäger am Ende erlegt.

Das strategische Ziel müsste für den deutschen Widerstand sein, dass AfD und FDP auf eine nennenswerte Machtbasis kommen um das Merkel-Regime zu zerschlagen. Aber umgehend muss die Verhindert werden, dass sich die putinistischen Strukturen in AfD und FDP festigen. Soll heißen, nach der Wahlrevolution muss es in AfD und FDP zu einer Parteiinternen Politik kommen um die Kreml U-Boote abzuservieren und ein freies und wirklich emanzipert patriotisches Deutschland zu schaffen.


Nachfolgend Kapitel 11 (ab Seite 113), aus dem Buch We Will Bury You von Jan Sejna (Übersetzt von Kurt Becker):

Kapitel 11 - Westdeutschland: Der zentrale Frontabschnitt
Im Kriegsfall war vorgesehen, dass die tschechische Armee unseren Hauptgegner an der zentralen Front, die westdeutsche Armee, angreifen sollte. Tschechische Truppen sollten innerhalb 30 Minuten nach Beginn der Kampfhandlungen die Grenze überschreiten und in drei Tagen den Rhein erreichen. Dort sollten sie sich zur Vorbereitung der von den Truppen der Roten Armee angeführten Invasion Frankreichs mit den sowjetischen und den ostdeutschen Truppen vereinigen.
Unser Kriegsplan berücksichtigte, dass die tschechischen und ostdeutschen Armeen die französische Grenze unter so erheblichen Verlusten erreichen würden, dass nur noch unbedeutende tschechische und deutsche Kontingente die Rote Armee auf ihrem Zug nach Paris begleiten würden. Wir schätzten die durchschnittliche Lebenserwartung eines Truppenführers im Gefecht auf lediglich 2 Stunden.

Diesem sowjetischen Plan lag die Taktik der Mongolen Dschinghis Khan’s zugrunde, die sie auf ihren Siegeszügen quer durch Asien und weite Teile Europas anwendeten. Sie benutzten Soldaten der von ihnen unterworfenen Völker für die mit schwersten Verlusten verbundenen ersten Angriffe. Danach kamen die mongolischen Elitetruppen, gaben dem Feind den Rest und schlossen den Angriff ab.
Nach dem Strategieplan war Westdeutschland das wichtigste Land Westeuropas. Wir sahen in ihm die stärkste Industriemacht und sowjetische Analysten gingen davon aus, dass die deutsche Armee die stärkste, am besten ausgebildete und die am höchsten disziplinierte Armee in der NATO war. Mit Ausnahme vielleicht des Kontingents der US-Army.
In den Augen der Sowjets spielte die deutsche SPD eine führende Rolle in der internationalen sozialistischen Bewegung. Allerdings sah man in ihrem potentiellen Einfluss auf die Parteien Osteuropas einen Nachteil. Der erhebliche Touristenverkehr von Westdeutschland in die Tschechoslowakei bedeutete wegen der Autos von Mercedes und der auffälligen Erscheinung der Westdeutschen eine große ideologische Ansteckungsgefahr. Es war möglich sich für ein Paar Strümpfe die Gunst einer Prager Frau zu kaufen. Dies veranlasste Präsident Novotny zu dem Vorwurf, dass tschechische Frauen billiger seien als Frauen in Hongkong.
Unter Stalin waren alle Deutschen Faschisten und Revanchisten, die man einschüchtern musste mit der Androhung überlegener Gewalt. Anfangs setzte Chruschtschow diese Politik der Isolation Westdeutschlands fort. 1954 sagte er mir aber: „Wir haben zwei Alternativen. Entweder wir schließen uns mit England und Frankreich zusammen um Deutschland zu kontrollieren. Oder wir versuchen das gleiche Ergebnis zu erreichen, indem wir direkt auf die Deutschen einwirken. Wenn uns das nicht gelingt, wird Deutschland die stärkste Kraft in Europa werden. Wenn es uns helfen würde, diese Aufgabe zu erfüllen, würde ich Adenauer den höchsten Orden eines Helden der Sowjetunion überreichen.“
Die erste Änderung in der Politik der Sowjets kam mit der Berliner Mauer. Nachdem sie fertiggestellt war, veranstaltete Chruschtschow ein Gipfeltreffen der Länder des Warschauer Paktes. Ulbricht war begeistert von seiner Mauer und nahm fälschlicherweise an, dass dieses Treffen des Warschauer Paktes bedeuten würde, Chruschtschow hätte vor, in Berlin eine Konfrontation mit dem Westen zu erzwingen. Chruschtschow faltete ihn jedoch auf das Härteste zusammen und erklärte, dass der Pakt keinen Schritt weiter gehen würde. Er sagte: „Was wir jetzt vorantreiben müssen ist die Zerstörung der antikommunistischen Basis innerhalb Adenauer’s CDU.“
Chruschtschow befahl Ulbricht seine Angriffe auf Bonn zu mäßigen und die Aktivitäten der Kommunistischen Partei in der Bundesrepublik zu ändern. Die Sowjetunion schloss Abkommen mit dem CDU-Kanzler Adenauer über die Rückführung deutscher Kriegsgefangener und machte erste Schritte in Richtung einer wirtschaftlichen Kooperation. Darüber hinaus erhöhte er den Druck auf Adenauer, indem er seine zunehmend enge Beziehung zu de Gaulle betonte und den Vorsitzenden der deutschen SPD zu einem privaten Treffen nach Ostberlin einlud.
Was Deutschland betrifft enthielt die Präambel des Plans einen großen Teil der Ideen Chruschtschows. Die sowjetischen Analysten beglückwünschten sich selbst, dass die sowjetische Unterstützung der „fortschrittlichen“ Bewegung in Deutschland, verbunden mit einer harten Außenpolitik ein Wiederaufleben des Faschismus in diesem Land unmöglich gemacht hat. Sie stellten fest, dass die Verbündeten Deutschlands nur widerwillig rechte Politiker wie Franz-Josef Strauß unterstützten. Militarismus war verschwunden und den meisten Deutschen, insbesondere den Jungen, bedeutete die deutsche Wiedervereinigung nichts mehr. Der Plan stellte fest: „Es ist nicht mehr das Hauptproblem in unseren politischen Auseinandersetzungen mit der Bundesrepublik.“
Zwei Feststellungen verursachten eine erhebliche Genugtuung. Erstens gab es trotz einer wachsenden Wirtschaft kein vergleichbar zunehmendes deutsches Verteidigungsbudget. Zweitens und wesentlich ermutigender war die Überzeugung, dass die gesamte verantwortliche deutsche politische Führungselite bereit war, den Status Quo in Osteuropa anzuerkennen.

Die Analysten folgerten daraus, dass der Schwerpunkt der deutschen Politik sich von Adenauer‘s rechter Position in die Mitte verlagerte. Während die Kommunisten viel ihres Einflusses verloren hatten und in der Arbeiterklasse kaum mehr etwas bewirken konnten, erfreuten sich die „fortschrittlichen“ Kräfte in der SPD einer starken Position. Andererseits schienen die Christdemokraten am Schwinden zu sein.
Der Plan sah für Deutschland drei Phasen vor. Während der ersten Phase, von 1968 bis 1973, sollten wir unsere Beziehungen zur deutschen SPD ausbauen und als Antwort auf unsere Strategie der friedlichen Koexistenz eine Neuauflage von Adenauers Kalter-Krieg-Politik fördern. Die zweite Periode, geplant bis in die frühen 1980er Jahre, sollte unter dem Druck der „fortschrittlichen Bewegungen“ in Deutschland und in Resteuropa den Sozialismus in Westdeutschland aufleben lassen. In Phase drei, würde die NATO aufhören zu existieren und mit ihr die Fähigkeit der Rechten in Deutschland, sich der fortschrittlichen Bewegung zu widersetzen. Unterstützt durch militärischen Druck der sowjetischen Regierung auf Bonn.
Die Pläne waren natürlich sehr optimistisch. Aber die Sowjets wurden ermutigt durch ihre leichte Beherrschung der SPD, die zu ihrem wichtigsten Werkzeug wurde, um sowjetische Ziele in Deutschland zu erreichen. Ihre Richtlinien legten ausdrücklich fest, dass es wichtig war, eine taktische Allianz mit der SPD einzugehen. Gleichwohl war es ihre Absicht, sie am Ende zu zerstören. Chruschtschow hatte für diese Politik den Grundstein gelegt durch seine Gespräche mit der SPD-Führung, bei denen er bereits vorschlug, dass die sowjetische Partei der SPD dabei helfen könnte, an die Macht zu kommen. Chruschtschows Direktive wurde den Parteien der Satellitenstaaten empfohlen und wir Tschechen wurden angehalten unsere eigenen bilateralen Beziehungen zur SPD zu entwickeln. Der Plan machte diese Empfehlung verbindlich. Die Reiseerleichterungen zwischen der Tschechoslowakei und Deutschland bedeuteten, dass wir unter dem Schutz unseres eigenen Landes sehr viel leichter die Kontakte pflegen konnten. Wir waren hier geschützt vor der Veröffentlichung unserer Treffen und Diskussionen mit den Sympathisanten der SPD.
Das Ziel unserer breit angelegten Annäherung war es, unter sowjetischer Anleitung die SPD an die Macht zu bringen und sie an der Macht zu halten. Wir machten alles, was wir konnten, um Christdemokraten zu verunglimpfen und ihr Führungspersonal zu kompromittieren. Insbesondere Franz-Josef Strauß, zum Beispiel. Wir hatten ausgezeichnete Kanäle zu bestimmten prominenten westdeutschen Magazinen, die wir benutzten für Schmutzkampagnen. Darüber hinaus befahl der Kreml den Warschauer Pakt Staaten, ihre Politik gegenüber der SPD zu koordinieren, um den Anschein zu erwecken, als ob wir auf Initiativen der SPD antworten würden. Dies führte zu einer Verbesserung des Prestiges dieser Partei. Aber wir mussten aufpassen, dass nicht der Eindruck entstand, die SPD sei pro-kommunistisch. Deshalb griffen wir sie immer mal wieder an. Zwischenzeitlich transferierten wir Tschechen zusammen mit den Ostdeutschen Geldmittel um den linken Flügel der SPD zu stärken.
