Freitag, 30. März 2018

Kreml fühlt sich von Japan bedroht

Sergei Lavrov, russischer Außenminister

"Bei allem Respekt für das Recht Japans, die Art und Weise zu wählen, wie es sein Territorium schützt, gehen wir von der Prämisse aus, dass jedes Handeln eines Landes auf der Regel der Unteilbarkeit der Sicherheit beruhen sollte. Niemand muss seine Sicherheit gewährleisten, indem er die Sicherheit anderer verletzt."
Sergei Lawrow, 21. März 2018

Anlass zur Besorgnis des Kremls ist, dass Japan, dass seit 2013 einen mobilen Raketenabwehrschild aufbaut, um seine Großstädte zu schützen, zusätzlich ein zweites Abwehrsystem bis 2023 installieren will. Es handelt sich dabei um das vom US-Militär entwickelte Aegis Ashore. Welches in zwei Ausführungen existiert, einmal auf Schiffen und eines für den Einsatz auf Land. Japan besitzt die Schiffsversion schon seit vielen Jahren, ohne das Russland dies reklamiert hätte.

Auf seiner Pressekonferenz am 21. März in Tokio sprach der russische Außenminister Lawrow, Japan zwar das Recht auf Verteidigung zu, schränkte dieses jedoch umgehend ein, indem er behauptete, dass Japans Verteidigung Russland bedrohen würde. Er warf Japan vor, Elemente des globalen Raketenabwehrsystems der USA aktiv einzusetzen. 

Für den jüngeren Leser sei erklärt, dass dieser globale Raketenabwehrschirm der USA einer Idee von US-Präsident Ronald Reagan entstammte. Aufgrund der Täuschung durch die Perestroika gelang es der Kremlführung spätere US-Präsidenten von der Umsetzung abzubringen. Der aktuelle Bedarf dieses Abwerhschirmes zeigt, wie vorausschauend die Reagan-Administration gewesen war.

Japan beabsichtigt, das Aegis Ashore-System einzusetzen, um sich vor Angriffen Nordkoreas zu schützen, die bereits Raketen nahe der japanischen Küste niedergehen ließen und drohten Atomwaffen gegen Japan einzusetzen. Dies war die Reaktion der kommunistischen Diktatur, auf eine simple und verbale Kritik aus Tokio, über einen damaligen Atomtest der Kommunisten.




Wladimir Putin besaß daraufhin die Frechheit, den Westen vor Provokationen gegen Nordkorea zu warnen:


Und das Beste, er sagte:


Nur durch Dialog könne "ein Konflikt großen Ausmaßes" in der Region vermieden werden.

Das heißt, Japan hatte einen Dialog eröffnet, worauf Nordkorea mit Raketen antwortete und mit der Anwendung von Atomwaffen provozierte.

Wladimir Putin beschuldigt jedoch den Westen, bzw. Japan, Nordkorea militärisch zu provozieren? Ob das eine Nebenwirkung von Botox ist? Na ja, soweit jedenfalls die Vorgeschichte.

Nun fühlt sich Russland selbst bedroht, weil Japan 2 Milliarden Dollar in ein zusätzliches Abwehrsystem investieren möchte.

Russische Regierungssprecher behaupten, das System sei offensiv und untergrabe Russlands nukleare Abschreckung. Na ja, ich weiß nicht wie Ihr das seht, aber ich für mein Teil denke, ein Raktenenabwehrsystem ist dafür konzipiert die nukleare Bedrohung durch den Feind zu untergraben. Was der Kreml jedoch offensiv an der Verteidigung betrachtet, kann nur dahin verstanden werden, dass vorrückenden russischen Truppen durch Japan ihr Vorteil durch den Einsatz der Raketen genommen wird. Genau das ist es dann, was der Kreml unter militärischen Provokationen durch Japan versteht, die besitzen doch tatsächlich die Frechheit sich verteidigen zu wollen.

Achtung nun kommt es! Der Kreml begründete seine Kritik, dass Japan zum Teil des globalen Abwehrschirmes der USA werde und Russland im Kriegsfall die Möglichkeit zum Angriff auf die USA nehme. Nanu, was denn los Wladimir? Was ist mit den Wunderwaffen passiert? Also die Wehrmacht hat davon immer als Durchhalteparole gebrauch gemacht, als der Krieg zu Ende ging, aber Radio Eriwan redet doch schon vorher von der Überlegenheit der russischen Waffen und das der US-Abwehrschirm nutzlos sei. Warum also die Aufregung?

Aegis Ashore kann ausschließlich zur taktische Verteidigung, niemals jedoch als Angriffswaffe genutzt werden, wie Russland behauptet. Als Reaktion auf Russlands Einwände gegen den Einsatz der US-amerikanischen Aegis-Ashore-Systeme in Osteuropa erklärte Brian McKeon, vom US-Verteidigungsministerium: 


"[Das Aegis Ashore-System] mag dem System auf einem Kreuzer sehr ähnlich sehen, aber es fehlen wesentliche Elemente für den Start einer Landangriffsrakete, einschließlich Software, Feuerkontrollhardware und zusätzlicher Hilfsausrüstung."



Laut dem US-amerikanischen Bureau of Arms Control ist das System "nur in der Lage, defensive Abfangraketen zu starten", da sich seine vertikale Startplattform von der maritimen Mark 41 VLS-Plattform unterscheidet, die auf seegestützten Aegis-Systemen installiert ist .

Michael Elleman, ein Senior Fellow für Raketenabwehr am Internationalen Institut für Strategische Studien (IISS), meinte dazu.


"Aegis Ashore in Japan (oder Europa) ist nicht in der Lage, russische oder chinesische strategische Raketen abzufangen. Es ist keine Bedrohung."

Darüber hinaus entwickelt Russland neue Atomwaffensysteme, die Putin am 1. März 2018 in seiner Rede vor dem Parlament vorstellte, um Russlands die Möglichkeit einer zweiten nuklearen Angriffswelle für den Krieg zu geben.

Dies wirft die Frage auf, warum Russland Einwände gegen den Einsatz erhebt, da es die japanischen Aegis-Systeme auf See akzeptiert, die Angriffswaffen einsetzen können. Experten zufolge ist Russland in der Tat mehr besorgt über die wachsende Wehrbereitschaft in Japan, Taiwan und Südkorea und die verbesserten operativen Fähigkeiten der USA zusammen mit ihren asiatischen Verbündeten.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Donnerstag, 29. März 2018

Trump und die Agenten in Berlin

Woher stammt überhaupt der Vorwurf, dass Trump Verbindungen zum Kreml habe? Was hat der BND damit zu tun und was ist überhaupt die Quelle auf die sich deutsche Medien berufen?




Das Gerücht nimmt seinen Lauf


Im Vorfeld des Wahlkampfes von Donald Trump, tauchte das von der Hillary Clinton unterstützenden US-Linken gezielt gestreute Gerücht auf, dass der US-Milliardär Donald Trump für den Kreml arbeiten soll. Wir alle haben die Geschichten gehört und genügend Dumm-Michels glauben es wohl noch immer. Und allein da muss man sich vor Augen halten, dass, nur um ein Beispiel von vielen ähnlichen zu nennen, der Wahlkampf von Hillary Clinton von der kommunistischen Partei der USA (CPUSA) unterstützt wurde, von der bekannt ist, dass diese von Moskau aus gelenkt wird. Es waren Kommunisten die, die Anti Trump Proteste für den Finanzier George Soros organisierten. Es waren die russischen Geistergeschichten, die schon um 2010 indizierten, dass es Hillary Clinton ist, die vom Kreml gefördert wurde. Die Deutschen haben das nur nicht mitbekommen, weil sie in einer Parallelwelt in ihrem linken Meinungsgulag leben.

Und dies bedeutet letztlich, dass alle diese Hillary Clinton unterstützenden Regime damit drin hängen, das meint eben (und ganz besonders) die Bundesrepublik Deutschland. Ich höre beim Michel immer Klagen wie:
  • Deutschland soll vernichtet werden!
  • Das deutsche Volk soll ersetzt werden!
  • Deutschland (bestenfalls) Europa soll islamisiert werden!


Die leben in einer völlig isolierten Welt und bekommen nicht mit, dass die internationale Linke in der ganzen westlichen Welt Stellvertreterkriege anzetteln. Und wenn man die Akteure in den Szenarien vergleicht, erkennt man das System dahinter, das im Interesse des Kremls arbeitet. 


Ganz aktuell! Die BRD ist das erste Land, dass Nordstream II genehmigt. Nachdem es vor wenigen Tagen 4 russische Diplomaten ausweisen ließ (um ihre Solidarität mit Großbritannien zu beweisen), wird Deutschland nun daduch zu fast 70 Prozent seiner Energielieferung von eben jenem Feindstaat abhängig sein. Die Tagesschau verkündete übrigens kürzlich, dass 90% der Deutschen Angela Merkel in einem Krieg gegen Russland unterstützen würden. Tatsächlich?! Und der Energiebedarf dazu kommt dann vom Feind?

Das ist nicht nur im Fall Nord Koreas so oder der Türkei. Viele wissen nicht einmal, dass Chile und Bolivien kurz vor einem Krieg stehen. Chile hatte zuvor durch die Sozis genau dasselbe Problem wie Deutschland, es wurden Fremde mit Schiffen und Flugzeugen herbeigekarrt. Nun hat die neue Regierung dem Spuk ein Ende gesetzt und werden von Evo Morales, dem vom Kreml geförderten sozialistischen Diktator von Bolivien bedroht. Venezuela wird von China und Russland zerstört. Kuba, eine von Moskau gestützte sozialistische Diktatur hat gerade 400 Elitesoldaten (Avispas Negras) nach Caracas entsendet, um den Machterhalt von Nicolas Maduro zu sichern. 

Ich erinnere an Lula Da Silva und Dilma Rousseff, die Kremlmarionetten, die Brasilien an den Kreml ausliefern wollten. Ich erinnere an den Genozid an Weißen in Südafrika, einer Diktatur, die marxistisch-leninistisch ist und deren ideologische Nähe zum Kreml unverkennbar ist. Denn würde der deutsche Michel die Globalität seines Dilemmas verstehen, genau das versucht der deutsche Mediengulag zu verhindern, dann können sie erkennen, was ihre Zukunft im Buntland bringen wird und wer das Problem verursacht, bzw. warum dieses herbeigekarrte internationale Lumpenproletariat gezielt von den Linken aufgehetzt wird. In den USA wurde von einem Sheriffdepartment berichtet, dass ein allgemeines Waffenverbot fordert, aber deren Polizisten Musel an der Waffe ausbildet, damit sie sich schützen können. In Schweden wird der Waffenunterricht für die kriegstraumatisierten Flüchtlinge vom Steuerzahler finanziert. 

Wir stehen vor derselben Bedrohung, wie während des Kalten Krieges, nur jetzt wird deren Armee, ohne den Eisernen Vorhang direkt in die Freie Welt importiert und von den Steuern finanziert. Das Ergebnis ist klar. Die einst freie Welt wird wirtschaftlich zerstört und entwaffnet. 


Streuung falscher Beweise


Damals sagte ich hier im Blog, dass diese Gerüchte um Donald Trump durch gefälschte Belege der russischen Geheimdienste FSB und GRU gestützt werden. Diese Aussage sorgte für Sprachlosigkeit und Verwirrung unter den Deutschen.

Wie könnte es auch sein, dass der russische Geheimdienst Beweise fälscht, die ihren Feind als ihren Verbündeten ausgeben? 

Der deutsche Michel sah genauso verdutzt drein, wie als ich prognostizierte, dass Donald Trump die Wahl gewinnen wird und nicht Hillary Clinton.

Das Problem ist, dass die meisten Menschen linear denken und ihre künftigen Schlussfolgerungen dadurch vorhersehbar sind. Und wenn man natürlich eine Angela Merkel als "Europas schärfste Putinkritikerin installiert", deren Gefolgschaft, aus rot-grünen Kifferlinken, glaubt sie würden die westlichen Werte repräsentieren, dann kann der Glaube, das Donald Trump mit dem Kreml zusammenarbeitet, verhindern, dass der Mann Unterstützung bekommt, der die Pläne des Kremls durchkreuzt. Denn eine Sache ist so sicher wie der Allahu Akbar Ruf auf einem Berliner Weihnachtsmarkt, dass dieses rot-grüne Gesocks, um Angela Merkel herum, die westliche Welt garantiert nicht vor dem russischen Imperialismus schützen kann.

Im Februar dieses Jahres warf Roland Nelles, im roten Der Spiegel Donald Trump seine Erhöhung des Militäretats vor, mit dem DDR-Slogan: "Frieden schaffen ohne Waffen - diese Formel ist Donald Trump offenbar fremd." Davon gehe ich jetzt mal ganz stark aus, denn Donald Trump ist nicht in der DDR aufgewachsen. Was von Die Linke SED genauso benutzt wird. Hier wird knallhart rote Ideologie vertrieben und Nelles stammt aus der Springerpresse, wenn dass der Axel noch erlebt hätte.

Die Logik dieser Leute besagt, während Russland ununterbrochen aufrüstet, soll der Westen, der zeitgleich ununterbrochen ökonomisch und militärisch von den rot-grünen Kiffern zersetzt und geschwächt wird, wie nach Hippie Manier Frieden ohne Waffen schaffen. Dies ist keineswegs naiv zu nennen, das ist gezielte Kollaboration mit dem Feind.


Nie hat eine völkische Linke eine Alternative bewirkt


Der Normalbürger versteht das freilich nicht, die Geheimdienstler jedoch umso mehr, die studieren so was und haben eine unglaubliche Menschenkenntnis.

Und das ganze funktionierte auch hervorragend. Diese ganze Szene der Scheinalternativen (Neu Rechte genannt, tatsächlich aber völkische Linke) feierte Donald Trump als Freund Moskaus. Als dieser dann den Präsidenten Russlands zum Feind erklärte, fragten sich die Putinisten in Deutschland, ob Donald Trump Teil der NWO sei. Was Trump tat war jedoch keine Neue Weltordnung, sondern er kehrte zurück zur Alten Weltordnung, bzw. Kalter Krieg. Daran hat so ein Putinist natürlich einiges zu knabbern. Aber verstehen, dass sie lediglich mit Scheinalternativen an der Nase herumgeführt werden, tun die bis heute nicht.

In Anbetracht der letzten linken Revolutionen und bereits seit Kuba, erzeugt der Kreml durch eine Scherenstrategie eine Systemkontrolle. Eine Scheinalternative von patriotischen "Rechten" wird erzeugt und kontrolliert, sowie mit sozialistischer Ideologie infiziert. Am Ende kam aber nie die Freiheit, sondern etablierte sich eine marxistisch-leninistische Diktatur. Siehe auch Venezuela, Hugo Chavez tat genau dasselbe. Diese Scheinalternativen dienen nur dazu die Reaktion zu kontrollieren und zu verhindern, dass diese tatsächlich irgendetwas tun. Selbst nach der Französischen Revolution kam am Ende lediglich Kaiser Napoleon, dies ist der Sinn der sozialistischen Ideologie.


Wladiwostok bis Lissabon


Beispiel? Im neuen Koalitionsvertrag der GroKo wurde die Schaffung des Wirtschaftsraum Wladiwostok bis Lissabon festgeschrieben. Also die Regierung von Angela Merkel, die "energischste Putinkritikerin" von Europa und Freundin von Barack Obama und Hillary Clinton. Das ist nur eine sanftere Formulierung vom eurasischen Reich, von dem Reichsbürger, GeRussia und Neu Rechte reden. Bzw. es ist eine Neuauflage der Sowjetunion. Die kapieren nur nicht, dass sie keine Alternative sind, sondern den Plänen der NWO zuarbeiten.

Und das System ist eigentlich simpel. Es geht um die Massenmanipulation und das ist am einfachsten möglich, wenn man zwei Tennisspieler gegeneinander antreten lässt die sich Deiner Regeln beugen und sich gegenseitig die Bälle zu spielen. Diese Tennisspieler symbolisieren die äußeren Grenzen des Meinungsspektrums, man redet dann von den extremen Flügeln. Genau das ist es, was man mit gelenkter Demokratie meint. 

Sie sehen das ständig, dass gewisse Akteure andauernd ihre Rollen ändern. Man nimmt das meist lächelnd hin, hält sie für Heuchler und Opportunisten. Auch ja, aber nicht nur. 

In einer freien Gesellschaft würden solche Halunken irgendwann auffallen und man würde sie nie mehr für voll nehmen. Sie hätten an Glaubwürdigkeit verloren. Nicht so jedoch in der postmodernen marxistischen Gesellschaft, genau diese Fälscher werden auf Biegen und Brechen vom mysteriösen "System", besser Deep State, durchgeboxt. Ich erinnere da an unseren Lügenbaron von Gutenberg, der ständig erneut installiert werden soll. Erinnert sei an Horst Mahler, sein ganzes Leben lang wechselte er zwischen Kommunist und Neonazi, je nachdem wie es gerade gebraucht wurde. Jürgen Elsässer klassisches Beispiel. Aber auch Nicolas Sarkozy, der als Sozialist Präsident Frankreichs wurde und dann versuchte als Konservativer wiederzukommen, um Marine Le Pen zu verhindern. Ja selbige Angela Merkel genauso. Und Gauck, der erst durch die 3. Welt tingelt und alle nach Deutschland einladet, nun beunruhigen ihn die Auswirkungen des Multikulturalismus, wegen genau jener beginnenden marxistischer Verteilungskämpfe, die er mit provozierte.



Das manipulierte Spiel


Unter normalen Umständen würde man über derartige Bipolare amüsiert lachen. Eine Demokratie muss freilich immer mit einem gewissen Anteil von Spinnern umgehen können, das muss nun einmal so sein. Aber unter normalen Umständen würden derartige Spinner alte Kaugummis von Parkbänken kratzen, Flaschen sammeln oder hinterm Kiosk am Bahnhof urinieren, um sich die 50 Cent vom öffentlichen Klo zu sparen. Irgendwas eben, wo sie kaum gefährlicher als ein Voyeur werden können. 

Martin Schulz kommt aus der kommunistischen Bewegung und wollte Fußballprofi werden, bekam aber nie die Position des Pfostens. Also wird er EU-Präsident und hält sich für Leo Trotzki, wie er es von den Kommunisten lernte.

Werden derartige Vollpfosten jedoch ins System installiert, braucht man sich nicht wundern, wenn die Gesellschaft zerfällt. Oder, wenn man Geisteskranke die Normierung des öffentlichen Lebens überlässt, wird sich folgerichtig jeder normale Bürger vorkommen, als befände er sich in einer Psychiatrie. Wer einem dressierten Affen nachläuft, muss sich nicht wundern, wenn Evolution nicht mehr stattfindet. Und überall dort, wo dressierte Affen ihre Kunststückchen vorführen, kann man davon ausgehen, dass irgendwo ein Dompteur sein muss. Und dieser Dompteur ist es, der seinen abgerichteten Äffchen sagt, was sie tun sollen. Denn wenn nicht gibt es auch kein Leckerli aus den Gazprom-Futtertrögen. Und wer sich den Ausverkauf Deutschlands an Gazprom ansieht, der weiß auch, wer der Dompteur ist.

Um diesen Zustand zu ändern, kommt man mit Frieden schaffen ohne Waffen nicht weiter, sondern muss zu den Waffen greifen. Pazifismus ist genauso wie der Antirassismus zu eines der wichtigsten Instrumente der Totalitären geworden, ihre Herrschaft zu sichern.


Das Spiel durchbrechen


Das Problem beginnt jedoch dann, wenn plötzlich ein Tennisspieler auf dem Feld erscheint, der pertue lieber Fußball spielen möchte oder dem Schiedsrichter mit dem Tennisschläger kräftig eins aufs Dach gibt. Dann funktioniert das Spiel nicht mehr. 

Es ist eigentlich ein wenig komplexer, doch vereinfacht gesprochen verhält es sich mit der gelenkten Demokratie genauso, wie mit den arrangierten Boxkämpfen oder Pokerspielern, die sicher gehen wollen zu gewinnen und dann eben mit gezinkten Karten spielen. Selbstverständlich darf sich der Betrüger nicht erwischen lassen. Da schreit der Dieb schon mal gern: "Haltet den Dieb!" Damit alles in eine andere Richtung schaut. Und genauso läuft es eben in der gelenkten Demokratie ab.

Im Falle von Donald Trump haben wir es nun mit einem Spieler zu tun, der die Regeln des Feindes hervorragend kennt. In erster Linie wegen eines professionellen Teams um ihm herum. Niemand weiß und dann eben auch der Feind, was der nächste Schritt ist. Er lobt die guten Beziehungen zu China, dann hagelt es Strafzölle auf chinesische Produkte. Dann lobt er die guten Beziehungen zu Russland und gratuliert dem Wladimir Putin für den Sieg in dessen gefakte Wahlen und dann wird prompt ein ganzes Konsulat der Russen geschlossen.


Das Spiel der Bundesregierung


Das Spiel gegen Donald Trump, welches vonseiten der Bundesregierung dem Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung unentwegt fortgeführt wird, obwohl sie sich immer weiter von der US-Realität entfernen (weil sie nämlich mit dem Kreml unter einer Decke stecken), ist ein perfides Glanzstück geheimdienstlicher Spielchen. 

Dem einen oder anderen ist vielleicht bekannt, dass Geheimdienste für ihre Operation irgendein Jubiläum  wählen. Eine Art Code, damit die jeweilige Gegenseite weiß, wer ihnen was ausgewischt hat, aber sie damit nicht an die Öffentlichkeit gehen können, weil es keine Beweiskraft hat. Aus diesem Grund wurde der US-Botschafter John Christopher Stevens am 11. September 2012 ermordet. 135. Geburtstag von Felix Edmundowitsch Dserschinski. So wusste man umgehend das der russische FSB/GRU KGB damit zu tun hatte.

Und wie überall auf der Welt, so gilt auch im Fall der gefälschten Beweise für Donald Trumps Kremlverbindungen: Wenn irgendwo auf der Welt kommunistische Kacke am Dampfen ist, dann dürfen Sie sicher sein, dass die Bundesregierung das Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung mittendrin steckt.

Es war der BND, der der NSA einen Kontakt zu einem US-Bürger russischer Herkunft in Berlin organisierte. Der Lockvogel war aber, dass dieser Informationen habe, wie der Kreml seine Cyberstrategie organisiere. Er bekam als Anzahlung 100 000 US-Dollar. Abgesprochen waren 10 Millionen. 


Das Spiel geht nicht auf, die Propaganda geht weiter


Früher haben diese Versuche des Fütterns mit Falschinformation auch schon stattgefunden, doch damals verlangten die angeblichen Überläufer nur Straffreiheit in den USA. Dies änderte sich Anfang 2017, als die CIA und NSA, aufgrund der Finte des BND, in Kontakt zum Wiener Hacker Carlo trat, der ihnen anbot, Informationen über Shadow Brocker preis zugeben, wenn er dafür Straffreiheit bekomme in den USA. 

Erst nach monatelangen Verhandlungen in Berlin ließ das windige Subjekt durchblicken, ganz beiläufig natürlich, dass das angebotene Material auch einige Informationen über den damaligen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump beinhalte. Da wurden die Leute der NSA hellhörig. 

Jede Person, die ein politisches Amt in sensiblen Positionen einnehmen will in den USA, muss sich eines intensiven Hintergrundschecks unterziehen. Wer dies macht, ist die National Security Agency (NSA). Der Informationshändler hatte also genau die korrespondierenden Personen am Tisch sitzen, nicht etwa Leute vom CIA, die erst die Kollegen informieren müssten, beziehungsweise auf dem Behördenweg die Informationen weiterreichen würden. Das hätte aber zu lange dauern können und man wollte doch schnell die Wahlen beeinflussen.





Lockvogel waren Shadow Brockers


Oh, man war geschickt vorgegangen. Es handle sich nicht um ein Trump-Dossier, wie es Bertelsmann Presse nun hinstellt. Es zeigte auf, wie der russische Geheimdienst die westliche Welt via Internet manipulierte. Diese Behauptung ist zwar nicht völlig lächerlich, aber die beschriebenen Möglichkeiten, die da den Russen angedichtet wurden, waren es sehr wohl. Und das war auch so gewollt, denn dem Kreml war es so möglich die Behauptungen, die der Westen dann naiv aufgriff, als eben lächerlich zu überführen und erst dadurch dann wurde die öffentliche Meinung zugunsten des Kremls manipuliert und tiefes Misstrauen gegen die westlichen Institutionen gesät. Der NSA hingegen bewertete die versprochenen Informationen gutgläubig, sie waren geneigt dem Informanten zu glauben, denn schließlich hatte er den Leumund der Zuverlässigkeit von den Kollegen des BND. Und schien tatsächlich Kenntnis über die Shadow Brockers zu haben.

Und der Köder war verlockend, das waren nämlich nicht Informationen zu Trump, was eher ein Beiwerk war, sondern der Informant hatte versprochen die Identität der Hackergruppe Shadow Brokers offenzulegen. Zu gern wollte die NSA diese Leute in die Hände bekommen, es gab keinen Zweifel, dass es sich da um Maulwürfe innerhalb der US-Geheimdienste handelt. Und genau in diesem Rahmen wurde dann mal der Trump eingeworfen. 

Dennoch bestand da ein Misstrauen gegen den Informanten, was auf Routine zurückgeführt werden kann. Deshalb lehnten sie ihm die Garantie von Straffreiheit ab und boten an, seine Informationen zu kaufen. Carlo forderte 10 Millionen Dollar. 


Übergabe scheitert


Die Leute von der NSA baten den CIA darum Carlos zu beschatten, um festzustellen, wer er war. Der Mann hatte einen US-amerikanischen Pass, lebte in Wien und Berlin, aber sie waren sich sicher, dass Carlo ein Russe sein muss. Man zögerte das nächste Treffen mit Carlo hinaus, um weitere Informationen aufzutreiben. Und die hatten es in sich.

Über ihn lagen Erkenntnisse vor, das er regulär für den FSB arbeitet und aus dem engsten Kreis seines Mentor Nikolai Patrushew entstammte, dem ehemaligen Direktor des FSB und mit Verbindungen zu illegalen Handel für russische Oligarchen aus dem engeren Kreis um Wladimir Putin glänzte. Normalerweise trat Carlo jedoch als Unterhändler für den FSB in Erscheinung. Seitdem ersten Treffen mit Carlo und dem NSA begannen alle russischen "Überläufer", die der BND der CIA oder NSA vermittelte eine Bezahlung für die Infos zu fordern. Da war jemand von der Arbeitsweise der Amerikaner gebrieft worden. Die NSA wollte den Kontakt zu Carlo nicht abbrechen, weil es ihnen aus den Gesprächen klar war, dass der höchstwahrscheinlich die wahren Identitäten von Shadow Brockers kennt.

Im April 2017 schien es zu einem Deal zwischen CIA und Carlo zu kommen. Ein Aufgebot von Agenten wurde aus den USA nach Berlin geschickt, um den dortigen Kollegen bei der Aktion zu helfen. Als Übergabeort wählte Carlo, als hätte er zu viele Filme aus dem Kalten Krieg gesehen, eine kleine Kneipe in West-Berlin. Dabei nun mehrere Russen, Carlo hatte seine Geschichte angepasst, nach dem er mit seinen FSB Kontakten konfrontierte wurde. Die Russen präsentierten den CIA-Leuten eine Probe der Ware, die sie ihnen verkaufen wollten. Die CIA fand sehr schnell heraus, dass das Material zwar tatsächlich von den Shadow Brocker stammte, allerdings nur Material war, welches diese längst selbst veröffentlicht hatten. 


Zweiter Übergabeversuch


Die Russen waren verärgert, dass die Amerikaner ihnen nicht glaubten. Dennoch wurde bis September eine erneute Übergabe ausgehandelt. 

Ganz beiläufig enthielten diese voluminösen jedoch bekannten Informationen ein paar gezielte Seitenhiebe gegen Donald Trump. Oh, nichts Skandalöses, sondern nur einige Details, die schwer zu überprüfen waren, doch ausreichen sollten eine Untersuchung zu rechtfertigen, ob beim Präsidentschaftskandidaten der Republikaner Kontakte nach Moskau existieren. Und das während des Wahlkampfes, selbst wenn die Untersuchung aus Ergebnislosigkeit geschlossen werden musste oder als falsch entlarvt werden sollten, dass Unheil wäre bereits unumkehrbar gewesen.

Doch erst im September 2017 beschloss man die Informationen zu kaufen. Carlo hatte seine Forderung nun aber erheblich reduziert, auf nur eine Million. Das machte die US-Agenten noch misstrauischer. So etwas würde keiner tun, der weiß, dass er brisante Infos zu verkaufen habe. Die NSA-Agenten nahmen an, dass diese Informationen unter allen Umständen an sie weitergereicht werden sollten. Die Übergabe sollte in einem Berliner Hotelzimmer stattfinden. 

Ausgehandelt wurde die Übergabe der Informationen über Shadow Brocker in zwei Etappen. Die erste Übergabe erfolge im Oktober, die zweite im Dezember. Aber die Daten Pakete enthielten nun überhaupt keinerlei Information zu Shadow Brockers oder der Hacker Software, die die CIA zurückwollte, sondern nur noch Anschuldigungen zur Wahlkampagne von Donald Trump und angeblichen Verbindungen zum Kreml. 

Wie sich rausstellte, wollten die Russen auch einige Ukrainekontakte von Trump als russische ausgeben, bzw. nutzten sie Deutsche Bank Verbindungen Trumps aus dem Ende des vorherigen Jahrhunderts als Beweis. Denn jetzt erst, zur Gegenwart, waren Untersuchungen gegen die Deutsche Bank in den USA am Laufen bezüglich Geldwäsche für den Kreml.

Die Russen erklärten, das sie auf Anweisung ihrer Vorgesetzten die Daten zu Shadow Brocker zurückhalten und ihnen zunächst nur alles bezüglich Donald Trump übergaben. 


Dritter Übergabeversuch


Januar 2018 dann wurde eine erneute Übergabe vereinbart. Doch beim Treffen erschienen die Russen nur mit weiteren Ausflüchten. 

Dann die große Enttäuschung, der Deal wurde von den US-Agenten gekanzelt. Denn schon beim Überfliegen der Unterlagen stellten die Agenten fest, dass sie gefälscht waren und sie nicht zu den wahren Shadow Brokers führen wird. Umgehend wurde festgestellt, dass die monatelange Operation vom selbigen russischen Geheimdienst FSB eingefädelt worden war, um den Präsidenten Donald Trump zu verhindern und die Kreml-Favoritin Hillary Clinton ins Weiße Haus zu schaffen. Was die Ergebnisse aus den Ghost Stories bestätigte.

Aber, aufgrund der Informationen, die in den Dokumenten zu Donald Trump enthalten waren, war davon auszugehen, dass es einen Maulwurf im inneren Kreis des nun US-Präsidentens geben muss. Und darauf konzentrierten sich deren Ermittlungen.

Nach zähen Verhandlungen führte der Russe den NSA-Agenten einen 15 Sekunden Clip vor, von einem Mann der Donald Trump ähnlich sah und in einer unverfänglichen Situation mit zwei Frauen sprach. Das Video hatte keinen Ton, ob es sich tatsächlich um zwei russische Prostituierte handelte, war unmöglich aus dem Clip zu erkennen. Ja noch nicht einmal war man sich sicher, ob der Mann im Video tatsächlich Donald Trump gewesen sei. Noch ungewöhnlicher jedoch war der Ort, wo den NSA-Leuten dieses Video vorgespielt wurde, es war die russische Botschaft in Berlin. Keiner der involvierten Personen von NSA, CIA und FBI hatte da noch irgendeinen Zweifel daran, dass man versuchte sie zu verarschen.

Mit der gleichen Geschichte und Gleichen Video versuchten dann die seriösen Qualitätsmedien die Geschichte zu etablieren, sie stamme nicht vom FSB, sondern von einem britischen Ex-Geheimdienstler, aus einem Dossier, das keinerlei Quellenprüfung zu lässt und bei dem später festgestellt wurde, dass er vom Dünkel um Hillary Clinton bezahlt wurde


Seitdem brach eine Flut von Russen herein, die dem CIA, FBI, oder NSA Material über Donald Trump anboten. Bei allen diesen Personen wurden Verbindungen zur russischen Mafia oder Geheimdienst festgestellt, die Grenzen sind da allerdings fließend. Und das Twarischs, sind die Quellen genau jener rot-grünen Kifferlinken, die Putinkritisch ist. Kritisch ist da bestenfalls der Geisteszustand.

Die Linken begründen (wie im Denken der Reichsbürger), dass Publikationsflut gleichzusetzen sei, mit Seriosität. Und deshalb kann ich nur den Tipp geben:

Hört auf linke Medien als Informationsquelle irgendeine Bedeutung beizumessen und beugt Euch keiner linken Dialektik, denn all das hat nur einen Zweck: Euch von der Emanzipation und Reaktion abzuhalten. Es geht diesen Gesindel ausschließlich um den Aufbau des Totalitarismus.




Carlo war eine Fake News von FSB und BND


Der russische Informant, der sich als US-Geschäftsmann ausgab, aber in Deutschland operierte wurde von den US-Geheimdiensten monatelang beobachtet. Der Mann hatte kaum eine Vita vorzuweisen, die was mit geschäftsmännisch im herkömmlichen Sinn zu tun hatte, abgesehen von einer bankrotten Firma für deutsche Würstchengrille (was kann man schon in Deutschland für Geschäfte machen, natürlich so, wie klein FSB-Agent sich das vorstellt: deutsche Würstchen) und von der nicht nachvollziehbar war, woher ihr Geld kam, um zu überleben, war nur noch eine Lange Geschichte von Geldwäsche für diverse dubiose Gruppen mit Kremlverbindungen übrig geblieben. All dies war dem britischen Geheimdienst bekannt und stellte die Information zur Person, die vom BND als zuverlässig klassifiziert wurde, dem NSA zur Verfügung. Der BND behauptete gelinkt worden zu sein, aber alle anderen europäischen Geheimdienstagenturen kannten den Mann seltsamerweise als FSB-Agent, der unter Beobachtung stand. Der BND war der Einzige, der nichts gewusst haben wollte.

Seine regelmäßigen Flüge nach St. Petersburg wurden überwacht, ebenso wie seine Geliebte in Wien. Der Russe mit dem US-Pass, der aber nie die USA betreten wollte, wie die US-Behörden vermuteten, um nicht in deren Jurisdiktion zu fallen, wurde Ende 2017 dann von der CIA nahe gelegt NATO-Europa zu verlassen, wenn ihm seine Freiheit lieb sei. 


Medien berufen sich weiter auf die Fake News


Das Material des geplatzten Deals wurde von den US-Agenten einbehalten. Dennoch verbreiteten die Bertelsmann Medien die genauen Inhalte des belastenden Materials, ohne Quellen anzugeben. Ja der russische Informant wurde sogar eingeladen, um unter dem Versprechen der Anonymität ein Exklusivinterview zu geben. Dabei behauptete er, er habe der NSA ein Video gegeben, welches Donald Trump mit russischen Huren in einem Moskauer Hotel zeigte. Bei dieser Behauptung vertraute die seriöse deutsche Presse schlichtweg dem russischen FSB-Agenten mit Putin-Verbindung, weil er ihnen sagte, was sie hören wollen. 

Darüber hinaus muss man sich fragen, was die deutsche Spionageabwehr eigentlich getan hat, sodass es dem überführten russischen Agenten möglich gewesen war und entgegen unserer Bündnisinteressen mit den USA, unbehelligt in Deutschland ein und auszureisen. Ganz einfach, man hat einfach mal weggeschaut und das auf Befehl von ganz oben. Der BND konnte doch wieder sagen nichts gewusst zu haben, die Ausrede passt doch immer, hat schon bei Bernd Merbitz vom NSU-Untersuchungsausschuss funktioniert. Die Bundesregierung Das Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung hatte es möglich gemacht und dabei ganz eindeutig den Interessen des Kremls den Vorzug gegeben.

Der Russe war allen europäischen Sicherheitsagenturen wegen seiner Verbindungen zum FSB bekannt. Ausländische Nachrichtendienste informierten die deutschen Behörden über die bevorstehende Einreise des kriminellen Subjekts. Und die deutschen Behörden legten die Hände einfach in den Schoss. 

Nichtsdestotrotz war der Kremlinsche Hintergrund des kriminellen Russen keinerlei Grund für die "Putinkritische" Bertelsmann Presse die Behauptungen über ein Video, für dessen Existenz es nicht einmal Hinweise gab, als wahr hinzunehmen und laut in die Propagandaposaunen zu blasen. Auch ganz egal, wie identisch sich das Ganze nach den altbekannten Maschen von Herrn Wladimir Putin anhört, mit denen er schon früher seine politischen Widersacher in Russland aus dem Weg räumte. 

Zweifelsohne war sich auch Donald Trump der enormen Gefahr bewusst, dass es womöglich zu einem Attentat auf ihn kommen könnte, solange der Wahlkampf noch laufen würde. Weshalb er zu einer interessanten Verwirrungstaktik griff. 

Behörden widersprechen umgehend



Das FBI hat auch sehr schnell den Mainstream Medien widersprochen, dass es eine Untersuchung gegen Donald Trump gibt, sondern eine, die jemanden im Umkreis des Präsidenten suche. Die Presse berief sich jedoch ausschließlich auf die Handlanger von Hillary Clinton und behauptete, "das FBI sagt".

Wer diese Kreml-Propaganda kontinuierlich herumblöckt, ist genau diese "Putinkritischen" Bertelsmann Medien und der Dunstkreis von Hillary Clinton, indem sich überraschend viele russische Agenten bewegten.

Steven L. Hall, ehemaliger CIA-Chef der Russlandabteilung, sagte dazu Mathew Rosenberg von der New York Times:


"Die Unterscheidung zwischen dem organisierten Verbrechen und einem russischen Geheimdienstoffizier oder einem Russen, der einige russische Intel-Typen kennt - alles verschwimmt zusammen. Dies ist die Schwierigkeit zu verstehen, wie Russland und Russen vom westlichen Standpunkt aus operieren."

Und das sind die fundierten Quellen von Bertelsmann. Den US-Agenten ging es bei dem Kontakt nur noch darum möglichst an die Leute von Shadow Brocker heranzukommen. Auf irgendwelche Umwege, wenn es sein musste, denn das war ihnen klar, der Russe vor ihnen hatte Insiderinfos über diese. 


Was sind die Shadow Brocker?


Es handelt sich dabei um diverse Cyberprogramme, die von der CIA entwickelt worden waren um in die Computersysteme von China, Russland und Nordkorea einzudringen. Diese Programme waren aber gestohlen worden, und zwar von Maulwürfen beim CIA, während der Obama-Administration. Es war gelungen einige zu identifizieren und zu verhaften. Doch Obama hatte sie sofort begnadigt und nach Russland ausreisen lassen. Man ging jedoch davon aus, dass noch nicht alle russischen Infiltranten bei FBI und CIA enttarnt wurden. 

Genau dies ist auch der Umstand, warum gegenwärtig Donald Trump den traditionellen Geheimdiensten misstraut. Es geht um die Leute, die Barack Obama installierte. Obama hatte dem FSB die Türen in die Zentren der US-Verteidigung weit geöffnet. Und daher endeten diese Software in den Händen des FSB, der sie nun (wie bei den Shadow Broker) gegen den Westen verwendete. 

US-Geheimdienste gehen davon aus, dass die gegenwärtige Tyrannei dieser rot-grünen Kifferagenda eine Destabilisierung und Degenerierung im Westen umsetzen soll, dessen Schwächung den russischen Operationen es vereinfacht bei uns einzudringen, ohne von der Abwehr erkannt zu werden. 

Im Falle Deutschland kommt gravierend hinzu, dass sich der FSB vor den Sicherheitsdiensten, in denen nämlich SED und Stasi Fuzzis integriert wurden, nicht einmal verstecken muss, sondern auf die Unterstützung durch die Tawarischs zählen kann. Das ist auch daran zu erkennen, wie der BND inzwischen dem FSB zuarbeitet oder Umsturzversuche in Polen anstrebt. 





Cyberpropaganda in der Strategie


Der Aspekt der Cyberpropaganda ist dabei ein Teilgebiet der gesamten Strategie. Auch hier beachte man die Doppelzüngigkeit der Bundesregierung, die wohl noch gezwungen ist, sich formell als pro westlich zu präsentieren, damit die Reichsbürger ihre Mähr vom USA besetzen Deutschland bestätigt finden.

Die russischen Operationen zielen noch nicht einmal darauf ab klare Verhältnisse zu schaffen oder gar Tatsachen offen zulegen. Die russische Propaganda operiert gleich einer Nebelbombe mit einem Schleier der alles im Bereich des Möglichen für interpretier fähig (Grauzone) hält, sodass die Urteilsfindung bei ihren Konsumenten eben nicht auf Fakten beruht (wie die selbst ohne Zweifel glauben), tatsächlich sich auf jeweils präferierte Emotionen begründet. Und jedes Mal wenn mir jemand mit Emotionen kommt, dann weiß ich sofort, hier soll manipuliert werden. Sei Jahren kommen auch bei mir immer wieder Russen an und wollen mich für sich gewinnen, auf die eine oder andere Weise, oder ich solle doch für sie arbeiten (klar, sie wissen, dass das, was ich hier von mir gebe, für sie höchst gefährlich ist), aber mit Beginn dieses Jahres potenzierte sich das astronomisch. Und das ist so ein einstudiertes Muster, das jeder erkennt, der oft genug damit konfrontiert war, inzwischen höre ich gar nicht mehr zu, weil diese Freaks einem nur die Zeit stehlen.


Politische Nebelbombe


Und man muss zugeben, wenn man jeden Tag mit einer Garde von verwachsenen und degenerierten Politikern (von denen überraschenderweise um die 80 Prozent aus stalinistischen Bewegungen kommen) zu tun hat, dann erweckt ein auf Bären reitender Putin ganz andere Emotionen. Davon profitiert halt das deutsche Hilfsrussentum.

Schauen Sie sich diese Nebelbomben nur genauer an. Gegenwärtig überall die Diskussionen zum Koalitionspapier der GroKo. Da wird heiß diskutiert über viele Punkte und der deutsche Michel fühlt sich gut informiert. Haben Sie jedoch gewusst, dass dort bereits das Bekenntnis zur Wladiwostok bis Lissabon Fraktion, sprich für Neurechte eurasisches Reich, verankert wurde? Nein? Können Sie auch nicht, wenn man sich in der seriösen deutschen Qualitätspresse informiert und Stückchen vorgeworfen bekommt, dazu muss man sich das Koalitionspapier schon mal selber durchlesen. Und in der angeblichen Alternativpresse finden Sie dazu auch nichts, denn da hat man sonst Angst, dass der eine oder andere noch nicht ganz zu gerauchte Zombie die Frage stellen könnte, inwieweit die Neurechte den Plänen von Angela Merkel zuarbeitet.

Die Neurechte, die ja in Wirklichkeit die Nationalbolschewisten sind, dient nämlich nur dazu die Reaktion am Reagieren zu hindern. Hier geschieht nämlich genau dasselbe wie in Venezuela oder Kuba.


Kumpanei auf Ministerialebene


Nehmen Sie sich das Internetgesetz von Heiko Maas vor, wurde im Falle Deutschlands als fortschrittlich und demokratisch bezeichnet, im Falle Russlands als Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit. Das russische Gesetz ist eine Kopie des deutschen Gesetzes, die tauschen die Gesetze einfach aus und reden darüber als gäbe es irgendeinen Unterschied. Die zwingen die Deutschen an der Realität vorbeizuleben.

Glauben sie nicht? Kann nicht sein beim Volk der Dichter und Denker? Denken tun die schon lange nicht mehr, das schwöre ich Ihnen! Aber dichter werden die jeden Tag mehr.


Ideologisierte und verblendete Deutsche


Was sagt denn ein Deutscher, selbst einer der typischen Putin-Kritiker, zum Beispiel damals, als der im Schwarzen Meer tauchte und eine antike Amphore rausholte. Einige sind noch soweit bei klarem Verstand, dass sie fragen, ob dies eventuell gestellt gewesen sein könnte. Aber meistens ist ein: "Putin Molodez!" (Prachtkerl) zu hören. 

Ich bin in meinem Umfeld für gewöhnlich der Einzige, der fragt, wie viel Psychopath in einer Person stecken muss, die, während die Besatzung der Kursk um ihr Leben bangt, (Putin Molodez) dem schwedischen Bergungsteam eine falsche  Havarieposition durchgibt. Wohl wissend, dass alle Seeleute sterben werden und dann in den Urlaub zum Tauchen fährt. 

Genau in diesem Moment starren mich die Deutschen an, dass ich mich immer an das Affenhaus im Zoo erinnert fühle: "Was'n Kursk?" Die haben den Tod dieser vielen Leute völlig vergessen, haben aber genau die Bilder eines Wladimir Putin im Kopf eingegraben, wie er als maskuline Venus dem Meeresschaum entsteigt und eine Scheiß Amphore aus Ton, wie sie zu Tausenden dort am Meeresgrund zu finden sind, mit bringt.


Weitere gefälschte Proben


Mathew Rosenberg erwähnte, dass der New York Times die Identitäten von vier Russen bekannt sind, die vonseiten des BND dem CIA als Überläufer präsentiert wurden. Einer versuchte eine ähnliche Geschichte wie früher im Bezug auf Donald Trump abzuziehen. Ein andere behauptete es gegen Carter Page, dem Wahlkampfberater von Trump, und geriet deshalb in eine Untersuchung des FBI. Die beiden anderen versuchten Robert und Rebekah Mercer zu beschuldigen, Milliardäre, die sehr die Republikaner unterstützen. Der CIA stellte bei der Überprüfung fest, dass alle vier Überläufer aus dem Bereich Journalistik kamen, aber keine Überläufer des FSB seien. 

Yuri Shvets, ein tatsächlicher KGB-Überläufer, überprüfte das angebotene Material für die CIA und zeigte auf, dass die Ausdrucksweise der Dokumente niemals von einem russischen Geheimdienstler stammen kann und teilweise sogar für die russische Sprache unüblich waren. 

Alle Geschichten ähneln sich und es sind nicht nur die Amerikaner, die mit diesen russischen "Überläufern" konfrontiert sind, Berichte finden sich bei Geheimdiensten der ganzen westlichen Welt. Es geht nicht nur darum, es einfach mal zu probieren, irgendwo fällt schon jemand darauf herein. Dahinter steckt die Idee, dass die Vorwürfe offenbar wahr sein müssen, weil sie von so vielen verschiedenen Informanten zu kommen scheinen. Also das was ich oben über linke Medien und Seriösität = Publikationsflut schrieb.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Mittwoch, 28. März 2018

AfD - Mein lieber Schwan!



Die AfD kommt mir immer so vor, als ob sie nach dem Motto im Trüben fischen: Unter den Blinden ist der Einäugige König. Ob wir es noch erleben werden, dass die beide Augen auf bekommen? Ich habe da meine Zweifel. Die haben nur viel Glück, dass im Moment ihnen ANDERE (nicht der Bolschewist Höcke) den Arsch retten. Aber das das weiter so läuft könnt ihr vergessen. Der Artikel komplett bei Epoch Times.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Sippenhaft im Sozialismus (Video Spanisch)


Kubanische Polizei zerstörte das Wohnhaus eines Rentnerpaares in Havanna und deren Arbeitsstätte (im Arbeiter und Bauernparadies müssen die Menschen arbeiten bis sie tot umfallen, für den sagenhaften Mindestlohn von 18 Dollar im Monat). Grund für diese Aktion war, dass sich deren Tochter über die katastrophalen Zustände im Socialismo Tropical beklagte.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Bauern auf Kuba (Video Spanisch)


6 Jahrzehnte sozialistische Revolution brachten Reichtum hauptsächlich für die Castro-Brüder. Die alte Fidel starb als reichster Mann Lateinamerikas, dank seiner Kokain-Millionen. Doch das einfache Volk lebt so, hier ein Beispiel kubanischer Bauern aus der Provinz.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Machtmissbrauch in Kuba (Video Spanisch)



Das Arbeiter und Bauernparadies Kuba hat ein Problem, dein Freund und Helfer - die Polizei - missbraucht die Arbeiter und Bauern. Offenbar ist es inzwischen üblich geworden, dass Zivilpolizisten von Frauen sexuelle Dienste verlangen, oder er lässt sie unter falschen Beschuldigungen verhaften. Eltern werden vor den Augen ihrer Kinder, von Polizisten, niedergeknüppelt und andere sozialistische Errungenschaften. Wie ich immer sage, das sozialistische Pack versteht nur eine Sprache. Ergreifen, Benzin drüber und abfackel und dies noch vor der obligatorischen Waffenkontrolle.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Dienstag, 27. März 2018

USA weisen 60 Russen aus - worum geht es wirklich?



Die Akte Skripal und die Reaktion des Westens


Vielen scheint die Reaktion gegen (ihren geliebten Messias?) Wladimir Putin überzogen. Und viele berufen sich darauf, und zwar nicht zu Unrecht, dass an der Sache etwas faul ist. Putin bat um eine Probe des Nervengifts und die britische  Regierung verweigert es. Und ja, selbstverständlich weiß Wladimir Putin, dass die britische Regierung gar keine Probe vorweisen kann, denn das Gift kann nach Verstreichen einer gewissen Zeit nicht mehr nachgewiesen werden. Alles was die Briten sonst haben, ist nichts als anfechtbare Indizien. Die Linke SED sprang ja sofort, aus alter Gewohnheit, Hündchen bei Fuß: Da wurde dann gesagt, man sollte Beweise vorweisen und wenn man dann welche vorweisen kann, dann könnte es immer noch sein, dass sich irgendwelche Terroristen das Gift beschafften und ganz zufällig genau den Ex-Geheimdienstler angriffen, gegen den den der russische Geheimdienst FSB eine Morddrohung (weshalb Skripal mehrfach die Polizei in Salisbury informierte) aussprach.


Wenn man diese gequirlte Kinderkacke aus der Sprache von marxistischen Primatenlauten für die zivilisierten Menschen übersetzt, dann vertritt Die Linke SED folgende Ansicht:
Entweder ist Russland die Supermacht, wie es Wladimir Putin behauptet, dann muss es der Westen beweisen. Und sollte der Westen es beweisen können, dann beweist es nichts, denn es wäre möglich das sich ausländische Terroristen sich das russische Gift im Failed State RuSSland verschafften, um damit einen Verräter des russischen Geheimdienstes anzugreifen, was freilich nicht bedeutet, dass die Terroristen dem Kreml einen Gefallen getan hätten.

Wenn man auf der Ebene der Geheimdienste sich befindet, dann muss man wissen, dass was offensichtlich scheint, ist nicht, was tatsächlich zutrifft. Die Welt von dem was scheint und was ist, Wunsch und Wirklichkeit, Matrix oder die pure grausame Realität. Es ist die Welt des Täuschens und der Illusion. Und deshalb werter Leser geht es bei der Ausweisung russischer Diplomaten auch nicht wirklich um Skripal, das ist nur ein Grund, mit dem die Öffentlichkeit abgespeist wird, weil sie die Wahrheit nicht begreifen.

Lassen Sie mich daher berichten wie das sich alles mit dem Ausweisen von russischen und westlichen Diplomaten verhält und das führt uns zurück nach San Francisco des vergangenen Jahres.

Schließung von Konsulaten und Handelsvertretungen



Nächster Schritt im Agententhriller, nachdem das US-Außenministerium bereits am 31. August 2017, die Schließung des russischen Konsulats in San Francisco bis zum 2. September (selben Jahres) verfügte. Handelsniederlassungen des Kremls wurden in Washington D. C. und New York ebenfalls geschlossen.

Nun soll auch das russische Konsulat in Seattle schließen und Washington verwies 60 russische Diplomaten des Landes wegen Spionagetätigkeit. Es geht dabei um die Bespitzelung der US-U-Boot-Stützpunkte und des militärischen Komplexes bei Boeing.  





Donald Trump die Kreml-Marionette


Nachdem Donald Trump von seinen Gegnern kritisiert wurde, dass er Wladimir Putin für seine Wiederwahl gratulierte (eine allgemein übliche Floskel der Diplomatie, wie sie zuvor von Barack Obama auch getan wurde) kritisieren ihn nun dieselben Leute wegen seines harschen Kurses gegenüber Russland. 😆 

Es ist die größte derartige Vertreibung in der Geschichte der Vereinigten Staaten. 

"Wir wollen mit Russland zusammenarbeiten, aber diese Art von Aktion kann nicht toleriert werden", sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Raj Shah, am Montag gegenüber Reportern. Er sagte die "USA und unsere Verbündeten und Partner auf der ganzen Welt haben Russland klar gemacht, dass Taten Konsequenzen haben."

Diplomatisch meint das Weiße Haus mit Verbündete auch Deutschland, das lächerliche 4 russische Diplomaten (in der Zersetzung Europas haben Deutschland und Großbritannien die Hauptaufmerksamkeit) auswies. Zwischen den Zeilen muss man aber verstehen, dass Washington im abartigen Merkel-Regime einen Feind sieht, pseudowestlicher Maulwurf des Kremls.


Die größte Vertreibung russischer Diplomaten 


Großbritanniens Premierministerin Theresa May sagte am Montag, gegenüber Abgeordneten im Unterhaus: 
"Dies ist die größte kollektive Vertreibung russischer Geheimdienstler in der Geschichte. Wenn es das Ziel des Kremls ist, die westliche Allianz zu spalten und einzuschüchtern, dann sind ihre Bemühungen spektakulär nach hinten losgegangen."

US-Agenten nannten die Vergiftung von Sergei Skripal und seiner Tochter am 4. März in Salisbury, England, einen Angriff auf Amerikas engsten Verbündeten und einen rücksichtslosen Versuch, einen (nun) britischen Bürger auf britischem Boden zu ermorden. Vor der Ermordung hatte der russische FSB und GRU Warnungen an ihre Agenten im Ausland ausgegeben, dass sie an Skripal ein Exempel statuieren werden, dass sich jeder zu Herzen nehme, der Russland verraten will. Ein Agent sagte, mehr als 100 Menschen seien von dem Angriff betroffen gewesen, und die Regierung habe eine von der Sowjetunion hergestellte Nervenkampfstoff-Klasse namens Novichok (russisch für Anfänger/Neuling) eingesetzt.

Die Skripals bleiben "kritisch krank" im Krankenhaus und Ärzte rieten Ende letzter Woche, dass "sie sich möglicherweise niemals vollständig erholen können", sagte May am Montag.


Russenpanik wegen Trump


Seit der Wahl von Donald Trump wurde eine ungewöhnliche Hektik, der russischen Spionagetätigkeit an der Westküste, festgestellt. Die Spionageabwehr nimmt Feindagenten nicht unbedingt sofort fest, sondern beobachtet, um ihre Kontaktleute zu identifizieren. Und das führte zum ersten großen Schlag, der Schließung eines gesamten Konsulats in San Francisco/Kalifornien und zweier Handelsniederlassungen an der Ostküste. 

Das russische Generalkonsulat befand sich, in einem Macht- und Nobelzentrum von San Francisco. Auf einem Hügel von Green Street, Ecke Baker Street im Stadtteil Pacific Heights. Von hier aus kann man auf die ganze Stadt herab bis zur Golden Gate Brücke sehen.


Schließung des Konsulats sofort


Als die US-Regierung am 31. August 2017 die Schließung der russischen diplomatischen Niederlassung binnen 48 Stunden anordnete, fokussierte sich die Berichterstattung auf zwei Dinge, die dumpfe Hitze in der eigentlich kühlen Stadt und der Schwarze Rauch, der auf dem Dach des Generalkonsulats aufstieg. Denn soviel war klar, ein Papst wird da gewiss nicht gewählt. Man vermutet selbstverständlich, dass dort belastendes Material verbrannt wurde.

Doch dies war was Interessantes für die Leute auf der Straße, die nicht verstehen was wirklich vor sich geht. Der Spionageabwehr ging es um etwas anderes, nämlich die auffällige Überlast an diversen Funk- und Satellitenanlagen und elektronischen Übertragungsgeräten, auf dem Dach des Gebäudes. 


Falsche Rechtfertigung der Trump-Administration


Der Schließung des Generalkonsulats war eine Reduzierung der russischen Arbeitnehmer in diplomatischen Vertretungen der USA,  auf russischem Boden, vorausgegangen. Der Kreml rechtfertige sich, es sei eine Reaktion auf die Schließung zwei russischer Vertretungen im Dezember 2016, als Barack Obama am Ende seiner Amtszeit urplötzlich einen seltsamen und sonst unbekannten Aktivismus gegen über Russland präsentierte.

Einige Medien berichteten, dies geschehe, um das Risiko der Spionage zu verringern. Was selbstverständlich völliger Unsinn ist. Es sind ja die Russen selbst, die die Zivilangestellten für die US-Vertretungen verringerten, dann hätten sie ja ihre Informanten minimiert, bzw. den Kreis der Verdächtigen verkleinert. Die Trump-Administration gab diesen russischen Personalabbau zwar als Grund an, aber das war es nur, was die Öffentlichkeit hören sollte, die nie und nimmer akzeptiert hätten, dass das ganze Dummgeschwätz von Perestroika und Glasnost, seit 1989, nur eine riesige Fake News war. Leider ist dies die traurige Wahrheit, denn würde die Öffentlichkeit dies akzeptieren, dann wäre es um ein Vielfaches einfacher die Troubelmaker in unseren westlichen Staaten schneller zu identifizieren und umgehend zu exekutieren.


Vermutete Rache


Aber die US-Öffentlichkeit sah es als Racheaktion Washingtons. Speziell, weil unter den damals 35 als Spione ausgewiesenen Diplomaten, wie als Kuriosum, auch der Küchenchef des Konsulats war. Doch tatsächlich ging es um etwas viel Größeres.

Die sofortige Schließung des Konsulats von San Francisco durch die Trump-Administration scheint daher eine ernstere Gegenmaßnahme zu sein als die russischen Aktionen, die zur Begründung diente. Und genauso ist es auch im Fall von Sergei Wiktorowitsch Skripal und seiner Tochter. Das ist ein Motiv für die Öffentlichkeit, doch dahinter steckt etwas vollkommen anderes.

"Die Ankündigung der Schließung", so Steven Hall, der frühere Leiter für die russischen Aktivitäten beim CIA, sei "eine gute Nachricht und längst überfällig". Stephanie Douglas, die von 2009 bis 2012 als Special Agent des FBI für die San Francisco Division zuständig war, bezeichnete die Entscheidung der Regierung als "unglaublich aggressiv und ziemlich umwerfend". Es war "ein Schlag für die Russen, speziell dieses Konsulat geschlossen zubekommen", sagte Steven Hall. Ein anderer ehemaliger Geheimdienstagent nannte es "beispiellos"

Um das Rätsel noch weiter zu verschärfen, war da Russlands kleinlaute Reaktion. Ein Zeichen spekulierte Hall, dass Putin damals noch die Hoffnung auf eine Art Abkommen mit der Trump-Regierung hegte. "Wenn sie nicht auf die Schließung des Konsulats von San Francisco reagieren", wunderte sich der ehemalige Agent, "auf welche Paybacks warten sie?"


Der Widerspruch Öffentlichkeit und Realität


Bei der Spionageabwehr ist man sich einig, das dies was Donald Trump getan hat, ein gewaltiger und richtiger Schritt war. Auf der anderen Seite muss man gestehen, es gibt keinerlei Beweise, die vor einem Gericht bestand hätten. 

Was also sollte man der Öffentlichkeit erzählen? Denn wer war daran schuld, dass sich die russischen Agenten so breitmachen konnten in den USA? 

Natürlich die George Soros Clique der Clintons und Barack Obama. Doch wie das einer Öffentlichkeit beibringen, die glaubt, das Wladimir Putin die Erlösung vor diesen Leuten sein könnte. Noch dazu wo eben jene Clique, mit marxistischem Hintergrund, im Vorfeld und auf gefakte Beweise des russischen Geheimdienstes gestützt, die Mähr in die Welt gesetzt hat, Donald Trump sei die Kreml Marionette? 

Also schob man einen Grund vor, der eigentlich nichts damit zu tun hat, der aber von der Öffentlichkeit akzeptiert werden kann, ohne große Fragen zu stellen. Und im Fall von Skripal ist es nicht anders.




Spionage hat Tradition in San Francisco


Auf jeden Fall war das sonst eher romantisierte San Francisco plötzlich Mittelpunkt eines neuen Kalten Krieges. Niemand verstand so recht, warum es ausgerechnet das Generalkonsulat von San Francisco sein musste, das geschlossen wurde. Die Antwort lautet, weil von dort aus eine neue Generation russischer Agenten implementiert wurde. Die Spionageabwehr hatte viele merkwürdige und verwirrende russische Geheimdiensttätigkeiten festgestellt und russische Agenten an Orten identifiziert, die auf den ersten Blick wenig sinnvoll erschienen. Damit hat eben auch die Ausweisung des Küchenchefs zu tun.

Ich sprach mit einem halben Dutzend Ex-Agenten der Spionageabwehr, die in San Francisco und Umgebung eingesetzt wurden und recht ungewöhnliche Dinge über die russische Spionagetätigkeit in Nordkalifornien berichteten.  Wieder andere Agenten berichteten von russischen Agenten in sehr sensiblen Angelegenheiten von Bay Area. Alle waren sich jedoch sicher, dass der Ausgangspunkt das Generalkonsulat in San Francisco sei. Es war der Konsens, dass dort alle Daten der russischen Spionagetätigkeit in Nordamerika verarbeitet und anschließend nach Moskau übertragen wurden. Es war also keine simple Rache Aktion der Trump-Regierung, wie der Kreml behauptete, sondern ein gezielter Schlag der Spionageabwehr gegen das Nervenzentrum der Russenspionage in den USA. Darüber hinaus lernen wir aber auch etwas über den plötzlichen Aktivismus von Barack Obama im letzten Monat seiner Amtszeit, der nämlich nur bedeutungslose Aktionen ausführen ließ, um der Öffentlichkeit zu suggerieren, er würde etwas gegen den Kreml tun.


Obamas Täuschung


Es kann nicht sein, das Obama es nicht hätte besser wissen können, aufgrund der Nähe zu Silcon Valley ist die Spionageabwehr des FBIs schon vor Jahren auf das Konsulat aufmerksam geworden. Aber es geht dabei auf die Aktivitäten der Russen in Stanford und Berkeley zurück, wo sie die Universitäten unterwanderten. 

Beide Universitäten traten in letzter Zeit vor allem wegen ihrer radikal linken Propaganda in Erscheinung. Hier tobte sich der marxistische und Charles Manson verehrende Jerry Rubin und sein Berkeley Tribe aus. Es sind Hochburgen der Antifa. Natürlich ist Russland da interessiert, bzw. involviert, denn mit diesen Bildungseinrichtungen sind auch zwei Atomwaffenlabors verbunden.


Änderung der Strategie


Die Modalitäten der russischen Spionage in der Bay Area waren in der Vergangenheit der US-Spionageabwehr bekannt und verstanden (zumindest allgemein), worauf die Russen abzielen und wie sie versuchen werden, ihre Ziele zu erreichen. Das erleichterte ihnen ihre Arbeit.

Ein ehemaliger leitender Spionageabwehragent zum Beispiel erinnerte an die "unverhältnismäßige Anzahl" von auf Wissenschaft und Technologie konzentrierten russischen Agenten mit Wohnsitz in San Francisco, von denen einige Verschlüsselungsexperten waren und die Aufgabe hatten, neue Entwicklungen solcher Technologien im Silicon Valley zu identifizieren. Ein Zweiter erzählte vom Interesse russischer Agenten an Beziehungen zu lokalen Technologieexperten und Risikokapitalfirmen. Was sich entwickelt hat, bemerkten mehrere ehemalige Agenten, ist die Intensität der russischen Bemühungen. Laut Kathleen Puckett, die zwei Jahrzehnte lang an der Spionageabwehr in der Bay Area gearbeitet hat, "gab es in den 2000ern mehr Aggressivität als in den 1980er Jahren".


Obama leugnet


2016, als seine Zeit als Präsident zu Ende ging, behauptete Obama nach den russischen Ghoststories, um Hillary Clinton, es gäbe keine russische Spionageaktivität in den USA und ließ tatsächlich enttarnte Agenten routinemäßig umgehend nach Moskau entsenden. 

Damals kam es oft vor, dass die von der Spionageabwehr überwachten Russen auf Reisen durch die USA sich mysteriöserweise in Luft aufzulösen schienen. Ein Rätsel, das das FBI schwer zu schaffen machte. Und als die Überwachten urplötzlich in vollkommen anderen Teilen der USA aufzutauchen schienen, wurde das Rätsel zum Mysterium der Spionageabwehr. Stellen sie sich da einmal vor, wenn das eigentlich sehr toughe FBI so verblüfft reagiert, wie müssen sich dann die schon während des Kalten Krieges grottenschlechte deutsche Spionageabwehr (die spürbar nicht mehr existiert) da vorkommen? 


Seltsames Verhalten russischer Agenten


Aus Kansas wurde berichtet, dass die Überwachten routiniert in Kreisen durchs Land fuhren, immer dieselbe Strecke. Eine mögliche Erklärung scheint, dass die Russen die Telekommunikationsinfrastruktur der Vereinigten Staaten kartografierten, um sie zu stören im Kriegsfall, oder etwa um sie zu nutzen?

Ein in ähnlichen Versionen immer wieder auftauchendes Beispiel für das kuriose Verhalten russischer Agenten ist zum Beispiel, dass ein dem FBI bekannter Feindagent immer wieder mit Schlips und Kragen 45 Autominuten von San Francisco zum menschenleeren Stinson Beach fährt und für 5 Minuten mit einem kleinen Gerät in der Hand auf den Ozean starrt, danach fährt er wieder zurück.

Die Berichte ähneln sich, die Schauplätze sind andere, mal ist es ein Weizenfeld oder irgendwo in den Bergen. Die Akteure sind immer diplomatisches Personal.

Steven Hall berichtet aber auch von anderen bizarren Dingen. Etwa ein Autofahrer, der sich für Minuten neben eine Zapfsäule einer Tankstelle, in einer der Geisterstädte an der Interstate 5, positionierte ohne das es Benzin gäbe. Der Mitfahrer unterdessen umkreiste minutenlang einen Baum, ohne das dies augenscheinlich irgendwelchen Sinn ergibt. Dann stiegen sie ein und fuhren weiter. Das Eigenartige ist, dass dieselben Personen das abstruse Verhaltensmuster in Perioden immer wiederholen.


Versuch von Erklärungen


Vermutungen gibt es viele: Feststellen, ob man verfolgt wird, Verfolger in die Irre leiten, bzw. diese verwirren, von anderen Agenten ablenken und Verfolger auf sich ziehen, eine bizarre Art von Ritual, eine Auswirkung von Fehlprogrammierung, und so weiter. Nichts davon ergibt eine befriedigende  Antwort.

Das Plausibelste ist da noch, dass sie einfach vorhaben in eine neue Phase des Agentenkrieges einzusteigen und im Vorfeld die Kapazität der Spionageabwehr beim FBI Ausloten wollen.


Form von Kommunikation?


Eine andere Theorie spricht von Kommunikationstechnik russischer Agenten, die von den Amerikanern Burst-transmissions genannt wird. Die Agenten übertragen Daten über Kurzwellenfunk. Dafür braucht man allerdings eine Sichtverbindung, denn solche Übertragungen sind nur auf relativ kurzen Entfernungen möglich.

Aber da gab es ein Problem, die Überwachten waren immer allein, andere Personen, mit denen sie kommunizierten, gab es nicht, obwohl oft bemerkt wurde, das jemand ein kleines Gerät in der Hand hielt. 


Anzapfen des Internets?


Wenn man sich einmal die Orte der merkwürdigen sich wiederholenden Szenarien genauer ansieht, kann man auf eine Theorie kommen, die das Verhalten plausibel erklärt. An diesen Orten gibt es immer Knotenpunkte des unterirdischen Glasfasernetzes von Kalifornien.

Ein Agent berichtete frustriert, dass all die Jahre unter Barack Obama der russischen Spionage nahezu freie Hand gelassen wurde und sie alle Zeit hatten das US-Kommunikationssystem zu erkunden. Es ist eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse in der Geheimdienstgemeinschaft: Das die russischen Agenten erschreckend offen und aggressiv agieren konnten, als seien sie sich sicher, dass ihnen nichts passieren könnte. Viele russische Agenten genießen internationalen Schutz, weil sie Diplomaten sind, andere einer breiten Öffentlichkeit als Lobbyist bekannt (Stichwort: Gazprom) oder Geschäftsleute (Stichwort: George Soros). 

Sie agieren an öffentlichen Plätzen und Regierungsbüros. Und es ist der US-Spionageabwehr auch bekannt, dass diese Agenten sehr gerne unter den aufstrebenden Nachwuchspolitiker rekrutieren und ihnen unter die Arme greifen, um ihrer Karriere den entscheidenden Durchbruch zu geben. Auffällig oft (aber nicht ausschließlich) finden diese Rekrutierungen im linken Milieu statt. Erklärt ist das leicht, denn die Leute vom ehemaligen KGB wissen haargenau, wie diese mit Ideologie Infizierten denken und wie sie sie lenken können. Vielen dieser Rekruten ist nicht einmal klar, dass sie für den russischen Geheimdienst arbeiten, sie tun (ihrer Ansicht nach) einem Freund einen Gefallen. Es ist den nützlichen Idioten auch nicht klar, dass die Mafia genau nach demselben Muster vorgeht.

Natürlich agieren sie auch in einer komplexen rechtlichen Grauzone, bis hinein ins organisierte Verbrechen. Definitiv kann man niemanden anklagen, weil er in der Wüste oder einer verlassenen Stadt sich aufhält.

Mehrfachen Quellen zufolge war jedoch eine wiederkehrende und besorgniserregende Eigenschaft dieser Aktivitäten, dass sie oft Orten entsprachen, an denen unterirdische Knoten das Glasfasernetz des Landes verbanden. 

Für nahezu 15 Jahre hatten die russischen Geheimdienste die Chance zu infiltrieren und ihr bestehendes Netzwerk aus dem Kalten Krieg auszubauen, daher findet man auch auffällig viele KGB/STASI Hintergründe bei diversen dieser Laute in Machtpositionen. In dieses Thema gehört zum Beispiel die Hannover Connection, um das Problem der US-Spionageabwehr einmal an einem deutschen Beispiel zu verdeutlichen. (Angela Merkel ist Produkt einer anderen Seilschaft, des Weißenseer Arbeitskreises, hat nur indirekt mit den Hannoveranern zu tun.)


Angriffe auf die USA


Während die Russen in Obama-USA aggressiv Gesetze ignorieren konnten, verbreitete sich Frustration unter den US-Geheimdienstmitarbeitern und auf dem Capitol Hill, darüber, dass die USA ihre Chance, gegen Moskaus Spionage-Spiele zu kämpfen, konsequent gescheitert sind. US-Diplomaten wurden in Moskau überfallen und von FSB-Agenten zusammengeschlagen, einer musste sogar in einem Notflug in die USA gebracht werden.


Jahrelang drängten Gesetzgeber und Sicherheitsdienste die Obama-Administration dazu, gegen die dreisten Manöver des Kremls vorzugehen. Es war vergeblich. Erst im Dezember 2016 rührte er dann mal einen Finger, einen Monat, bevor er das Weiße Haus an Donald Trump übergab.

"Es gab ein allgemeines Gefühl, dass dies [russische Spionagetätigkeit] nicht die Aufmerksamkeit erhielt, die es verdient hätte", sagte Senator Ron Wyden (Democrats-Oregon). Ein Mitglied des Senatsgeheimdienstkomitee, der die Bemühungen unterstützte die Obama-Administration zu drängen härtere Linie gegenüber dem Kreml zu vertreten.

Frustrierte Senatoren konnten erst Mitte 2015 eine Verordnung durchzusetzen, die es russischen Diplomaten auferlegte ihre Bewegungen beim US-Außenministerium bekannt zu machen, sobald sie sich 50 Meilen von ihrem Wohnort entfernen. Darüber hinaus brauchten sie nun eine Genehmigung des FBIs für ihre Reisen. Ein Jahr später stellte das Senatsgeheimdienstkomitee fest, dass die Russen unbeeindruckt weiterhin machen, was sie wollen. Das war es nämlich, warum die Spionageabwehr ihre zu überwachenden Personen verloren, bzw. diese an völlig anderen Orten gefunden wurden. Sie informierten das US-Außenministerium über völlig falsche Reiseziele.

Von den russischen Ghoststories aufgerüttelt, versuchten ebenfalls zwei Senatoren der Democrats, zur selben Zeit Mitte 2016, die Obama Administration über den Versuch des Senats die russische Regierung öffentlich der Einmischung in die US-Politik zu beschuldigen. De facto hat das der Kreml umgehend nach der Gründung der Sowjetunion getan, es ist also überhaupt gar nichts Neues, wie es jetzt über all dargestellt wird. 


Obama will vertuschen


Allerdings wurde es nie derart als internationaler und diplomatischer Affront gesagt. Barack Obama setzte umgehend alles daran, die führenden Köpfe dieser Bewegung, Senatorin Dianne Feinstein (ehemalige Bürgermeisterin von San Francisco) und den Kongressabgeordneten Adam Schiff (Blue Dog Coalition, das sind Demokraten, die eher Ansichten der Republikaner teilen), beide Kalifornien, von ihrem Vorhaben abzubringen. Beide Politiker verweigerten sich jedoch den Bestrebungen von Obama. Der Kreml wurde also offiziell für seine Geheimdienstarbeit angegriffen. Durch Senat und Kongress wurde nun erst das Weiße Haus gezwungen, eine solche Konfrontation gegenüber Moskau herauszugeben. Was eine Woche später tatsächlich geschah. Barack Obama war jedoch nicht Urheber dieser Konfrontation, sondern wurde von den Gesetzesmachern dazu gezwungen.

Die zögerliche Haltung der Obama-Administration in den Wochen vor dem 8. November führte zur Spekulation, dass Außenminister John Kerry den Ausgleich mit Moskau in Syrien suchte. Andere glaubten, das Weiße Haus habe Angst vor einem Cyberkrieg und wieder andere sagen, dass dies auf eine generalisierte Unterschätzung der russischen Bedrohung zurückzuführen ist. Doch eigentlich ist es offensichtlich, dass die Obama Administration nach der Pfeife des Kremls tanzte.

Dass die Diplomaten des Kremls sich nicht an die auferlegten Reisevorschriften der USA hielten oder mit körperlicher Gewalt reagierten, zeigt, dass sie sich aus irgendeinem Grund sehr sicher fühlten. Sie unternahmen ja nicht einmal ansatzweise den Versuch, ihren Spott über das FBI zu verbergen.


Sammlung von Daten


Inzwischen besteht der Konsens bei der Spionageabwehr, dass Russland eine jahrelange Sammlung von Daten betrieben habe. Dabei haben sie auch alle unterirdisch verlaufenden Kommunikationsknotenpunkte des Glasfasernetzwerkes katalogisiert, in dem sie sich einklinken konnten, ohne Spuren zu hinterlassen, Daten an das Generalkonsulat nach San Francisco senden konnten. Deshalb tauchten sie immer an verlassenen Orten, wo aber diese Kommunikationsknoten waren, auf und machten merkwürdige und sinnlose Dinge, sie vertrieben sich die Zeit während der Datenübertragung und gingen dann wieder.

Besonderes Interesse hatten die russischen Agenten aber an diesen Kommunikationsknoten nahe von Militärbasen. Und das war der wirkliche Grund, warum nun auch das Konsulat von Seattle geschlossen wurde, der Anschlag auf Skripal wurde nur in der Öffentlichkeit vorgeschoben, um nicht die wahren Hintergründe offen zulegen. Hierbei geht es um zeitnahe Informationen, was in den Militärbasen vor sich geht. Mobilisierungen, auslaufen von Kriegsschiffen, Veränderungen von Luftabwehrstellungen und so weiter. Dies ist vor allem während eines Krieges von Vorteil. Natürlich aber auch um die Kommunikation des US-Militärs zu sabotieren oder abzuhören. In Seattle wurde das ein und auslaufen der U-Boote im Pazifik überwacht.

Selbstverständlich werden diese Kommunikationspunkte auch den "Illegalen" zur Kommunikation dienen. Als Illegale bezeichnet die Spionageabwehr russische Schläfer, Agenten die nicht unter diplomatischem Statut fallen, wie zum Beispiel Anna Chapman aus dem Hillary Clinton Milieu. Die in den Ermittlungen um die russischen Ghoststories entlarvt wurde. Es gab auch Befürchtungen, dass Russland diese Koordinaten mit anderen feindlichen ausländischen Geheimdiensten teilen könnte, wie etwa einem iranischen Netzwerk, das den Islamterror in den USA fördert.


Spionageabwehr neu belebt


Über die letzten Jahre hinweg waren der Spionageabwehr praktisch die Hände gebunden und wurden von der Obama-Administration überall behindert. Es blieb ihnen kaum mehr übrig, als zu beobachten und Berichte aus dem ganzen Land zu sammeln und zu vergleichen mit russischen Flugrouten, die im Rahmen des Open-Skies-Programms durchgeführt wurden.

Der Vertrag, der 2002 in Kraft trat, erlaubt es den Vereinigten Staaten und Russland (und 32 weiteren Unterzeichnern) pro Jahr eine begrenzte Anzahl unbewaffneter Überwachungs- und Aufklärungsflüge über das Territorium des anderen Staates zu führen. (Laut dem State Department waren die Vereinigten Staaten ab 2016 insgesamt 196 solcher Flüge über Russland geflogen, während Russland 71 Flüge über die Vereinigten Staaten flog.) 

Die Methoden der Sammlung - Video, Foto, Infrarot und Radar - sind streng reguliert, und das Land, dessen Gebiet abgeflogen wird, muss die beantragte Flugstrecke genehmigen. Die Flüge werden von Vertretern der Gastgeberregierung persönlich überwacht. Danach müssen die gesammelten Daten auf Anfrage allen Vertragsunterzeichnern mitgeteilt werden. Open Skies wurde im Wesentlichen als Rüstungskontrollabkommen konzipiert: als Versuch, die Ungewissheiten um die militärischen Streitkräfte jeder Großmacht, die zu einem falschen Nuklearaustausch führen könnten, durch größere Transparenz zu verringern.

Aber die Geheimdienstagenten der Vereinigten Staaten merkten ein beunruhigendes Muster gegenüber diesen "seltsamen Aktivitäten" und Open Skies: Offenbar stand das bizarre Aufsuchen abgelegener Ort, die ohne militärischen Wert schienen und deshalb in der angegebenen Flugroute von den US-Behörden garantiert nicht abgelehnt werden würden, mit diesen Kontrollflügen der Russen in Verbindung.

Und da zeigt es sich mal wieder, Open Skies, Open Society, Open Frontiers - wer nach allen Seiten offen ist, der ist am Ende nicht ganz dicht.


Was bedeutet das?


Wenn die Diplomaten Orte vor den Flügen aufsuchten, dann um zu sehen, ob sie sich als Kontaktaufnahme Punkt eignen, abgelegen sind und ohne Verkehr waren. Wenn sie danach auftraten, glauben US-Agenten, dass die Russen ein potenzielles Objekt von Interesse (wie zum Beispiel einen Glasfaserknoten) identifiziert hätten, und wollten eine Bestätigung dessen, was zuvor während einer Überführung identifiziert worden war. Es gibt einfach keinen Ersatz dafür, dass jemand an einsame Orte fährt und GPS-Koordinaten aufzeichnet (das Gerät, das die Feindagenten bei sich trugen). Flugzeuge können bei 9000 m Flughöhe von sich selbst aus keine unterirdischen Knotenpunkte im Glasfasernetz identifizieren.

Schließlich entdeckte die Spionageabwehr weitere Korrelationen. Die Feindspione besuchten diese Orte, auch exakt in dem Moment, wenn das russische Überwachungsflugzeug den Ort passierte. 

"Die Idee war, dass irgendeine Art von Kommunikation zwischen dem Flugzeug und dem Typen auf dem Boden stattgefunden haben könnte", sagte mir ein ehemaliger Geheimdienstagent. "Der schwierige Teil bestand darin, genau zu bestätigen, was sie taten."

Flugzeuge könnten als eine Art Zellturm fungieren, die Daten empfangen und übertragen. Wenn Moskau befürchtete, dass die US-Spionageabwehr verschlüsselte Daten von sicheren Kommunikationseinrichtungen auf ihren diplomatischen Verbindungen abfangen könnte, hätten die Russen versucht, diese Möglichkeit zu umgehen, indem sie heimlich Daten durch die vorbeifahrenden Flugzeuge lenkten. "Wenn ein US-Monitor drei Funktionen an Bord eines Open-Skies-Fluges beobachtet", befürchtete ein ehemaliger Geheimdienstagent, "ist vielleicht die vierte Funktion verdeckt - außer Sichtweite und in Gedanken von Beobachtern - und während der Monitor diese anderen Funktionen betrachtet , die Übertragung und der Empfang von Daten geschieht unter ihrer Nase."


Kalter Krieg


Während der Ronald Reagan-Administration wurde es russischen Diplomaten untersagt, das Silicon Valley zu besuchen. 

Mit der Perestroika tauchen überall in der freien Welt, mit erstaunlicher Frequenz neue Politiker auf, in völlig unterschiedlichen Parteien, die zwar keine marxistisch-leninistischen Parteien sind, doch besagte Politiker, eben auch Bill und Hillary Clinton oder Barack Obama gehören dazu, alle aus der marxistisch-leninistischen Bewegung kommen. Diese Politiker sprechen von Aussöhnung, Demokratieprozess, manche erklären sich auch schon mal zum Mitglied "eines eher oppositionell eingestellten Elternhauses", und warnen vor Siegerjustiz und öffnen dem russischen Geheimdienst Tor und Tür und implementieren sie in den westlichen Demokratien auch noch marxistische Ideologie und bauen den Staat um in eine sozialistische Diktatur. Das sind keine Zufälle, dahinter steckt System.

Auch die Bedeutung des Generalkonsulats in San Francisco ist irgendeine neue Installation, sondern spielte schon während des Kalten Krieges eine wesentliche Rolle für den KGB. Ich erinnere da nur mal an Allen John Davies und Richard Miller.

1986 wurden 13 in San Francisco ansässige sowjetische Diplomaten, die der Spionage angeklagt waren, von der Reagan-Regierung vertrieben. Kurz danach beschuldigten die Sowjets das FBI öffentlich, in San Francisco ein ausgeklügeltes Abhörsystem über einen Tunnel betrieben zu haben, den es heimlich unter dem Konsulat gebohrt hatte. 

Ruhig, aber unbestreitbar, war San Francisco ein Ort der russischen Spionage geworden. "In den letzten Jahren", heißt es in einem UPI-Artikel von 1984, "gibt es häufig Berichte, dass 50 oder mehr Spione dem Generalkonsulat von San Francisco Bericht erstatten." Tatsächlich schrieb 1985 der San Jose Mercury im leider kostenpflichtigen Artikel SILICON VALLEY IS A PRIME TARGET FOR SPIES SILICON VALLEY: TOP TARGET FOR SOVIET SPIES ROSENBERGS AND WALKERS COMPARED : "FBI-Agenten glauben, dass die sowjetische Spionage weitergeht. Die Westküste wird kontrolliert von" San Francisco aus." Die Agenten sagen, die Sowjets belauschen das Silicon Valley vom Dach des Konsulats mithilfe von hoch entwickelter Elektronik, die in den Vereinigten Staaten hergestellt wurde."


Stunden vor der Schließung des russischen Generalkonsulats in San
Fransisco, am 1. September 2017, wird ein mysteriöser schwarzer Rauch
 auf dem Dach des Konsulatgebäudes wahr genommen.
(Quelle: AP Photo/Eric Risberg)

Die Schlüsselposition


Die Schlüsselstelle war schon damals das Dach: Mit Satellitenschüsseln, Antennen und behelfsmäßigen Baracken bedeckt, deuteten diese Geräte auf eine robuste russische Signalintelligenz hin. Die Baracken auf dem Dach, sagte mir ein ehemaliger Geheimdienstagent, wurden errichtet, um die Übertragungsgeräte vor US-Geheimdiensten zu verbergen.

Während dieser Zeit "gab es nichts als Antennen und Signale" auf dem Dach des Gebäudes, erinnerte sich der ehemalige FBI-Agent LaRae Quy, der fast zwei Jahrzehnte lang in San Francisco als Spionageabwehr gearbeitet hatte. "Es war peinlich, dass wir das zulassen würden. Aber ich denke, das haben die Russen auch für uns getan. " Quy, der 2006 in Rente ging, erzählte mir auch, dass mindestens 50 Prozent aller Konsulatsmitarbeiter in San Francisco in den 1980er Jahren Vollzeit- oder Teilzeitspione waren.

San Francisco hatte auch eine wichtige Rolle bei der Entdeckung einer neuen Klasse russischer "Techniker" durch den US-Geheimdienst, die zuvor für das russische Äquivalent der National Security Agency gearbeitet hatten.

Diese Organisation wurde von Putin dem FSB eingegliedert, der offiziell ein Inlandsgeheimdienst ist. Diese Gruppe, die nicht im Konsulat selbst auftauchte, wurde anhand der Reiserouten ihrer Mitglieder identifiziert - sie würden die Bay Area häufig besuchen - und nach Personen suchen, die in der High-Tech-Entwicklung sind und auf Kryptologie und das Internetprogramm Next Generation spezialisiert sind.

Aber es war der Standort des Konsulats - hoch oben auf diesem Hügel in Pacific Heights, mit einer direkten Sicht zum Meer -, die wahrscheinlich die Konzentration von Signalaktivität erzeugte. Bestimmte Arten hoch verschlüsselter Kommunikation können nicht über weite Entfernungen übertragen werden und mehrere Quellen sagten mir, dass US-Agenten glaubten, dass russische Geheimdienste möglicherweise den Standort des Konsulats nutzten, um mit U-Booten, Trawlern oder Horchposten in internationalen Gewässern vor Nordkaliforniens Küste zu kommunizieren. Ich erinnere da an den vor wenigen Monaten ausgerufenen U-Boot Alarm vor San Francisco. Russische Geheimdienstoffiziere könnten auch aus der Ferne Daten an Spionage-Stationen im Ausland übertragen haben, die die seltsamen Verhaltensweisen auf Stinson Beach erklärten.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!