Samstag, 6. Januar 2018

Das schmutzige Geheimnis des Marxismus 1. Teil: Anfänge aus dem Nichts



Ernest Renan (1823 - 1892), französischer Religionswissenschaftler, erst katholischer Theologe, später Orientalist, Historiker und Philosoph
"Es ist das Eigentümliche der auf Kommunismus gegründeten Institutionen, dass sie einen glänzenden ersten Moment haben, denn der Kommunismus setzt stets eine große Exaltation voraus; aber sie entarten bald, weil der Kommunismus der menschlichen Natur entgegen ist."


Anfänge aus dem Nichts


Stellen Sie sich vor, als Karl Marx im März 1883, in London, starb, war er eine unbeachtete Person, zu dessen Begräbnis nur ein Dutzend Leute kamen. Die Gegenwärtige linke Propaganda wird Ihnen da was vom geliebten Volkstribun vorschwärmen, tatsächlich hatte er für das Proletariat keine Bedeutung, sondern wurde erst künstlich zu einer Galionsfigur gehypt. Ich glaube, dass die moderne Gesellschaft viel gesünder und weniger geisteskrank wäre, wenn sie Groucho Marx statt Karl Marx verehren würde,

Karl Marx war unbedeutsam und verschmäht, wenngleich oder gerade deswegen, er das Leid des Proletariers nie kennenlernte. 

Die kommunistische Bewegung blieb unbedeutend und verdankte eine Blüte vor allem Wladimir Illitsch, genannt Lenin, der schon damals auf intrigierende mafiöse Art und Weise, in den sozialistischen Parteien Europas ein Kontaktnetz nutzte, das vom Umfeld Karl Marx aufgebaut und von Leo Trotzki erweitert wurde. Allerdings nicht ohne Wissen des deutschen Geheimdienstes. Währenddessen sein Freund Stalin mit organisierter Kriminalität für eine Finanzierung sorgte, welches ebenfalls auf ein geheimdienstliches Netz zurückgriff. (Dazu später noch mehr.) 

Denken Sie daran, wenn eine Sahra Wagenknecht zum Kommunismus aufruft und von der Enteignung der Banken redet, dass Stalin, den sie für einen genialen Politiker hält, als Bankräuber seine kommunistische Karriere begann.

Lenins frühere Versuche, in Russland die Massen der Arbeiter (an Bauern dachte er überhaupt nicht) auf seine Seite zu bekommen, stets missglückten. 

Bereits damals operierten die Leute von Lenin innerhalb der sozialistischen Bewegung des Zarenreiches. Und seine Leute waren es, die schon damals in Deutschland das gleiche machten, und Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht dahingehend dasselbe mit der SPD zu tun. 

Doch der Spartakusbund von Liebknecht und Luxemburg, wie auch Lenins Leute blieben eine extremistische Minderheit innerhalb der Sozialisten. Was Lenin schon damals durch die sprichwörtliche Widersprüchlichkeit, so typisch für Kommunisten wie bipolare Personen, damit kompensierte, dass er seine Minderheitler in Mehrheitler (Bolschewiki) umbenannte.

Dies wurde zu einer typischen Strategie von linken Okkupationsbewegungen. So wurden beispielsweise auch Die Piraten unterlaufen. Oder wir haben in Deutschland das Problem, dass wegen des Linksrucks inzwischen infrage gestellt wird, ob Kuba eine kommunistische Diktatur sei.

Wenn von demokratischer Sozialismus geredet wird, steckt diese Strategie dahinter. Die Kombination von Demokratie und Sozialismus ist ein Widerspruch an sich und tatsächlich verbirgt sich dahinter gelenkte Demokratie und der bekannte Kommunismus stalinistischer Prägung. Die Kozis benutzen nur das Wort Demokratie und geben es eine andere Bedeutung.

Doch dann die urplötzliche Wende. Lediglich 34 Jahre nach dem Tod von Marx, im Oktober 1917, erringen Kommunisten erstmals die Staatsmacht. Das lag allerdings nicht an einem urplötzlichen Interesse des Proletariats, sondern an den vielfältigen Intrigen Lenins, der Paralysierung der Reaktion und immenser Unterstützung an Geld und Material durch die deutschen Monarchisten, die gemeinsam mit den Bolschewisten operierten, dank eines geheimdienstlichen Mafianetzes, das sich über Osteuropa und Skandinavien bis Russland erstreckte.

