Donnerstag, 21. September 2017

Rätselraten um Absturz einer SU-30MK

Das Mysterium um den am 18. September "vom Himmel gefallenen" Kampfjäger Sukhoi, der venezolanischen Luftwaffe geht weiter. 

Caracas behauptet, das Militärflugzeug russischer Bauart, habe sich auf einer Routinekontrolle befunden und dabei die Verfolgung eines Kleinflugzeuges, auf dem Weg nach Kolumbien, aufgenommen. Was selbstverständlich völliger Unsinn ist, dass Kampfflugzeug ist vielfach schneller als ein Propellerkleinflugzeug. 

Von kolumbianischer Seite gibt es dazu keine Stellungsnahme, ob das venezolanische Flugzeug abgeschossen wurde. Angeblich um den Besitz eines Missil-Abfangsystems israelischer Herkunft geheim zuhalten. Auch könnte es darum gehen, dass das Flugzeug zu früh abgeschossen wurde und sich noch im venezolanischen Luftraum befunden habe.

Da die Identität der Piloten nicht bekannt gegeben wird, wird vermutet, die Besatzung bestand aus Kubanern oder Russen. Die Anwesenheit von Soldaten dieser Staaten wird von der Diktatur in Venezuela offiziell nicht bestätigt. 

Vielleicht ist das Problem jedoch viel simpler und liegt daran, dass Russland den Venezolanern einfach Müll verkaufte, der Probleme damit hat nicht vom Himmel zu fallen.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen