Samstag, 16. September 2017

FARC-Kommandant exekutiert

FARC-Komandant Luis Herminsul Guadil Hinestroza (alias: Compimpi)

In Kolumbien weiß man eben noch, wie man mit Kommunisten zu sprechen hat. Es gibt nur eine Sprache, die diese Halunken wirklich verstehen. Die Mitteilung der FARC, vom 14. September 2017, gab bekannt, dass 4 Tage vorher Luis Herminsul Guadil Hinestroza (alias: Compimpi) auf offener Straße erschossen wurde. Wenn die Autoritäten eben per tue, nicht das Gesetz gegen Kriminelle und Terroristen anwenden wollen, dann muss das Volk eben Gerechtigkeit auf eigene Faust durchsetzen.

Dies geschah in der Stadt Tumaco, wo der FARC-Kommandant erst zwei Tage zuvor aus dem Gefängnis entlassen worden war. Unbekannte haben ihn, in besagter Stadt, gegen 14.00 Uhr am Sonntag, 10. Sept., erschossen. 

Jedem Deutschen wird es wie "verkehrte Welt" vorkommen, aber die Führung der FARC beklagt sich über große Mainstreammedien, die über das Hinrichten der kommunistischen Verbrecher nicht ausgiebig berichten wollen und stattdessen lieber die Methoden der FARC - Kindersoldaten, Zwangsprostitution, Drogenhandel, Massaker, Kriegszwangssteuer, Landminen, Konzentrationslager, Terrorismus ... - zum Thema erheben. 

Ich werde ja immer kritisiert, weil ich solche Aktionen gut heiße. Aber in meiner Meinung nach sind die Tage der Samthandschuhe vorbei. Kommunisten führen Krieg gegen die freie Welt. Und man kann einer Kriegserklärung nicht dadurch entgehen, indem man sich weigert, die Situation anzuerkennen und sich gegen den Aggressor verteidigt. Was wiederum bedeutet, dass man den Kriegszustand anerkennt, indem das Strafrecht nicht mehr ausreicht und Kriegsrecht angewendet wird. Der Kommunist hat keinerlei Moral oder Skrupel und wird seinen Krieg genauso führen, alles, was der Revolution dient, ist ihm recht. Diese Kollektive müssen zerschlagen, ihre Finanzierung trockengelegt und ihre Schlüsselfiguren eliminiert werden. 

Ich erinnere mich an einen Polen, der bei den Freikorps in Kolumbien zu einer Berühmtheit als FARC-Killer wurde. Auf die Frage, von linken Medien, wie er sich fühle so viele Menschen getötet zu haben, antwortete er:


"Das weiß ich nicht, ich habe immer nur Kommunisten getötet."

Wer sich der naiven Vorstellung hingibt, der Zivilstaat kann mit dieser Bedrohung Herr werden, erschreckt eine solche Aussage freilich. Insbesondere für den deutschen Michel, der noch in der Illusion ist, er werde auch weiterhin in einer zivilisierten Gesellschaft leben können. Ich versicher diesem, er lebt in einem gewaltigen Irrtum. Freilich helfen die deutschen Medien mit, die von Freiheitskämpfern und Rebellen sprechen. Und ja, die FARC-Kommunisten sehen sich selbst in einem verzehrten Spiegelbild der edlen Guerilleros. 
Das ist so ähnlich wie bei Gregor Gysi, der einmal versicherte: "Es ist nur, dass der Kommunist an etwas sehr Edles denkt, wenn er vom Kommunismus spricht."

Der kommunistische Revolutionär ist nichts anderes als ein IS-Kämpfer, der anstelle Allahs die marxistisch-leninistische Ideologie stehen hat. Und ich könnte hier viele Beispiele aufzählen, von Situationen in denen wir "befreite" Orte betraten und man - trotz Trockenzeit - im aufgeweichten Erdboden einsank. Aufgeweicht, nicht vom Regen, sondern vom Blut der mit Buschmessern zerstückelten Leichen. Die Befreiten wurden beraubt - selbstverständlich nur um das edle Ziel der Revolution zu finanzieren - ermordet und vergewaltigt, und zwar in genau dieser Reihenfolge. Der abnormale Kommunist ist unbelehrbar und wird niemals umdenken, sondern sich verstellen, bis er Macht hat, und ist in der Gesellschaft des normalen Menschen nicht integrierbar, da er einer atavistischen Welt angehört. Und auch in der zivilisierten Gesellschaft werden gefährliche Tiere eliminiert.

Lernen Sie von Kolumbien, denn der Arm der FARC reicht bis Deutschland.

Die FARC beruft sich nun auf den Acuerdo de la Paz. Dabei muss jedoch bedacht werden, dass die überwältigende Mehrheit des kolumbianischen Volkes sich dagegen aussprach und von Juan Manuel Santos entgegen dem Volkswillen Kolumbien aufgezwungen wurde. Kommunisten respektieren keine Demokratie, sondern ausschließlich Macht.

Man kann die Falschheit auch ziemlich deutlich erkennen, inzwischen haben sich FARC-Kampfgruppen wieder in 8 Departments gebildet. Darunter auch Édgar Mesías Salgado Aragón (alias: Rodrigo Cadete), früher FARC-Befehlshaber an der Front 27, der zuvor eine zentrale Figur des Friedensabkommens und der Formung der politischen Partei FARC war. Nichtsdestotrotz ist die politische FARC nur ein Ableger der kommunistischen Partei und arbeiteten unterstützend zusammen. 
In der ganzen Zeit des Waffenstillstandes und Friedensprozess arbeiteten die Kommunisten an neuen Installationen für den bewaffneten Kampf in den Regionen Nariño, Cauca (Südwesten von Kolumbien) sowie Caquetá, Meta, Guaviare, Vichada und Vaupés (Südosten). Es handelt sich bei dieser ganzen Aktion nur um Täuschung, um der Umklammerung des Militärs zu entgehen, so wie die Sowjetunion jener des Kalten Krieges entfliehen wollte. Selbstverständlich muss in diesem Falle Präsident Santos ein ganz besonders schwerer Fall des Hochverrates und Kooperation mit kommunistischen Terroristen angelastet werden, aber dies ist auch in Deutschland nichts Unbekanntes.

