Dienstag, 16. Januar 2018

Laura Gayler - die Kinderschmugglerin der Clintons

Laura Silsby - Gayler


Für die Clinton Foundation in Haiti



Bezüglich der Geschichte um einen Pädophilenring kommt Bewegung. Dutrox, Sachsensumpf - nein das ist kein europäisches Phänomen. Wie immer sollte die Sache vertuscht werden, Pizzagate usw. wir kennen das ja aus den Mainstreammedien. Beim Sachsensumpf wurde es ja genauso gemacht, da wurde dann mal schnell die NSU ausgedacht.

Die Untersuchungen rollen wieder an und so stellte man fest, dass eine Person, die genaueres wissen könnte, nun für eine Organisation arbeitet, die Vermisstenmeldungen und Entführungen nachgeht. Es handelt sich um Laura Gayler.

Laura Gayler arbeitete früher für die Clinton Foundation, in diesem Rahmen wurde sie auch in Haiti eingesetzt, wo die Clinton Foundation 32 Milliarden Dollar aus den Hilfsfonds stahl.


Baptistenkirche als Tarnung


Das Interessante jedoch ist, dass Gayler (die eigentlich Laura Silsby heißt) am 4. Februar 2010 in Haiti verhaftet wurde. Zusammen mit 9 weiteren Personen, darunter einige Baptisten der Central Valley Baptist Church in Meridian, Idaho. Es ist eine gängige Methode von Kriminellen geworden, sich als Tarnung in Hilfsorganisationen einzuschleichen. Es wurden aus ihrem Gewahrsam 20 Kinder aus Calebasse und 13 aus Le Citron befreit. Beides sind Stadtteile der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince.

Laura Silsby war die Anführerin dieser Clique, die sich New Life Children's Refuge nannte. Diese waren aus der Dominikanische Republik eingereist, mit dem Auftrag eine Gruppe Waisenkinder in ein Hotel, im dominikanischen Cabarete zu bringen. Dafür hatten sie am 26. Januar eine Gruppe von 40 Kindern gesammelt. Die haitianische Polizei unterbrach ihre Reise zunächst schon in der Hauptstadt und machte die Verantwortlichen darauf aufmerksam, dass ihre Handlungen illegal seien. Sie haben keine Dokumente zum Übertritt der Grenze. 


Falsche Papiere


Laura Silsby berief sich auf Dokumente, die sie von der dominikanischen Botschaft habe, persönlich unterzeichnet von Konsul Carlos Castillo. Die vorgezeigten Dokumente für 100 Kinder wurden überprüft, dabei wurde vom Konsul jedoch abgestritten, dass diese vom Konsulat ausgestellt worden seien. 

Die Gruppe hatte zu diesem Zeitpunkt bereits die Hauptstadt verlassen. Die alarmierte Grenzpolizei nahm sie (am 29. Januar) 4 Stunden später fest, beim Versuch Haiti zu verlassen. Jedoch fand man nur 33 Kinder bei ihnen. Die 10 Baptisten wurden umgehend in ein Gefängnis in Port-au-Prince überstellt. Anklage war organisierte Kriminalität und Kindesentführung. Darüber berichtete CNN zunächst auf einer Seite: unter http://edition.cnn.com/topics/port_au_prince Allerdings wurden diese und die Videos Helpers or kidnappers? und Who is Laura Silsby? inzwischen aus dem Archiv gelöscht. Es gibt aber noch einen Artikel der The Christian Post der Baptistenkirche, die darüber unter Berufung auf CNN berichteten. 

Nach Aussage des Konsuls Castillo, wusste Silsby sehr genau, dass sie etwas Illegales beging.


Kinder waren keine Waisen


Die Polizei fand sehr schnell heraus, dass die meisten Kinder gar keine Waisen waren, sondern noch lebende Eltern hatten. Silsby behauptete, dies nicht gewusst zu haben. Allerdings zeigten die Verhöre der anderen Verhafteten, dass sie Gesprächen zwischen Silsby und den Kindeseltern teilweise bemerkt haben, und überführten sie damit der Lüge. So steht es auch in den Polizeiberichten. Der mitgefangene Jean Sainvil erinnerte sich an einen Mann, der Silsby 5 Kinder auf einmal übergab.

Daraufhin änderte Silsby die Geschichte und behauptete, dass die Kinder von ihren Eltern verstoßen wurden. Polizei intern ging man jedoch davon aus, dass Silsby für die Kinder Geld zahlte, doch gelang es nicht Beweise aufzutreiben. Die haitianische Niederlassung von SOS Kinderdörfer (in Croix-des-Bouquets), in deren Obhut die entführten Kinder gegeben wurden, bestätigte, dass zwei Drittel keine Waisen waren. Aber alle dieser Kinder hatten zumindest noch lebende Verwandte, berichtete NBC News. Am 30. Januar veröffentlichte SOS Kinderdörfer auf ihrer Webseite den Artikel: Haiti Orphans: URGENT Breaking news Baby and Child Traffickers Caught (Baby und Kinderhändler gefasst). Dieser wurde jedoch am 16. May 2010 wieder entfernt. Clinton Foundaition spendete in diesen Tagen eine großzügige Summe. In diesem Artikel bezog sich SOS Kinderdörfer interessanterweise auf Verwandte der Kinder, die die Gruppe New Life Children's Refuge als Lügner bezeichneten. Genauso stand es auch in einem Artikel von Associated Press (Parents: All Haitian 'orphans' had relatives), den NBC News zunächst ins Netz stellte, aber am 13. Mai 2010 löschte.

Den Eltern soll versichert worden sein, es handle sich um eine temporäre Unterbringung ihrer Kinder in der Dominikanische Republik, die dann zurückkehren sollten, wenn das Chaos nach dem großen Beben behoben worden sei. Das Webportal von New Life Children’s Refuge hingegen sprach von Adoptionen in den USA. Inzwischen wurde die gesamte Webpräsenz entfernt.

In diesem Zusammenhang nahm die Polizei einen haitianischen Wachmann fest, der an der dominikanischen Botschaft arbeitete. Er soll es gewesen sein, der Silsby die Dokumente des Konsuls fälschte. 


Verdächtiger Anwalt


Viele dieser Informationen gelangten über einen der Anwälte der Verhafteten, Edwin Coq, an die Presse. Er war es auch, der mit CNN gesprochen hatte. Die Gruppe verfügte über ein ganzes Team von hoch dotierten Anwälten. 

Unterdessen gelang es den Anwälten der Baptisten, diese unter Auflagen aus dem Gefängnis zu holen. Doch haben sie sich dem Generalstaatsanwalt zu präsentieren. Doch kurz davor wurde Edwin Coq, von dem dominikanischen Anwalt Jorge Puello aus dem Team entfernt. Coq war der Einzige unter den Anwälten, der direkt von der Baptistenkirche angeheuert worden war. Es hatte die Runde gemacht, dass Coq versucht haben soll, mit Bestechungsgeld seine Klienten aus dem Gefängnis zu bekommen, was dieser jedoch abstreite.

Später wurde berichtet, die Eltern hätten ihre Kinder an Silsby übergeben, weil sie im Waisenhaus ein besseres Leben haben könnten. Allerdings niemand der Gruppe New Life Children's Refuge zeigte sich auch nur ansatzweise qualifiziert, für die Bedürfnisse eines Waisenhauses. Darüber hinaus war die Organisation in der Dominikanische Republik gar nicht registriert und von ihrem Waisenhaus gab es keine Spur. Dasselbe auch nicht bei den US-Behörden. 

Während der Untersuchung des Generalstaatsanwaltes kam es zu immer mehr Unstimmigkeiten, sodass er weitere Verhöre ansetzte. 


Anklage wegen Menschenhandel


Am 4. Februar waren die Verhafteten offiziell der Bildung einer organisierten kriminellen Vereinigung und Kindesentführung in 33 Fällen angeklagt worden. Kenneth Merten, der damalige US-Botschafter in Haiti, war von der Unschuld offenbar nicht überzeugt und erklärte, dass sie nicht interferieren werden. Dies berichtete CBS News im Attorney For Baptists In Haiti: Leader Is To Blame, der ebenfalls am 13. May 2010 entfernt wurde.

Doch geschah da etwas Unerwartetes. Denn Außenministerin Hillary Clinton schaltete sich persönlich in den Fall ein. Auf einmal tauchten auch Papiere auf, Clinton sagte, dass die Hilfsorganisation  New Life Children's Refuge neu sei und deren Papiere noch auf dem Weg der Bürokratie festsaßen. P.J. Crowley, der Sprecher von Clintons Außenministerium, stellte die Gruppe als naive Personen dar, die jedoch in der Absicht gehandelt haben helfen zu wollen. 


Weitere Medienmanipulationen


Am 17. Februar wurden 8 Mitglieder der Gruppe entlassen, so berichtete es auch die The New York Times, durch den haitianischen Richter Bernard Saint-Vil. In deutschen Medien, z.B. Augsburger Allgemeine, wurde hingegen behauptet, dass alle 10 US Bürger frei gesprochen wurden. Noch verwunderlicher, dass die Augsburger Allgemeine dies bereits am 12. Februar 2010 hatte wissen wollen. Das war falsch. Cheryl Mills, Beraterin im US-Außenministerium unterrichtete Hillary Clinton umgehend darüber, per Email, dass Laura Silsby und Charisa Coulter weiterhin in Haft seien. Der Richter hatte festgestellt, dass beide Frauen für die Clinton Foundation bereits mehrmals zuvor in Haiti gewesen waren. Cheryl Mills, die später Clinton in der Untersuchung bezüglich Benghazi Rückendeckung gab, schien darüber aufgebracht. An diesem 17. Februar schwirren Emails zwischen Hillary Clinton und Cheryl Mills im Minutentakt hin und her. Diese sind vermerkt in den Akten des US-State Department: State Case No. F-2014-20439 Doc No. C05767239

Man denke daran, dass große Interesse einer US-Außenministerin, an angeblich ein paar harmlosen Spinnern, die zum ersten Mal nach Haiti gekommen seien, um den Armen zu helfen. Das Außenministerium der USA hat nämlich nur die Autorisation inhaftierten Staatsbürgern Listen lokaler Anwälte zu vermitteln, die als Englischsprachig und seriös bekannt sind.

Clinton will in einer Email um 20.22 Uhr wissen, warum diese beiden nicht entlassen wurden. Mills ist sich nicht sicher, vermutet jedoch kriminelle Verschwörung und Kinderhandel. Tatsächlich war es so, wie sich später herausstellte. Die Emails werden an mehrere Personen verteilt mit der Abkürzung Crowley, Philip 3; Reines, Philippe I; Toner, Mark C, Merten, Kenneth H; Cheryl D; Kennedy, Klevorick, Caitlin B., Caitlin Klevorick, Patrick F, neben Mills und Clinton. Von da an intervenierte das US-Außenministerium massiv bei der Haitianischen Regierung.


Laura Silsby bleibt das Zentrum


Erst am 8. März 2010 wurde dann Charisa Coulter entlassen aus der Haft. Laura Silsby jedoch war weiterhin inhaftiert. Die The New York Times schrieb zwar von inzwischen 10 freigelassenen Amerikanern, da sie aber mitteilen, dass Silsby unter reduzierter Anklage (illegale Transportation von Minderjährigen) weiterhin in Haft sei und eine Haftstrafe von drei Jahren vor sich habe, mag es ein Schreibfehler sein. Der unterstützende Artikel Boisean Charisa Coulter released Monday from Haitian jail; Laura Silsby remains, aus dem The Idaho Statesman verschwand am 16. März. Vgl. auch CNN.

Am 17. Mai 2010 wurde Laura Silsby zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Es sieht zwar aus als wurde da zwischen Haiti und US-State Department irgendeine Art Deal gemacht, aber es ist nicht in unseren Möglichkeiten dies zu untersuchen.


Spuren aus El Salvador


Aber kleines Detail zu Jorge Anibal Torres Puello, der den ursprünglichen Anwalt Edwin Coq der Baptisten Kirche, feuerte. Als der Fall der 10 Amerikaner in Haiti auch für Interesse sorgte in Zentralamerika, intervenierte das Justizministerium von El Salvador und forderte die Auslieferung von Puello. Er sei ein gebürtiger Bürger der kleinen Insel Dominica. Dieser war ein in El Salvador Flüchtiger, der wegen Menschenhandel angeklagt werden soll. Es ging um den Verkauf von zentralamerikanischen und karibischen Frauen und Mädchen in die Prostitution. Ana Josefa Galvarina Ramirez Orellana, Frau und Komplizin des in El Salvador gesuchten Puello war sich sicher, dass der in Haiti ihr Mann sei. 

Puello hingegen bestreitet dies und behauptet lediglich der Frau Ramirez Orellana ein Haus verkauft zu haben, indem dann die entführten Frauen und Mädchen gefunden wurden. Aber das sei Monate nach dem Verkauf gewesen und habe nichts weiter damit zu tun. Im ersten Interview mit der The New York Times hatte er jedoch generell jede Verbindung zu diesem Fall abgestritten, auch behauptet keinen Pass zu haben. Wie konnte er dann Hausbesitzer in El Salvador sein, beziehungsweise es dort verkaufen?


Vorgeschichte auch in Kanada und USA


Darüber hinaus hatte er gegenüber CNN zugegeben, dass er unschuldig für 18 Monate in Kanada inhaftiert gewesen war. Allerdings hieß er dort George Simard. Und zwar, weil die USA einen Auslieferungsantrag gestellt hatte, wegen Verstoß gegen Bewährungsauflagen, dem die Kanadier jedoch nicht nach kamen da der zwischenzeitlich freigelassene verschwunden war. In den USA hatte er bereits wegen Drogenhandel gesessen. 

Puello sprach davon, man verwechsle ihn mit jemanden. Er behauptete ein kolumbianischer Drogendealer würde seine Identität benutzen. Wie es dazu kam, konnte er jedoch nicht erklären. Im Interview mit der The New York Times schien er unvorbereitet darauf angesprochen zu werden und reagiert mit Wutausbrüchen. Der Polizeichef der Grenzpolizei von El Salvador, Jorge Callejas, zeigte der Zeitung hingegen ein Fahndungsfoto des von ihnen Gesuchten, das augenscheinlich besagten Anwalt Puello zeigte. Auch Richter Saint-Vil kam zu dem Entschluss, dass es sich um denselben Mann handelt und ordnete die Behörden an das zu untersuchen. Der Richter sagte später, dass er von Anfang an Verdächtigungen gegen diesen Anwalt hegte, da er noch nie zuvor gesehen hatte, dass ein Anwalt mit 8 Leibwächtern zu Gericht erschien. Ebenfalls war sich Richter Bernard Saint-Vil sicher, dass es tiefere Verbindungen zwischen Puello und Laura Silsby geben muss.


Verdächtigungen in Haiti


Puello beschwor noch nicht einmal einen Reisepass zu besitzen. Richter Saint-Vil jedoch hatte Kenntnis darüber, dass es eine Akte der US-Department of Homeland Security über ihn gab, die auf ihn bereits aufmerksam wurden. Er beabsichtigte das US-State Department zu bitten ihm diese lesen zu lassen. Vermutlich war das ein Fehler. Der Richter wunderte sich zwar um den großen Aufwand, den das US-Außenministerium um diesen Fall machte, aber zu diesem Zeitpunkt hatte er wohl nicht den notwendigen Überblick, was da wirklich vor sich ging.

Selbst Interpol meldete sich, dass ihnen ein internationaler Haftbefehl gegen einen Mann dieses Namens vorliegt.


Anwalt verstrickt sich in Widersprüche


Puello behauptete in der Anwaltskammer der Dominikanische Republik lizenziert zu sein. Dort ließen sich keine Aufzeichnungen über ihn finden. Auch gab er sich aus, als von der Baptistenkirche angeheuert zu sein. Die Kirche verneinte das und bestand darauf ausschließlich Edwin Coq angeheuert zu haben. Die Adresse der Anwaltskanzlei, wo Puello behauptete zu arbeiten, stellte sich als verlassene Ruine heraus. Wie die haitianische Untersuchung ergab, wurde Puello direkt von Bill Clinton angeworben.

Auch behauptete er, ohne Bezahlung den Amerikanern zu helfen, weil er ein frommer Mensch sei und zur jüdischen Gemeinde der Separden in Santo Domingo zu gehören. Auch dies eine weitere Lüge.

Ein haitianischer Anwalt sagte der Polizei, ihm habe Puello erzählt, der angeblich keinen Pass hat, dieser hätte sich ihm gegenüber als in Florida zugelassener Anwalt ausgegeben. Er habe dies allerdings überprüft, wieder gelogen. 

Einem anderen gegenüber hatte er erzählt, dass er in Yonkers (New York) geboren sei und seine Mutter von Dominica stamme. Er nenne sich aber nur Jorge Puello und habe keine anderen Namen. Doch in einem anderen Interview behauptete er Jorge Aaron Bentath Puello zu heißen und im Oktober 1976 geboren worden zu sein. In der Polizeiakte der Salvadorianer steht jedoch Oktober 1977. Allerdings hatte sich der von Ihnen gesuchte Jorge Puello als separdischer Jude aus Santo Domingo ausgegeben. Nur in der dortigen Gemeinde existieren keine Unterlagen oder überhaupt irgendwelche Spuren einer jüdischen Familie dieses Namens.


Klare Bezüge zur Clinton Foundation


Am 18. August 2010 ließ der Oberste Gerichtshof von Haiti Jorge Puello an die USA ausliefern. Wo er eine Gefängnisstrafe bis Juni 2011 absaß. Die USA wollten ebenfalls Untersuchungen wegen des Menschenhandelvorwurfs aus El Salvador starten, als dann auch Costa Rica Anklage deswegen erhob, so der Harvard Human Rights Report. Wie die Untersuchungen in den USA zeigten, lautete sein Name tatsächlich Jorge Anibal Torres Puello, der anschließend eine weitere Haftstrafe von 3 Jahren wegen Menschenhandel absitzen musste.

Laura Silsby hingegen hatte in Idaho astronomische Schulden angehäuft, als sie den Plan fasste das Waisenhaus in der Dominikanische Republik zu gründen. The Harvard Human Rights Report vermerkt, dass Hillary Clinton ihren Ehemann Bill zum Sonderbotschafter der USA für Haiti gemacht hatte und dieser als Erstes dorthin reiste, allerdings um den Fall Silsby zu lösen. The Sunday Times vermeldete, dass es auch Bill Clinton es war, der einen Deal mit der Regierung von Haiti aushandelte, damit diese nur ihre Haftstrafe von 6 Monaten bekam. 


Späte Vertuschung


The Daily Beast versuchte seltsamerweise erst 2016 die Silsby-Clinton Verbindung zu vertuschen, mit einem Artikel, der lediglich sagte, dass wikileaks versucht falsche Beweise durch geleakte Clinton-Emails zu setzen, aber keinerlei Beweis brachte, dass die Informationen tatsächlich falsch sind. Der Autor, Ben Collins, beschränkte sich lediglich darauf diejenigen, die dem nachgehen Rassisten zu sein. Um dann die Politik der Meinungsfreiheit von Donald Trump zu attackieren. Einfach nur absurd. Eine Gegenargumentation seiner Kritiker mit Verweis auf Harvard Human Rights Report, wo Bill Clinton eindeutig in den Fall Laura Silsby verlinkt wurde, ignorierte er komplett.

Vielleicht sollte man dazu noch erwähnen, das The Daily Beast zur InterActiveCorp gehört. Dieser Link zeigt Ihnen alle dazugehörenden Medien auf. Chelsea Clinton, Vizepräsidentin der Clinton Foundation und verheiratet mit einem Enkel von George Soros, sitzt im Aufsichtsrat von InterActiveCorp.

Laura Silsby hingegen heiratete 2015 und nahm den Nachnamen ihres Mannes Gayler an. Ohne die notwendigen Qualifikationen aufzuweisen, arbeitet sie gerade bei der Softwarefirma AlertSense und ist deren Vizedirektorin für Marketing. Diese Firma arbeitet für die Bundesregierung am Integrated Public Alert & Warning System (IPAWS) für FEMA. Aufgabe dieses Systems ist während Kidnappings und Vermisstensuchen die Einsatzkräfte zu koordinieren. 


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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