Freitag, 16. März 2018

Genozide in Südafrika


Klassenfrage nach der Rassenfrage 


Vor der Klassenfrage wird die Rassenfrage geklärt. So sagte es Karl Marx und genauso wird es umgesetzt.

Wie eine Welle zieht sich der Sozialismus durch Afrika, Simbabwe, Südafrika oder Kenia. Immer das gleiche Spiel, staatlich geförderter Hass, Enteignung von Landbesitzern, Massenmord, gefolgt von Hungersnot und dann die Bitte um internationale Hungerhilfe.

Matamela Cyril Ramaphosa wird von der FAZ, einstmals als konservatives Schlachtschiff Deutschlands bezeichnet, als "der Geläuterte"


Geplanter Völkermord der Kommunisten vom ANC


Wie hätte man denn ahnen sollen ...

Sicher hätte man gekonnt! Es stand ja auf den Wahlplakaten der Partei ANC.



Der ANC fordert nicht nur zum Genozid auf, der von westlichen Medien genauso verschwiegen wird wie der in Venezuela, sondern organisieren diesen über die Parteibüros und versprechen für den Mord eine Belohnung.

Das Schweigen der Medien ist nicht alles. Die öffentliche  Debatte Australiens überlegte Asyl, für weiße Südafrikaner, in Betracht zu ziehen und wollten ihnen Land geben, damit diese es bewirtschaften. Die kommunistische Partei Australiens macht gegen das Asyl für Weiße gerade ungemein viel Wind. 


Völkische Linke und Internationalisten arbeiten sich zu


Die ANC, verantwortlich für den Genozid in Südafrika, ist marxistisch-leninistisch. Nelson Mandela gründete die Partei als Absplitterung der SACP. Ungeachtet von der eigentlichen kommunistischen Partei SACP, die den Amtsantritt des neuen Präsidenten als "Genosse Cyril Ramaphosa" begrüßte

Es sind also die Kommunisten, die den Massenmord in Südafrika verursachen. Diese Sorte von Linken, versteht sich als völkische Linke mit einer streng nationalbolschewistischen Ideologie. Es sind aber ausgerechnet die Internationalisten, die hier die völkische Linke vorgeben zu bekämpfen, die den Genozid der Völkischen in Südafrika vertuschen und bagatellisieren. Und das ist ein Spielchen, das jedes Mal wiederholt wird.

Es sind auch nationalbolschewistische Kommunisten, die es in Venezuela tun. Und es sind die internationalen Kommunisten in unseren Staaten, die dies vertuschen und unterstützen. 

Natürlich präsentieren diejenigen sich nicht offen als Kommunist und Gruppierungen wie DKP und MLPD sind eigentlich nur kleine politische Psychosekten. Aber es gibt andere einflussreiche  Kommunisten, die sich gezielt in der Gesellschaft platzierten ohne sich als Kommunist erkennen zugeben. Es sagt aber auch eine ganze Menge bezüglich des Schweigens unserer Medien aus. 


Genozid als Teil der kommunistischen Ideologie




Und eins ist so sicher wie der Allahu Akbar Ruf auf einem Berliner Weihnachtsmarkt, dass was in Südafrika passiert, werdet Ihr hier auch bekommen. Und rechnet nicht damit, dass Euch irgendjemand zur Hilfe kommt.

Das Massenmorden Stalins war kein Versehen, auch nicht in China, es ist ein unverzichtbares Detail der kommunistischen Ideologie.


Deutsche Presse zum Genozid


Natürlich wird es vermieden, in der internationalen Presse, die Situation klar anzusprechen. "Die Landreform müsse zügig vorangetrieben werden", sagte Ramaphosa, ohne zu erwähnen, dass er einen Genozid und kommunistische Enteignung proklamiert. Der Merkur lobt "Südafrikas neuer starker Mann: Cyril Ramaphosa". So hatte die deutsche Presse auch Hitler dargestellt. Beim Spiegel hört es sich noch blumiger an: "Cyril Ramaphosa verbreitet Optimismus". Das sind unsere seriösen Qualitätsmedien.

Schauen wir uns nun unsere etablierten Parteien an, da herrscht bezüglich Bekenntnissen eisernes Schweigen, man hatte sich ja schon bei Venezuela die Zunge verbrannt. Die den Die Grünen nahestehende Heinrich Böll Stiftung nennt den staatlichen Massenmord: "Neuanfang unter schwierigen Bedingungen"


Afrikas Kommunisten unterstützen Ramaphosas Genozid offen


Der Marxistenbund in Afrika hingegen sagt, das die Zustände in Südafrika nicht durch die ANC verursacht sei, sondern Systemversagen des Kapitalismus. Eure Platte hat wohl einen Sprung. Den "Systemfehler" haben die Marxisten des ANC erzeugt, das ist wortwörtlich die Lehre des Marxismus-Leninismus: Die Umstände der Revolution werden selbst herbeigeführt.

Das Konzept der Bodenreform hatte Ramaphosa, der einer der reichsten Südafrikaner (Vermögen von 450 Millionen Dollar) ist, von den Marxisten der Economic Freedom Fighters (EFF) von Julius Malema, einem persönlichen Freund von Fidel Castro (wie Nelson Mandela),  übernommen. 

Auch Enteignungen ausländischer Firmen wurden bereits angekündigt. Das benachbarte Simbabwe, einst Kornkammer Afrikas, hatte sich auch an dem EFF orientiert und führte das Land in eine Hungersnot. Das ist das System des Kommunismus, nicht Systemversagen des Kapitalismus. Warum sollte der Kapitalismus eigenartigerweise immer dann versagen, wenn die Marxisten die Macht an sich reißen?


Die Stalinisten des EFFs


EFF ist wie eine kleine Armee organisiert, die von Kommissaren geführt werden. Malema orientierte sich dabei an der Sowjetunion Stalins. Und seine Kommissare sagen den Leuten, dass man die “sozialistische Transformation der südafrikanischen Gesellschaft ” fertigzustellen hat, bevor man zum Kommunismus übergeht. Das kündigt bei Kommunisten immer einen Genozid an. Und das heißt, Klärung der Rassenfrage. Aus diesem Grunde wurde Malema immer wieder mit Faschismus in Verbindung gebracht, z. B. von Clive Glaser, Historiker an der Universität von Witwatersrand in Johannesburg

Malusi Gigaba (ANC) bezeichnete als Minister für öffentliche Unternehmen die EFF als Neonazis mit Tendenz zur Anarchie. Malema ist auch ein großer Verehrer von Robert Mugabe, der den Genozid in Simbabwe verübte, wie gesagt orientierte sich Mugabe ideologisch aber an Malema. 


Zwei Phasen Revolution nach Lenin


Im Großen und Ganzen betrachtet die ANC die EFF als Konkurrenz, nicht als Opposition. Vielfach kam es zur Zusammenarbeit. Malema unterstützt Ex-Präsident Zuma. Erst als dessen Stern zu sinken bekam, nannte ihn Malema einen Kriminellen, der die Armen bestiehlt. Er selbst trägt Schuhe von Louis Vuitton und ist angeklagt, den Großteil seiner Einnahmen aus Provisionen für öffentliche Aufträge von der Provinz Limpopo verdient zu haben. Dazu eine Klage von Steuerhinterziehung in Höhe von 1,1 Millionen Euro. Malema verteidigt sich dagegen, es sei eine Verschwörung der Reaktion gegen ihn.

Mitte 2015 fiel mir ein offizielles Schreiben der ANC in die Hände "Reflection on the Balance of Forces: Is the National Democratic Revolution in Danger?" (Überlegungen zum Kräfteverhältnis: Ist die nationale demokratische Revolution in Gefahr?). Beim Lesen des schwer verdaulichen Schwachsinns fühlte man sich umgehend an die Ostblockpropaganda der 1970-80er erinnert.

Diese National Democratic Revolution (NDR) ist natürlich noch immer Teil der ANC-Propaganda, als auch der South Africa Communist Party (SACP). Es gibt einen untrennbaren Filz zwischen ANC und SACP und wer deren Ideologie etwas genauer kennt, weiß, dass NDR nur die erste Phase einer 2-Phasen-Revolution ist.

