Montag, 8. Januar 2018

Das schmutzige Geheimnis des Marxismus 3. Teil: Marxismus eine Täuschung

Die folgende Darstellung bezieht sich ausschließlich auf das Wirken und Motivation von Karl Marx. Inzwischen ist es zu einer Verschiebung von Motiven und Zielsetzungen gekommen, die geopolitisch bedingt sind, sowie auf dem Kontrollverlust der Monarchisten (Rechtsradikalen) beruhen. Diese ideologischen Diskrepanzen zwischen Marx und späteren Generationen von Linkspopulisten und Kozi-Ideologen führen freilich zu Diskrepanzen, die eher Schlecht als Recht weg erklärt werden. Sie beruhen jedoch auf der Verschiebung der Interessen, da Karl Marx mit dem Marxismus etwas völlig anderes bezweckte, als spätere Marxisten. Diese Entwicklung werde ich jedoch gesondert erläutern.



A. Der Neue Mensch des Sozialismus


Im Namen des Marxismus, im Namen der Befreiung des Proletariats, formte sich die Vision der Neuen Weltordnung, die jedoch notgedrungen eben auch die Kreation des Neuen Menschen erfordert. Es gab dazu im Laufe der Zeit diverse Methoden, je nach marxistischer Strömung mehr oder weniger bevorzugt. Der Kulturmarxismus sieht eine zwangsweise Umerziehung durch Repression vor. Der Nationalbolschewismus, dass Abschlachten von allem, was nicht dem Neuen Menschen entspricht und der Nationalsozialismus war eine Mischung aus beiden.

Alle dieser sozialistischen Experimente führten zu Massenmord, Versklavung und Staatsterror. Oder gemäß Hannah Arendt simpel: Totalitarismus.

B. Mordphantasien




Die Zahlen der Opfer liegen im völligen Dunkel, da oftmals Generationen von Familien in ein Konzentrationslager verschleppt wurden, um jede Spur aus der Geschichte zu tilgen. Wird in Nordkorea bis zum heutigen Tage so praktiziert. Vorsichtige Schätzungen sprechen von 120 Millionen, andere von ca. 200 Millionen. Diese Zahlenangaben beziehen sich auf das 20. Jahrhundert, aktuelle Verbrechen sind da noch gar nicht vorgesehen.

Wenn ich mir nun gegenwärtig diese angebliche Alternativpresse ansehe, kommen oft Gegenüberstellungen, von diversen Diktatoren und ihren Opferzahlen und dann im Verhältnis zum Islam, der mit 250 Millionen in die Höhe schnellt. Milchmädchenrechnung!

Die 250 Millionen Toten des Islam beziehen sich auf die gesamte Existenz von 1400 Jahren. Also ein Durchschnitt von 178 571 pro Jahr. Hier werden aber alle Zeiten und verschiedenen Machthaber zusammengerechnet. Wohingegen es sich bei der Gegenüberstellung um eine Selektion verschiedener sozialistischer Diktatoren handelt: Lenin, Stalin, Hitler, Mao Tse Tung … etc. pp.

Um eine gerechte Gegenüberstellung zu haben, muss man den Islam also alle sozialistischen Opfer gegenüberstellen. Dann sieht es gleich ganz anders aus. Wir gehen von 1917 aus, da es vorher keinen Staat dieser Ideologie gab. Dann haben wir für den Zeitraum von 83 Jahren zwischen 120 und 200 Millionen Toten. Und das meint, dass die Mordrate sozialistischer Regime 1446 bis 2410 Mal höher ist als jene des Islams.


C. Marx's Denken ist feudalistisch




Marx Ideologie ist nicht von einem gerechten Utopia beherrscht, sondern von Zerstörung und Mord an dem "System", welches ihn (seiner Meinung nach) ungerecht behandelte. Als das System wird der demokratische Bürgerstaat charakterisiert. Er erwartete bereits die kommunistische Revolution, gleich der Apokalypse, in denen er sich bildlich ausmalte, was er mit seinen persönlichen Feinden, ja selbst Gott machen werde.

Und in diesem Sinne schrieb der Marxist und Mentor von Hillary Clinton, Saul Alinsky, in seiner Einleitung im Buch Rules of radicals:

"Aus Furcht vergessen wir eine ironische Anerkennung für den aller ersten Radikalen: von all unseren Legenden, Mythologie und Geschichte (und wer weiß ob Mythologie nicht zu einem historischen Beginn führt - oder was was ist), dem erste Radikalen, dem Menschen bekannt, er rebellierte gegen das Establishment und tat es so effektiv, dass er letztendlich sein eigenes Königreich gewann - Luzifer."

Marx's Denken liegt aber keineswegs der Freiheitsgedanke der Demokraten und Antimonarchisten zugrunde, sondern sehr dominierendes aristokratisches, ja von Biografen gar klassisch Viktorianisches genanntes Denken. Und diese Prägung stammte eben, wie es Marx selbst immer betonte, von seinem politischen Mentor Johann Ludwig von Westphalen (* 11. Juli 1770 - † 3. März 1842), der mit den französischen Besatzern kollaborierte. Im Dienste dieser Besatzer wurde er dann enger Freund von Heinrich Marx, dem Vater von Karl Marx.


D. Die Privilegierte Klasse


Mit Friedrich Engels schrieb er 1850 für das Zentralkomitee der kommunistischen Liga (daran orientierten sich die Sowjets für das Zentralkomitee der KPdSU, ab 1952) einen Strategieplan, für eine Revolution, die erstaunlich identisch mit dem war, was die Bolschewisten später tatsächlich in Russland taten.

Marx erklärte, dass das Ziel der Kommunisten "der Sturz der privilegierten Klassen" sei, zunächst in Zusammenarbeit mit den kleinen und liberalen "bürgerlichen" politischen Parteien, in Form von nützlichen Idioten, wie es Lenin dann später präzisierte.

Hier stoßen wir aber gleich wieder auf einen Denkfehler heutiger Generationen. Die damaligen Sozialisten und Revolutionäre verstanden unter dem Terminus “privilegierte Klasse” die Adeligen und sich selbst als Bourgeoisie. Doch Karl Marx meint bei “privilegierte Klasse” eben selbige Bourgeoisie. Die Absichten von Marx sind auch hier im Interesse des Adels, der in der Bourgeoisie seine absolutistische Macht bedroht sieht. Die Vermutung ist also berechtigt, dass der Marxismus einfach eine Strategie war, die demokratische Bewegung (eben die damaligen Sozialisten) zu neutralisieren, durch das Provozieren von Spannungen innerhalb der demokratischen Revolutionäre und so zu schwächen. 

E. Systemfehler und Kapitalismuskritik - Lobbyismus


Dazu ist auch die Wirtschaftsdarstellung des Marxismus dienlich. Ich weiß, die meisten drücken sich um das Lesen dieses auswuchernden und schwer verdaulichen Teiles von Marx’s Wirken. Grundsätzlich ja richtig sich vor dem Marxismus zu drücken, führt aber dazu, dass heutige Menschen marxistische Forderungen unterstützen, ohne es zu wissen. Es hilft der 5. Kolonne auch, ihre Herbeiführung des Systemkollaps als den Systemfehler propagandistisch darzustellen. Ein Beispiel: Lobbyismus!

Wenn ich mir vorstelle, wie viele Leser beim Begriff Lobbyismus umgehend an Systemfehler oder - so ist nun mal der Kapitalismus - denken, da schwant mir Übles! Lobbyismus ist erst mal ein Kampfbegriff, der darüber hinwegtäuscht, dass wir es mit einer Grauzone zum Straftatbestand der Korruption zu tun haben.

Kapitalismus ist freie Wirtschaft. Das Wort frei meint hier nicht, dass jeder Mensch von jeglicher Form eintretender Eventualitäten befreit ist, sondern, dass sich der Markt selbst regelt und frei von politischen Eingriffen ist. Der Marxismus jedoch lehrt die staatliche Kontrolle von Wirtschaft und staatliche Eingriffe in den Markt. Lobbyismus ist aber eine Beeinflussung des freien Marktes durch Gesetzgebung.


F. Feudalistische Zielsetzung


Die gesamte Wirtschaftspolitik des Marxismus zielt auf die Zerstörung der Mittelschicht ab und keineswegs auf die tatsächlich privilegierte Klasse. Er hetzt die Ärmsten (Proletariat) gegen jene die etwas Besitzen (Bourgeoisie). Und damit gegen jene, die dem Adel die absolute Macht nahmen.

Schon im Mittelalter war der Wohlstand der Bürgerschaft eine der Grundsäulen für die Emanzipierung des Bürgertums gegen den Adel. Wiege dieser Entwicklung war Italien, wo die Stadt Bologna bereits 1256 die Leibeigenschaft abschaffte. In Russland war dies erst 1861 der Fall, 605 Jahre später. Ein Umstand, der für den Kollektivismus im Marxismus-Leninismus Russlands sehr bedeutsam ist.

Man schaue sich mal genau Diktaturen wie Kuba, Venezuela und Nordkorea an, die inzwischen sogar öffentlich als echte Demokratien verteidigt werden. Die jeweiligen Diktatoren leben als absolutistischer Herrscher, was durch ein privilegiertes Klientel und Mordpersonal geschützt wird, und der Großteil des Volkes ist de facto in Leibeigenschaft geknechtet. Jedes kommunistische Regime baut eine klassische Feudalgesellschaft auf, nennt dies Fortschritt, Moderne, es ist jedoch primitivster Atavismus.


G. Das wirkliche Problem am Mehrprodukt



Der Privatbesitz der Bourgeoisie war der Hauptgrund der Bürgerschaft, sich gegen Steuern und Lehnsabgaben, zum Durchfüttern eines parasitären Adels aufzulehnen. Das wussten auch die Adligen und Karl Marx bemüht sich den Privatbesitz der Bourgeoisie als den Grund des Elends des Proletariats darzustellen. Er argumentiert hier also in Wahrheit im Interesse des Adels. Es ist das von Marx geschmähte Mehrprodukt, das die Bürger sich gegen den Adel auflehnen ließ. Und zwar eben genau aus dem Motiv heraus ihren Privatbesitz vor einer unproduktiven Herrscherkaste zu bewahren. Es sind Sklaven, die keinen Privatbesitz haben. Aber wie es Abraham Lincoln sagte:
“Wenn Du ein Produkt nicht zu bezahlen brauchst, dann bist Du das Produkt.”

Zur Manipulierung der Öffentlichkeit und da konzentriert sich Marx eben auf das ungebildete Proletariat (Stichwort: Wissen ist Macht, oft Lenin zugeschrieben, stammt ursprünglich von Kaiser Wilhelm II.), von dem er weiß, dass diese die Zusammenhänge nicht verstehen und präsentiert das Gute als Schlecht und umgekehrt.

Genauso sind die so oft gelobten Bildungsprogramme der sozialistischen Diktaturen als Böhmische Dörfer zu betrachten. Was hier als Bildung bezeichnet wird, ist marxistische Indoktrinierung. Die Ableitung des Wortes Bildung beruht auf es bildet/formt sich etwas (nämlich ein Individuum, das einzigartig und ungleich den anderen ist). In sozialistischen Diktaturen lässt man aber keine Entwicklung zu, sondern setzt Normen an, die der Schüler zu erfüllen hat. Was heißt, das Seien ist bereits staatlich vorgegeben, der Mensch muss die vorgefertigte Form ausfüllen, ergo: Es wird der Neue Mensch des Sozialismus gezüchtet.

H. Monopole


Es wird oft gespottet, dass der Kommunismus die gleichmäßige Verteilung der Armut sei. Leider ist das eben kein Witz, sondern die konsequente Umsetzung des Marxismus, einen Privatbesitz an Produktionsmitteln zur Erzeugung des Mehrprodukts (ohne den es logischerweise keinen Wohlstand geben kann) ablehnt. Zwangsweise erzeugt der Marxismus mit seinen Enteignungen und staatlichen Wirtschaftseingriffen ein Wenigerprodukt, also die Abschaffung des Wohlstandes, id est: Verarmung. Übrigens scheint der Marxismus dieses Konzept bezüglich des Gehirns genauso zu sehen: Privatbesitz verboten.

Anderes Beispiel: Die Monopolkapitalisten, die die Kozis als Übel anprangern. Kleiner Tipp an den Leser, fordern Sie in diesem Moment den Kozi auf ein gegenwärtiges Wirtschaftsmonopol zu nennen, welches nicht durch staatliche Eingriffe erzeugt worden sei. Das gibt es nämlich nicht! Der Kozi redet ja selber von der Abschaffung des Privaten und Verstaatlichung aller Wirtschaft, will also selber ein Megamonopol schaffen, dass die komplette Wirtschaft umfasst. Ideologischerweise, damit die nützlichen Idioten mitmachen, redet er dann davon, dass die Betriebe dem Volk gehören. Das Problem, jedes sozialistischen Experimentes, ist jedoch, dass das Volk als Besitz einer korrupten Jacobinerclique angesehen wird, gleich dem Feudalismus. Soll sagen das Volk wird monopolisiert. Wie wollen denn Kozis die Kontrolle aller Wirtschaft und Ressourcen aufrechterhalten, wenn sie Monopole abschaffen wollen?

Diese Widersprüchlichkeit setzt sich im Marxismus konsequent fort. Denken Sie nur mal an die gegenwärtige Lage. Thema Abtreibung, wird gern von den Kozis als Feminismus vertreten. Fragen Sie dann mal den Kozi, warum er dafür ist. Meist heißt es dann: Die jeweilige Person sei schließlich Besitzer ihres Körpers. Der Kommunismus geht aber davon aus, dass es keinen Privatbesitz geben darf. Und da kommen dann üble Vorahnungen auf, wohin sich das entwickeln wird. Unterschätzen Sie bloß nicht die Macht von dummen Menschen, die in Kollektiven kommen. Und es gibt versuchte Modelle von Sozialismus/Kommunismus, wo man schon sehr deutlich erahnen kann, worauf die hinaus wollen.

Vergessen Sie nicht, dass jene die normalerweise in den Medien auftauchen, selbst wenn sie sich Kommunist nennen, weniger tatsächlich Kozi sind, als denn nützlicher Idiot. Die echten Kozis bleiben im Hintergrund und ziehen an den Strippen.

I. Kontrolle des freien Marktes




Woher kommen denn die vielen Millionäre und Milliardäre, die sich für die Regulierung des Marktes aussprechen oder gar für die Etablierung des Kommunismus (z. B. George Soros, Zbigniew Brzezinski)? Und warum unterstützen die linken Bonzen so viele Megakonzerne? Weil die auf dem Marxismus fußenden Ideologien eben keine Gerechtigkeit bringen wollen, sondern versuchen Raub zu legalisieren, die nützlichen Idioten verstehen das nur nicht, weil sie von Wirtschaft nichts verstehen. Ihre Kenntnisse über den Kommunismus stammen aus YouTube Videos und sind ganz einfach ideologisch zugeraucht. Marxismus ist einfach nur der Heiligenschein als Tarnung für höchst kriminelle Gestalten.

Kontrollierte Preise! Der Staat legt die Preise fest. Steigende und fallende Preise signalisieren der Wirtschaft, ob der Markt übersättigt ist oder Bedarf besteht. Werden Preise jedoch von Beamten festgeschrieben, dann fehlt dieser Signalgeber und die Wirtschaft weiß nicht, wann die Produktion umgestellt werden muss. Der Kozi geht dann davon aus, dass der Staat der Wirtschaft diktiert, was sie produzieren soll. Was jedoch eine Wasserkopfverwaltung unproduktiver Beamter erfordert, die niemals so schnell reagieren können, wie es der Markt erfordert.

Welcher Mittelständler will bei einer Steuerlast von 75 % Lehnsabgaben noch das Risiko einer Unternehmungsführung tragen? Natürlich ist es einfacher den Betrieb zu schließen, statt sich mit Paragrafen rumzuschlagen und Beamten, die nie in ihrem Leben in der freien Wirtschaft arbeiteten, aber ganz genau vorschreiben wollen, wie freie Wirtschaft funktioniert.

Anderes Beispiel, die Kozis sprechen von Kapitalkonzentration als Systemfehler. Die Konzentration des Kapitals ist im Kapitalismus gar nicht vorgesehen, sondern der Kapitalfluss, das ständige zirkulieren des Kapitals. Die Konzentrierung von immer mehr Kapital bei den oberen Zehntausend wird hauptsächlich von den sozialistischen Eingriffen in die freie Wirtschaft verursacht, die die Mittelschicht zerstören. Und eben genau dies hatte Karl Marx im Interesse des Adels damals beabsichtigt.

J. Modifizierungen des Marxismus




Karl Marx ging es hauptsächlich um die Paralysierung der Reaktion, es war von Marx Hintermännern nie daran gedacht worden, dass Marxismus einmal real umgesetzt wird. Da die Idee jedoch Marx überlebte und wie gesagt, hauptsächlich aus Schuld des deutschen Adels, der Lenin unterstützte, kam die marxistische Wirtschaft schnell an ihre Grenzen und machte logischerweise Adaptionen des Marxismus notwendig, um das gravierende Defizit von marxistischer Theorie und Realität zu kompensieren.

Der Maoismus brachte deshalb die Strategie der Vier Modernisierungen nach Deng und dessen Wirtschaftssonderzonen hervor. Praktiziert wurde dies ab Ende der 1970er Jahre und war begleitet mit dem Versuch einer Regierungsänderung in Washington herbeizuführen, unter der Federführung der Sowjetunion. Das betrifft die Präsidenten Gerald Ford und Jimmy Carter, die nützliche Idioten der Sowjets waren. Denen dann als Reaktion Ronald Reagan folgte. Unter ganz ähnlichen Umständen wie Donald Trump, als Reaktion auf das Kreml U-Boot Barack Obama, durch die Tea Party Movement ins Weiße Haus gebracht wurde. Aber das erkläre mal jemand dem dummen roten Gesocks in Deutschland.

Im Marxismus-Leninismus erkannte man sehr schnell, dass der Kommunismus nicht mit einem Wirtschaftssystem konkurrieren kann, das durch persönliche Anreize funktioniert. Und das bereits Mitte der 1920er Jahre. Die Weltwirtschaftskrise basierte dann bereits auf Marktmanipulationen der 5. Kolonne.

Der Marxismus-Leninismus sieht vor, dass in kapitalistischen Staaten der Wirtschaftszusammenbruch herbeigeführt wird (durch die 5. Kolonne) und in der Sowjetunion von Zeit zu Zeit Liberalisierungsphasen durchgeführt werden. Eine solche Erste war die NEP-Politik (nach den englischen Initialen) Lenins. Von klassischen europäischen Marxisten, die Lenin richtigerweise als nützliche Idioten charakterisierte, wurde die Neue Ökonomische Politik nie verstanden, weil sie bezüglich des Marxismus nur dümmlichst daherschwatzen ohne zu wissen worüber. Nach Erklärungen gefragt bekommt man da allen Ernstes zu hören, Lenin sei in dieser Zeit geistig verwirrt gewesen.

Die NEP-Politik (wie die Perestroika auch) zielte schlicht und ergreifen darauf ab, den Westen zu täuschen, dass man nun nicht mehr bolschewistische Barbaren sei, sondern zivilisiert und eigentlich genauso wie die Europäer. Lenins Absicht war es die Aufhebung bestehender Sanktionen zu erlangen, sowie ausländisches Kapital von Investoren in die Sowjetunion zu locken. Am Ende der Liberalisierungsphase kehrte man zum klassischen Totalitarismus zurück und enteignete das ausländische Kapital.

Oder denken wir an diesen hanebüchenen Unsinn des Marxismus, dass Geld habe keinen Wert. Bzw. sichert den Rothschilds die Weltherrschaft über die Nationalbanken. Ja was denn nun Genossen? Hat es nun Wert oder nicht? Wie kann es dann ein Mittel zur Knechtung sein?

Mal abgesehen davon, dass Nationalbanken meist Regierungseigentum sind. Führte das die Marxisten heutzutage auf die Wertfindung, des reinen Fetischcharakters des Geldes. Und das immer durch rote Ökonomen, die nie in der freien Wirtschaft gearbeitet haben, sondern von Steuermitteln durchgefüttert wurden. Was natürlich signalisiert, dass man, wenn man kein Geld hat, sich nur neues Drucken muss. Weil die nämlich wie Geldfälscher denken. Und was verursacht Geldfälschen im hohen Maß? Der wirtschaftliche Zusammenbruch! Was man gerade wieder an der Hyperinflation in Venezuela sieht.

Aber was soll man erwarten, von Personen, die nie lernten sich etwas zu schaffen und zu erarbeiten?

“Geld ist das Barometer der Moral einer Gesellschaft. Wenn Sie sehen, dass Geschäfte nicht mehr freiwillig abgeschlossen werden, sondern unter Zwang, dass man, um produzieren zu können, die Genehmigung von Leuten braucht, die nichts produzieren, dass Geld denen zufließt, die nicht mit Gütern, sondern mit Vergünstigungen handeln, dass Menschen durch Bestechung und Beziehungen reich werden, nicht durch Arbeit, dass die Gesetze Sie nicht vor diesen Leuten schützen, sondern diese Leute vor Ihnen, dass Korruption belohnt und Ehrlichkeit bestraft wird, dann wissen Sie, dass ihre Gesellschaft vor dem Untergang steht."

Ayn Rand

K. Marxismus zielt auf Vernichtung der Demokratie ab



Marx und Engels vertraten die Ansicht, dass der Kommunismus die weltweite gleiche Verteilung der Güter erforderte. Das sorgte im Schwachsinns-Deutschland dazu, dass das deutsche Sozialsystem weltweit ausgedehnt wurde. Wohlgemerkt ist die tatsächliche Absicht des Marxismus eine Gesellschaft zu verarmen und eine Diktatur zu installieren, daher muss man sich nicht wundern, dass genau dies gerade mit Deutschland passiert.

„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“

Angela Merkel, Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin

Die sagen es Ihnen sogar, die stellen sich frech hin und sagen es der breiten Öffentlichkeit ins Gesicht. Die Öffentlichkeit realisiert nur nicht, was es bedeutet. Es ist wie damals, als Goebbels die Frage nach dem totalen Krieg stellte und alle nützliche Idioten schreien: “Ja!” Wissen Sie, wie das Goebbels gemacht hat? Der hat seinen Kriegsmüden Zuhörern gesagt, dass der Totale Krieg eine Möglichkeit sei den Krieg schnell zu beenden. Oder im Klartext: Er versprach Frieden, weil er einen Krieg führen wollte.

L. Nützliche Idioten


Marx wies daraufhin, dass diese demokratischen Parteien nur eine liberale Agenda mit reduzierten Staatsausgaben, sicheren privaten Eigentumsrechten und einigen Wohlfahrtsprogrammen für die Armen einführen wollen. Stattdessen wollen die Kozis:

"Es ist unser Interesse und unsere Aufgabe, die Revolution dauerhaft zu machen, bis alle mehr oder weniger besitzenden Klassen von ihren herrschenden Stellungen vertrieben worden sind, bis das Proletariat die Staatsgewalt erobert hat und die Assoziation der Proletarier weit genug fortgeschritten ist - nicht nur in einem Land, sondern in allen führenden Ländern der Welt ...Unser Anliegen kann nicht einfach sein, das Privateigentum zu verändern, sondern es abzuschaffen, Klassengegensätze nicht zu vertuschen, sondern Klassen abzuschaffen, die bestehende Gesellschaft nicht zu verbessern, sondern eine neue zu gründen."

Im vor revolutionären Prozess der liberalen westlich demokratischen Ordnung, die nach dem Ende der monarchischen Herrscher Macht erlangte, empfiehlt Marx, dass das revolutionäre Proletariat bewaffnete "Räte" außerhalb der Autorität und Kontrolle der demokratischen Regierung bilden müsse. Und genau das geschieht gerade in Deutschland und der ganzen westlichen Welt, nur hört das die Öffentlichkeit nicht, sondern nur: "Die haben schon wieder eine terroristische Zelle gefunden."

