Montag, 27. November 2017

Die russischen Verbindungen von Donald Trump. Aber nicht so wie Sie jetzt denken.


Es ist nicht verwunderlich, dass die immer erneut auftauchenden Anklagen, tatsächlich aber sind es alte Anschuldigungen im neuen Gewand, mit ihrer parteiischen Rhetorik viele Leute zu täuschen wissen. Und da rede ich noch gar nicht von den ganz verkrachten Existenzen, die, Rotz und Wasser heulend, schon als Beweis sehen, dass Donald Trump sich, bei irgendeinem internationalen diplomatischen Treffen, mit Wladimir Putin die Hand gibt. Hingegen nichts fragwürdiges Erkennen wollen, wenn Hillary Clinton 25 % der US-Uran Produktion an eine Kremlfirma verkauft. Ich sehe das nämlich ganz anders und halte es für ausreichend, um Clinton auf den elektrischen Stuhl zu schicken. Aber da kann man sich dann auch jede Erklärung sparen, diese Typen leben so abgeschottet in ihrer Biosphäre ... Naja was soll's. 

Die Forderung nach einem Amtsenthebungsverfahren der US-Linken, gegen Donald Trump, auf der Basis der vom russischen Geheimdienst dezent gelegten falschen Spuren und der jetzige Umbau der Vereinigten Staaten, vom linken Kleptomanie zum Rechtsstaat, lassen die tiefen Intrigen unter der Oberfläche erkennen.

Das Zentrum jeder dieser Probleme ist Russland, dass sich selbst als Großmacht sieht, jedoch die wirtschaftliche und militärische Schwäche lediglich durch altgewohnter Manier von Ostblockpropaganda überpinseln. 

Russland sieht sich von einem westlichen Finanzsystem bedroht und an seiner Führungsrolle gehindert. Was freilich nicht neu ist, sondern das identische Denken aus den Tagen der Sowjetunion ist. Und die USA sind der leitende Staat dieses feindlichen Staates. Die Pläne des gegenwärtigen subversiven Krieges Russland sind ebenso aus den Tagen der Sowjetzeit und werden bis heute kontinuierlich weiterverfolgt. Die Pseudokapitalistische Fassade Russlands kann nicht davor täuschen, dass, auch wenn man sich andere Namen gab, das Denken in den Köpfen dasselbe ist. Der subversive Krieg ist natürlich auch ein Zeichen der Schwäche, sowohl militärisch als auch ökonomisch, was nicht heißt, dass er nicht effektiv auf sein Ziel zuführt. Dennoch sind es ihre Schwächen, die die Wahl ihrer Werkzeuge bestimmt.

Und dieses Werkzeugarsenal greift auch sehr gern auf Islamterror zurück. Das Erkennen dessen ist natürlich kontraproduktiv und würde Russland den Rückhalten von Millionen nützlicher Idioten in der westlichen Welt kosten. Man muss nicht Nostradamus heißen, um zu wissen, dass die Wahrheit über den Islamterror der Öffentlichkeit verborgen bleiben muss. Dass erlangt man am einfachsten, indem man Frühzeitig falsche Geschichten im Umlauf setzt. Am Besten noch ehe das Thema Islamterror überhaupt Thema der Öffentlichkeit ist, so erreicht man, dass sich diese falschen Geschichten tief in den Köpfen festsetzen. 

Russland als schwachen Staat zu bezeichnen wird zunächst viele verwundern, aber dennoch präzisiert es die Beschreibung des Landes. Die Bezahlung für medizinische Spezialisten ist geringer als das in Drittweltstaaten, dass jüngst gefeierte russische Wirtschaftswunder, nicht mehr als simple Bilanzfälschung. 

Das größte Land der Welt hat das BIP von Spanien und Spanien ist keine Weltmacht und in der ökonomischen Misere, obwohl daran wiederum die Bundesregierung - als pseudowestlicher Maulwurf des Kremls - nicht ganz unbeteiligt ist.

