Freitag, 6. April 2018

George Soros auch in Kolumbien aktiv

Der Wahlkampf in Kolumbien geht in die Endphase. Die FARC ist zwar mit ihren 0,22% für das Repräsentantenhaus und 0,34% für den Senat kläglich gescheitert, wird aber auf Dekret von Präsident Juan Manuel Santos dennoch jeweils 5 Sitze in jeder Kammer erhalten. 

Unterdessen unterstützen die Kommunisten nun den Pseudoliberalen Gustavo Petro, der lediglich als U-Boot der FARC operiert. Doch in den gegenwärtigen Umfragen liegt er in der Wählergunst bei 19% und wird wohl von dem Präsidentschaftskandidaten der Rechten, Ivan Duque, geschlagen werden. Genau dies wollen die Kommunisten aber verhindern.

Ende März verglich Petro, in Twitter und der traditionellen kommunistischen Propaganda des Ostblocks folgend, den Staat Israel mit den Nazis und unterstützt das mit einem Bericht der spanischen Ausgabe von Russia Today.

Petro war einst Mitglied der marxistischen Terrorgruppe M19 und bekannt für seine bescheuerten Vergleiche, in denen er schon früher Donald Trump mit dem sozialistischen Diktator Nicolas Maduro gleichsetzte. Erst im vergangenen Monat stellte sich heraus, dass Gustavo Petro drei gefälschte akademische Titel benutzt.

Alles in Lateinamerika erinnert an die Wahlabläufe in Europa und so mancher linker Politiker dort benutzt eine überraschend identische Dialektik, wie ihre Genossen in Europa. Die Marxisten der FARC vertreten ein Wahlprogramm, welches der Agenda der Die Grünen entspricht. Eigentlich widerspricht das der traditionellen Politik der Linksterroristen, die hervorragend enge Kontakte zu der Die Linke in Deutschland unterhalten. Während deutsche Die Grünen kritische Kommentare gegen die FARC äußerten, werden diese von der internationalen Grünen Bewegung unterstützt. George Soros fördert das. Obwohl er nicht der einzige in Lateinamerika aktive Manipulator ist, wie der ihm nahestehende Skandal um Odebrecht zeigt, der den gegenwärtigen kolumbianischen Präsidenten Santos kaufte.



Das kolumbianische Innenministerium und US-Außenministerium untersuchen derzeit die Verbindungen zwischen George Soros und der FARC, aber es sind auch Verbindungen zur anderen marxistischen Terrorgruppen wie ELN bekannt. In den vergangenen sechs Monaten zahlte George Soros 5 Millionen Dollar an bekannte Linksterroristen in Kolumbien. Die Frage stellt sich nun, ob da ein Zusammenhang zum nun mit terroristischen Mitteln geführten Wahlkampf der Kommunisten gibt, die seit einigen Wochen immer mehr an Skrupellosigkeit gewinnen. 

Bereits am 16. Oktober des vergangenen Jahres hatte die Stiftung Judicial Watch, mit Sitz in Washington, der Regierung Santos vorgeworfen, Gelder die sie von der US-Regierung erhalten zweck zu entfremden und damit linksextremistische Gruppierungen (z.B. Antifa) zu finanzieren.



Auch ein Artikel in The Daily Signal befasste sich mit Einflussnahme von George Soros auf die kolumbianische Regierung. Was klar macht, dass George Soros die mit Moskau kooperierenden Marxisten unterstützt und keineswegs gegen den Kreml agiert.  

Die Klage, die von Judicial Watch beim US-Außenministerium eingereicht wurde, spricht von Verbindungen der Soros-Organisationen zur Unterwanderung des kolumbianischen Staates und im Wissen von Präsident Santos, durch die Drogenhändler der marxistischen FARC. Gleichzeitig weist die Klage auf die Finanzierung einer Vielzahl von Linksextremisten durch umgeleitete Steuergelder hin. 

Unter anderem wird das Projekt Proyecto Verdad Abierta genannt. Gegründet von Teresa Ronderos. Sie ist aber auch die Direktorin von Periodismo independiente (unabhängiger Journalismus) bei Soros Open Society Foundation.

Die Fundation Ideas para la Paz gehört dazu, ursprünglich geleitet von Sergio Jaramillo, der einer der Unterhändler im Friedensprozess der Regierung Santos und FARC war.

Das linksradikale Medienportal La Silla Vacia ist zu nennen. Gegründet vom Terroristenanwalt Rodrigo Uprimny, einer jener, der die Strippen im Friedensprozess mit der FARC zog.

Aber auch der angebliche Terroraussteiger León Valencia, ehemals Mitglied von ELN (Nationale Befreiungsarmee), der eine Million Dollar von der Stiftung Nuevo Arcoiris und dem linksradikalen Portal Las2Orillas erhielt.  

Diese Gelder waren von der Soros Stiftung Open Society aus dem Etat von USAID gestohlen worden.


Tumaco, jüngst Ort eines Massaker der FARC, wurde von der Energieversorgung abgeschnitten. 208 000 Personen bezogen über Tage hinweg keine Energie. Grund war die FARC, die zwei Energieverteiler sprengte und die Regierung Santos sich weigerte, die betroffene Bevölkerung vor den Terroristen zu schützen. 

General Alberto Mejía erklärte, dass Gelände, der gesprengten Starkstromleitungen, wurde von der FARC vermint. Dies verzögert die Reparaturen, da die Minen entschärft werden müssen. 

In einer Video-Nachricht hatten sich 350 marxistische Terroristen zur Reaktivierung des bewaffneten Kampfes der FARC bereit erklärt, als "subversive Säule" im derzeitigen Wahlkampf, der nicht zugunsten der FARC-Interessen verläuft. Nach Angabe des Militärs sind die bewaffneten Einheiten inzwischen deutlich angewachsen und dürften zwischen 600 und 1200 Mann Stärke haben.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



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