Das Original von NDR beruht auf einem Konzept von Lenin und steht in Verbindung zu dessen "demokratischer Sozialismus". Genau dies ist Teil der Ideologie der Chavisten in Venezuela, Castristen auf Kuba, Alexander Dugin, Bernie Sanders in den USA, oder der Die Linke SED in Deutschland, behauptet aber es sei etwas vollkommen Neues und als Sozialismus des 21. Jahrhunderts noch nie da gewesen. Es sind aber immer nur dieselben alten roten Lügen in neuer Verpackung.

Lenin sagte, die Kommunisten müssen in der Dritten Welt eine Bewegung der Bourgeoisie erzeugen aber gleichzeitig als U-Boote die Führung übernehmen und dazu benutzen das koloniale System zu beseitigen. Die zweite Phase wäre dann die sozialistische Revolution, die viel einfacher sei, weil die Kommunisten bereits die Machtpositionen des Staates übernommen hätten.


Täuschung als demokratischer Sozialismus


Im angesprochenen Dokument der ANC wird Lenin diesbezüglich zitiert. Die ANC geht einen Schritt weiter und führt diese Strategie zum scheinbaren Kollaps der Sowjetunion, in den 1990er Jahren. Allerdings beschreibt es der ANC als Täuschung gegen die Imperialisten, damit ist die freie Welt gemeint, um ihnen Sicherheit zu suggerieren. Einfach ausgedrückt sollte der Westen seine Fäuste runter nehmen, die Kommunisten seien ja besiegt. Tatsächlich sollte umgehend die Infiltrierung losgehen und gezielte Machtpositionen der Staaten der freien Welt übernommen werden.

Und der Imperialismus, so erinnert die ANC, "hat die Menschheit in eine immerwährende sozioökonomische Krise gestürzt. Das hohe Niveau von Armut, Ungleichheit, Arbeitslosigkeit, Krankheit und Unterentwicklung bestätigt unsere seit Langem vertretene Ansicht, dass die kapitalistische Marktwirtschaft ihre eigenen Widersprüche nicht lösen kann." Tja! Alles Probleme, die im Sozialismus offenbar unbekannt sind. Das ist nichts anderes als eine unveränderte marxistisch-leninistische Ideologie.

Dass die SACP so etwas vertritt, ist selbstverständlich, denn die machten nie ein Geheimnis daraus, wo sie politisch einzuordnen sind. Doch das Dokument war nicht von SACP, sondern ANC.


Verhältnis Russlands und Südafrikas


Es verwundert nicht, dass die Beziehungen zwischen Moskau und Pretoria immer herzlicher wurden, je mehr die ANC sein diktatorisches Potenzial entfaltete. Zwar findet man in Sputnik News und RT grausame Berichte über die Massakrierungen der Weißen in Südafrika, aber Radio Eriwan hat eben seine Rolle im Pavillon des roten Clowns zu spielen. Erstens bedienen die ein anderes Publikum, nämlich Lumpenproletariat und Nationalbolschewisten. Zweitens lehrte wie oben gesagt Karl Marx, dass zuerst die Rassenfrage geklärt werden muss. Das Schüren von Rassenunruhen ist ein wichtiger Bestandteil des Marxismus-Leninismus, um die feindlichen Staaten ins Chaos zu stürzen.

Volle diplomatische Beziehungen wurden zwischen Moskau und Pretoria erst 1992 etabliert. Der Dumm-Michel erklärt das nun für gewöhnlich mit: "Das war wegen der Apartheid!" Nee schon klar, wer könnte sich auch dem Charme der naiven Weltsicht von Gut und Böse entziehen. Die Sowjetunion hatte keine Probleme in Afghanistan einzumarschieren, um eine kommunistische Diktatur zu unterstützen, die systematisch versuchte die gesamte Bevölkerung auf eine Million zu reduzieren. Ebenso wenig stört sich Russland am Genozid in Venezuela, wo sie die graue Eminenz sind.


ANC und der Ostblock


Während der Apartheid bildete die Sowjetunion die ANC militärisch aus und versorgte sie ab 1964 mit Waffen. Das schlug sich bei den Schwarzen nieder, bei denen sehr beliebte Vornamen lauten: Moskau, Sputnik und Lenin. Sputnik Ratau, geboren kurz nach dem Start des ersten Satelliten, ist ein Sprecher der Wasser- und Sanitärabteilung. Ein Gymnasium in KwaZulu-Natal ist nach Eric Mtshali benannt, einem Kämpfer, der Jahrzehnte im Exil gelebt hat und den Spitznamen Stalin trägt.

Südafrika wurde in viele regionale Konflikte rein gezogen, Namibia, Moçambique, Tansania, Angola etc. alles das waren Stellvertreterkriege von Sowjetunion, DDR und Kuba.

Zwischen 1976 und 1980 finanzierte die Diktatur der DDR die Ausbildung von über 1000 ANC Kämpfern.

1986 erklärte Mikhail Gorbatschow die Idee einer revolutionären Übernahme von Südafrika und genau das ist es, was der ANC gerade umsetzt.


Südafrika und Sowjetunion nach der Apartheid


Juli 1990 bezahlte die Diamantenfirma De Beers eine Milliarde Dollar an den Kreml, um exklusiv Exporteur  russischer Rohdiamanten zu werden. August selben Jahres bot Kent Durr, südafrikanischer Minister für Handel und Industrie, der Sowjetunion Hilfe bei der Beseitigung der Tschernobyl-Verseuchung an. 

Im selben Jahr wurde Nelson Mandela aus dem Gefängnis entlassen. Er kündigte an, seine erste Überseereise solle ihn in die Sowjetunion führen. Tatsächlich schaffte er das nie. In diesem Jahr wurde ihm der Internationale Lenin-Friedenspreis der UdSSR verliehen, doch erst Jahre später wurde dieser ihm bei seinem Moskaubesuch übergeben.

Seine erste Reise nach Moskau war eine der letzten als Präsident, April 1999, da war die UdSSR bereits aufgelöst. Diese neun jährige Verspätung von Mandela, lag begründet in einer wachsenden Meinungsverschiedenheit zwischen Pretoria und Moskau.

Anfang 1991 vereinbarten beide Staaten, Interessenbüros innerhalb der österreichischen Botschaften zu errichten. Im Februar des folgenden Jahres eröffneten beide Staaten ihre Botschaften. Die Botschafter kamen jedoch erst im Dezember des Jahres 1991 ins Amt. Zu dieser Zeit ging man in Südafrika davon aus mit der Sowjetunion auf der Basis militärischer Hardware zusammenzuarbeiten. Obwohl beide Staaten in einigen Bereichen des globalen Waffenhandels Konkurrenten waren. 


Kurzfristige Verschlechterung der Beziehung zu Moskau


Auch diese verspätete Ernennung der Botschafter begründete sich, wie das Aussetzen der Reise von Mandela nach Moskau, in den wachsenden Spannungen beider Staaten. 

Mit dem Vertrag von Beloweschskaja Puschtscha (8.12.1991) hatten Boris Jelzin (Russland), Leonid Krawtschuk (Ukraine) und Stanislaw Schuschkewitsch (Weißrussland) die Sowjetunion ohne Wissen von Mikhail Gorbatschow aufgelöst. Russland stand kurz vor einem Bürgerkrieg. Die Regierung von Boris Jelzin distanzierte sich umgehend von den südafrikanischen Kommunisten der ANC und SACP, stattdessen suchte man den Kontakt zur letzten Apartheidregierung.

Am 15. März 1996 war die Auflösung der Sowjetunion, auf Antrag der kommunistischen Partei von der Duma einstimmig annulliert worden. Doch langsam nur verbesserten sich die Beziehungen wieder. Es ging zum Ende der Ära Jelzi zu, dass alte System hatte Wladimir Putin zum Chef des russischen Geheimdienstes gemacht. Dieser war der Verantwortliche dafür, dass das alte System der Sowjetunion seine Beziehungen zu ANC und SACP wieder aufleben ließ. 

Mandela kam im April 1999 nach Moskau. Im August ernannte Boris Jelzin zur völligen Überraschung der Öffentlichkeit Wladimir Putin zum Ministerpräsidenten der Russischen Föderation. Und im Dezember wurde Jelzin zugunsten von Putin entmachtet.


Aktuell harmonische Beziehungen


Seit dem 30. Mai vergangenen Jahres wurde zwischen Russland und Südafrika Visafreies Reisen von bis 90 Tagen vereinbart. Der damalige Präsident Jacob Zuma, der mit dem Genozid begann, und sein Staatssicherheitsminister verbrachten bereits 2014 ihren Urlaub in Russland, auf Kosten des Kremls. 

Kurz danach unterschrieb Zuma einen Vertrag mit Rosatom, die ihnen mehrere Nuklearreaktoren liefern sollen. Auftragsvolumen 76 Milliarden Dollar. 

Eine zweite Kooperation wurde im Bereich Geheimdienste und Militär vereinbart. Südafrikanische Spione und Piloten sollten von den Russen ausgebildet werden. Am 6. März 2017 vereinbarten Geheimdienstoffiziere beider Staaten eine Zusammenarbeit in Medienaktivitäten. Dies wiederum bedeutet, dass was Sputnik und RT Ihnen über die Massaker in Südafrika berichten, ist mit dem ANC abgesprochen.

Wozu? Vergessen Sie jegliche soziale Politik, die dient dem Kommunisten nur dazu seinem verfaulten Charakter einen edlen Anschein zu geben. Den Kommunisten geht es um Macht und die Zurückdrängung der USA, die früher mit Südafrika gute Beziehungen unterhielt. Es geht um die Durchsetzung eigener imperialistischer Zielstellungen. Die sozialen Bekenntnisse sind nur für die nützlichen Idioten da. 

Wir alle wissen, dass die Bundesregierung selbst Verteilungskämpfe und Rassenunruhen in Deutschland provoziert. Gleichzeitig auch unsere Wehrbereitschaft sabotiert. Die Internationalisten tun diese Verteilungskämpfe und Rassenunruhen auch noch radikal forcieren. Im Kommunismus geht es einzig um das gegeneinander ausspielen von Kollektiven und das Aufeinanderhetzen von Gruppen.

Radio Eriwan richtet sich gezielt an die völkische Linke um die aufzuputschen. Ich möchte darauf verweisen, dass dies in Venezuela ganz ähnlich ablief. Nur hetzte man dort die Leute gegen Juden. Auch die ANC ist selbstverständlich Antisemitismus, so was ist für jeden Kommunisten obligatorisch. Die weißen Farmer wie Juden zu behandeln, heißt vergasen, gehört zum Standardrepertoire der ANC Politiker (siehe z.B. letztes Bild im Artikel). 

Rassenunruhen in Deutschland unter Verlust der Wehrbereitschaft, sowie die in Russland betriebene Kremlpropaganda die aus Deutschen immer noch grundsätzlich Nazis macht (genauso wie die Internationalisten, wie es zu beachten gilt) macht den Sinn dieser Scherenstrategie im Bezug auf Deutschland sehr deutlich. Der Kreml wird mit Leichtigkeit einen Grund finden, eine Invasion in Deutschland plausibel zu rechtfertigen: Rettung Europas vor den Nazis. Und das dürfte auch leicht sein durchzusetzen, weil es genau der Medienberichterstattung der Internationalisten und den Behauptungen der Politiker der Bundesregierung entspricht. Da das deutsche Militär allerdings keine Waffen besitzt, die geradeaus schießen können, wird das Risiko beim Einmarsch auch nicht sonderlich groß.

Russland näherte sich Südafrika noch näher an, durch BRICS. Ein ökonomischer Bund von Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, der sich immer mehr politisierte. Nachdem das Kreml U-Boot Dilma Rousseff aber in Brasilien abgesetzt wurde und wegen der Annäherungen Indiens an die USA, entfernten sich diese zwei Staaten wieder aus der Hegemonie Russlands, rückten jedoch näher an Südafrika heran. Doch zwischen Russland, China und Südafrika wurden die Beziehungen harmonischer, obwohl wirtschaftlich eigentlich nur für China von Interesse. 


Harmonie auf Basis von Ideologie


Gerrit Olivier, früher einmal südafrikanischer Botschafter in Russland, hielt das visafreie Reisen beider Staaten für symbolisch. Kulturell seien die Staaten inkompatibel. Tatsächlich gibt es wenige Touristenbewegungen und wenige Geschäftsdeals abseits der Regierungen, es geht nur um die Verbindungen beider Regierungen.

Während des gesamten Kalten Krieges ging die Regierung in Pretoria immer davon aus, dass das einzige Ziel der Sowjetunion darin besteht, aus Südafrika einen Satellitenstaat zu machen. Es scheint so, als habe man dies inzwischen erreicht. Kontrolle über Südafrika zu haben, dass bedeutet in den Besitz von Lagerstätten von Metallen und Mineralien zu gelangen, die sehr selten und begehrt sind. 

Bis heute ist der Handel zwischen Südafrika und Russland von untergeordneter Bedeutung. Obwohl die Propaganda beider Staaten, dass jeweils andere Land als einen wichtigen Handelspartner bezeichnet. 

Neben den alternativlosen Lagerstätten seltener Bodenschätze geht es in diesem Verhältnis hauptsächlich um Ideologie. 


Ideologische Entwicklung


Juni 2017 erscheint eine Armscor Delegation in Russland und vereinbart eine tief greifende Umstrukturierung der südafrikanischen Rüstung zugunsten Russlands. Im Prinzip nichts anderes, als was in Venezuela geschah. Armscor ist von der südafrikanischen Regierung, nicht privat, und war der Einladung von Rostec gefolgt, eine Kooperation von über 700 russischen Waffenfirmen. Die Armscor Delegation wurde begleitet von Generalmajor Mzayifani Buthelezi, stellvertretender Befehlshaber der südafrikanischen Luftwaffe. Allerdings auch von Vertretern der staatlichen Denel und der privaten Paramount Group, die größten Rüstungsfirmen Südafrikas.

Ein Newsletter von Armscor teilt Juli 2017 mit, dass es mehrere Treffen mit Rostec und Rosoboronexport gab. Es ging dabei um Helikopter, wie sie Russland an Venezuela verkaufte und Kalaschnikow MRO für den zivilen und militärischen Gebrauch. Die ANC verteilte dann Kalaschnikow MRO an eben jenes Tötungspersonal, die sie gezielt anwarben, um den derzeitigen Genozid zu begehen, dem eine Hungersnot folgen wird. 

Kommunisten, wenn sie die Macht über Staat und Medien übernehmen, bringen erst einmal immer etwa 10 % der Bevölkerung um. Und gezielt gegen Mittelschicht und Intelligenz. Das ist immer so. Anschließend versuchen sie durch Hungersnot die Bevölkerung zu reduzieren. Dazu übernehmen sie Kontrolle der Sozialsysteme und implantieren ein Subsidiensystem, indem sie entscheiden, wer durch Subsidien überleben darf. 

Sehr oft wird dieser Prozess als Sozialdarwinismus gesehen (von den Kommunisten so tatsächlich verstanden, wegen der typischen reziproken Wahrnehmung beim Verbrechermenschen), als künstliche Evolution, statt der natürlichen Auslese. Darum geht es dem Kommunisten jedoch nicht. Es ist das Gegenteil. Vernichtung des Individuums und der Stärksten die sich widersetzen. Erlaubt zu überleben wird nur denen die nicht sich Beschweren und keinen Widerstand leisten, sondern sich unter völliger Selbstaufgabe dem Kollektiv fügen. 

Dieses Kollektiv ist sehr wohl rassistisch. Die Kommunisten machen nur hier etwas, was sie für gewöhnlich immer tun, sie geben den Begriffen neue Bedeutungen.

Die Internationalisten neigen zu Rassenvermischung, die auch gegen die eigenen Wünsche des Individuums erzwungen werden kann (Vergewaltigung). Die Internationalisten gehen davon aus, dass es dann keine Rassenmerkmale irgendwann gibt und das Kollektiv homogen wäre. Dann ist der Zustand eines möglichen Kommunismus erreicht. So die Ideologie. Wer sich widersetzt, wird angegriffen. Individualismus ist dann Nazi. Selbstbestimmung ist Nazi. Das sich Verweigern der freien Liebe ist Nazi etc.

Der Nationalbolschewismus (Genetiker) hingegen geht von der Kultivierung bestimmter Rassenmerkmale aus. Alles, was diese Kultivierung durch fremde Gene stören könnte, wird getötet. 

Beide Positionen haben eine Vorstellung die sich an Marx orientiert: erst die Rassenfrage, dann die Klassenfrage. Beide setzen ein Experiment an Menschen durch, bei den ihnen Gewalt legitim ist. Beide verweigern anderen das Recht auf Selbstbestimmung.

Tatsächlich sind beide Kollektive die tatsächlichen Rassisten, weil sie beide nach rassischen Kriterien denken, die sie unterschiedlich auslegen. 

Es gibt jedoch nur die Rasse Mensch, nicht Rassen. Aber es gibt eine ganze Menge dummer Menschen, die ständig Karl Marxs Rassenfrage aufwerfen.

Für Jacob Zuma ist die Dialektik der Ausbeutung des Marxismus-Leninismus genauso bedeutsam, wie nun Cyril Ramaphosa. Beide benutzten das Anheizen von Rassenunruhen, um von ihren persönlichen Bereicherungen und Korruption abzulenken. Und wenn Aktivistinnen wie Thuli Madonsela diese Geschäfte der persönlichen Bereicherung offen legen, dann werden sie vom ANC und in typisch kommunistischer Manier als "Zionisten""Konterrevolutionäre" oder "CIA Agenten" eingeordnet.

Jede dieser drei Kategorien rechtfertigt beim ANC den Tod.


Nelson Mandelas Geldgeschäfte


Nelson Mandela verfügte über geheime Fonds. Es waren Gelder von kommunistischen Regierungen oder aus kriminellen Aktivitäten. Die Herkunft der Gelder blieb immer mysteriös, doch fanden sich Verbindungen bis nach Deutschland. 

Der Johannisburger Anwalt Ismael Ayob berichtete, dass er im Auftrage von Nelson Mandela, Geld an Margot Honecker nach Chile zu überweisen hatte. Ayob bezeichnete dies als "ungewöhnliche Bitte". Mandela übergab ihm persönlich die Bankverbindung der Witwe des letzten DDR-Diktators, die selbst Kinder verschleppen ließ. Mandela machte nie ein Geheimnis daraus, dass ihn der Untergang der DDR erzürnte. Von der deutschen Regierung hatte er stets mehr Respekt für die Honeckers gefordert. Margot Honecker starb im Mai 2016, auf ihrem Sarg lag die DDR-Fahne und die Internationale wurde gesungen.

Die obskuren Finanzverbindungen von Mandela wurden erst kürzlich durch die Paradise Papers aufgedeckt und legen einen Prozess zwischen Mandelas Erben und Ismael Ayob offen, in den 1990er Jahren dessen Finanzberater. Die Paradise Paper sind ein Skandal, der erst im November vergangenen Jahres von Journalisten der südafrikanischen  Financial Mail enthüllt wurde.

Ayob kannte Mandela seit den 1970-er Jahren und zählte zu dessen engsten Vertrauten. Erst 2004 kam es zum Streit beider wegen Millionen aus kriminellen Aktivitäten und einem Trust auf der Isle of Man, wo es gewaschen werden sollte.

Der Trust auf der Isle of Man wurde am 21. Januar 1995 gegründet. Nicht einmal ein Jahr nachdem Mandela Präsident von Südafrika wurde. Das Gründungsstatut umfasst 17 Seiten und hört sich nach einer Wohltätigkeitsstiftung an. Doch gewählt wurde der Standort Isle of Man, wegen der fehlenden Transparenz. Das Trustregister darf nicht eingesehen werden und es gibt keine Pflicht Informationen mit dem Ausland zu teilen, was dem Trust den Anschein einer schwarzen Kasse gibt. 

Als es 2004 zum Streit zwischen Ayob und Mandela kam, ging es auch um die Mad Trust genannte Gelder auf Isle of Man. Die Gerichtsdokumente zeigen, dass die Buchführung gefakt ist und Transaktionen verschleiert wurden. Aber die Gerichtsunterlagen halten fest, dass Gelder des Trusts auch von anderen Ausländern eingezahlt wurden. 10 Millionen Dollar überwies die Regierung Indiens, zehn Millionen Dollar von Oprah Winfrey und zehn Millionen Muammar al-Ghadhafi. 