Moskaus Möglichkeiten sind sehr limitiert und die Unterstützung von Fässern ohne Boden, wie Kuba und Venezuela, sind für die russische Wirtschaft noch weiter kontraproduktiv. Die Gesamtlage verschlechtert sich, bestehende Anlagen zur Förderung von Öl und Gas fehlt es an Instandhaltungen, für die es kein Geld gibt. 

Die russische Regierung bereitet sich auf weitere Jahre wirtschaftlicher Stagnation vor. Die Duma billigte am 17. November den Entwurf eines gleichbleibenden Staatshaushalts 2018-2020. Wie erwartet erlaubt der Haushalt erhöhte Sozialausgaben und einen höheren Mindestlohn sowie höhere Bezahlung in Edukation und Gesundheit vor. Ansonsten zeigt der bescheidene Haushaltsplan die Erwartungen des Kremls für drei weitere Jahre schleppenden Wachstums.

Russland hat es mit einer Vielzahl von finanziellen Herausforderungen zu tun. In den letzten Jahren hat die Regierung in Moskau fast 100 Milliarden Dollar ausgegeben, um den Bankensektor zu retten. Erschwerend kommt hinzu, dass immer mehr Unternehmen im Land Konkurs anmelden, mehrere Provinzregierungen mehr als 100 Milliarden Dollar verschuldet sind und viele prominente staatliche Unternehmen Schwierigkeiten haben, über Wasser zu bleiben. Im Budget für 2018 vorgesehen, 279 Milliarden Dollar für eine Reihe von staatlichen Rettungsaktionen für Unternehmen wie die Russische Eisenbahn, United Aircraft Corp. und RusHydro.

Die Energieeinnahmen werden weiterhin rund 30 Prozent des Staatshaushalts ausmachen, wenngleich Moskau einige Änderungen an seiner Verteilung vornehmen wird. Der Haushaltsentwurf geht davon aus, dass der Ölpreis in den nächsten Jahren bei 40,80 USD pro Barrel bleiben wird. Und Respekt an Saudi-Arabien, die beinahe im Alleingang, mit dem Absenken des Ölpreises und zum eigenen Schaden, die russische Wirtschaft torpedierten. 

Sollten die Ölpreise über diesen Wert steigen, wird der Kreml die überschüssigen Einnahmen in seine leeren Reservefonds umlenken, anstatt sie wieder in den Haushalt einzubringen oder sie an die Energieunternehmen weiterzugeben, wie dies traditionell der Fall war. Der Plan zeigt, dass der Kreml versucht, seine finanziellen Reserven aufzubauen, um sich vor weiteren Turbulenzen zu schützen.


Eine Frage, die der Haushaltsentwurf unbeantwortet lässt, ist, wie viel Russland in den nächsten drei Jahren für Verteidigung und Sicherheit ausgeben wird. In Anbetracht der in Russland laufenden Aufrüstungsinitiativen und des militärischen Engagements des Landes in Syrien und der Ukraine dürfte der Kreml seine Militärausgaben nicht drosseln. Bei einem kürzlichen Treffen mit dem russischen Sicherheitsrat schlug Finanzminister Anton Siluanow vor, die Regierung solle die Verteidigungsausgaben senken, um die verschuldeten Provinzregierungen Russlands zu retten. Aber Präsident Wladimir Putin lehnte Berichten zufolge die Idee ab und sagte, die Regierung könne ihre Ausgaben überall reduzieren, aber nicht beim Militär.

In den letzten Jahren sind Risse in der politischen Struktur entstanden, die der russische Präsident Wladimir Putin um sich herum aufgebaut hat. Das Volk beginnt zu murren die Selbstinszenierung von Wladimir Putin verlieren ihre Wirkung. Es gibt immer mehr Oppositionsgruppen, auch in den entlegensten Gebieten beginnt sich der Widerstand zu regen, nicht nur in Moskau, wenn gleich er dort sehr viel stärker ist. George Soros versucht die Öffentlichkeit noch mit seinen Scheinalternativen zu täuschen, doch auch das wird nicht ewig so funktionieren. 

