Dienstag, 10. April 2018

Kolumbien - FARC-Führer verhaftet

Montag, um 17 Uhr Ortszeit wurde der Terroristenführer der marxistisch-leninistischen FARC, Seusis Pausivas Hernández Solarte (alias: Jesús Santrich), in Bogota / Kolumbien verhaftet. 

Vor ca. 3 Stunden berichtete Jesús Gallardo, Anwalt des kommunistischen Terroristen darüber, dass Santrich in seiner Gefängniszelle in einen Hungerstreik getreten sei: 


Ok, soll er! Toter Kommunist, guter Kommunist. Ich finde solche Vorkommnisse aus der ganzen Welt recht interessant, weil es zeigt das dieser ganze rote Rotz überall gleich tickt.  Santrich ist selbstverständlich umgehend ein politisch Verfolgter, der noch in seiner Zelle über seinen Anwalt "DEM VOLK" (wo man tatsächlich nur für eine winzige Minderheit redet) Hoffnung verspricht und Santrich für sie weiterkämpfen wird. Wenn diese Kommunisten vom Volk spricht, dann meinen die damit ihr Kollektiv, welches den eigentlichen Psychopathen schützend umgibt. Ist der Psychopath aber von seinem Kollektiv getrennt, dann hat er Angst. 

Santrich ist kein politischer Gefangener, sondern ein Drogenhändler, dessen Auslieferung vom selben Gericht in New York beantragt wurde, welches kürzlich die beiden Neffen von Nicolas Maduro wegen Drogengeschäften verurteilte. Für Aussicht auf Haftminderung begannen die beiden Vögelchen nämlich zu zwitschern und nun kommt der Zugriff auf Santrich. Ist freilich alles ein kausaler Zusammenhang. 

Auch wenn der Anwalt hier von einer gefälschten Anklage redet. Woher kommt denn das Geld, die Millionenteuren Immobilien, Designer Brille und die Rolex? Die Verdienstmöglichkeiten waren für den Kommunisten da draußen im Urwald ja etwas begrenzt. 

Santrich lässt, via seinem Anwalt, dem kolumbianischen Volk mitteilen, dass der Friedensprozess damit gescheitert ist. 80% der Kolumbianer haben daran nie geglaubt und laut jüngsten Umfragen sind es sogar 90%. Was also will Santrich dem Volk mitteilen? Und diese FARC-Spinner treten an deutschen Universitäten als Gastdozenten für Die Linke auf.

Einige Verstrahlte versammelten sich auch gleich mit Spruchbändern vor dem Gefängnis und forderten Freiheit für ihren Oberhonk. Na ja, was sollen sie anderes tun, wenn ihr Dealer nicht verfügbar ist.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



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