Freitag, 8. September 2017

Kommunismus ist ein Pyramidenspiel


Politik beurteilt der nützliche Idiot nach den versprochenen Absichten. Es wäre sinnvoller diese nach den Auswirkungen zu beurteilen um sich vor Überraschungen zu schützen ...

Dieses Geschwafel von Umverteilung des Reichtums dient in erster Linie dazu, dass der nützliche Idiot den tatsächlichen Raub unterstützt, eher er bemerkt dass diese Ideologie quatsch ist und jedem ökonomischen und mathematischen Grundregeln widerspricht ist es bereits zu spät. Es muss mit psychologische Mechanismen, wie Selbsttäuschung, aber auch ein gehöriger Schuss Naivität erklärt werden, der den nützlichen Idioten glauben lässt, er wäre vor der "Umverteilung" immun und bekäme etwas hinzu. Dieser Schwachsinn baut nämlich auf dem Prinzip von Pyramidenspielen auf, die völlig zu Recht als Betrug verboten sind. Und so ist auch die kommunistische Ideologie ein Betrug. Man sehe sich da mal Karl Marx selbst an. Der war immer zu faul zum arbeiten, heiratete eine Adlige mit Geld und freute sich über jeden Sterbefall in seiner Familie, weil er dann wieder Geld erbte. Und das ist der Befreier der unterdrückten Arbeiterklasse? Im Gegenteil, er ist der Befreier der Taugenichtse und Parasiten, indem er nichts anderes tat als das Unmoralische zu legalisieren. 

Wenn zwei Personen einen Apfel haben und eine Drei, dann verspricht der Kommunismus, dass nach der Umverteilung alle gleich reich seien. Der nützliche Idiot, der ganz anders denkt als der Kommunist, versteht daraus alle werden 3 Äpfel haben, was gemäß Adam Riese gar nicht möglich ist. Der Kommunist meint etwas ganz anderes. Er beschwatzt die beiden Typen mit je einem Apfel, dazu ein sozialistisches Kollektiv zu bilden, in denen sie ihre beiden Äpfel einzahlen. Der Kommunist ernennt sich als Verwalter des Volkseigentums und lebt vom Eingezahlten. Wobei er den Kollektivisten sagt, dass Problem des schwindenden Reichtums im Kollektiv sei der andere Typ mit den drei Äpfeln. Die nützlichen Idioten werden dies glauben und nicht auf die Idee kommen, das Problem sei der Kommunist, der auf ihre Kosten lebt. 

Der Kommunist behält die Kontrolle über das Kollektiv, indem er die dogmatische Rechthaberei beansprucht und alles zum Feind erklärt, was ihm widerspricht. Er radikalisiert das Kollektiv mit einer mystischen Gefahr, die nicht fassbar ist, und seine edle Idee vom Kommunismus angreift und dieser verdächtige Typ mit den 3 Äpfeln will die anderen im Kollektiv davon abhalten auch drei Äpfel zu haben. In diesem Moment spricht er noch vom Sozialismus, der Zustand indem er seinen Willen durch Dummgeschwätz erreicht.

Dass Kollektiv fällt dann über den Bourgeois her und tötet ihn, um seine 3 Äpfel "umzuverteilten", tatsächlich redet man nicht nur vom Raubmord, sondern vorsätzlichen Mord aus niederen Beweggründen (persönliche Bereicherung). Dass ist dann Kommunismus. Es wird nur hübsch ideologisch verpackt und so das Verbrechen gerechtfertigt, da der Kommunist ein unmoralischer Mensch ist. Da glaubt das der nützliche Idiot auch noch, weil er sich einen persönlichen Vorteil verspricht.

Dann aber kommt der AHA-Effekt. Und der Kommunist ist darauf vorbereitet, denn er hat das Hin und Her von Aktion erzeugt Reaktion ausgiebig studiert. Der lang beschworene mystische Feind ist nun Tod. Der nützliche Idiot meint nun komme das versprochene Utopia. Allerdings stellt er fest, dass der Verwalter des Kollektives nun 2 Äpfel hat und er sich mit dem anderen einen halben teilen soll. Logisch, man kann eben nicht 200% aus einem Mechanismus rausholen, bei 100% Arbeitsaufwand. Dass ist grundlegende Kenntnisse der Physik. Andernfalls würde das Perpetuum Mobile existieren und Energiewende und Kommunismus funktionieren. 

Beide nützliche Idioten kommen nun an den Ereignishorizont der von der kommunistischen Ideologie erzeugten Matrix, und verdächtigen betrogen worden zu sein. Dass ist der kritische Moment, wo der Kommunist Gefahr läuft seine Macht zu verlieren. Dass Problem, sein zuvor nützlicher Feind ist Tod. Wenn die Gefahr von Außen schwindet, droht das Kollektiv zu zerfallen. Er braucht nun einen neuen Feind um die Kontrolle über die nützlichen Idioten aufrecht zu erhalten. Für eine Zeit geht das gut, indem er den einen nützlichen Idioten gegen den anderen aufwiegelt, ohne als Urheber selber in Erscheinung zu treten. Sobald er unter Verdächtigungen gerät, spricht er von Verschwörungstheorien um sich vor Verfolgung zu schützen, denn die anderen sind ja mehr als er, sollten die sich gegen ihn zusammentun ist Schluss. 

Der Kommunist braucht nun ein neues Kollektiv, das ihn vor seinem alten beschützt. Dazu geht er in ein weitentlegendes Dorf, wo die Menschen nicht nur nichts von den Vorgängen in seinem Dorf wissen, sondern auch ungebildet, verroht und vor allem gewöhnt sind im Kollektiv zu leben und sagt dort:

"Kommt alle zu mir, ihr seit meine Gäste, wir haben da viel Platz."

Und über Nacht stellen die untereinander streitenden nützliche Idioten fest, dass sie vier Fremde dahaben und der Kommunist sagt, das Kollektiv muss seine Gäste alimentieren, sie sollen ihren halben Apfel mit den fremden teilen. Die nützlichen Idioten wissen inzwischen aber, dass bereits weniger als vor der "Umverteilung" haben und sollen nur die 4 Fremden ernähren, die im Gegenteil zu ihnen, nichts ins Kollektiv eingezahlt haben. Inzwischen haben sie nämlich Nachhilfestunden bei Adam Riese genommen. 

Also spricht der Kommunist insgeheim mit seinen Gästen und sagt ihnen: 

"Diese Nazis hassen euch und wollen nicht teilen, sie sagen sie haben selbst nicht genug. Aber ich weiß das sie ihren Reichtum nur verstecken."

So schafft sich der Kommunist ein Tötungspersonal, welches seine Macht schützt. Anschließend geht er su den nützlichen Idioten und verlangt eine Wahrung der westlichen Werte wie Gastfreundschaft und erinnert an die christliche Tradition des Stillhalten und Erdulden:


Wird der Kreislauf nicht des Sozialismus/Kommunismus nämlich nicht durchbrochen, setzt sich die parasitäre Lebensweise weiter fort.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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