Eduardo Álvarez Vanegas, Direktor von Dinámicas del Conflicto de la Fundación Ideas para la Paz, spricht davon, dass es keine Beweise gibt, die belegen, dass die mehreren Hundert Guerilleros, die bisher abgetaucht sind, nicht von einem einheitlichen Kommando geführt werden. Ich möchte dahin gehend aber auf die üblichen Taktiken von Terrorkommandos verweisen, dass der weitaus größte Teil immer unerkannt in der Zivilgesellschaft tätig ist, um von dort aus die Kampfzellen zu unterstützen. Sei es mit Informationen, Behinderung der Behörden, oder Finanziell. Ich möchte darauf verweisen, dass dieser Friedensprozess nicht zum ersten Mal zustande kommt, sondern schon vorher versucht wurde. Jedes Mal stellte sich dies als Täuschung heraus, zum Installieren der 5. Kolonne. Und genau deshalb ist es, warum sich diesmal 83 % der Kolumbianer gegen einen erneuten Friedensprozess aussprachen.

Natürlich macht man das, was man immer macht: Man benennt sich um und die Strippenzieher, die jetzt sich als Politiker etablieren wollen, sagen dies habe nichts mit der FARC zu tun. Vor dem Friedensprozess war die FARC recht gut unter Druck des Militärs, die Fronten waren klar, der Feind war klar, und der FARC wurde ununterbrochen zugesetzt und ihre 5. Kolonne verfolgt. Mit dem Friedensprozess geschah in Kolumbien genau dasselbe, was mit der Perestroika von Gorbatschow in der freien Welt geschah. Systemzersetzung, Umbenennungen, dass Aufweichen der klaren Fronten und ausschalten der westlichen Spionageabwehr und Aufhebung der Verfolgung der 5. Kolonne. 

Und man mache sich da keine falschen Illusionen, in allen diesen Staaten der westlichen Welt, ist die Machtergreifung der Kommunisten durch Eindringen des Islams, und zwar Machtetablierung schiitischer Prägung, zuerkennen. Sehen Sie sich Venezuela an, Vizepräsident ist nun ein Iraner. Ich weiß, dass der Deutsche noch zu sehr auf die Verwirrungstaktiken der Kommunisten reinfällt und glaubt Saudi Arabien stehe hinter allem und dass Iran sogar unser Freund sei. Man erinnere sich, dass auch hier bereits der Versuch unternommen wurde, einen Iraner zum deutschen Präsidenten zu machen. Man sehe sich die Konzentrierung von Iranern im deutschen Parlament an, die dort, als Repräsentanten einer feindlichen Nation, absolut nichts zu suchen haben und man sehe sich die Geldwäsche des Iran in Deutschland an und die Verstrickung seiner Regierung in die deutsche Rüstungsindustrie. 

Wer diesmal nun glaubt, beim aktuellen Friedensprozess der FARC handle es sich um etwas anderes als eine Finte, ist nur als naiv oder Teil der 5. Kolonne zu bezeichnen. Dies wird auch unterstützt durch die sich entfaltenden Ambitionen im Südosten des Landes von zwei früheren hohen Kommandoträgern der FARC, die die Aliase Iván Mordisco und Gentil Duarte benutzen. Mordisco in den Departments Guainia, Vaupés und Guaviare sowie Duarte in dem Caquetá und im Grenzgebiet zwischen Guaviare und Meta. Beide gelten als wichtige Drahtzieher im Kokainhandel, mit dem sich die FARC finanziert. Hier handelt es sich um nichts anderes als den Aufbau neuer Kampfstrukturen. General Juan Pablo Rodríguez berichtete von 13 hohen FARC-Führern, die bisher im Zusammenhang mit Drogenfahndung eliminiert wurden und insgesamt 174 Subjekten, deren Zugehörigkeit zur FARC bekannt ist. Es besteht kein Zweifel daran, aus militärischen Gesichtspunkten, dass die FARC sich lediglich umstrukturiert und dies kann nur von den üblichen nützlichen Idioten, die den Versicherungen der 5. Kolonne glauben, ignoriert werden.

Man mache sich da keine falschen Illusionen, in Deutschland geschieht, was in Venezuela geschah. Ja natürlich, ich verstehe, aber die Bedrohung vom Islamischen Staat ... Aber die Saudis ... Aber... Aber ... Ich bin mir sicher das einige dieser Hippies tatsächlich den Mist glauben, den sie vom friedlichen Zusammenleben reden. Aber ich garantiere, dass dies nicht geschieht! Schiiten und Sunniten werden sich nicht tolerieren. Dass Ergebnis ist der Bürgerkrieg auf deutschen Straßen, in dem es um den wahren Islam geht. Und wer ist dafür verantwortlich? Sind es die Saudis im deutschen Parlament oder ist es Iran-Links Lobby? Der Iran versucht sich, in diesem Konflikt, als Freund des Westens darzustellen. Die Kreation eines Problems um sich anschließend als Retter aufzuspielen. Keine neue Taktik, die Tschekisten haben das schon immer so gemacht. 


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



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