Dies ist die Methode, die Lenin in Russland durchführte, um nach der Februarrevolution im Oktober die demokratisch liberale Ordnung in Russland zu beseitigen. Und es ist auch (weniger erfolgreich), was am Ende des Ersten Weltkrieges in Deutschland geschah: Bremer - und Münchner Räterepublik.

Marx bestand darauf, dass die großen Ländereien nicht in bäuerliche private Farmen umgewandelt werden sollten. Stattdessen sollten sie vom Staat übernommen und in Kolchosen verwandelt werden, auf denen die gesamte ländliche Bevölkerung leben und arbeiten muss. Und alle Industrien müssten zentralisiert werden, um das Ende des Kapitalismus und der bürgerlichen Demokratie sicherzustellen.

Und hier nun wird klar, dass alle bisherigen sozialistischen Experimente, einschließlich Nazideutschland, genauso verfuhren. Da wurde kein Marx falsch interpretiert, sondern haarklein umgesetzt.

M. Anheizen der revolutionären Stimmung


Darüber hinaus müssen die kommunistischen Führer, so Marx, dafür sorgen, dass die unmittelbare revolutionäre Euphorie nach dem Sieg nicht plötzlich unterdrückt wird. Sondern:

"... diese muss so lange wie möglich aufrechterhalten werden. Weit davon entfernt, gegen die sogenannten Exzesse vorzugehen und Fälle von Volksrache gegen verhasste Individuen oder gegen öffentliche Einrichtungen, mit denen hasserfüllte Erinnerungen verbunden sind zu verhindern, muss die Arbeiterpartei diese Aktionen nicht nur tolerieren, sondern ihnen sogar eine Richtung geben."

Und da beachte man das gegenwärtige Konzept der gelenkten Demokratie und deren Scheinalternativen. Mit anderen Worten, Marx rät dazu, die blutrünstige Raserei anzuheizen und zu kontrollieren. Und da beschwere sich noch mal einer, weil ich Kommunisten als Psychopathen bezeichne.

Und genau darum wurde Karl Marx zum Mentor von Massenmord und Diktatur, anstatt Freiheit und Demokratie.



N. Marxismus als Ideologie


Dann kommen wir zur Bedeutung der Ideologie des Marxismus. Karl Marx hat selbst eingestanden, dass kommunistische Ideen "die Furien des Privatinteresses" gegen das Proletariat aufbringen würden. Egal wie es linken Ideologen den nützlichen Idioten auch schmackhaft machen, er deutet hier etwas an, was Lenin im Marxismus-Leninismus konkretisierte: Soziale Spannungen und Unruhen werden bewusst provoziert, um eine vorrevolutionäre Situation zu erzeugen.

Genauso fasst Karl Marx die Forderungen der Bourgeoisie zusammen, was später in der BRD tatsächlich als Soziale Marktwirtschaft umgesetzt wurde. Doch er bezeichnet dies als gefährlich, sollte das Proletariat z. B. tatsächlich höhere Löhne bekommen, würde es sie dies an der Revolution desinteressierter machen.

Karl Marx wies darauf hin, dass die Bourgeoisie, obwohl sie mit der Großindustrie in Konkurrenz stand, von den besseren Löhnen profitierte, dass die Arbeiter zufrieden sind und ihre Arbeit hüten. An Streiks sind sie nicht interessiert. Karl Marx charakterisiert damit die Bourgeoisie und deren Arbeiterschaft als Streikbrecher, bzw.: Rechte.

Rudi Dutschke, der da von der Frankfurter Schule gebrieft war, argumentierte ebenso. Er bezeichnete die Soziale Marktwirtschaft als das Haupthindernis der kommunistischen Revolution in Deutschland. Da es den Arbeitern zu gut geht, sind sie an der Revolution nicht interessiert. Seit der rot-grünen Regierung von Gerhard Schröder und im Verbund mit der deutschen Großindustrie, wurde dann die Soziale Marktwirtschaft ständig angegriffen und wegreformiert.

In dieser Hinsicht teilt Karl Marx ein ganz wichtiges Gedankengut mit der Großindustrie, nämlich die Zerstörung der Mittelschicht. Natürlich beide Gruppen sind selbst Konkurrenten, solange es jedoch gegen den Bürgerstaat ginge, könne man gemeinsam agieren. Es gilt zu bedenken, bezüglich der Beurteilung der Situation zurzeit von Karl Marx, dass die Entwicklung des Kapitalismus in Deutschland, Staaten wie Belgien und Großbritannien hinterherhinkte. Die linken Revisionisten erklären heute, dass Antisemitismus ein Produkt des Kapitalismus sei. Dabei sind sie es, die alles den zionistischen Wall Street Bankern als Kapitalismus personifizieren. Antisemitismus spielte in den frühen kapitalistischen Staaten Belgien und Großbritannien keine Rolle.

Nathan Mayer Rothschild war in den britischen Erbadel aufgenommen worden. Und er repräsentierte diesen jüdischen Kapitalismus nur zu Gut, weshalb die Familie Rothschild bis heute Bestandteil sozialistisch geprägten Antisemitismus ist. Die Ansichten des deutschen Adels, der dem Verlust seiner absolutistischen Macht nachtrauerte, lag genau dieselbe Motivation zugrunde. Auch das Lord Rothschild Stipendien an arme Juden vergab, was Europa dann eine Welle von jüdischen Ärzten und Wissenschaftlern bescherte, wurmte Marxisten und deutschen Adel wegen der “Verjudung der Bourgeoisie”, wie die Halunken schon lange vor den Nazis beklagten.

Und schauen Sie sich nur genau das Gegenwärtige Deutschland an. Da wird wieder Juden ins Gas geschrien und der Außenminister von der Hamas gelobt, die die Ausrottung der Juden weltweit fordert. Wo sind den da die Nazis? Sind doch alles anständige Sozis, oder?

Dieser Antisemitismus, oftmals als Kapitalismuskritik getarnt, war bei Marxisten und Monarchisten gleich. Wurde aber mit Elementen der Französischen Revolution (als jüdische Reaktion) gemischt, die von den Soldaten Napoleons in Europa verteilt wurden. Es ist sehr klar erkennbar, dass die Welle des modernen Antisemitismus einhergeht mit den Eroberungen Napoleons und folgerichtig zuletzt nach Russland überschwappte, aber dazu noch genaueres im historischen Rückblick.

Zurzeit von Karl Marx verbrüderte sich der Adel und Großindustrie noch nicht, man war da Standesbewusst und sah auf die Großindustriellen herab. Doch nach dem Ersten Weltkrieg und Abschaffung der Monarchie in Deutschland, kam es zur Verarmung des Adels und der Rest, der dem Schicksal entgehen wollte, suchte eine Zukunft in der Großindustrie. Adel und Großindustrie vermischten sich also während der Weimarer Republik, was freilich die Lehre des Marxismus aus der heutigen Sichtweise veränderte.

Es gibt andere Beispiele für diese Kumpanei, wie die Großindustrie der BRD mit der DDR-Diktatur. Für gewöhnlich macht die Großindustrie den Fehler anzunehmen, dass, wenn man die Mittelschicht erst einmal zerschlagen habe, man mit den Kommunisten schon fertig werden würde. Stets erwies sich das als folgenschwerer Irrtum. Für gewöhnlich wetzen die Kommunisten bereits die Messer für die Großindustrie, wenn sie noch gemeinsam die Bourgeoisie bekämpften.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!




Kommentare:

  1. zum Thema 'Marx als Reaktionär' haben sich u.A.auch Anarchisten geäussert(s.U). Wir erinnern uns das der Anarchist Bakunin das totalitär-diktatorische Ziel des Marxismus im 19ten Jahrhundert exakt prognostizierte und damit entlarvte.
    https://www.anarchismus.at/anarchistische-klassiker/pierre-ramus/6345-ramus-irrlehre-und-wissenschaftslosigkeit-des-marxismus

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    1. Gut das Bakunin angesprochen wird, der wird im 4. Teil eine Rolle spielen. Bakunin erwies sich sich als heller Denker der Karl Marx durchschaute.

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