Sonntag, 3. Dezember 2017

Sozialistische Utopien

Gleich Nord Korea muss jeder in Venezuela mit einer Gefängnisstrafe rechnen, sollte er Fotos über Missstände machen. Das ist ein arttypisches Verhalten dieses geisteskranken und degenerierten sozialistischen Abschaums. Unfähig irgend ein Problem zu lösen werden Missstände einfach ignoriert. Der Feind ist im Linksstaat nicht wer das Problem verursacht, sondern wer sich beschwert.

Man höre sich mal an, was für Müll dieser Chavez redete. Siehe Video (Spanisch):



Venezuela sei in Gefahr zu verschwinden, sollte die Inflation voranschreiten und 1 Dollar den Wechselkurs von Tausend Bolivares erreichen. (Gegenwärtig liegt der Kurs bei 103 024.) Aber der Sozialismus werde dies verhindern, indem man den Wechselkurs kontrolliert. Also eine Währung benutzt die nicht der ökonomischen Situation im Land angepasst ist, sondern aus dem System der Wallstreet und zionistischen Banker raus gelöst ist.

Und wenn dann das rote degenerierte Gesindel mit der Realität konfrontiert wird, dann reagiert er in Venezuela genauso wie deutsche Sozialisten: die Juden warn's ... Video (Englisch):



Hugo Chavez hatte mal öffentlich gesagt, dass er den Staat Israel noch aus seinen Eingeweiden heraus hassen würde...



Und als er dann tatsächlich am Darmkrebs erkrankte, war dem deutschen Sozi genauso wie dem ChaBestia umgehend klar, dass dahinter der CIA stecken muss. Weil diese Bastarde grundsätzlich sich Verschwörungen bedienen, nur werfen sie es ihren Gegnern stets vor. Und so ist das linke Wesen, nämlich grundsätzlich ... Selbstverliebt, größenwahnsinnig und Kritik unfähig.

Als die Hyperinflation in Venezuela losging haben die Sozialisten gemacht, dass die Lage verschlimmerte. Was auch jeder im Vorfeld wusste, sofern er auch nur ansatzweise etwas von Ökonomie versteht. 

Sie haben also einen staatlich kontrollierten Wechselkurs festgelegt. Neben der Landeswährung Bolivar wurde zunächst der US-Dollar als offizielle Währung eingeführt. Also das Geld der imperialistischen Ausbeuter und Wall Street Banker, aus deren System man ja herauswollte. Als würde das nicht schon aufzeichnen, mit welcher Klasse von Geisteskranken man es zu tun hat, wurde am 1. Januar 2008 eine weitere Währung eingeführt, die Bolívar fuerte genannt wurde. Starker Bolivar, diese Bezeichnung blieb nur für die Übergangszeit. Dieser Bolivar fuerte sah jedoch genauso aus wie der Bolivar und so war die neue Währung eigentlich die alte, nur mit festgelegten Wechselkurs. 

10 Bolivares fuertes sind einen US-Dollar wert. Auf dem Schwarzmarkt jedoch ist der US-Dollar 103 000 Bolivares wert. Die gleiche Währung! Mit dem Unterschied, dass die erste Bewertung sozialistischer Mumpitz ist und die zweite, die tatsächliche Kaufkraft wieder spiegelt. Ab dem 11. Januar 2010 wurde die Sache dann noch besser. Da wurde für den Bolívar fuerte ein zweiter Wechselkurs festgelegt, der parallel zum ersten bestand. Für dieselbe Währung! Hier lag der Umtauschkurs nun für einen US-Dollar zu 2,60 Bolivares und wurde dann nur für „priorisierte Importe“ angewendet. Untereinander wird der Bolivar und der Bolivar fuerte zu 1000:1 umgetauscht. 

Wer sich dann fragt, wozu dieser sozialistische Schwachsinn nutzen soll, kann mal einen Wirtschaftsprüfer fragen, was er denken würde, wenn eine Firma so arbeitet: Unterschlagung, Bilanzfälschung, schlicht und ergreifend Betrug.

Tatsächlich geht es um Betrug aus ideologischen Gründen und Imageaufpolierung im Ausland. Schauen Sie sich mal die Lobeshymnen der Partei Die Linke an, wenn sie die Errungenschaften des "demokratischen Sozialismus" preisen. Das geht gewöhnlich mit dem gesetzlichen Mindestlohn los, den die Partei auch dem deutschen Michel schmackhaft machen will. Am 1. November 2017 wurde auf Anordnung des Präsidenten, der Mindestlohn auf 177 507,43 Bolivares festgelegt, dazu summiert sich ein Nahrungsmittelbonus von 279 000 Bolivares im Monat. So, macht ein Total von 456 507,43 Bolivares. Das entspricht dann 456 Bolivares fuertes. Was einem Gegenwert von 38.55 € entspricht. Die hierzulande oft zu hörenden Zahlen über den venezolanischen Mindestlohn, von 15000 Euro basieren darauf, dass die einfach den normalen Bolivar zum Tauschkurs des Bolivar fuerte umrechnen, um mit sozialistischen Dummgeschwätz vom Kapitalismuslosen Utopia dem deutschen Michel das Hirn zu waschen. 

Sehe man sich die tatsächliche Kaufkraft auf dem Schwarzmarkt an, so beträgt der Mindestlohn in Venezuela lediglich 1,72 US-Dollar, plus ein Nahrungsbonus von 2,71 Dollar. Dies entspricht einem Total von 4,43 US-Dollar, je Monat und Arbeitnehmer. Damit hat Venezuela Kuba und seine 17 Dollar Mindestlohn noch unterboten.

Und das ist die Differenz zwischen sozialistischer Utopie und Realität. Und so macht der Sozialist im Handumdrehen aus 5 Dollar 15 000 Dollar. Sozialismus/Kommunismus ist grundsätzlich ein Betrug. Die ChaBestias schufen in Venezuela ein Fantasiegeldsystem, wie Kuba, DDR und Sowjetunion auch, dass nur seine privilegierte Postion im internationalen Währungssystem hält, weil diktiert ist und daneben eine Schwarzmarktwirtschaft installierte, die von den Kommunisten konsequent ignoriert wird aber ihnen als Ausplünderungssystem dient, um mit einem goldenen Ferrari durch Monaco zu fahren.  

Und im Falle von Hugo Chavez lernen wir daraus, dass ein Unfall, eine verirrte Kugel auf der Militärakademie, zur rechten Zeit, ein ganzes Volk vor der Sklaverei gerettet hätte. 

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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