Grundsätzlich änderte sich an der Arbeitsweise der Kozis nie etwas. Dieses Mafianetzwerk wurde zur Tscheka, dem ersten Geheimdienst der Bolschewisten, einfach durch Namensgebung. Die Geschichte der Kozis zeigt, dass dies bis in die Gegenwart fortgeführt wurde, nur wurde das Verbrechen dann in ihrem Machtbereich einfach legalisiert. Man erinnere sich an Devisenbeschaffer Schalck-Golodkowski, die Forderungen nach Legalisierung von Drogen, während der Drogenhandel eine Haupteinnahmequelle der kommunistischen Weltrevolution bis heute darstellt (PKK beim Opium oder FARC durch Kokainbasierenden und chemischen Drogen kontrollieren den europäischen Markt).

Mafia, deutsche Eliten und Kozis sind bis heute eine hoch brisante und unglaublich kriminelle Kombination. 

Ich glaube, es war Ranga Yogeshwar, der in etwa sagte: 
Wenn man sich die Politik der deutschen Regierungen, der letzten hundert Jahre ansieht, dann weiß man nicht, ob man sich vor Kriminellen fürchten sollte.

Eventuell wird ihm das so nicht klar gewesen sein, er hat einfach die Symptome der deutschen Pest gespürt, aber genau diese angesprochene Mafia ist der Virus der Krankheit.

Und Yogeshwar ist nicht der Einzige, so Hans Herbert von Arnim, Uni-Prof, Dr. Jur., Dipl.-Volkswirt, Verfassungsrechtler:


"Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes. Das 'System' ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos."
Es ist also nicht so, dass wirklich niemand etwas mitbekommen würde. Aber das ist eben auch dem Feind klar und deshalb ist von ihm Mediengleichschaltung und Geschichtsrevisionismus so bedeutsam, um die Kontrolle der Massen sicherzustellen. Natürlich kommt dann noch Unterwanderung (AfD) oder die Gründung von Scheinalternative, (Nationalbolschewisten die sich als Rechte präsentieren) hinzu.

Brigadegeneral a. D. Reinhard Günzel:
"Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die in der verderblichen Saat der sogenannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat."
Das Netzwerk verbreitet seine Ideologie über die Universitäten. Eben angesprochen im Zitat, Frankfurter Schule, die ideologisch verbunden ist mit der Columbia University (Saul Alinsky, Hillary Clinton, aber eben auch Horkheimer und Adorno).

Im Laufe der vergangenen Hundert Jahre wuchs das Netzwerk natürlich und dehnte sich über ganz Europa sowie Latein- und Nordamerika aus. 

Schuld daran ist eben nicht die USA, sondern sie werden davon selbst bedroht. Doch natürlich tarnt man sich und will sich nicht in die Öffentlichkeit gestellt sehen. Daher werden Unmengen von Falschinformationen gestreut, die das Volk täuschen und die Schuld an der Misere des deutschen Volkes auf zionistische Wall Street Banker schieben sollen. Und diese Indoktrinierung des deutschen Volkes erfolgt durch ein perfides Umverteilungssystem von Steuermittel an linksextremistische Gruppen, zwangfinanziertes Staatsfernsehen, das kommunistische Ideologie verbreitet. Seit Jahrzehnten einen antisemitischen Müll gegen Israel aussendet. Und ein Staatswesen, das mit Zensur, Scheinprozessen und blanker Gewalt seine undemokratischen Interessen schützt und dem zweiten Versuch auf deutschen Boden Demokratie zu installieren einen permanenten Krieg erklärte.

Pfarrer Milch sprach schon 1979, während einer Predigt, von kryptokommunistischen Strukturen in der deutschen Medienwelt:


"Was uns heute im Fernsehen geboten wird, ist gezielte, raffiniert gemachte kommunistische Propaganda zur Vorbereitung einer Diktatur."
Erinnert sei daran, dass Konrad Adenauer die ARD ins Leben rief, um die Bevölkerung über kommunistische Ideologie aufzuklären. Doch inzwischen haben wir das Gegenteil.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen