Sonntag, 11. März 2018

Die rot-grüne Welt der neuen Bundesfamilienministerin



Das Gegenteil von Sozialismus ist nicht Sozialismus! Doch wird der deutsche Michel das verstehen?

Die als neue Bundesfamilienministerin vorgesehene Franziska Giffey hat ein Problem mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Welch Wunder?!? Ist ja auch aus der SPD ...


Sie ist der Ansicht:
'Wir brauchen eine Kindergartenpflicht ab dem dritten Lebensjahr - und wenn möglich, auch davor.'

Wie üblich bei Sozis, Kozis und Nazis steht die Auffassung der roten Irren mit dem westlichen Liberalismus auf Kriegsfuß.

Artikel 6 des Grundgesetzes:
'Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.'

Nein, Frau Giffey, was dieses Land wirklich braucht, ist ein weiteres Hambacher Fest und ein Bürgertum, das sich vor gemeingefährlichen Sozis schützen kann!

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Kommentare:

  1. Besucht Dein Sohn schon eine Schule, Michael?
    Du wirst regelmäßig beschäftigt sein, ihm zu erklären, dass Che kein "Idol der Rrrrrevolucion" ist, Obama nicht "cool" ist, selbst wenn es in einem kurzen Text 5x geschrieben steht und warum der Herr Prof. Dr., der vorne am Pult steht, stolz von sich sagt "Ich bin überzeugter Feminist".
    Vermutlich wirst Du ihm Unterrichtsstoff zu Hause nochmals erklären müssen, denn der wird in der Schule nicht halb so gründlich vermittelt wie die fortschrittliche Weltanschauung.
    Ich hab' das nur am Rande verfolgt, aber scheinbar wird für gewisse Wahlen das Wahlalter gesenkt? Haben 'die' überhaupt noch Wahlen nötig?

    Auf bessere Zeiten!

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    1. Mein Sohn geht in die 4. Klasse. Aber nein, ich glaube das muss ich nicht befürchten. Er hat mit seinen jungen Jahren eine unglaubliche Menschenkenntnis. Der durchschaut Lügner, da wird ein Erwachsener getäuscht. Er schaut nicht den Kinderkanal von ZDF, er sagte das ist Propaganda. Er ist da völlig selbstständig drauf gekommen und blockiert sofort, wenn er sich propagandistisch bedroht fühlt. Als Deutschland Weltmeister wurde, musste ich ihm ein Trikot kaufen weil er so stolz war. Inzwischen will er davon nichts wissen, fragt warum man ständig belästigt wird hier. "Tja", sage ich ihm, "so ist der Sozialismus. Und noch hast du die härte Fälle nicht erlebt." Ich erzähle ihm einige Dinge, von Venezuela. Aber nicht den Hard core realexistierenden Sozialismus. Aber das reicht ihm schon. In der Schule ist es vorgekommen, dass er sich nun gegen seine Lehrer stellt und sagt: "Lassen Sie mich mit ihrer Propaganda. Ich bin Ausländer, mein Vater ruft sofort die Botschaft an." Tatsächlich fassen die ihn nun mit Samthandschuhen an, nach dem der Konsul einmal tatsächlich den damaligen Bildungsminister anrief und der daraufhin sich an die Schule wendete.

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    2. HaHa ... Klasse Kerlchen! Ganz der Vater.
      Wahlen - gebe Dir Recht, "verdienen's nicht besser" - diese Ideen sind aber professionell, gründlich und mit deutscher Effizienz in's Wesen unserer Mitmenschen eingetrichtert worden (und werden tagtäglich eingetrichtert: Medien/Kultur).
      Ich möchte deswegen nicht zu harsch urteilen.
      Aber trotz dieser Vordenke, das eigene Kind in Ganztagsbetreuung abzustellen - kann ich nicht nachvollziehen.
      Diese neue Mode, dass man seinen Nachwuchs in Ganztags-Kindergarten/-Grundschule/-weiterführende Schule verfrachtet - das wird fatal für diese Gesellchaft sein.

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    3. Es ist die Not die die Leute dazu zwingt. Früher ernährte ein Facharbeiter seine Familie, 2-3 Kinder. Die Frau blieb zu Hause, man zahlte ein Eigenheim ab und hate Auto oder gar Zweitwagen. Das ist heute nicht mehr möglich. Es gibt durchaus junge Menschen die das verstehen. Bei einem Wahlplakat machten Die Grünen ihre Prioritäten klar "Jobs, Jobs, Jobs". Ein ganz junger Mann, der optisch als Grünenwähler durchgehen könnte, sagte mir dann: "Das ist doch kein Wahlversprechen, dass ist eine Bedrohung!" Aber ja, dass ist tatsächlich so herbeigeführt, anerzogen. Die geistigen Durchblicker werden immer seltener. FRagt doch mal einer, dann gibt er sich mit der Antwort "Systemversagen" zufrieden. Aber warum versagt das System immer, wenn Linke am Ruder sind?

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    4. Absolut!

      Und immerhin ein junger Wähler!

      Ähnliches hab' ich heute (auf VK) jemandem geantwortet, der mich auf unsere schleichende Enteignung hinweisen wollte.

      Aber wenn man sich die Statistiken zur Vermögensverteilung innerhalb der EU ansieht, oder die Rate des Besitzes von Wohneigentum - im Vergleich zu unseren Nachbarn schneiden wir (als sich selbst feiernde Industrienation/Exportweltmeister) extrem mies ab.
      Mir stellt sich da die Frage:
      Was besitzen 'wir' Deutsche eigentlich noch?
      Und für wieviele Deutsche stellt sich gegen Ende des Monats das Problem, dass das Geld nicht ausreicht?
      Gibt nur noch einen Bruchteil, dem noch in die Taschen gelangt werden kann.

      Die Rente in Zukunft, gehört ja auch zum Thema.

      Ich bin in den 80ern aufgewachsen und meine Eltern (einfache Opel-Mitarbeiter) konnten sich ein Reihenhäuschen, zwei Wohnungen und ein Ferienhaus leisten.
      Meine Schwiegereltern (Lehrer), noch einiges mehr.
      Heutzutage bei meinem Chauffeurdienst zu/von Schule, sehe ich Lehrer in ihre schmuddeligen kleinen Autos steigen.

      Das ist eine Entwicklung, (Gürtel enger schnallen, Alternativlos weil Globalisierung), die in den 90ern aus dem Amiland herübergeschwappt ist.

      Was ich hoffe ist, dass der verteufelte Populismus in den USA Früchte trägt und dann - wie vorher alles Destruktive - mal zur Abwechslung etwas Positives herüberschwappt.

      Hier in Deutschland wenig Durchblicker, die Situation sehr zäh, schwer die zementierte Infiltration zu durchbrechen.

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    5. Auf jeden Fall. Wenn es knallt, dann in den USA zuerst. Allerdings sind die Verhältnisse ziemlich eindeutig, 63 Millionen stimmten für Trump. Das Verhältnis hier ist das Problem. Ich verspreche mir aber einiges von der Erhöhung der US-Truppen im nächsten Jahr. Das scheint, als habe man die USA wieder unter Kontrolle. Und diverse Manöver der Bundesregierung erzeugen bei mir den Eindruck der Panik.

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    6. Klingt gut, wenn Du einen schwachen Hoffnungsschimmer andeutest.
      Habe nämlich keine Lust meine Zukunft als ein verantvortungsvoller sozialistischer Bürger zu verbringen.
      Dann hoffe ich mal weiter, nach dem Motto "Vorwärts immer ..."

      Alles Gute!

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    7. Ganz schwach. Trump sagte es, für sozialistische Idioten gibt es nichts mehr. US haben den Deutschen 2x eine Chance gegeben und wie haben sie es gedankt? Mit rotem Antiamerikanismus. Da Deutschland aber dennoch eine Schlüsselrolle in Deutschland zu kommt, besteht eine schwache Hoffnung.

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  2. Wahlen werden mit Sicherheit ihre Bedeutung verlieren, oder zu Shows wie in venezuela verkommen. In naher Zukunft werden wir Wahlen ab 16 und noch jünger haben. Jeder dahergelaufene Hinterwäldler darf dann wählen. Ich mache da darauf aufmerksam, dass Irak, Syrien, bis Marokko alles vom Baath-Sozialismus verseuchte Gesellschaften sind. Aber was solls, seit dem Deutschland schon wieder Merkel gewählt hat und die AfD mit Che und Stalin Bildchen rumläuft, sage ich die verdienen es nicht besser.

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