Keine Stiftung sondern privates Konto


Die Beratungsfirma Deloitte prüfte 2003 die Finanzen von Mandela und kam zu dem Resultat, dass der Mad Trust nie existiert habe. Es sei immer nur der Name verwendet worden, aber es handle sich um ein persönliches Bankkonto von Nelson Mandela. Des Weiteren empfahlen sie Mandela eine Selbstanzeige, da die Gelder dieses Kontos nie versteuert wurden.

Nach dem Tode Mandelas tauchte der Mad Trust überraschend wieder im Nachlass von Mandela auf. Wieder kam es zum Streit zwischen Ayob und den Mandela Erben. Der Trust wurde immer noch von Ayob verwaltet und die Erben verlangten das Geld. Der Barbestand betrug nur noch den Gegenwert von einer Million Euro. Laut Ayob floss das Vermögen an die ANC.

Die Kanzlei Appleby beurteilte den Mad Trust als Schwindel, bei den Geldern handle es sich um Mandelas Privatvermögen. Die Kanzlei diente dem Gericht als Gutachter. 


Der Niedergang des einst reichsten Landes Afrikas


Nelson Mandela war kein Freiheitsheld oder Robin Hood, er war genauso ein Psychopath wie Che Guevarra. Er verstand es den Kommunismus als Ideologie zu nutzen, um genügend nützliche Idioten aufzutreiben, die ihn reich machten. Er tötete wahllos Zivilisten. Tatsächlich trat er insofern gegen Rassismus ein, dass er Schwarze genauso wie Weiße tötete. Insbesondere auf die Zulus hatte er es abgesehen. Auch in seinem eigenen ANC ließ er jeden lebendig verbrennen, der ihm widersprach.



Mandela war es gewesen, der Südafrika zu einem kommunistischen Staat machen wollte und es war Mandela, der schon damals den Genozid an Weißen forderte.


Was gerade in Südafrika passiert ist nicht situationsbedingt, sondern die Fortführung eines alten Programms aus der Zeit des Kalten Krieges. Das gezielte Töten von Weißen in Südafrika ist ein staatlich gelenktes Programm, wie es dies seit Beginn der Sowjetunion schon mehrmals vollzogen wurde. Hinter dem Schweigen der westlichen Welt  steckt System und der Wille den Genozid zu vertuschen. Die Akteure der Komplizen stecken in der Politik unserer Staaten, sie gelten als Demokraten und sie werden das was in Südafrika passiert hier herholen.

Das Töten von Weißen wird bereits jetzt gerechtfertigt. Sie sagen es klar heraus, dass das Leben weißer Kindern nichts wert ist. Und das ist der Grund, warum man endlich aufhören muss den gegenwärtigen Pazifismusgeschwulst und Hippiegequatsche zu glauben, das machen sie nur so lange, bis sie sich der Macht sicher sind.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Kommentare:

  1. Angesichts der Vorgeschichte im Südafrika der Rassentrennung ist das Verhalten des ANC ja etwas verständlich.

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  2. Ich will sowas natürlich rechtfertigen.

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  3. Aber selbstverständlich nicht! Sie tun es nur halt.

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  4. Es ist wohl eher eine Affekt Handlung.

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  5. Warum muss immer alles auf die Nazis zurückgeführt werden? In Südafrika werden schließlich keine Millionen von Juden vergast.

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    1. Entschuldigung, ich dachte das zu Unterst angeführte Zitat von Velaphi Khumalo, "Wir müssen handeln wie Hitler es mit den Juden tat", ließe mich da so einen da so einen leisen Anflug von Positivierung des Holocausts erkennen.

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    2. Es ist eine Affekthandlung auf das erlittene Unrecht.

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  6. Sie reden von Affekt, bei einem staatlich geplanten Genozid? Wissen Sie eigentlich, was Affekt bedeutet? Wie kann es Affekt sein, wenn das über 20 Jahre nach Ende der Apartheid geschieht? Das ist kein Affekt, sondern eine ideologisch bedingte Radikalisierung. Und darüber hinaus eine marxistisch-leninistische Ideologie, die so was ständig wiederholt und dennoch als human hofiert wird.

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