Im Januar 1968, also unmittelbar vor meinem Überlaufen, erhielt ich einen interessanten Einblick zum Stand dieser Annäherung. Ich nahm an einer Sitzung des Stabes unseres Verteidigungsministeriums teil, um einen Vortrag von Wladimir Koucky, dem Sekretär des Zentralkomitees anzuhören. Er teilte uns mit, dass er damit rechne, dass die deutsche SPD in Kürze an die Macht kommen würde, was dann tatsächlich auch geschah. Er fuhr fort: „Unter der Leitung Moskaus haben wir bereits Gespräche mit unseren Kontakten in der SPD geführt, um in einigen wichtigen Fragen der Außenpolitik Übereinstimmung zu erzielen. Wir haben im Prinzip erreicht, dass die SPD uns versprochen hat, die Oder-Neisse-Grenze zu akzeptieren, die DDR anzuerkennen und die KPD zu legalisieren.
Er schloss seinen Vortrag mit den Worten: „Unsere Beziehungen mit der SPD werden uns als Modell für unsere Zusammenarbeit mit allen anderen sozialdemokratischen Parteien dienen, die, wie Sie wissen, gerade dabei sind in Westeuropa an die Macht zu kommen.“ Die sowjetische Führung setzte große Hoffnung in die Nachkriegsgeneration der Deutschen und sie ging davon aus, dass eine „fortschrittliche“ SPD unter verdecktem sowjetischem Einfluss gut ankommen werde. Allerdings war sie nicht der Meinung, dass die SPD allein in der Lage sein würde, Westdeutschland auf dem Weg in den Sozialismus weit genug voranzubringen. Deshalb versuchte sie, neben der Unterwanderung der SPD, neue „fortschrittliche“ Kader im Mittelstand und der Arbeiterklasse zu installieren. Sie war besorgt wegen der konservativen Ausrichtung der deutschen Gewerkschaften, deren Manipulation mit Schwierigkeiten verbunden war. Sie forderte uns auf, für ihre politischen Verbündeten in Deutschland neue Wege zu finden, um die Arbeiter in das Management der Unternehmen einzubinden und so die traditionellen Gewerkschaftszuständigkeiten zu zerstückeln.
Die sowjetischen Analysten dachten nicht daran, dass die „Fortschrittlichen“ an die Macht kommen könnten ohne Kampf gegen die Rechte in Deutschland. In den frühen 1980er Jahren, also in der dritten Phase des Planes, erwarteten sie eine konservative Gegenreaktion mit Unterstützung paramilitärischer Kräfte und den extrem rechts stehenden Sympathisanten der Bundeswehr. In diesem Fall hatte der Kreml vor, öffentlich eine solche Entwicklung als Bedrohung der Sicherheit Osteuropas zu interpretieren und militärisches Vorgehen anzudrohen. Auf keinen Fall war das eine leere Drohung: Die Russen waren tatsächlich bereit, einen lokalen Krieg mit Deutschland zu beginnen um eine „fortschrittliche“ Regierung zu unterstützen. Schon vor 1968 hatten sie spezielle Ziele für bestimmte Einheiten zur Durchführung einer Blitzkrieg-Operation zugewiesen.
Ironischerweise sollte die ostdeutsche Armee bei dieser Aktion keine Rolle spielen. Die Sowjetunion hatte nicht die geringste Absicht irgendetwas zu tun, was zu einer Wiedervereinigung Deutschlands führen könnte. Das wollte sie unter allen Umständen vermeiden.
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen