Mittwoch, 3. Januar 2018

Guatemala erkennt Jerusalem als Hauptstadt Israels an

Jimmy Morales, Präsident von Guatemala.
Der guatemaltekische Präsident, Jimmy Morales, erkannte vor wenigen Tagen Jerusalem als Hauptstadt Israels an und folgte damit dem Beispiel Washingtons.

Nach dem nun sein Namensvetter, Evo Morales, der Diktator von Bolivien ihm nun vorwarf aus Guatemala eine Marionette des Weltjudentums zu machen, setzte die internationale Linke noch eins drauf. Dazu brachten sie ein Video in Lateinamerika in Umlauf, welches einen gefolterten Jungen zeigt. Behauptet wird dort, die Trump-Administration habe den Sohn von Jimmy Morales entführt, gefoltert und erpresst den guatemaltekischen Präsidenten.

Das gezeigte Kind ist jedoch nicht der Sohn von Jimmy Morales. Ob diese Halunken tatsächlich soweit gehen eine unschuldige Person für eine Falschmeldung zu misshandeln ist unklar, aber denen zuzutrauen. Klar ist jedoch, dass die internationale Linke umgehend auf in typischer Reichsbürger Manier produzierte Fake News zurückgreift, um Stimmung gegen USA und Israel zu machen. Wobei es natürlich gezielt auf Eskalation angelegt wird. Und das sind bewusst von den Regierungen tolerierte und geförderte Entwicklungen.

Jimmy Morales sprach nun vor zwei Tagen von Diskriminierung und rassistischer Behandlung von Guatemalteken in der Europäischen Union.

Und natürlich wieder die stets Dauerempörten die zur Intifada gegen Guatemala aufrufen.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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