Alle diese Probleme signalisieren eine größere innere Instabilität am Horizont und da der russische Staat anfälliger wird, wird er entschlossen handeln, um zusätzliche Bedrohungen von außerhalb seiner Grenzen abzuschwächen. Gleichzeitig ist mit zunehmender und offener Brutalität beim inneren Machterhalt zu rechnen.

Aus diesem Grund wählte der Kreml eine große und beeindruckende Strategie, die auf den moralischen Zerfall und Destabilisierung der westlichen Werte abzielt. Es ist eine asymmetrische Strategie, die viel mit verbergen und täuschen arbeitet. Es ist kostengünstige Strategie, im Verhältnis zu einem normalen Krieg, der zwar brillant und effektiv ist, aber letztlich doch aus dem wirtschaftlichen Zerfall heraus geboren ist und die koordinierte Reaktion des Gegners vermeidet. 

Das sich keine Reaktion im Westen bildet, ist Hauptaufgabe der 5. Kolonne. Nehmen Sie Bill Clinton, Barack Obama oder Angela Merkel haben immer geschauspielert die westlichen Werte zu präsentieren und die Alternative zu sein. Alle diese Typen haben sich zwar medial aufgeplustert und große Worte hören lassen, aber ebenso oft bei genauerem verfolgen, da es in den Medien nicht so präsentiert wurde, entgegenkommen und Hilfe gewährt. Zuerst verkauft Siemens an Russland Gasturbinen, die auf der besetzten Krim eingesetzt wurden, doch ist das eben nicht so einfach zu erklären also erzeugte es eine öffentliche Empörung, dann verschwinden die Gasturbinen und tauchen in Russland wieder auf. Tja, kann schließlich mal passieren, dass man solch ein Ding mit den Ausmaßen eines Häuserblocks verliert.

Unterm Strich lautet die Frage, was außer leere Worte, haben all diese Typen effektiv gegen den russischen Imperialismus getan? Absolut nichts! Im Gegenteil, man ließ großmütig gewähren und hielt die eigenen Mechanismen zurück, ja sabotierte diese. Erinnern Sie sich nur an Barack Obama, der das US-Militär vom Eingreifen in Syrien abhielt.

Dies änderte sich erst mit Donald Trump, der russischen Machtentfaltung wird nun zum ersten Mal an allen Fronten Paroli geboten. Und prompt sind es erneut die bekannten Akteure der 5. Kolonne, die dafür Trump kritisiert. 

Die russischen Aktivitäten in der Ukraine sind ein typisches Beispiel dafür. Moskau war sich bewusst, dass keine westliche Nation einen Atomkrieg - ein mögliches Ergebnis eines militärischen Konflikts mit Russland - riskieren würde, um das ukrainische Territorium zurückzuerobern. Die Abhängigkeit Russlands von einem Nukleararsenal, insbesondere von seinen taktischen Atomwaffen, ist daher ein Schlüsselelement seiner asymmetrischen Strategie.

