Samstag, 16. Dezember 2017

Herr der Ringe, Version Trump



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Freitag, 15. Dezember 2017

Herausbildung des Tötungspersonales im Kollektiv



Eine der bewegendsten Fragen ist die nach dem Tötungspersonal. Wie konnten die Nazis sowas wie die industrielle Tötungsmaschinerie machen. Es ist Vielen nicht vorstellbar, wie der Nachbar von neben an, bei dem man so oft zum Gartenfest eingeladen war, derart grausame Dinge tun konnte. Da lebt man dann Jahre lang neben einem Psychopathen und dachte es sei ein gewöhnlicher Mensch…

Genau da beginnt der Denkfehler. Die Nazis, so sagt man das. Eine absonderliche jedem Wesensfremde Gruppe, die irgendwann mit einem UFO vom Himmel kam und den Deutschen als Herrscher überstellt wurden. Da waren die Deutschen und da waren die Nazis. Nein, so ist es nun mal nicht.

Der Nazi ist kein außergewöhnliches Phänomen, sondern ein Beispiel für die Dynamik des sozialistischen Kollektivs. Wir finden das immer wieder überall, wo sich die sozialistische Diktatur festsetzt.

Das KZ-Personal waren zum größten Teil keine Psychopathen, sondern tatsächlich gewöhnliche Bürger. Der gewöhnliche Bürger passt sich der Systemlage an. Der gewöhnliche Bürger folgt dem Weg des geringsten Widerstandes und nutzt seine Chance Macht auszuüben, sowie die Straffreiheit für Gewaltorgien. 


Es sind die außergewöhnlichen Menschen, die sich dem Kollektiv entziehen und Widerstand leisten. Daher sind es auch immer Wenige. Es sind Individuen, die ihre moralischen und ethischen Ansichten höher setzen als den Mainstream. Es sind immer die speziellen Wenigen, die Widerstand leisten. Wohingegen sich der gewöhnliche Bürger in den Sog der neuen Ordnung ergeben und mitreißen lassen.

Vor allem ist es die Kollektivierung des Menschen, die die Ausbildung des Tötungspersonales anheizt. Diese gleichförmigen und faschistischen Menschen: “Ich mach doch nur was alle tun”. Dieses Herausreden Befehle befolgt zu haben. Und da gibt es absolut keine Unterschiede im Totalitarismus. Diese Schwachsinnigkeit, der Kommunismus bewahrt einem vor dem bösen Nationalsozialismus, hält einem immer im ideologischen Gefängnis einer sozialistischen Matrix. Es ist, als sage man: Ich kann mich ja nicht mit der Cholera infizieren, weil ich bin ja schon an der Pest erkrankt. Quatsch! Man kann sich mit keiner Krankheit infizieren, weil man eine andere hat? Unsinn, sage ich doch! Der Totalitarismus ist immer gleich. Die Ideologie ändert sich. Hauptsächlich deshalb, um dem Verführten den Eindruck zu geben: Das ist ja was ganz anderes!

Echter Widerstand gegen das sozialistische Kollektiv ging immer von Konservativen und Libertären aus. Alles andere, wie wir es nun mit der Neu-Rechten in Deutschland sehen, sind sozialistische Irrwege.

Deutschland hatte grundsätzlich eine Neigung zu verbrecherischen Systemen, jeglicher sozialistischer Coleur. Aber grundsätzlich ist dies überall möglich. Wir sehen es aktuell in Venezuela, wie der Polizeiapparat umgebaut, umreformiert, wurde zum Tötungspersonal. DDR oder Nazi-Deutschland, da war es nicht anders.

Schätzungsweise 500 000 Personen dienten in den Todeslagern als Personal. Das war nichtmal 1 % der Bevölkerung. Das ist ein Umstand, der es den Deutschen ermöglicht von ‘die Nazis’ zu sprechen. Verstehen Sie mich nicht falsch, hier geht es nicht um Kollektivschuld, sondern darum, dass Ideologie und manipulierende Propaganda immer das Erzeugen kann, was im 3. Reich geschah. 
(vgl.: das Experiment, die Welle. Bitte das Buch oder den US-amerikanischen Film. Die jüngere deutsche Version ist ideologisch nicht unbedenklich. Made in Deutschland bedeutet in jüngster Zeit einfach nur, Scheiße sein, Scheiße produzieren und seine Nachbarn zwingen genauso Scheiße zu sein. Einfach vergessen was dieses ‘große deutschen Kino’ ala ‘Der junge Marx’ produziert.)

Von Heinrich Himmler ist bekannt, dass er kotzen musste, als er seine Konzentrationslager besuchte. Dies spricht nicht für einen Psychopathen. Adolf Eichmann hat direkt, mit seinen eigenen Händen, nie einen Juden getötet. Er war aber der geistige Autor einer industriellen Tötungsmaschinerie, des Millionenfachen Mordes. Auch er war kein Psychopath, die würden selber Handanlegen, er war vielmehr ein Bürokrat.

Das sozialistische Kollektiv hat frühzeitig erkannt, dass das Individuum, welches sich erlaubt selber Entscheidungen zu treffen, und nach ethischen Vorgaben agiert, die größte Gefahr darstellt. Nichts verfolgt das Kollektiv daher so sehr wie das Individuum. Und das Kollektiv trachtet danach, das Konzentrationslager als logisches und effektives Mittel zum Schutz des Kollektivs zu präsentieren. Für eine, auf einem bürokratischen Apparat basierende, Diktatur ist dies einfacher als man denkt. Wir sehen es überall wieder, wie sich sozialistisches Gift verbreitet.

Die Linken feiern Island dafür, das Down Syndrom geheilt zu haben. Nichts haben die geheilt, sie haben jeden ermordet der es hatte. Dieses Euthanasieprogramm wurde kürzlich in der UNO diskutiert. Wieder ein Vorstoß aus dem Lager der Forderer einer Weltregierung. Das Wort Euthanasie wird freilich nicht erwähnt, sondern von humanen Ableben gesprochen. Kaum jemand heute ist sich bewusst darüber, wie sehr diese Dialektik dem Kommunisten Bernard Shaw (Fabian Society, Gründer der Labour Party und Co-Pate der Frankfurter Schule) ähnelt, als der die Tötung von unwertem Leben, was eine Kommission (Kollektiv) entscheiden sollte, durch Gas forderte.

Als Schwedens Sozis 1935 die Regierung innehatten, riefen sie umgehend ein Euthanasieprogramm ins Leben, was unter anderen Zwangssterilisationen von Sinti und Romas vorsah. Dieses Programm wurde noch weitergeführt, als die schwedischen Sozis über das Nazi-Deutschland wetterten. Grund der Kritik war freilich nicht deren Euthanasie, sondern der Angriff auf die Sowjetunion.

Die Linken Europas waren im Freudentaumel, endlich gab es einen Arbeiter und Bauernstaat, hinzu der größte Staat der Welt, der den Mut zu Taten hatte. Damit meinten sie den Holodomor. Das wertete man als Auftakt der sozialistischen Revolution. Sie werden es öffentlich freilich nicht zugeben, doch wer den kranken Geist des sozialistischen Kollektivs analysiert, stellt fest, dass die sozialistische Revolution als Mensch kontrollierte Evolutionshilfe verstanden wird. Das unwerte Leben ist da immer das, was dem Kollektiv nichts nutzt. Und das ist purer Kommunismus nach Marx: gut ist was dem Kollektiv nutzt.

Einige hingegen mahnten, dass man derartige Aktionen geheim halten sollte, aber sie lehnten sie nicht ab. So bemerkte 1932 die britische Sozialistin Beatrice Webb auf einer Teerunde, was "für ein sehr schlechtes Management" es war, als einer Gruppe von Briten in der Ukraine Gelegenheit hatten Viehkarren voll mit dem Hungertod nahen "Staatsfeinden " zu besichtigen, die dort auf den Zug zum Abtransport in sowjetische Vernichtungslager warteten. "Lächerlich, dass man sie das sehen ließ", sagte Webb, die eine glühende Verehrerin der Sowjetunion war. "Die Engländer waren schon immer viel zu sentimental", fügte sie hinzu. "Du kannst kein Omelette machen ohne Eier zu zerbrechen." So einfach erklärt das sozialistische Kollektiv den geplanten Tod.

Wobei man umgehend an Jürger Habermass (Frankfurter Schule) denken muss, der den Holodomor als “Austreibung der Kulaken” rechtfertigte. Natürlich ist man kein Nazi, Nazis sind Böse und Kommunist sein ist irgendwas Edles, einer Vervollkommung der Evolution im Neuen Menschen des Sozialismus, man versteht sich als Geistige Elite und die Moderne, die in Deutschland Einzug gehalten hat. Und genauso sprachen eben die Nazis von sich.

Wenn ich daran denke, dass meine Großeltern deutsche Sozialisten mit der Waffe in der Hand in Böhmen bekämpften, und heutzutage deutsche Sozialisten wie Jakob Augstein, einem der weltweit Top Ten Antisemiten, orbitalen Medienspielraum eingeräumt bekommt, im Land des Holocaust, dann wird umgehend klar, dass Deutschland nichts aus seiner Vergangenheit lernte. Mit platten verbalen und substanzlosen Attitüden wird, als Selbstbeweihräucherung, ein Kampf gegen Rechts inszeniert, um seinen abartige Perversion zu verbergen. Der Kampf gegen Rechts wurde zur ideologischen Waffe, um den Aufstand der Anständigen und Bekämpfung des sozialistischen Kollektivs zu verhindern. Versteifen Sie sich bei der Beurteilung der Sachlage nicht auf ideologische Details. Ideologie ist austauschbar. Ideologie dient dazu das Kollektiv in seiner Matrix gefangen zu halten: wer ausschert ist Nazi.

Diese jüngste Mode deutscher Sozis von ‘die Terroristen sind unsere Kinder’ zu sprechen, ist etwas, was uns in diesem Zusammenhang übel aufstoßen muss. So selten dämlich es auch ist, es ist typisch deutscher Sozialist. Deutsche Sozialisten sind eine Gefahr für die gesamte Menschheit. Der Terrorist ist mit Sicherheit ein Kind des sozialistischen Kollektivs, das unterschreibe ich sofort, aber das Wir dabei - da könnte ich schon wieder Kübelweise kotzen - dient dazu alle in diesem Kollektiv zu vereinnahmen. Wer dies zulässt muss sich nicht wundern, dass nachdem der Scheiß hier endlich beendet wurde, wieder von Kollektivschuld gesprochen wird.

Tutti Quanti, das Potsdamer Abkommen wurde nie umgesetzt. Stattdessen gelang es dem sozialistischen Kollektiv, den zweiten Versuch auf deutschem Boden eine Demokratie zu etablieren, zu sabotieren und zu unterwandern. Und da trifft dem Clan der de Maizière eine große Mitschuld. Das deutsche Volk wurde ununterbrochen vom sozialistischen Kollektiv ausgebeutet und missbraucht. Diese Verarschung wird freiwillig unhinterfragt geglaubt. Mit Grauen sehe ich Gesprächen mit Deutschen entgegen. Da hast du den klar bekennenden deutschen Sozialisten, das typische Lexikon Gesicht (Aufschlagen, Zuschlagen und bei Bedarf immer wieder nachschlagen). Oder eine an hirnfäule leidende Alternative, die beklagt, dass Angela Merkel aus der BRD eine zweite DDR macht und 5. min. später erklärt, dass die DDR das bessere Deutschland gewesen sei. Finde den Fehler!

Der ganze Kampf gegen Rechts ist Propaganda. Die DDR hat nicht den Nationalsozialismus viel konsequenter bekämpft, als die BRD. Der Unterdrückungsapparat und das Militär, zur Bekämpfung der freien Welt, rezipiere zum Vorantreiben der Unterdrückung weiterer noch nicht unterjochter Gebiete, wie Grenztruppen, Stasi und NVA, wurde durch Altnazis organisiert. In der BRD kam die Mähr auf, allerdings durch linke Intellektuelle die dem Westen die Schuld an Hitler zuschreiben wollte und von der Rolle Stalins ablenkten, dass die Wehrmacht Europa gegen den Kommunismus verteidigte. Hallo Einsteins, warum habt ihr dann gemeinsam mit der Sowjetunion, dass westlich ausgerichtete Polen überfallen?

Es ist die abstruseste Propaganda. Doch wie konnte es so weit kommen? Weil der deutsche Demokrat nie gewillt war, um seine Demokratie zu kämpfen. Libertäre weigern sich Zusammenhänge zu sehen, die ein Vorausdenken und erahnen “wohin die Reise geht” ermöglichen würden. Lassen sich alles ausreden, unter dem banalen Hinweis: Verschwörungstheorie. Das geht solange bis es zu spät ist. Konservative ließen sich immer durch linksradikale zurückdrängen, um den Wunsch des inneren Friedens willens. Schritt für Schritt gaben sie dem kollektivierten Schwachsinn an Boden frei und wundern sich nun darüber: “Wie konnte es zum Linksruck kommen?”

Und geben sie bloss nicht der Wiedervereinigung die Schuld. Die Ostdeutschen laufen instinktiv vor dem Kommunismus davon, fallen aber auf Rattenfänger rein. Es ist die Schuld des verflucht naiven nichtsnutzigen Westdeutschen, der diese Tschekisten der DDR als Eliten akzeptierte und installierte, unter dem kruden Verweis auf einen ominösen Demokratisierungsprozess, statt beim ersten Anzeichen des Auftauchens eines 68-er aufzustehen und diesem in die Fresse zu schlagen. Niemand, wird euch Demokratie schenken, schon gar nicht das sozialistische Kollektiv, weil Eure Freiheit deren Interessen diametral entgegensteht.

Da wird dann von den gefährlichen Eliten geredet. Das ist ein komplett unförmiger Begriff. Eine demokratische Elite, die weg von der Diktatur zur Freiheit führt, ist nicht schlecht. Doch ist es die Elite, von der Joachim Gauck sprach, als er vor direkter Demokratie warnte und sich zur gelenkten Demokratie des Kremls bekannte? Ich bezweifle es.

Da wir gegenwärtig an dieser gefährlichen Schwelle stehen, an der man die Herausbildung des Tötungspersonales, für das sozialistische Kollektiv bereits erkennt, ist es freilich besonders bedeutsam, sich damit zu beschäftigen. Das Thema ist aktuell, wir sehen es an Venezuela. Und eben auch in wie kurzer Zeit diese Radikalisierung, teilweise über wenige Wochen, funktioniert.

Das Thema ist kompliziert. Ich deutete es bereits an, Typen wie Himmler und Eichmann waren keine Psychopathen, eher das geistige Niveau Beamter/Bürokrat, klassischer Systemling. Der Psychopath hingegen muss seine Macht und sadistischen Triebe direkt ausleben. Ergo, wir finden sie in Positionen wie Kommandanten der KZs oder z. B. Warschauer Ghetto. Daraus ist zu erkennen, der Schreibtischtäter Eichmann bedarf der Psychopathen, um seine effektive Planung umzusetzen. Id est, ein Kollektiv und scheinbar effektives denken, welches nur von Geisteskranken verwirklicht werden kann ist was? Ein geisteskrankes System!

Der Unterschied Psychopath zum Soziopath liegt darin, dass der Soziopath sich in keinerlei System integriert und wahllos alles zu seinem Nutzen ohne Ethik und Moral ausbeutet. Der Psycho kann das durchaus, eben in einem Verbrecherstaat. Der Soziopath manipuliert sein Umfeld, zur Befriedigung seiner Vorlieben. Der Psycho geht darüber hinaus und genießt es Massen zu dirigieren, als Puppenspieler, und erfreut sich daran.

Die Beurteilung der Nazi-Bewegung ist daher nicht so einfach, wie man es uns glauben macht. Da waren viele, die auf die Propaganda reinfiehlen und tatsächlich Gehirngewaschen wurden. Tatsächlich also als dumme Menschen bezeichnet werden können. Daneben haben wir Opportunisten, die durch soziale Not sich der Nazi-Bewegung anschlossen. Sehr typisch! Dieses Kollektiv erzeugt gern soziale Not, weil sie die Leute manipulieren können. Die Töten auch, berufen sich dann auf Befehlsnotstand. Da sind die Soziopathen, die sich aus persönlicher Bereicherung anschließen, die Töten, weil es ihnen absolut egal ist. Der Psychopath ist hingegen der Gefährlichste von allen. Es scheint eine Fähigkeit zu bestehen, dass sich Psychopathen untereinander erkennen und eine Art System bilden, die als dunkle Dunkle Tetrade bezeichnet wird. Gekennzeichnet durch extremes kriminelles Potential und manipulativen Charakter. Niemand versteht sich so sehr auf nützliche Idioten, wie diese. Wer auf Deep Staate stößt, wird es immer mit Psychopathen zu tun bekommen.

Erfahrungsgemäß ist es so, wenn das sozialistisch Kollektiv das System des Rechtsstaates unterwandert, um den Linksstaat zu etablieren, nutzen sie vor allem den Polizeiapparat. Erneut kann man dabei auf Venezuela als zeitgemäßes Beispiel verweisen. Ältere Diktaturen sind dabei nicht passend, weil die Bevölkerung dahin erzogen wurde, dass Unrecht Recht sei.

Als die Nazis und Kozis Polen überfielen, setzten sie Polizisten in die besetzten Gebiete. Leute mit verhältnismäßig guter Bildung, untere Mittelklasse. Sie waren zwar Opfer der Nazi Ideologie, allerdings keine puren Produkte selbiger, im Gegensatz zur Hitler Jugend, die regelrecht herangezüchtet wurden. Verweis auf die BRD: Das Bildungsministerium wurde immer als von geringerem Prestige betrachtet. Weshalb konservative Regierungen es gerne Linken überließen. Wieder ein klassisches Beispiel für das Scheitern der deutschen Demokratie. Den Linken war es recht, denn sie geifern geradezu nach der Kontrolle über die Kinder, weil deren Geist an einfachsten manipuliert werden kann. Kontrolle über Kinder ist eines der primärsten Ziele des Kollektivs.

Diese Polizisten in Polen 1939 waren also ohne Hitler herangewachsen, Erwachsene im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte, Produkte einer ersten Demokratie auf deutschem Boden: Weimarer Republik. Man hätte also mehr erwarten können, aber erlebte eine komplette Ablehnung. Auch hier muss darauf verwiesen werden, es gab Polizisten, SA-Männer sogar von der SS, die als Gerechte unter den Völkern anerkannt wurden. Aber wir reden hier von Anteilen unter einem Prozent. Weniger als ein Prozent wagte es entgegen den Verbrechern zu handeln und halfen Juden bei der Flucht. Das sagt uns eine ganze Menge darüber aus, wenn der sozialistische Mainstream von Anständigen spricht oder der Widerstand.

Beziehungsweise das Polizist sein irgend ein Qualitätssiegel sei. Es tut mir leid und ich weis das ich Individuen damit Unrecht bereiten werde, aber als Kollektiv betrachtet waren deutsche Polizisten immer willige Vollstrecker gegen die Demokratie. Das meine ich emotionslos, sachlich gesehen. Ich möchte das jetzt nicht so böse dastehen lassen. Meine Meinung über Rainer Wendt ist hoch, aber ich beurteile ihn als Individuum, nicht als Polizist, weil mir dazu einfach zu wenig Unterstützung von Seiten der Polizei zu kommt.

Zu verstehen gilt, dass das sozialistische Kollektiv mit Notsituationen argumentiert. Notlagen helfen dabei ungünstige Reformen durchzusetzen. Etwas ganz typisches, wie gerade beim Aufbau des totalitären Überwachungsstaates: “Wir wollen ja nicht, aber die Terroristen zwingen uns dazu.” Gleichzeitig werden immer mehr Terroristen ins Land gelassen. Weil es den roten Arschlöchern dienlich ist.

In Polen sagten die Chefs, platzierte ausgewählte Nazis, den einfachen Polizisten: “Schaut mal, wir sind gezwungen schreckliche Dinge zu tun. Ihr müsst es nicht tun. Ihr könnt nach Hause gehen. Aber es ist eine Notsituation die es erfordert, es ist nicht so, dass wir es wollen.”

Die Leute taten es nicht! Sie blieben in dem Glauben, hey, Nazi-Deutschland ist keine Diktatur, sie lassen uns die freie Wahl. Allerdings hatten sie inzwischen den doppel Standard des Kollektivs installiert. Bekannt als Gruppenzwang. Die Polizisten blieben, aus Kameradschaft, weil sonst ihre Kameraden mit dieser furchtbaren Arbeit allein gelassen hätten. Sie sahen es also als etwas Unschönes, dass aber getan werden muss. Und genau das ist nicht das Verhalten eines freien und gesunden Geistes. Ein solcher wäre weggegangen hätte die Verbrechen an die Öffentlichkeit gebracht. Doch diese Polizisten verstanden es als ihre Pflicht. Es begann zunächst relativ harmlos, beim Zusammentreiben der Juden. Es gab Zwischenfälle, aber naja, warum musste dieser oder jener Jude auch versuchen zu fliehen, schließlich hatte man auf den Gebrauch der Schusswaffe hingewiesen, es war alles rechtsstaatlich.

All das endete aber damit, dass nackte schwangere Polinnen/Judinnen nach der Vergewaltigung auf die Straße gezerrt wurden (im Stil der Oktoberrevolution) und man ihnen einen Genickschuss gab. Und all das im Glauben, rechtsstaatlichen Normen zu folgen. (Literatur: An ordinary man, von Christopher Browning, diente Daniel Jonah Goldhagen als Vorlage für Hitlers willige Vollstrecker).

Im Gegensatz zu Goldhagens “Judenkillergen” ist zu sagen, dass diese Leute ideologisch und kollektivistisch manipuliert waren. Aber, dass führt nicht daran vorbei, dass sie es taten anstelle aufzustehen und die Stimme zu erheben. Sie folgten dem Weg des geringsten Widerstandes. Ausgelöst durch Obrigkeitshörigkeit und aber der Minister sagt doch … Ich scheiß darauf, was der Minister sagt, aber eben nicht Hitlers willige Vollstrecker!

In der angelsächsischen Kultur taucht diesbezüglich das Wort “Mastermind” auf, ich spreche im Blog von Schwarmintelligenz, dasselbe ist gemeint. Gibt es eine “Königin” die das Kollektiv anleitet?

Industrielle Massentötung ereignet sich in Zuständen extremster Organisation (Bürokratismus, Wasserkopfstaat). Die Deutschen sind traditionell ein sehr organisiertes Volk.

Für Hitler war es gar nicht notwendig Befehle zur Tötung auszugeben (anders beispielsweise die Briten im Burenkrieg). Hitler musste nur andeuten was er wollte und die eifrigen Beamten begannen zusammenzufassen was der Führer (König des Kollektives) wollte und suchten es zu verwirklichen.

Ein weiteres Buch zu diesem Thema Eichmann in Jerusalem, von der brillanten Arendt, in dem sich Adolf Eichmann als Linker outet. Eichmann war der Architekt der industriellen Tötung, aber eben Bürokrat kein Psychopath. Er tat seinen Job, ohne moralische Aspekte zu erwägen. 

Hitler hatte einen Kontrollwahn. Das ist ein typisches Sozi-Übel. Hitler hatte eine Phobie gegen Insekten, Schaben, Läuse, Ratten. und er übertrug es auf seine Gegner Juden, Zigeuner, etc. Zur Vernichtung in den KZs wurde dann Zyklon B gewählt, ein Gift zur Vernichtung von Ungeziefer. Das ist kein Zufall, sondern typisches Denken für diese Kollektivisten. Die Vernichtungsversionen wurden einfach immer breiter gefächerter


Deutschland versank im Chaos, es war ein erzeugtes Chaos, genauso wie gegenwärtig. Und Hitler wurde als Ausweg präsentiert, der der Ordnung ins Chaos bringen wird. Die Deutschen glaubten sich gerettet. Hitler beobachtete genau was das deutsche Volk ängstigte. Puschte es hoch und sprach die dunkelsten Befürchtungen des deutschen Volkes aus. Er wurde zum personifizierten Mob. Hitler personifizierte den Wunsch nach Ordnung und Rache, für die Niederlage des 1. Weltkrieges. Es war wie eine Kooperation zwischen dem Kollektiv und ihm, eine Schwarmintelligenz.

Das Hauptproblem ist, dass gewöhnliche Menschen nicht außergewöhnlich sind, sie sind angepasst (ans Kollektiv). Die Außergewöhnlichen Menschen sind mutig, weniger weil sie einen Wunsch nach Macht verspüren (wie die Psychopathen), sondern weil sie es einfach satt haben, das sich das Kollektiv einfach in jeden Belang ihres Lebens einmischt.

Heutzutage haben sie viele Linke, die sagen, sie seien jemand jener gewesen, die Juden retten würden. Das ist statistisch gesehen völliger Unsinn. Wer Juden rettete, waren konservativ und libertär denkende Menschen. Also alles außerhalb der sozialistischen Koalition.

Wir sehen es gegenwärtig mit der Diktatur des politisch korrekt. Du darfst nicht reden. Es ist nicht das sie dir das Reden direkt verbieten, sondern sie sagen, es beleidigte irgend jemanden. Letztendlich ist es ein Versuch zur Ausschaltung der Meinungsfreiheit, ohne es direkt zu benennen.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Game of Thrones, die Version Trump


Es besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass ein Attentat auf Trump organisiert wird. Dahinter verbergen sich Tschekisten. Ausgeführt wird es von Linksfaschisten oder Muslime.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Donnerstag, 14. Dezember 2017

Rückschläge im russischen hybrid Krieg


In seinem internationalen hybriden Krieg hat Russland auch  Rückschläge hinnehmen müssen. So wurde Kaspersky Antivirus-Software in US-Regierungsstellen verboten und die Sanktionen verschärft.

Auch in den baltischen Staaten ist es Russland nicht gelungen, den Erfolg seiner Desinformationskampagne wie in Moldawien zu wiederholen. Hybridkrieg ist schließlich kein einseitiges Spiel. In jeder der Länder, auf die Russland abgezielt hat, haben die Staaten in Form von Gegenmaßnahmen reagiert.

Ausnahme Deutschland, nicht nur die staatlich geförderte kommunistische Propaganda, auch werden Shows inszeniert, um die Wahlen im Sinne der Kremlmarionetten zu manipulieren. Gleichzeitig wird umgehend behauptet, der Kreml würde sich einmischen. So hat man scheinbar den Joker in der Hand, als erste etwas gegen den Feind gesagt zu haben. Das soll die Leute davon abhalten, zu glauben, dass Deutschland im Sinne des Kremls operiert. Die ständigen Attacken des Merkel-Regimes zum Umsturz der Anti-Kreml Regierung von Polen haben längst Vorkriegsniveau erreicht. Der BND operiert da inzwischen längst wie der verlängerte Arm des FSB. In Wahrheit und unter dem Gesichtspunkt der Effektivität tat das Merkel-Regime genauso viel wie die Obama-Regierung: nichts! Die Reden nur, vermeiden aber alles was den medial proklamierten Feind schaden könnte.

Gleiches Spiel mit RT oder Sputnik. In der Öffentlichkeit werden sie kritisiert, aber auch nicht am Treiben gehindert. Im Gegensatz zu anderen Staaten können russische Denkfabriken und Institutionen, mit Unterstützung der russischen Botschaft, frei agieren und ihr Gift verbreiten.

Russlands militärische und paramilitärische Aktionen auf der Krim und in der Ostukraine, waren eine Reaktion auf den von den Westmächten unterstützten Euromaidan-Aufstand in Kiew, stießen auf eine Reihe von Repressalien. Vor Ort hat die NATO-Organisation ihre Präsenz und Sicherheitsverpflichtungen in Polen, den baltischen Staaten und Rumänien verstärkt. Die Vereinigten Staaten und die NATO haben ihre Sicherheitsunterstützung auch für die Ukraine erhöht, da das Land seine militärischen Fähigkeiten erneuerte und stärkte, um die Standards des Verteidigungsblocks zu erfüllen. Kiew hat unterdessen versucht, die von Russland unterstützten Rebellen im Donbas als Vergeltung für die Proteste und Angriffe Moskaus zu unterwandern.

Im Gegensatz zur Ukraine und trotz der medial inszenierten Sanktionen von Europas schärfster Putinkritikerin, hat Deutschland seine wirtschaftliche Abhängigkeit von Russland intensiviert und noch immer beklagt man, dass es nicht mehr sei. Deutschland ist bereits so extrem der Energiewaffe Russlands ausgeliefert, dass Sigmar Gabriel von der kompletten Neuausrichtung des Deutsch-Amerikanischen Verhältnisses spricht. D. h. Russlands Erfolg im hybriden Krieg entspricht dem in Moldawien, die politische Ausrichtung wurde von den Tschekisten komplett umgekehrt.
Kiew hingegen hat seine weitreichenden wirtschaftlichen Beziehungen zu Moskau abgebaut, begann eine wirtschaftliche Blockade der separatistischen Territorien einzuführen und russische Finanzinstitutionen wie Sberbank daran zu hindern, in der Ukraine Geschäfte zu machen. Darüber hinaus ist die Ukraine dem Beispiel von Staaten wie Polen gefolgt und hat neue Lieferanten in Europa gefunden, um ihren Energiebedarf anstelle von Russland zu decken.
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Länder im Westen haben Schritte unternommen, um auch russische Cyberattacken anzugehen. Mehrere Länder, darunter die Tschechische Republik und Estland, haben in den letzten Jahren Zentren und Programme zur Cybersicherheit eingerichtet. (Estlands Cybersicherheitszentrum hat tatsächlich die Akkreditierung von der NATO erhalten und die Unterstützung von 20 der Blockmitglieder) Darüber hinaus vereinigen sich die Länder zunehmend, um die Cybersicherheitsverteidigung und das Sicherheitsbewusstsein zu fördern.

Auch im Bereich der Propaganda und Desinformation setzen sich die Staaten in ganz Europa gegen die Angriffe Moskaus zur Wehr. Die Ukraine hat wichtige russische Social-Media- und E-Mail-Sites verboten, während die baltischen Staaten den staatlichen russischen Mediensender RT blockiert haben. Gesetzgeber in Kiew verabschiedeten Gesetze, die den Gebrauch der russischen Sprache in Fernseh- und Radiosendungen einschränken. Und das litauische Parlament billigte eine ähnliche Gesetzesvorlage, die den Gebrauch von "Nicht-EU" - Sprachen - mit anderen Worten Russisch - bei Fernsehprogrammen im Umfang von 10 Prozent vorsah.

Die hybride Kriegsführung hat sich bisher als zweischneidiges Schwert für Russland erwiesen. Auf der einen Seite hat es Moskau ermöglicht, verschiedene Bedrohungen und Herausforderungen aus dem Westen wie nie zuvor zu bewältigen. Der Kreml hat politisches Chaos verursacht, tiefe Trennlinien zwischen Kiew und den separatistischen Gebieten in Donbas gebildet und den Aufstieg eines prorussischen Präsidenten in Moldawien (Igor Dodon), USA (Bill Clinton/Barack Obama) und im deutschen Kanzleramt (Gerhard Schröder/Angela Merkel) erleichtert. Auf der anderen Seite haben Russlands Erfolge mit seiner hybriden Kriegsstrategie erhebliche Kosten verursacht. Die Beziehungen zwischen Moskau und den USA, nach der Übernahme der Trump-Administration, sind am tiefsten Punkt seit dem Ende des Kalten Krieges. Die immens hohen Kosten im Militäretat sorgten für eine maroden russischen Wirtschaft, da notwendige Investitionen fehlen, und lösten eine Rezession aus, die das Drücken des Ölpreises durch Saudi-Arabien (nahezu im Alleingang) noch verschärfte.

Wie die russischen Angriffe im Cyberspace gezeigt haben, ist das Land kreativ und anpassungsfähig. Moskau wird trotz der jüngsten Rückschläge sicher neue Wege finden, den Westen zu überraschen. Seine Ressourcen sind jedoch begrenzt. Abgesehen von den Herausforderungen, die die heutigen Ölpreise und Finanzprobleme darstellen, ist die russische Bevölkerung rückläufig und wird bis 2050 um mehr als 10 Prozent sinken. Der Rückgang wird sowohl die finanziellen als auch die militärischen Ressourcen begrenzen. Gleichzeitig werden Russland und seine Regierung unter dem Druck einer neuen Generation von Bürgern stehen, die den Status quo herausfordern werden.

Ob die Strategie der hybriden Kriegsführung Russlands Erfolg haben wird, hängt weitgehend davon ab, ob Moskau seine strategischen Imperative erfüllen kann, um dem westlichen Einfluss in seiner Peripherie entgegenzuwirken und seine Macht dort zu festigen. Angesichts der hohen Kosten seiner bisherigen Kampagnen gegen den Westen und seiner abnehmenden konventionellen Macht steht Moskau vor einem immer schwierigeren Weg, um seine strategischen Ziele zu erreichen. Obwohl die Strategie der hybriden Kriegsführung weiterhin eine Schlüsselkomponente in Moskaus Konflikt mit dem Westen sein wird, wird sie wahrscheinlich nicht ausreichen, um die strategische Position Russlands in den kommenden Jahren zu stärken.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Sozialpolitik als Korinthenkackerei

In der Sozialpolitik geht es nicht um soziale Gerechtigkeit, sondern Machtausübung auf Leute die abhängig gemacht werden.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!









Deutsche sind doof!

Ein Plebiszit das die Regierung umsetzt. 😅 Deutsche treffen auf Demokratie. Das Problem kann man auch anders ausdrücken: Deutsche sind doof!

Deutschland ist ein NATO-Partner 😆 Ja, aber einer der seinen Verpflichtungen nicht nachkommt. Verlangen aber von Polen Einhaltungen von Abkommen.

Die Frage: Reiche Golfstaaten nehmen keine Flüchtlinge auf. Typisch für Tomasier. Shiiten sind eben keine Sunniten, es sind eben nicht die Glaubensbrüder für sunnitische Staaten. Typisch Deutsch, läuft mit geschlossenen Augen durch die Welt und erklärt sich selbige aufgrund seiner Ideologie. 


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Mittwoch, 13. Dezember 2017

Die Strategie des Kremls gegen die freie Welt

Die Front im russischen Rücken


Da die Spannungen zwischen Russland und dem Westen in den letzten Jahren zugenommen haben, hat sich Moskau aus Kostengründen dem hybriden Krieg zugewandt, um im Kampf um Macht und Schlagkraft Fuß zu fassen.

Die Globalisierung hat unser Denken über Zeit, Raum und Entfernung, bezüglich der nationale Sicherheit, verändert, aber die Geografie ist immer noch dieselbe. Die ehemaligen Sowjetstaaten, die die russische Grenze säumen, wissen dies besser als die meisten, da ihre Nähe zum östlichen Riesen sie für Moskaus hybride Kriegstaktik anfälliger macht als Länder, die weiter wegliegen. Nationen wie die Ukraine, Georgien und Moldawien sitzen an vorderster Front der anhaltenden Kämpfe Russlands mit dem Westen um Einfluss im internationalen System, und sie sind die am meisten gefährdeten in diesem Krieg.


Absichten Russlands


Russlands Ziel in dieser Frontlinie ist einfach: den Einfluss des Westens zu schwächen und gleichzeitig seine eigene Stärke zu vermehren. Ein Weg dies zu tun ist es weniger freundliche Regierungen zu unterminieren und mehr neutrale oder verbündete Regierungen zu installieren. Oder aber Blöcke zu kontrollieren oder zu zerstören. Im Falle der Europäischen Union ist es Kontrolle um den Kontinent in ein Eurasisches Reich einzuverleiben. Bezüglich der NATO oder USA-Israel-Saudi Arabien verfolgt der Kreml hingegen die Politik der Schwächung und Isolierung zu den Europäern. Das merkt man auch sehr deutlich an den jeweiligen Spitzenfunktionären der EU-Fanatiker, Beispiel Martin Schulz der Leo Trotzki kopierte, als er zu den Vereinigten Staaten von Europa aufrief. Alle diese Politiker der 5. Kolonne sind Eiferer des europäischen Zentralstaates, verfolgen gegenüber der NATO Positionen zur Schwächung, daher verweigerte Schulz mehr Geld für Militärausgaben und gegenüber Moskau verhalten die sich versöhnlich und auffällig nachsichtig. Nach Ende ihrer Politikerkarriere wechseln diese dann auffällig kontinuierlich in hohe Positionen von Energiefirmen mit Kremlverbindungen.

Eine andere Politik Moskaus ist es, die Integration ehemaliger Sowjetstaaten in westliche Blöcke, wie die Europäische Union und die NATO, zu blockieren oder sogar umzukehren. Sollte Moskau einen dieser pro-westlichen Staaten erfolgreich unter seine Schirmherrschaft ziehen, wäre dieser nicht länger ein Hauptziel für russische Einmischung. Aber wenn Länder wie Belarus, Armenien und Aserbaidschan sich mit dem Westen vereinigen würden, würden sie sich schnell im Fadenkreuz des Kremls befinden.

Russischer Vorteil


Bewaffnet mit dem Vorteil, den seine Nähe bietet, hat Russland seine Mittel den Zielen auf seinen unmittelbaren Hinterhof angepasst. Zu den Instrumenten der hybriden Kriegführung, die Moskau bevorzugt, gehören konventionelle Militärmacht, paramilitärische Gruppen, politische Manipulation, Wirtschaftssanktionen, Cyberangriffe, Korruption, Mord, Subversion sowie Propaganda- und Desinformationskampagnen. Zum Thema Mord sei an den CDU-Politiker Schockenhoff erinnert, da es zeigt wie sehr der Kreml die deutschen Sicherheitssysteme infiltrierte. Typisch ist dann, dass Ermittlungen immer Selbstmord ergeben, so suspekt die Umstände auch sein mögen. Dies liegt aber nicht allein an der Installierung von DDR-Systemlingen in Polizei etc. pp. Es gab schon in der Sowjetzeit genügend willige Helfer in Westdeutschland.


Darüber hinaus spielen in der Region eine Reihe von Faktoren eine Rolle. Zum einen verfügt Moskau über stabile Stützpunkte innerhalb seiner pro-westlichen Nachbarn in Form von abtrünnigen Gebieten, pro-russischen politischen Parteien und alliierten Milizen. Zum anderen sind die Volkswirtschaften dieser Länder immer noch stark von russischem Handel und Energie abhängig, während ihre nahen Standorte es Moskau erleichtern, militärische Operationen über ihre Grenzen hinweg zu starten. Und weil diese Länder nicht zur NATO gehören, haben sie keinen institutionalisierten Mechanismus, der sicherstellt, dass der Westen im Falle einer russischen Invasion zu ihrer Verteidigung kommt.

Das soll nicht heißen, dass Russland in diesen Ländern ungestraft handeln kann. Es gibt Grenzen für die Art von Aktivitäten, die der Kreml verfolgen kann, ohne dass die Gefahr besteht, dass die Gegenreaktion der Bevölkerung und die Unterstützung der westlichen Staaten für die Staaten der ersten Stufe in Gang kommen, sollte Moskau seine Reichweite überstrapazieren.


Ukraine: Reif für Rebellion


Russlands hybride Kriegsstrategie ist in der Ukraine seit Beginn des Euromaidan-Aufstandes im Jahr 2014 in vollem Gange. Die vom Westen unterstützte Bewegung, die den prorussischen Präsidenten Victor Janukowitsch ablöste und ihn durch eine westfreundlichere Regierung ersetzte, spornte den Kreml an zu Aktionen. Anstatt konventionelle Truppen zu entsenden, entsandte Russland unmarkierte Streitkräfte (“Grüne Männchen”), um wichtige strategische Einrichtungen auf der Krim zu erobern und die Unterstützung der ethnischen russischen Einwohner für Moskaus Annexion der Halbinsel zu gewinnen. Der Kreml unterstützte dann eine separatistische Rebellion in der Ostukraine, zunächst mit Material wie Panzerabwehrwaffen und tragbaren Luftverteidigungssystemen und dann mit freiwilligen Milizen, die in Russland und pro-russischen Territorien in der Region gebildet wurden. Diese Hilfe entwickelte sich schließlich zu einer konventionellen (wenn auch inoffiziellen) Unterstützung Moskaus in Form von Artilleriefeuer von russischen Truppen und nicht gekennzeichneten Militäreinheiten innerhalb der Ukraine.

Der Kreml hatte seine Gründe, auf die ukrainische Rebellion eher mit hybriden Kriegstaktiken als mit einem totalen Angriff zu reagieren. Einen konventionellen Krieg in der Ukraine zu beginnen, wäre angesichts des riesigen Territoriums des Landes und des Mangels an natürlichen geografischen Barrieren für russische Truppen, die sie erobern und verankern würden, extrem teuer gewesen. Nur der Dnjepr, der sich senkrecht durch die Mitte der Ukraine schlängelt und Verbindungen zur Hauptstadt Kiew hat, hätte als solcher Anker dienen können. Aber die Herausforderung, Streitkräfte in feindlichem Gebiet zu stationieren und sie mit langen Versorgungslinien zu unterstützen, hätte ein kostspieliges Unterfangen sowohl in finanzieller als auch in personeller Hinsicht bedeutet. Eine offene Invasion der Ukraine hätte überdies zu weit mehr Aktionen aus dem Westen geführt als die subtilere Alternative. Der Einsatz hybrider Kriegsführung milderte somit das Risiko, gegen US-Truppen in die Schlacht zu ziehen und härtere Sanktionen aus dem Westen auszulösen.

Darüber hinaus war es Russlands Ziel in der Ukraine, nicht so viel Territorium wie möglich zu erobern, sondern die Ausrichtung des Landes auf den Westen abzuschütteln und, wenn möglich, zu neutralisieren oder umzukehren. Die Annexion der Krim war eine Ausnahme, die darauf zurückzuführen war, dass die Halbinsel größtenteils von der Ukraine getrennt war und die russische Schwarzmeerflotte bereits dort stationiert war. Weil ethnische Russen die Mehrheit der Bevölkerung der Krim bilden, musste Moskau das lokale politische Kapital – und die Abwesenheit von hartem Widerstand – schnell finden. Russlands eigene Leute stimmten dem Vorgehen ebenfalls weitgehend zu und boten dem Kreml nach dem peinlichen Rückschlag der Neuausrichtung der ukrainischen Außenpolitik einen leichten Sieg.


Flexibles Vorgehen in der Ukraine


Anstatt anderswo in der Ukraine den gleichen Weg zu gehen, suchte Moskau Teile des Landes auf, die eine beträchtliche Unterstützung für Russland versprachen – nämlich die östlichen Regionen Donezk und Luhansk. Der Kreml schleuderte dann die Hilfe für paramilitärische separatistischen Gruppen in der Region, bis sie sich in De-facto-Verwaltungen verwandelten und die abtrünnige Gebiete in Eurasien gründeten. Die Bildung der Volksrepubliken Donezk und Luhansk beraubte die Ukraine eines Großteils ihrer dringend benötigten industriellen Drehscheibe und gab Russland die Möglichkeit, Kiew mit anhaltenden Zusammenstößen über die östlichen Regionen zu paralysieren.

Unterdessen hat Moskau in Gebieten der Ukraine, die der separatistischen Sache weniger zugänglich sind, auf andere Taktiken zurückgegriffen, um das Land zu destabilisieren und seine Integration mit dem Westen zu verzögern. Im politischen und wirtschaftlichen Bereich hat Russland die Handelsbeschränkungen für den ukrainischen Agrarexport aufgehoben und gleichgesinnte politische Parteien und Politiker unterstützt. Zur gleichen Zeit hat Moskau Cyberangriffe gegen die Regierungsinstitutionen und Energieversorgung der Ukraine gestartet.


Georgien: Zerfällt an den Grenzen.


Natürlich hatte Russland seine Fähigkeiten in der hybriden Kriegsführung schon lange vor dem Aufstand der Euromaidan in der Ukraine aufgebaut und bediente sich, im Untergrund, weiter bestehender KGB-Strukturen. Im Jahr 2008 bewies Moskau zum ersten Mal seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, dass es bereit war, konventionelle Gewalt gegen einen westlich ausgerichteten Nachbarn einzusetzen: Georgien. Russland zeigte jedoch auch eine Zurückhaltung beim Einsatz von Truppen und beschränkte seine militärischen Aktivitäten im russisch-georgischen Krieg auf Luftangriffe und Bodenoperationen in den befreundeten Regionen Abchasien und Südossetien. (Sie entschieden sich gegen Offensiven in die bevölkerungsreicheren und politisch unwirtlichsten Gegenden Georgiens, einschließlich der Hauptstadt Tiflis. Um negative Berichterstattung zu vermeiden.) Nach dem Ende des Krieges erkannte Russland die beiden Regionen als unabhängige Staaten an und errichtete Militärstützpunkte innerhalb ihrer Grenzen, um ihre offene militärische Unterstützung zu stärken für sie und dämpfen die Aussichten auf eine Beteiligung Georgiens an der Europäischen Union und der NATO.


Man beachte dabei das Handeln von George Soros, der angeblich als Feind Moskaus agiert. Gerade Georgien zeigt das Soros dem Kreml als Motiv gilt. "Der Westen macht das ...", Irrtum! Soros hat Georgien massiv destabilisiert, sodass sie im Konflikt weitaus weniger wehrhaft waren. Und tatsächlich diente Soros-Treiben dann auch um öffentliche Unterstützung für den Krieg zu erhalten.

Doch im Vorfeld des Konflikts ergänzten unkonventionelle Techniken diese konventionellen Manöver. Moskau verteilte russische Pässe an Einwohner von Abchasien und Südossetien, während russische Medien den Krieg als "humanitäre Maßnahme" zum Schutz russischer Bürger darstellten. Wie es später mit der Ukraine geschah, unterbrach auch Russland nach dem Ende des Konflikts seine Handelsbeziehungen mit Georgien. Er nahm sie erst wieder auf, als seine georgische Traumpartei an die Macht kam, nachdem sie 2012/13 die antirussische United National Movement besiegt hatte. Während Georgian Dream das Streben des Landes nach EU und NATO aufrechterhielt, erwies es sich als bereitwilliger als sein Vorgänger, mit dem Kreml in Wirtschafts- und Energiefragen zusammenzuarbeiten (entspricht dem Verhalten der Merkel-Regierungen), während Moskau Druck auf Tiflis ausübte und die Grenzgebiete der abtrünnigen Territorien schrittweise verschoben hat tiefer in georgisches Gebiet.


Moldawien: Verhandlungen mit einem abtrünnigen Gebiet


Auch Moldawien hat die russische Strategie der hybriden Kriegsführung miterlebt. Wie in der Ukraine und in Georgien hat Moskau ein pro-russisches Abtrünnigkeitsgebiet - Transnistrien - genutzt, um die westlich orientierte Regierung in Chisinau zu untergraben. Jeder Versuch Moldawiens, näher an die europäischen Institutionen heranzugehen, hat russische militärische Aufmärsche in der Nähe seiner Grenzen, einschließlich Transnistrien und des Schwarzen Meeres, provoziert.

Russland war auch innerhalb der Grenzen Moldaus sehr beschäftigt, wobei es politische Parteien und führende Politiker, die geneigt waren, mit Moskau zusammenzuarbeiten, hinter sich versammelte (Querfront). Der wichtigste unter diesen nützlichen Idioten ist Igor Dodon, der Präsident des Landes und Chef der Sozialistischen Partei. Dodon gewann das Rennen im November 2016 mithilfe des Geldes des Kremls und der russischsprachigen Medien in Moldawien, die seine Kandidatur lobten und die pro-europäischen Parteien für Korruption bestraften. Seit seinem Amtsantritt hat Dodon versucht, die Versuche des moldauischen Parlaments, sich mit dem Westen zu vereinigen, umzukehren und stattdessen in Richtung auf russisch geführte Blöcke wie die eurasische Wirtschaftsunion zu gehen. Diese Verschiebung könnte noch gravierender werden, wenn die sozialistischen Verbündeten des Präsidenten 2018 die Parlamentswahlen gewinnen - eine Abstimmung, die Russland mit den Mitteln der hybriden Kriegführung zu manipulieren versuchen wird.


Deutschland: Parallelen zu Osteuropa


Grundsätzlich haben wir es immer mit derselben Strategie zu tun, die sich aber den lokalen Begebenheiten und der aktuellen Tagespolitik anpasst. Ich will daher nicht auf jedes betroffene Land im Einzelnen eingehen, sondern Beispiele nennen. Sicherlich kann der Leser es nach Kenntnis über die Strategie, auf die jeweiligen Länder anpassen.

Man achte aber darauf, dass der Fall Ukraine ein Beispiel ist, wie Russland auch in der BRD vorgeht. Wir haben den Rot-Rot-Grünen Block der zersetzend und schwächend arbeitet und wir haben eine Inszenierung von nationalbolschewistischen Patriotismus als vermeintlicher Ausweg aus der Misere, die die manipulierend tätigen Kremlagenten in der deutschen Politik erzeugen.

Obwohl diese Schritte die Ukraine, bzw. auch Deutschland, nicht neutralisiert oder ihre Integration mit dem Westen gestoppt haben, haben sie zu erheblicher Instabilität geführt, während der Konflikt im Osten des Landes weiterhin nationale Ressourcen ruiniert und Kiews Ausrichtung nach Westen vereitelt.

Auf der anderen Seite haben wir Beispiele wie Moldawien oder Bulgarien, wo diese Strategie zur totalen Umkehr gen Moskau führte.

In Russland selbst lagen die Sympathiewerte für Stalin bei um die 10 %, im Jahre 2000. Gegenwärtig sind es 50 %. Und diese Mode ist staatlich gefördert. Ebenso in Deutschland, wo sogar der Staatsfunk inzwischen Kommunismus fördert und unterstützt. Staatliche Fördermittel fließen in die Förderung kommunistischer Ideologie, insbesondere in einem Angriff auf Minderjährige. All dies sind bereits Verbrechen.

Kontinuierlich wird die freiheitliche Demokratie umgebaut in einen Sowjettotalitarismus. Das würden die Menschen auch zur Kenntnis nehmen, wenn sie nicht vom Thema Islam abgelenkt werden würden. In Deutschland kommt erschwerend hinzu, dass hier die subversive Kriegsführung sowohl von Russland als auch dem Iran angewendet wird. Beide Staaten operieren über Migrantenpopulationen. Und beide bemühen sich darum, wieder die westliche Welt, eben USA und Israel zu beschuldigen, damit die Öffentlichkeit näher zu Russland rückt. Alle Akteure im Fall der Muslimschwemme sind direkt dem Hilfsrussentum zuzurechnen. Auch jene die sich in der Öffentlichkeit Anti-Putin und pro-westlich geben. Tatsächlich jedoch wird man immer auf Tschekisten Hintergründe treffen.

Die Zerstörung Europas mit der Massenimportation von Muslimen geht zurück auf die Strategie des Deutschen Djihad von Max von Oppenheim. Maksim Leonardovich Shevchenko, ein Berater der russischen Regierung, bediente sich dessen zur Destabilisierung der Kaukasusregion. Adaptierte, verbesserte und passte es den speziellen Bedürfnissen der russischen Regierung an.

Die pro westliche und pro israelische Regierung von Helmut Kohl wurde von Tschekistenseilschaften weggeputscht und gegen eine Kremlhörige ausgetauscht. Die damalige Kampfhundhysterie, die dann 1998 einsetzte, war bereits ein Medienexperiment um zu testen, wie die Öffentlichkeit durch reißerische Berichte aufgepeitscht werden kann. Es geht darum vorrevolutionäre Zustände zu schaffen. Und dies folgt Buchstabengenau den Vorgaben von Lenin.

Die Sowjetisierung schreitet seit dem ständig voran. Die Existenz von Islamterror wird zwar von der Regierung negiert, was in sofern nicht einmal falsch ist, weil dieser Islamterror von Tschekisten gefördert wird, gleichzeitig jedoch dient der Terror zur Implementierung immer weiterer Maßnahmen zur Einrichtung des Überwachungsstaates.

Die entsprechenden Behörden, die die Aufgabe hätten, die deutsche Demokratie zu schützen, werden mit zahlreichen Pseudoproblemen abgelenkt. Gefakte Nazis, wie damals bei der NSU, wo es tatsächlich um die Vertuschung im Sachsensumpf geht.

Längst wurden in sensible Stellen des staatlichen Schutzes Tschekisten in hohe Positionen installiert. Es ist nicht notwendig das jeder Polizist, Verfassungsschutzler oder BNDler eingeweiht ist, das wäre auch unmöglich. Es geht um die entsprechenden Chefpositionen die ihre Untergebenen einfach anweisen, ablenken und das Denken verbieten. Aus Gesprächen mit Involukrierten weiß ich, dass dort sehr wohl Sorge herrscht und eingestanden wird, dass in der Chefetage vieles falsch läuft. Aber da stört diese sprichwörtliche deutsche Mentalität von Der Untertan (Thomas Mann).

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Youtube

Ein Video, welches die Unterlegenheit der russischen Marine gegenüber der US-Navy aufzeigt, wird von Youtube gelöscht. Verletzung der AGBs! Komisch.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Dienstag, 12. Dezember 2017

Notruf Kolumbien (Video Spanisch)


Bericht eines Opfers des Kommunismus. Ein Aufruf sich zu bilden, um für die Gefahr des Kommunismus gewappnet zu sein.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Montag, 11. Dezember 2017

Vorgeschichte des Russland - NATO Konfliktes


Entstehung des russischen Staates


Für sehr lange Zeit war Europa der Anschluss zur Zivilisation, die asiatische Wildnis blieb zunächst weitgehend unerschlossen.  Seit beginn als Staat kollidierte Russland mit Europa, wirtschaftlich, militärisch und geographisch. Dabei wurden die zwischen Russland und den jeweiligen Akteuren liegenden Pufferstaaten immer wieder als Ausgangspunkt von Rivalitäten genutzt. Der Fall Ukraine ist da nur klassisch zu nennen. Nach dem ersten Weltkrieg machte das aber auch das Deutsche Reich mit dem Baltikum, bezüglich seiner Ostpolitik.

Die Spaltung zwischen Russland und dem Westen begann, als das Königreich Kiewer Rus, der slawische Vorläufer des modernen russischen Staates, im neunten Jahrhundert in Osteuropa entstand. Mit einem Gebiet, das sich von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer erstreckt, war Kievan Rus einer der größten Staaten des europäischen Mittelalters. Gegen Ende des 10. Jahrhunderts nahm das Königreich das orthodoxe Christentum als offizielle Religion an, was zu einer Kluft zwischen sich und seinen katholischen Nachbarn in Westeuropa führte und den Grundstein für zukünftige Konflikte zwischen Ost und West legte.

Einige Jahrhunderte später drangen die Mongolen in die Kiewer Rus ein und zerstörten sie, und das Machtzentrum des Staates verlagerte sich von Kiew nach Moskau. Die Stadt wurde zum Herzstück des Großfürstentums Muskovy, einer aufstrebenden orthodoxen und slawischen Macht, die im 14. und 15. Jahrhundert ihre Stärke und ihr Territorium aufbaute. In der Zwischenzeit wurde Kiew (und ein Großteil der heutigen Ukraine) Teil des katholischen Polens und Litauens, festigte eine dauerhafte Verbindung mit dem Westen und entfernte sich von Russland.


Aufstieg des russischen Staates


Das Großfürstentum Muskowy expandierte und verwandelte sich zunächst im 16. Jahrhundert in das russische Zarenreich und dann im frühen 18. Jahrhundert in das Russische Reich. Zwischen ihm und dem europäischen Festland gab es nur wenige geographische Grenzen, mit Ausnahme von weiten und leeren Ebenen. Und so erweiterte das Imperium seine Grenzen nach Westen und wetteiferte mit Polen, Schweden und Österreich um Gebiete in Ost- und Mitteleuropa. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Russland so stark wie viele der stärksten Staaten Europas.

Aber das Fehlen geographischer Barrieren, die es umgeben, machte auch das russische Imperium anfällig. Es musste Raum zwischen sich selbst und anderen gewaltigen Mächten schaffen, indem es seinen Einfluss in den Gebieten seiner Peripherie ausbreitete. Und das betraf 3 Kontinente, da Russland sich auch in Nordamerika festsetzte. Das Reich übernahm schrittweise und systematisch die Kontrolle über Sibirien, den Kaukasus und Zentralasien. Dies brachte die Russen in Kontakt und Konflikt mit muslimischen und asiatischen Mächten wie den Osmanen und Persern, sowie den europäischen Mächten, die in diesen Territorien maßgeblichen Einfluss hatten und große Machtrivalitäten wie das Große Spiel hervorbrachten. Die Muslime waren damals bereits sehr wichtig, entweder als Feind der bekämpft werden musste, oder als Verbündeter gegen die Europäer. Mit der Entwicklung Russlands wuchs auch seine Rivalität mit Europa.


Russland im 20. Jahrhundert


Dann, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, hat sich etwas geändert. Die Vereinigten Staaten traten auf der internationalen Bühne als neue globale Macht auf, und die Dynamik des Russland-Europa-Konflikts verlagerte sich. Russland begann um die Gunst der Europäer zu buhlen, gegen die neue Bedrohung und um die Amerikaner von Europa fern zu halten. Zum ersten Mal spielte eine Macht, die nicht von der Region war, eine wichtige Rolle in ihrer Politik, zuerst im Ersten Weltkrieg und dann wieder im Zweiten Weltkrieg. Die Konkurrenz zwischen Russland und dem Westen wurde zu einer internationalen, deren Bedeutung weit über ihre geografischen Grenzen hinausreichte.


Der Westen begnügte sich damit die militärische Konfrontation mit der Sowjetunion zu meiden. Ausnahme die Pläne Großbritanniens zu Intervenieren und das grausame System zu beseitigen. Was durch die neuen Krisenherde Hitler-Deutschland und faschistisches Italien verhindert werden konnte. Nach dem 2. Weltkrieg wurde nur noch konsequent blockiert, isoliert und der Spionagetätigkeit nachgestellt. Militärische Konflikte wurden nur als Stellvertreterkriege geführt.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs hatte sich der territoriale Einfluss Russlands auf den Kontinent weiter als je zuvor ausgebreitet und reichte bis nach Berlin. Als Antwort darauf formulierte der Westen eine neue Strategie, um die Ausbreitung der Sowjetunion zu stoppen: Eindämmung. Die Strategie, die von den Vereinigten Staaten angeführt wird, bezieht sich nicht nur auf Russlands Präsenz in Europa, sondern auch auf seine Aktivitäten rund um den Globus. Was über Hilfe von Satellitendiktaturen wie Kuba und Venezuela funktioniert, oder Terrorgruppen. Der Wettbewerb nahm während des Kalten Krieges weltweite Ausmaße an. Die Teilnehmer teilten sich in zwei diametral entgegengesetzte politische und militärische Blöcke: den Warschauer Pakt und die NATO.


Russlands Unterlegenheit


Historisch war Russland im Vergleich zu Europa immer ein rückständiges Land. Es war das letzte Land Europas, indem die Leibeigenschaft abgeschafft wurde. Auch die gewaltigen Aufholaktionen und forcierte Entwicklungen änderten dies bis heute nicht, da die Ressourcen hauptsächlich auf militärische Sektionen verwendet wurden. Die tatsächliche Unterlegenheit wird jedoch bis heute mit reichlich Propaganda übertüncht.

In der Sowjetunion gewöhnte man sich an die Politik, das der Raub von wissenschaftlichen Erkenntnissen einfacher ist als mühselige und kostspielige Entwicklungsarbeit. Die Ressourcen für Entwicklung wurden nur aufgewendet, wo es nicht durch Aneignung von Wissenschaftsarbeit anderer ging. Die Sowjetunion bediente sich in diesem Fall gern der DDR um von Verbindungen zur BRD davon zu profitieren.

Die ökonomische Unterlegenheit der Sowjetunion wurde dort selbst frühzeitig erkannt. Bereits in den 1920er Jahren wusste man, dass die innovationslose Planwirtschaft nicht mit einer Wirtschaft der individuellen Anreize kompetieren kann. Ein schlechter Ausgangspunkt für die Rivalität der Sowjetunion, dessen Geist die Weltpolitik des Kreml bestimmt. Die Sowjetunion reagierte mit manipulativen Eingriffen, um die westliche Wirtschaft zu stören. 

Die Sowjetunion verstand sich als Weltmacht. Doch ebenso hatte man sich einzugestehen, nicht das entsprechende wirtschaftliche Fundament zu haben. Die Sowjetunion blieb immer im Vergleich zu Europa rückständig. Der Knacks im Ego dieser Weltmacht, drückte sich in einer übersteigerten Kompetenz aus, die von Militärstrategen organisiert und geplant wurde. Demzufolge wurde es wie ein Krieg geführt. 


Zur russischen Ideologie


Die kommunistische Ideologie und das Einreden, gegen irgend einem mächtigen Feind der die Weltversklavt kämpfen zu müssen, wirkte sich zur Mobilisierung dieses Krieges vorteilhaft aus. Der Feind war ganz klar der Westen, im Laufe der Zeit sich das de facto personifiziert in USA und Israel. Die Subversion des Kremls in Westeuropa richtete dann auch sich darauf aus, Sympathien der nützlichen Idioten zu gewinnen. Es wurde daher alles gefördert und benutzt um den Glauben zu verankern, Westeuropa liege unter der Knute der USA und Israel. Vereinfacht ausgedrückt durch die Wallstreetbanker, was die Ideologen als die Essenz der westlichen Wirtschaft verstanden und die war ja ihr Antrieb. 

Auch wenn die USA selbst keine Kinder der Traurigkeit waren, muss man sagen, dass es Dinge wie Vietnam- und Koreakrieg, ja selbst der 2. Weltkrieg, ohne die Sowjetunion nie gegeben hätte. Die nützlichen Idioten bemängeln stets, dass die USA Demokratie exportiert. Tatsache aber ist, das Moskau nur Diktatur exportierte. In dieser Dialektik der nützlichen Idioten trifft man sehr häufig auf diesen Whataboutism und infantiles Gut und Böse Denken, immer klassische Anzeichen für ideologische Bearbeitung.


Bedeutung der NATO


Da man sich hinter verschlossenen Türen seine eigene ökonomische Unterlegenheit eingestand, war ein kompetenzfähiges Militär nicht möglich. Die NATO wurde auch speziell darauf ausgerechnet, dass das westliche System zu sichern und den Ostblock einzudämmen. Was hervorragend funktionierte. Weshalb die Kremlideologen im Westen gegen die NATO furore machten. Man begründete alles freilich mit Pazifismus. Stichwort Friedensbewegung, Klassiker der nützlichen Idioten, aber alles vom Kreml gesteuert, denen es nur darum ging sich in eine militärisch überlegende Position zu manövrieren, um die militärische Lösung zu suchen. 

Die Kremlideologen gingen davon aus, dass ihre Subversivität den Westen bereits Ende der 1970-er Jahre zerstören wird. Was auch beinahe gelang, aber durch den Einzug Ronald Reagans ins Weiße Haus abgewendet werden konnte. Die Umstände damals waren sehr ähnlich zur Situation von Donald Trump. Die Sowjets verstärkten ihr subversives Wirken und perfektionierten das Arbeiten mit Kollektiven dafür. Den nützlichen Idioten ist oftmals nicht bewusst, dass sie von Moskau gefördert wurden. Ich denke mal "das habe ich doch nicht gewusst" war wohl die häufigste Entschuldigung, die die Spionageabwehr hörte. Diese Kollektive können sich durchaus feindlich gegenüberstehen, je nachdem welche Rolle sie im Rätesystem spielen. 


Rot-Grüne Bewegung


Ein Sonderfall war die Etablierung der rot-grünen Agenda. Auf dem Höhepunkt des kalten Krieges musste sich die Bewegung der Die Grünen betont von Moskau distanzieren, denn wurden sie von Anfang an von der CIA beobachtet. Diese Bewegung formierte sich international, gefördert durch Frankfurter Schule und der Columbia University in den USA. Es gibt natürlich dabei tatsächlich Leute die die Sowjetunion ablehnten, weil dieser faschistische Militarismus mit ihren Hippieverständnis nicht vereinbar war. Spielte in dem Sinne aber keine Rolle, weil ihnen die Aufgabe zu kam, Wirtschaft und Militär im Westen zu zerstören und der Freien Welt das Image von degenerierten Abschaum zu geben, der die Eroberung des Westens erleichterte.

Die Sowjetunion forcierte ihre Anstrengungen zum Leid seiner Satelitenstaaten, die ausgeplündert wurden zu Gunsten Moskaus. 


Erneute Rivalität


Mit der Perestroika endete die Feindseligkeiten gegen den Westen nicht und Moskau arbeitete grundsätzlich mit dem System der Sowjetunion weiter, gegen den Westen. Die Tarnungen änderten sich hier und da. Doch grundsätzlich wird uns mit der 4. Politischen Idee, nur der Bolschewismus als etwas Neues verkauft. Entstanden ist dieser Eurasianismus im Panslawismus Russlands und spekuliert auf die Russifizierung Europas. Auch heute geht es darum die Errungenschaften der Europäer an Moskau auszuliefern.

Zunächst jedoch schienen alles auf das Gegenteil hinzudeuten: Es gab Gespräche Russland in Europa und das westliche Bündnis einzubeziehen, dass war die Idee des Kremls. Dahingegen ist das Gerücht einer vereinbarten nicht Osterweiterung der NATO ein reines Gerücht der Propaganda für die nützlichen Idioten. Diese Gespräche wurden im Westen durch die 5. Kolonne tatkräftig gefördert, genauso wie jetzt von der Gazpromklique der Bundesregierung. Nun aber unter anderen Rahmenbedingungen: Rauslösung Deutschlands und Angliederung in den Ostblock, angeführt von Russland.

Moskau hatte sein eurasisches Imperium verloren, und die neue Russische Föderation hatte zumindest anfänglich Demokratie und Kapitalismus scheinbar angenommen. 


Neue Konfrontation


Aber der Übergang erwies sich für Russland als so chaotisch und schmerzhaft, dass das alte System innerhalb eines Jahrzehnts begann, die Macht zu übernehmen, als Boris Jelzin die Präsidentschaft verließ und Wladimir Putin sie übernahm. Die 1990er Jahre, die von den Vereinigten Staaten und Westeuropa als ein goldenes Zeitalter des russischen Wirtschaftswachstums und der Demokratie gefeiert wurden, wurden von russischen Führern und einem Großteil der Öffentlichkeit als eine Katastrophe beklagt.

Allerdings hat das Scheitern auch sehr viel mit der tief verwurzelten Kleptomanie und der gezielten Sabotage des altebn sowjetischen Machtapparates zu tun.

In seinem geschwächten Zustand musste Russland nicht mehr aktiv und offen vom Westen eingedämmt werden, und die Spannungen zwischen den beiden Staaten wurden vorübergehend abgebaut. Führte jedoch dazu, dass Russland sein subversives Netz ausbaute. Und gezielte Instalationen der 5. Kolonne in westlichen Medien, Politik oder Ökonomie vornahmen.

Der geopolitische Imperativ, der die Eindämmungspolitik der Vereinigten Staaten untermauerte - sie verhinderte den Aufstieg regionaler Hegemonen auf der eurasischen Landmasse, die die westliche Bündnisstruktur in Frage stellen konnten - verschwand jedoch nie. So sind die NATO und die Europäische Union weiter gewachsen. In der Zwischenzeit erholte sich Russland und Putin festigte seine Macht. Der Kreml arbeitete daran, seine Position in der ehemaligen sowjetischen Peripherie wiederherzustellen. So das Spekulationen über die Renovatio Sowjetunion immer lauter wurden und formel auch durch die Duma umgesetzt wurde. 

Die Stabilisierung des alten Machtapparates gelang durch in die Höhe manipulierte Preise für Öl- und Gaslieferungen in den Westen. Doch schon während des Irakkrieges profitierte vor allem Russland. Und folgerichtig kam es zur gegenwärtigen Wirtschaftskrise als Saudi Arabien die Ölpreise drückte. Angesichts einer steigenden Flut von hohen Energiepreisen und politischer Stabilität begann Russland, sich wieder zu einer regionalen Macht zu entwickeln.


Neue Blöcke


Russlands Wiederaufflammen ließ den Konflikt zwischen ihm und dem Westen neu entfachen. Die beiden kämpften für die Treue der Staaten in der ehemaligen sowjetischen Peripherie, am deutlichsten im Russisch-Georgischen Krieg 2008, als Russland in Georgien einmarschierte, nachdem es versucht hatte, sich der westlichen Allianzstruktur, insbesondere der NATO, anzuschließen. Die Europäische Union reagierte darauf mit dem Start des Programms der Östlichen Partnerschaft im Jahr 2009 mit dem Ziel, die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zu den ehemaligen Sowjetstaaten zu verbessern. 2010 hat Russland mit einem eigenen Integrationsprogramm, der Zollunion, konterkariert.

Die rivalisierenden Blöcke versuchten, Länder in den eurasischen Grenzgebieten anzuziehen, von denen die Ukraine vielleicht am meisten umkämpft war. Als das von Moskauer Marioneten kontrollierte Kiew sich im November 2013 weigerte, ein EU-Assoziierungsabkommen, den Eckpfeiler des Östlichen Partnerschaftsprogramms, zu unterzeichnen, kam es zu Protesten, die sich schließlich in die Euromaidan-Revolution von 2014 umwandelten. Die Lage verschlechterte sich rasch, als Russland die Krim annektierte und die Europäische Union unterstützte pro-Russland Rebellion im Osten der Ukraine.


Seither haben sich die Feindseligkeiten zwischen Russland und dem Westen intensiviert und ein Ausmaß erreicht, das seit dem Kalten Krieg nicht mehr gesehen wurde. Mit einem Stellvertreterkonflikt in der Ukraine, westlichen Sanktionen und russischen Gegensanktionen sowie militärischen Aufrüstungen auf beiden Seiten ist klar, dass sich die Konfrontation zwischen Russland und dem Westen erneut zuspitzt.


Künftige Entwicklung des Konfliktes


Weniger klar ist die Form, die die Russland-West-Konfrontation in den kommenden Jahren annehmen wird. Doch sicher ist, dass Russland immer mehr zum Bild der Sowjetunion zurückkehrt. Da die Ideologie sehr hilfreich ist, das ökonomische Manko auszugleichen.

Die geopolitischen Imperative, die die Grundlage des Konflikts bilden, werden ebenso intakt bleiben wie die kulturellen Unterschiede, die ihre Konkurrenz in den eurasischen Grenzgebieten angespornt haben. Aber es gibt auch viele Veränderungen am Horizont, von denen einige das Gleichgewicht der Kräfte zugunsten des Westens verschieben könnten.


Russlands Fähigkeit, den Westen durch Projektion seiner wirtschaftlichen und militärischen Macht herauszufordern, wird in den kommenden Jahrzehnten wahrscheinlich abnehmen. Dies ist wirtschaftlich bedingt. Dadurch allerdings werden die sozialen und kulturellen Bindungen, die Russland an seine Peripherie binden, weiter schwächer werden. Ganz zu Schweigen von der ökonomischen Bedeutung. 

Nicht zu vergessen, dass die Bevölkerung Russlands stark schrumpfen wird, die der USA deutlich ansteigt, was gewisse Rückschlüsse über die Entwicklungen der wirtschaftlichen Möglichkeiten zu lässt. 

Das soll nicht heißen, dass Russlands Einfluss in den eurasischen Grenzgebieten völlig verschwinden wird. Russland ist seit Jahrhunderten die dominierende ausländische Macht in der Region, und seine Position hat sich großen Herausforderungen und Zeiten dramatischer Umwälzungen widersetzt. Die wichtigste Herausforderung Moskaus in den nächsten 25 Jahren wird es daher sein, herauszufinden, wie man seinen Vorteil in der ehemaligen sowjetischen Peripherie erhalten kann, wenn seine Ressourcen sinken und die kulturellen und politischen Bindungen, die seiner Position zugrunde liegen, erodieren. 

Wir können daraus leicht erkenne, dass die Implatierung der Ideologie des Eurasischen Reiches, beziehungsweise als Wladiwostok bis Lissabon von der 5. Kolonne bezeichnet, hervorragend eine solche Kompensation für Russland darstellt. Russifizierung und Aneignung von Europa zum Eurasischen Reich. In dieser Hinsicht muss der Vorstoss von Martin Schulz gewertet werden, als er mit der Forderung nach den Vereinigten Staaten von Europa Leo Trotzki kopierte. Moskau macht Druck, denn der Machtverlust wird immer deutlicher bemerkbar. Gleiches gilt für Sigmar Gabriel, wenn er die deutsche Amerika Politik völlig neu ausrichten will. Der Schritt Großbritanniens die EU zu verlassen, war daher genau richtig und wurde nicht von Moskau gefördert. Zwar verachtet Moskau die EU genauso wie Washington, aber es dient ihnen als Mittel zum Zweck. Zwar unterstützt Moskau auch wirklich gewisse Bewegungen die sich Patriotisch nennen, allerdings sind es eben von Moskau kontrollierte und damit keine Patriotischen im ursprünglichen Sinn, sondern die üblichen nützlichen Idioten.

Europa steht eine Verschiebung hin zu einer stärkeren Regionalisierung bevor und wird sich wahrscheinlich in den nächsten 25 Jahren verstärken, da Gruppierungen von Staaten mit gemeinsamen politischen und kulturellen Merkmalen die Institutionen der Europäischen Union im Kalten Krieg und in geringerem Maße die NATO überholen . Dies bedeutet nicht, dass die beiden vollständig zusammenbrechen werden. Stattdessen werden sie sich stark umgestaltet. Ukraine, Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechien und Baltikum werden als Verbündete der USA an Bedeutung gewinnen. Russland und Frankreich zu Feinden avancieren, wenn nicht ein Wunder das Ruder herumreißt und die 5. Kolonne in verplombten Eisenbahnwagons nach Russland geschafft wird.

In Russland selbst wird sich eine stärker werdende Bewegung gegen den Zentralstaat bemerkbar werden. Die eventuell zur realen Bedrohung für das Regime wird oder gar stürzt. 

In der Tat könnte es einigen europäischen Ländern ermöglichen, die russische Aggression besser abzuwehren. Dennoch wird sich das Format und die Art und Weise, in der der Westen Moskau herausfordern kann, mit Sicherheit ändern.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Wahre Asylanten

Ich bin ja immer wieder erstaunt, wie viele Besucher aus Süd-Korea hier aufschlagen. An manchen Tagen kommen die sogar auf Platz drei. Da es sowas wie eine Browseridentifizierung gibt, weiß ich auch dass es nicht so viele sein können, die Browser wie Tor benutzen. Ich weiß nicht ob Deutsch da so verbreitet ist, aber sogar aus Estland hatte ich schon Tageswerte von 2770 Besuchern. Verwundert mich, ich glaube nicht das die alle über Proxyserver kamen. Aber okay, unterstützen wir das doch.

Ich möchte mehr über das Korea Problem bringen:



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!