Seit 2008 zielen russische Atomraketen bei Königsberg auf deutsche Städte und Ziele unserer Nachbarn, besonders Polen. Die USA besaßen zu dieser Zeit keine taktischen Atomwaffen, Bill Clinton hatte diese abgerüstet und Barack Obama weigerte sich zu erkennen, dass man neue produzieren müsste. Auslöser dieser Krise war der Krieg in Jugoslawien. Der Kreml nutzte die Chance, um seine Truppen in die Überzeugung zu lassen, man müsse dem serbischen Brudervolk zur Hilfe eilen. Truppen wurden neu ausgehoben und in Sibirien zusammengezogen, präparierten sich auf die Invasion der USA vor. Diese Pläne wurden aber aufgedeckt, da einige Soldaten in die christlichen Sekten aus den USA eingetreten waren und es ihren Missionaren erzählten, die es in den USA publik machten. Der Überraschungseffekt war weg und der Plan wurde aufgegeben, da die Öffentlichkeit begann fragen zu stellen, was die Clinton-Regierung gegen die mögliche Invasion unternahm. Hier wurde die alte kommunistische Propaganda in die Realität umgesetzt, Moskau als Befreier vor dem Kriegstreiber USA. Einige meinen ja, der Jugoslawienkrieg sollte von der Monica Lewinsky Affäre ablenken, dabei war die bereits eine Ablenkung gewesen. Es ging um den damaligen rechtsextremen Terror, z. B. die Bombe in Oklahoma, bei der das FBI feststellte, es gäbe Verbindung zu osteuropäischen Geheimdiensten. Die Clinton Administration vertuschte dies, was für reichlich Empörung führte. Zur gleichen Zeit kam es zu "rechtsextremen" Terror in Deutschland der genauso seltsamen Ursprungs war. Wer von deutscher Seite her den Jugoslawienkrieg mitzuverantworten hatte, war der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, ein enger Freund von Wladimir Putin. Seine Regierung hielt es aber für unnötig die deutsche Öffentlichkeit über russische Atomwaffen bei Königsberg aufzuklären. Und dann, als Angela Merkel kam, fing es plötzlich mit dem Islamterror an. Traditionell waren die Tschekisten die hilfreiche Hand des Islamterrors während des Kalten Krieges. 

Es war der Kremlberater Maksim Leonardovich Shevchenko der die Nutzung von muslimischen Migranten im Kaukasus als Waffe zur Destabilisierung nutzte, bevor der Merkelwahn über Europa hereinbrach. Und natürlich wäre es im Sinne seiner Strategie verheerend für den Kreml, wenn die westliche Öffentlichkeit darüber im Klaren wäre, dass die Muselschwemme von ihnen verursacht sei und George Soros einer von ihnen sei. Also was tut man? IS machte es einfach von Flüchtlingen zu reden. Und wieder war es der russische Geheimdienst und Iran, mithilfe der Reste des irakischen Husseinsystems, die den IS aufbauten. Und wieder hat man umgehend reagiert und im Vorfeld die Gerüchte über die Urheberschaft durch "USrael" und Saudi-Arabien im Umlauf gesetzt. Warum? Weil auch hier wieder das kommunistische Feindbild vom ewigen Kampf gegen USA und Israel ins Spiel kommt. Alles, was dem Feind schadet, hilft einen selbst. Und alles, was dasselbe Feindbild hat, ist ein potenzieller Verbündeter des Kremls. 

Saudi-Arabien kommt natürlich wegen seines engen Militärbündnis mit den USA ins Spiel. Auch hier haben Clintons und Obama stets versucht dieses Dreieck USA, Israel und Saudi-Arabien zu sabotieren, jeden Staat zu isolieren und gefälschte Beweise gegen Israel und Saudi-Arabien gestreut, was dann bei RT und Sputnik wieder auftauchte. Die versuchte geheimdienstliche Einflussnahme auf den IS, vonseiten Saudi-Arabiens, wurde ihnen ausgelegt als Urheberschaft des IS. Tatsächlich endete das mit Drohungen gegen Saudi-Arabien vonseiten des IS und Iran. Wer allerdings tatsächlich den IS förderte, war Hillary Clinton (Russischer Agentenring um Hillary Clinton), als Außenministerin.

Ein anderer Weg ist die Verwendung von Informationen, einschließlich Propaganda und Desinformationskampagnen. Russland hat solche Programme in der Vergangenheit mit großem Erfolg durchgeführt und dabei auf operativer und strategischer Ebene beeindruckende Vorteile erzielt, oft zu sehr geringen Kosten. Der Zugang des Kremls zum Informationsbereich ist zweifach: Ein Teil ist darauf ausgerichtet, sein Publikum zu Hause zu beeinflussen, während sich der andere Teil gegen Staaten im Ausland richtet. Die zweite Kategorie, die sich an Länder richtet, umfasst die Provozierung von Unzufriedenheit, die Verschärfung politischer und sozialer Spannungen, Rassenunruhen und die Verwüstung in strategischen Teilen (Naher Osten und Libyen z. B.) der Welt, um die Aufmerksamkeit anderer Mächte von Russland abzulenken.


Informationsoperationen und Falschinformationen sind weder neu noch ausschließlich russisch. Sie sind auch keine Taktik nur für die Schwachen. Vielmehr sind sie seit langem Teil der internationalen Zusammenarbeit und des Wettbewerbs, insbesondere für Länder mit komplexen geopolitischen Interessen. 

Was aber heute ihre Verwendung unterscheidet, ist die Technologie. Jüngste Fortschritte, insbesondere die Entstehung des Internets, haben den Bereich der "Informationskonfrontation" dramatisch erweitert, indem sie ein neues und virtuelles Schlachtfeld geschaffen haben, auf dem Russland überragend ist. Die Informationsoperationen des Kremls sind sehr nuanciert und durch die Verbreitung von Daten gekennzeichnet, die teilweise zutreffen aber mit sinnentstellenden Falschinformation vermengt werden. Diese Strategie ist oft weitaus effektiver als solche, die auf gefälschten Nachrichten beruhen, da es hierbei keinerlei nachprüfbare Informationen gibt, die die Glaubhaftigkeit der Falschnachricht zu untermauern scheinen. Auf diese Weise erscheint Moskaus Propaganda für sein Publikum plausibler und baut allmählich Unterstützung für russische Interessen (nützliche Idioten) auf.

Gegenwärtig findet (seit mehreren Jahren) ein regelrechter Ausverkauf Deutschlands, zugunsten des Kremls statt. Kürzlich erst verkaufte BASF alle deutschen Erdgaslager an Gazprom. Und wieder das gleiche Spiel, die Bundesregierung glänzt durch theatralische Worte: Man werde sich ein Veto vorbehalten. Vorbehalten bedeutet nichts anderes, als das es nicht ausgesprochen wurde. Angela Merkel wagte es nicht einmal etwas auszusprechen, als Wladimir Putin sie mit einem Hund zum internationalen Gespött machte. Worte denen keine Taten folgen, haben keinen Wert!

Und da haben wir noch gar nicht die Rolle der Bundesregierung in der Arischen Achse (Berlin-Moskau-Teheran)  angesehen und die atomare Aufrüstung des Kremlalliierten Iran.

Es steht fest, dass, solange niemand gewillt ist Russland zu stoppen, die Kremlambitionen zum Ausbau der eigenen Macht und Destabilisierung der westlichen Staaten durch die 5. Kolonne ununterbrochen weitergeführt werden. Tatsache aber ist es, dass die Person, die gegenwärtig diese Kremlambitionen abbremst keine Hillary Clinton war, auch kein Barack Obama, noch Angela Merkel, sondern ausschließlich Donald Trump und sein Team.

Die Fakenews, auch vonseiten der Bundesregierung, über die russische Einmischung von Wahlen passen hervorragend in die asymmetrische Strategie des Kremls, weil sie nicht verlieren können. Alle die von Angela Merkel sich angeekelt abwenden, werden glauben der Kreml sei die Rettung. Und selbst jene die Angela Merkel in den Untergang folgen, werden erstaunt die nahezu mysteriöse Macht des Kremls bestaunen und vor allem Fürchten.   

Die wirkliche Frage, die wir uns stellen müssen, lautet (und auch diesbezüglich kommt da nichts von Merkel) was können die USA und Europa tun? Das Problem jedoch ist, das, mit Ausnahme der V 4 Staaten niemand gewillt scheint etwas zu tun. Und das liegt daran, weil wir uns zuallererst der 5. Kolonne entledigen müssen, die die ganze freie Welt paralysiert und passiv hält, dass sich keine Reaktion gegen den Kreml erhebt. 

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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