Montag, 18. September 2017

Deutsche Politik,, Moskaus Tor nach Europa - Was der Widerstand zu tun hat


Die SPD war bereits Tummelplatz für Lenins bolschewistische Umtriebe, da gab es noch nicht einmal die Sowjetunion. Und doch, trotz dieser Anfänge und kontinuierlichen traditionellen Verbindungen (von kurzen Ausnahmen abgesehen) wundert sich der deutsche Michel nicht darüber, dass in der SPD noch heute so viele Kreml Agenten sitzen und gleichzeitig genau diese Partei es ist, die eben jene Politik in Deutschland durchsetzt, die von den deutschen Putinfans, sehr richtigerweise, als zerstörerisch erkannt wird. 

In erster Linie liegt dies daran, dass diese Leute ausschließlich sich ein politisches Manöver der handelnden Halunken singulär betrachtet. Will heißen, es wird nicht in Zusammenhang mit anderen Ereignissen gesetzt, was unter Umständen den Sinn beträchtlich ändert, noch wird sich das Resultat der Politik angesehen. Wenn wir nämlich die ganze Politik Show beiseite lassen sieht die Quintessenz wie folgt aus: 
Deutschland destabilisiert sich, militärisch schwach und zerstört die Europäische Gemeinschaft, während Russland auf militärischen Konfrontationskurs geht. 
Angesichts der gegenwärtigen Innenpolitik, im Bezug zur Außenpolitik, ist die Verteidigung Deutschlands im Ernstfall zum Scheitern verurteilt. Wer unter Kriegsrecht so eine Politik betreibt, würde umgehend als Feindagent und Hochverräter erschossen. Man kann freilich nicht ausschließen, dass der eine oder andere der handelnden Personen einfach doof ist, soll unter Sozis ja hin und wieder vorkommen. 

Allerdings möchte ich davor warnen, auf diese Bad Cop good Cop Masche, von Angela Merkel und Sigmar Gabriel reinzufallen. Beispiel: AfD und Die Linke gelten aus unerfindlichen Grund beim deutschen Michel als politische Gegenstücke. Im Bezug zur Innenpolitik ist es scheinbar auch so. Die Russlandpolitik beider Parteien ist jedoch identisch. Da stellt sich folgende Frage. Die Linke ist aufgrund ihrer Abkunft von der SED traditionell der verlängerte Arm des Kremls. Ihre Politik hingegen entspricht der grünen Agenda von der Pädophilen AG und Angela Merkel. An allen bedeutenden Positionen der Partei sitzen ausschließlich Putinisten. Putin verkörpert in der Weltsicht des deutschen Michels das ganze Gegenteil. Darüber wundert sich niemand, weil die Deutschen sich kein Gesamtbild ansehen. Bei der AfD hingegen schätzt man, ein Drittel der Partei seien Putinisten. Eine erstaunliche Menge, aber dennoch eine Minderheit. Dennoch haben die Putinisten auf Bundesebene eindeutig die Nase vorn. Es ist somit sehr deutlich, dass ein Faible für Wladimir Putin in der deutschen Politik Karriere fördernd ist. Wenn nicht, werden Politiker nach einem Russland kritischen Interview im Radio schon mal Tod in der Sauna gefunden.

Diese Karriereförderung betrifft nun allerdings ebenso Politiker mit grüner Agenda als auch angebliche deutsche Patrioten. Der Deutsche will es nur nicht sehen, weil es sein idealisiertes Bild von Putin zerstört. 

Herrschaften, fallen Sie nicht auf die bad Cop good Cop Masche rein! Ein cineastisches Klischee, so abgedroschen das gute Krimis längst darauf verzichten. Angela Merkel inszeniert sich medienwirksam als Putins größte Kritikerin in Deutschland und Steinmeier und Gabriel setzen die Moskauer Agenda in Deutschland um. Die Regierungschefin ist Merkel, die verantwortliche ist Merkel, dass ihre Außenminister und Vizekanzler einer anderen Partei angehören spielt dabei keine Rolle!

Nikita Chruschtschow hatte ab 1969, in diesem speziellen Fall dem tschechischen Geheimdienst mit Unterstützung der Stasi, den Auftrag gegeben, in Deutschland die SPD an die Macht zu bringen. Natürlich weil man bereits enormen Einfluss auf die Partei hatte. Alle Geheimdienste der Tschekisten arbeiteten nicht unabhängig, sondern als Außenstelle des KGB. Und das was sich in Deutschland mit der SPD abspielte, wiederholte sich europaweit bei den Sozis. Der hochrangigste Überläufer der Tschekisten, Jan Sejna, legte dies offen, nachdem er im Februar 1968 (inzwischen General) in den Westen überlief:

„In den Jahren seit ich Prag verlassen habe, wird sich der Plan in Details geändert haben, weil jeder Teilplan ständig geändert wird, um neue Tatsachen bedingt durch Veränderungen in der Weltpolitik einzuarbeiten. Trotz dieser Veränderungen kann ich sicher sagen, dass dieser Plan im Grundsatz nicht verändert werden wird. Wie flexibel und pragmatisch sowjetische Politik auch immer erscheinen mag, sie wird sich immer nach den Zielen dieses Plans richten. Diese Ziele waren, sind und werden immer bleiben kompromisslos feindlich und zersetzend gegenüber den auf Freiheitsrechten gründenden Staaten der westlichen Welt.“

Der Befehl aus Moskau kam zu einem Zeitpunkt, als die SPD von Herbert Wehner gelenkt wurde. Bei dem handelte es sich allerdings nicht um einen Sozialdemokraten, sondern einem klassischen Bolschewisten. Im Rahmen von Stalins Großen Terror trug er die Verantwortung am Tode von 1000 anderen Kommunisten. Wehner leitete die Entwaffnung der Zivilbevölkerung ein und begann mit der Behinderung der deutschen Spionageabwehr zu Gunsten der Sowjetunion. 

Schon 1959 hatte Wehner im Godesberger Programm der SPD eine offene geistige Nähe zum Marxismus gegeben und die Reihen für STASI-Agenten, z.B. Dieter Dehm (alias: Lerryn, alias: IM Dieter, dann: IM Willy) und dessen Lebensgefährtin Christa Desoi (alias: IM Christa). Dehm ist inzwischen bei der Die Linke und Abgeordneter im Bundestag, der vor einiger Zeit dem RAF Terroristen Christian Klar Zugang zum Bundestag verschaffen wollte. Dass muss man sich vorstellen, ein bekannter Agent einer Systemfeindlichen Macht sitzt im deutschen Parlament! Wäre es anderherum, Dehm vom BND in der Volkskammer, hätte ihn Mielke längst beseitigen lassen. 

Mit Wehner begann eine Phase der deutschen Politik, die bis heute anhält: Machtgewinn und Machterhalt mit allen Mitteln, insbesondere kompromisslosem Opportunismus, skrupellosem Populismus und erschreckender Ignoranz gegenüber den Sorgen und Nöten der Bevölkerung.

Unterstützung kam von den sich nach links orientierenden Intellektuellen aus den Medien. Die Gruppe 47 und Ereignisse wie die Spiegel-Affäre funktionierten die gesamte Medienlandschaft zu einer Art Presseabteilung der SPD um. 

Angesichts dieser Übermacht kapitulierte die CDU/CSU unter Kohl und lies sich gleichschalten. Merkel gab ihr den Rest. 

Im Schatten dieses totalen Erfolgs, den Wehner durch eine Instrumentalisierung und Umfunktionierung der "Sozialdemokratie" erreichte, nämlich zu einem Weg zum Kommunismus im Sinne Lenins, wurde Deutschland im Sinne Moskauer Interessen umgestaltet und zwar ausschließlich unter Anwendung kommunistischer Ideologie: 

-Zunehmende Entfremdung von den USA, 
-Verlust des Anschlusses an die technologische Weltspitze, 
-massive Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Leistungskraft, 
-Störung des gesellschaftlichen Gleichgewichts durch einseitige Bildungspolitik, 
-gesellschaftsunverträgliche Zuwanderungspolitik, 
-gezielt herbeigeführte Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen, 
-Zerstörung der einstmals weltbesten Stromversorgung, 
-Ruinierung des deutschen Binnenmarktes durch Lohndumping, 
-Angriff auf den wirtschaftlichen Weltfrieden durch die höchsten Exportüberschüsse in der Geschichte der Menschheit. 

Diese hier nicht komplette Aufzählung kann unter einem Begriff subsumiert werden: Destabilisierung

Destabilisierung aber ist seit dem Ende des 2. Weltkrieges der zentrale Leitgedanke Moskauer Außenpolitik gegenüber der gesamten freien Welt. Überall, wo Moskau außenpolitisch aktiv ist, lässt sich immer das gleiche Muster feststellen: 
-Destabilisierung 
-Destabilisierung als Vorbereitung einer militärischen Aggression 
-militärische Aggression 

Dieses vorausgeschickt macht die Lektüre von 4 Jahren aus dem Leben des Herbert Wehner bei Wikipedia richtig was her: 


Zitat: "Im Januar 1937 wurde Wehner, mittlerweile Mitglied des Zentralkomitees der KPD, nach Moskau beordert. Sein Deckname, unter dem er auch eine Reihe von Beiträgen in der in Moskau erscheinenden deutschsprachigen Parteizeitung Deutsche Zentral-Zeitung (DZZ) veröffentlichte, war Kurt Funk. Er wohnte im Emigranten-Hotel Lux. Wehner entging Stalins Großem Terror, dem sehr viele deutsche Exil-Kommunisten zum Opfer fielen. Historische Forschungen haben ergeben, dass er seinerseits in Moskau sowjetischen Dienststellen Material über politische 'Verfehlungen' deutscher Kommunisten zur Verfügung gestellt hat, die dann Opfer des Großen Terrors geworden sind. Die belastenden Unterlagen wurden vom SPIEGEL in Moskau nach Wehners Tod dokumentiert. Die wichtigsten Sachverhalte betreffen folgende Personen: Helmut Weiß, ein nach Moskau emigrierter junger jüdischer Dresdner Schriftsteller, KPD-Mitglied, wurde zu zehn Jahren Gulag verurteilt, nachdem Wehner 1937 die 'entsprechende Instanz', das hieß nach den Umständen die stalinistische Geheimpolizei NKWD, aufgefordert hatte, Weiß und sein 'schädliches Buch' zu untersuchen. Wiederholt machte Wehner in den ihm abverlangten 'Expertisen' auf Max Diamant aufmerksam, ein Mitglied der SAP-Führung (Sozialistische Arbeiter Partei) und Vertrauter Willy Brandts. Wehner denunzierte ihn als 'entschiedenen Trotzkisten, gefährlich und konspirativ'. Zwar konnte das NKWD seiner nicht habhaft werden, da er sich im französischen Exil befand, doch lebten – wie ebenfalls Wehner dem Geheimdienst mitteilte – seine Eltern Michail und Anna Diamant in der UdSSR. Der Vater wurde 1937 verhaftet und kam ums Leben. 1937 beschuldigte Wehner beim NKWD siebzehn Personen in der UdSSR, in Verbindung zum Kreis Wollenberg-Laszlo in Prag zu stehen. Er setzte sie damit der Gefahr aus, verhaftet, verbannt und unter Umständen erschossen zu werden. Der KPD-Funktionär Leo Flieg – ein Gründungsmitglied der Partei – wurde von Wehner am 13. Dezember 1937 denunziert, am 20. März des folgenden Jahres vom NKWD verhaftet, der 'Spionage' und 'Mitgliedschaft in einer konterrevolutionären terroristischen Organisation' beschuldigt und vom Obersten Gericht der UdSSR am 14. März 1939 zum Tod verurteilt. In dem gegen Hugo Eberlein – ein weiteres Gründungsmitglied der KPD – geführten Prozess (seit Januar 1938) stützte der Ankläger bzw. der Geheimdienst sich auf von Wehner geliefertes, umfangreiches Material. Die gegen Erich Birkenhauer gerichtete Denunziation war dadurch mit motiviert, dass der frühere Sekretär Ernst Thälmanns Wehner eine Mitschuld an der Verhaftung des KPD-Vorsitzenden unterstellt hatte. Wehner empfahl, solche 'schlechten Elemente' ein für alle Mal 'abzustoßen'. Birkenhauer saß nach seiner Verhaftung vier Jahre im Gefängnis, bevor er zum Tode verurteilt und erschossen wurde. Auch Grete Wilde und Georg Brückmann (Deckname: Albert Müller), die Mitglieder der Kaderabteilung der Kommunistischen Internationale (Komintern) gewesen waren, hatten ihrerseits Wehner belastet. Im Gegenzug warf Wehner ihnen 'Verstöße gegen die Wachsamkeit zum Schutze der Sowjetunion' und gegenüber 'feindlichen Elementen' sowie eine 'ungewöhnlich liberale Haltung gegenüber stark verdächtigen Personen' vor. Wilde starb 1943 in einem Gefangenenlager; Brückmanns Lebenspur verliert sich im Gulag. Weitere Denunziationen sind aktenkundig." 

Diese Veröffentlichungen im SPIEGEL können durchaus als Verharmlosung gesehen werden. Sie gehen zurück auf die Arbeit eines Moskauer Historikers, der nach 1989 Zugang zu Moskauer Archiven hatte. Er ermittelte mehr als 1000 Denunziationen, von denen etwas mehr als 700 beweiskräftig dokumentiert werden konnten.

Zur Zeit als Gerhard Schröder bundespolitisch Bekanntheit erlangte, trat dieser in den Medien in Erscheinung, durch seine dubiosen Hannover Connections (oder: Maschsee-Connection), um den Multimillionäer Carsten Maschmeyer. Dazu gehörten erlauchte und bekannte Namen der deutschen Politik, die nicht unbedingt der SPD angehören mussten. Christian Wulff gehört dazu, diesem und Schröder half Maschmeyer erst an die Spitze der deutschen Politik. Den Landtagswahlkampf 1998 von Gerhard Schröder in Niedersachen, förderte Maschmeyer mit 650 000 DM. Und Gerhard Schröder hielt ein Rede für Maschmeyer vor dessen Unternehmen AWD. In der Kreditaffäre von Christian Wulff tauchte wieder Maschmeyer auf. 

Bevor dien Hannover Connections in die Medien trat, wurde in Hannover von einer dubiosen Gruppe FROGS gesprochen. Das steht für: Freunde von Gerhard Schröder, ist aber identisch mit der Connection. Diese Gruppe baute Wullf in der in der deutschen Politik inzwischen üblichen Ämterpatronage als Nachfolger Schröders in Niedersachsen auf und half ihm dann ins Präsidentenamt. 

In diesen Klüngel kommen noch viele andere große Namen vor, neben vielen aus Wirtschaft und Politik auch: Karl-Theodor zu Guttenberg, Ursula von der Leyen, Egon Geerkens, Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier, Philip Rösler.

Ursula von der Leyen kennt Maschmeyer schon aus Tagen an der Universität. Inzwischen ist sie deutsche Verteidigungsministerin und gibt sich große Mühe an der deutschen Wehrkraftzersetzung in Zeiten einer Konfrontation mit Russland. Immerhin sprach Wladimir Putin schon 2005 davon Krieg gegen den Westen, also uns zu führen. Es gibt ja die erstaunliche Vogel Strauss Taktik des deutschen dies zu ignorieren, aber wenn jemand gegen einen Krieg führt, kann man das nicht ignorieren. Wenn jemand einem eine Pistole auf die Brust setzt und die Herausgabe des Geldes forders kann man dass auch nicht ignorieren. Wehrkraftzersetzung im Kriegsfall? Dass Kriegsrecht ist da ziemlich eindeutig! Natürlich kann man immer noch auf Inkompetenz spekulieren, wenn die betreffende Person aber aus einem Klüngel kommt der mit dem Feind paktiert, dann bleibt nicht mehr viel Spielraum für Interpretationen. 

Ohne Unterbrechung bis heute wird die SPD über die Hannover-Connection, straff von Moskau geführt. Die CDU/CSU durchlebte am Ende der Ära Schröder eine schnelle und seltsame Verwandlung. Klassische Konservative wie Merz, Koch, Rüttgers etc verschwanden. Zurück blieb Merkel, eine in der DDR als extrem linientreu aufgefallene Kommunistin, deren Familie es in West-Deutschland nicht mehr ausgehalten hat und deshalb ins "kommunistische Paradies" auswanderte. 

Wolfgang Schäuble begann mit einer relativ kleinen Menge von dümmlichen, schleimigen und rückgratlosen Funktionären wie Altmeier, Tauber, Kauder etc. die gesamte CDU zu beherrschen. Moskau half dabei nach Kräften mit. 

Die Ermordung von Dr. Andreas Schockenhoff und Philipp Missfelder verbannte in der CDU jede Kritik hinter die im Keller vorgehaltene Hand. Für die, die etwas schwer von Begriff waren wurde dann noch die Show "Moskaureise Karl-Georg Wellmann" inszeniert. 

DIE GRÜNEN sind die zivile Abteilung der 1968er Pseudorevoluzzer, einem Produkt der von Moskau gelenkten Frankfurter Schule. Deren militärischer Teil, die RAF, ab Gerhard Schröber auffällig weiß gewaschen wurde.

Trittin, Fischer, Kretschmann und viele andere kamen direkt aus ultra-kommunistischen Parteien (auch Martin Schulz), vorwiegend aus dem KBW. 

Die 68er-Bewegung war eine von östlichen Geheimdiensten einschließlich Rote Khmer inszenierte weltweite Revolution, die damals gescheitert ist. Umgesetzt über besagte Frankfurter Schule und Columbia University. Deshalb wurde der "Marsch durch die Institutionen" ausgerufen, dessen deutsche Veranstalter DIE GRÜNEN sind. Auch sie werden heute noch straff von Moskau geführt. Und lassen sie sich da nicht wieder erneut von Bad Cop good Cop Masche täuschen.

DIE LINKE ist die Nachfolgepartei der SED. Weitere Kommentare erübrigen sich. 

So und jetzt kommen die Leute daher und jammern: "Die AfD können wir nicht wählen. Die ist ja sooo Putin-nah." Was die AfD wirklich ist, kann man leicht erklären. Die Anhänger dieser Partei teilen erst mal mit dem Rest der Bevölkerung ein übles Schicksal: Sie schwimmen im bodenlosen Sumpf der Lügen unserer von Moskau gekauften, manipulierten und von den Nachfolgeorganisationen der Gruppe 47 beherrschten Mainstream-Medien. In diesem Sumpf strampeln sie um ihr Leben und versuchen Boden unter die Füße zu bekommen. Denen ist es selber nicht klar, weil eben derartige Nationalbolschewisten wie Höcke und Gauland als "Patrioten" hausieren gehen, aber der AfD-ler denkt vor Angela Merkel davon zu laufen, er hat noch nicht kapiert, dass er vor Hammer und Sichel davon läuft und diese fehlende Erkenntnis ist es, die ihn nach Moskau treibt.

Um ihr Problem zu lösen, haben sich die Ursprünge ausgedacht, eine Partei zu gründen. 2013. Eine grundsätzlich in jeder Hinsicht positive Idee, die bis heute eines garantiert: Eine offene und sich ständig ändernde Mitgliederstruktur. Schon in diesem Jahr sprach Gauland von einer Zusammenarbeit mit der Die Linke, die jedoch die Merkel Politik mit trägt und eine grüne Agenda vertritt, wofür Gaulandspartei eigentlich die Alternative darstellen wollte.

Was nun die Putin-Nähe der AfD betrifft, kann man im Sinne dieser Argumentation ganz einfach feststellen, dass sie Putin genau so nahe ist wie die Bevölkerung insgesamt. Was beim größten Teil einfach daran liegt, dass sie auf die Moskauer Spielchen hereinfallen und sich täuschen lassen. 

Es sind nämlich die von den Mainstream-Medien verbreiteten Lügen, die sowohl in der Gesamtbevölkerung als auch in der AfD für Putin-Sympathie sorgen. Und in diesem Spiel kommt es tatsächlich zu einem Zusammenspiel der Merkel fördernden Medien und dem angeblichen Gegenpol von Radio Eriwan. Deutsche Medienkonglomerate, Bertelsmann, Burda etc. weisen nämlich erstaunliche Verbindungen zur Hannover Connection auf. Gerhard Schröder sitzt in Bertelsmann und wird dort der Kurier des Zaren genannt, weil er die Anweisungen aus Moskau bringt. Es war freilich vorhersehbar, dass diese Politik auf eine Abwehrhaltung bei der Bevölkerung führt. (Reaktion - die Kommunisten haben diesen Revolutionsmechanismus seit Jahrzehnten studiert.) Und all diesen Unzufriedenen wird ein Ausweg aus der Misere geboten, bei Radio Erwiwan (Prawda, Sputnik, Russia Today etc.) Mit anderen Worten: Hier wird bad Cop good Cop gespielt. Oder eine Treibjagd-Strategie angewendet, wobei die Beute vor dem Lärm davon läuft und in eine Falle getrieben wird, in der sie der Jäger am Ende erlegt.

Das strategische Ziel müsste für den deutschen Widerstand sein, dass AfD und FDP auf eine nennenswerte Machtbasis kommen um das Merkel-Regime zu zerschlagen. Aber umgehend muss die Verhindert werden, dass sich die putinistischen Strukturen in AfD und FDP festigen. Soll heißen, nach der Wahlrevolution muss es in AfD und FDP zu einer Parteiinternen Politik kommen um die Kreml U-Boote abzuservieren und ein freies und wirklich emanzipert patriotisches Deutschland zu schaffen.


Nachfolgend Kapitel 11 (ab Seite 113), aus dem Buch We Will Bury You von Jan Sejna (Übersetzt von Kurt Becker):

Kapitel 11 - Westdeutschland: Der zentrale Frontabschnitt
Im Kriegsfall war vorgesehen, dass die tschechische Armee unseren Hauptgegner an der zentralen Front, die westdeutsche Armee, angreifen sollte. Tschechische Truppen sollten innerhalb 30 Minuten nach Beginn der Kampfhandlungen die Grenze überschreiten und in drei Tagen den Rhein erreichen. Dort sollten sie sich zur Vorbereitung der von den Truppen der Roten Armee angeführten Invasion Frankreichs mit den sowjetischen und den ostdeutschen Truppen vereinigen.
Unser Kriegsplan berücksichtigte, dass die tschechischen und ostdeutschen Armeen die französische Grenze unter so erheblichen Verlusten erreichen würden, dass nur noch unbedeutende tschechische und deutsche Kontingente die Rote Armee auf ihrem Zug nach Paris begleiten würden. Wir schätzten die durchschnittliche Lebenserwartung eines Truppenführers im Gefecht auf lediglich 2 Stunden.

Diesem sowjetischen Plan lag die Taktik der Mongolen Dschinghis Khan’s zugrunde, die sie auf ihren Siegeszügen quer durch Asien und weite Teile Europas anwendeten. Sie benutzten Soldaten der von ihnen unterworfenen Völker für die mit schwersten Verlusten verbundenen ersten Angriffe. Danach kamen die mongolischen Elitetruppen, gaben dem Feind den Rest und schlossen den Angriff ab.
Nach dem Strategieplan war Westdeutschland das wichtigste Land Westeuropas. Wir sahen in ihm die stärkste Industriemacht und sowjetische Analysten gingen davon aus, dass die deutsche Armee die stärkste, am besten ausgebildete und die am höchsten disziplinierte Armee in der NATO war. Mit Ausnahme vielleicht des Kontingents der US-Army.
In den Augen der Sowjets spielte die deutsche SPD eine führende Rolle in der internationalen sozialistischen Bewegung. Allerdings sah man in ihrem potentiellen Einfluss auf die Parteien Osteuropas einen Nachteil. Der erhebliche Touristenverkehr von Westdeutschland in die Tschechoslowakei bedeutete wegen der Autos von Mercedes und der auffälligen Erscheinung der Westdeutschen eine große ideologische Ansteckungsgefahr. Es war möglich sich für ein Paar Strümpfe die Gunst einer Prager Frau zu kaufen. Dies veranlasste Präsident Novotny zu dem Vorwurf, dass tschechische Frauen billiger seien als Frauen in Hongkong.
Unter Stalin waren alle Deutschen Faschisten und Revanchisten, die man einschüchtern musste mit der Androhung überlegener Gewalt. Anfangs setzte Chruschtschow diese Politik der Isolation Westdeutschlands fort. 1954 sagte er mir aber: „Wir haben zwei Alternativen. Entweder wir schließen uns mit England und Frankreich zusammen um Deutschland zu kontrollieren. Oder wir versuchen das gleiche Ergebnis zu erreichen, indem wir direkt auf die Deutschen einwirken. Wenn uns das nicht gelingt, wird Deutschland die stärkste Kraft in Europa werden. Wenn es uns helfen würde, diese Aufgabe zu erfüllen, würde ich Adenauer den höchsten Orden eines Helden der Sowjetunion überreichen.“
Die erste Änderung in der Politik der Sowjets kam mit der Berliner Mauer. Nachdem sie fertiggestellt war, veranstaltete Chruschtschow ein Gipfeltreffen der Länder des Warschauer Paktes. Ulbricht war begeistert von seiner Mauer und nahm fälschlicherweise an, dass dieses Treffen des Warschauer Paktes bedeuten würde, Chruschtschow hätte vor, in Berlin eine Konfrontation mit dem Westen zu erzwingen. Chruschtschow faltete ihn jedoch auf das Härteste zusammen und erklärte, dass der Pakt keinen Schritt weiter gehen würde. Er sagte: „Was wir jetzt vorantreiben müssen ist die Zerstörung der antikommunistischen Basis innerhalb Adenauer’s CDU.“
Chruschtschow befahl Ulbricht seine Angriffe auf Bonn zu mäßigen und die Aktivitäten der Kommunistischen Partei in der Bundesrepublik zu ändern. Die Sowjetunion schloss Abkommen mit dem CDU-Kanzler Adenauer über die Rückführung deutscher Kriegsgefangener und machte erste Schritte in Richtung einer wirtschaftlichen Kooperation. Darüber hinaus erhöhte er den Druck auf Adenauer, indem er seine zunehmend enge Beziehung zu de Gaulle betonte und den Vorsitzenden der deutschen SPD zu einem privaten Treffen nach Ostberlin einlud.
Was Deutschland betrifft enthielt die Präambel des Plans einen großen Teil der Ideen Chruschtschows. Die sowjetischen Analysten beglückwünschten sich selbst, dass die sowjetische Unterstützung der „fortschrittlichen“ Bewegung in Deutschland, verbunden mit einer harten Außenpolitik ein Wiederaufleben des Faschismus in diesem Land unmöglich gemacht hat. Sie stellten fest, dass die Verbündeten Deutschlands nur widerwillig rechte Politiker wie Franz-Josef Strauß unterstützten. Militarismus war verschwunden und den meisten Deutschen, insbesondere den Jungen, bedeutete die deutsche Wiedervereinigung nichts mehr. Der Plan stellte fest: „Es ist nicht mehr das Hauptproblem in unseren politischen Auseinandersetzungen mit der Bundesrepublik.“
Zwei Feststellungen verursachten eine erhebliche Genugtuung. Erstens gab es trotz einer wachsenden Wirtschaft kein vergleichbar zunehmendes deutsches Verteidigungsbudget. Zweitens und wesentlich ermutigender war die Überzeugung, dass die gesamte verantwortliche deutsche politische Führungselite bereit war, den Status Quo in Osteuropa anzuerkennen.

Die Analysten folgerten daraus, dass der Schwerpunkt der deutschen Politik sich von Adenauer‘s rechter Position in die Mitte verlagerte. Während die Kommunisten viel ihres Einflusses verloren hatten und in der Arbeiterklasse kaum mehr etwas bewirken konnten, erfreuten sich die „fortschrittlichen“ Kräfte in der SPD einer starken Position. Andererseits schienen die Christdemokraten am Schwinden zu sein.
Der Plan sah für Deutschland drei Phasen vor. Während der ersten Phase, von 1968 bis 1973, sollten wir unsere Beziehungen zur deutschen SPD ausbauen und als Antwort auf unsere Strategie der friedlichen Koexistenz eine Neuauflage von Adenauers Kalter-Krieg-Politik fördern. Die zweite Periode, geplant bis in die frühen 1980er Jahre, sollte unter dem Druck der „fortschrittlichen Bewegungen“ in Deutschland und in Resteuropa den Sozialismus in Westdeutschland aufleben lassen. In Phase drei, würde die NATO aufhören zu existieren und mit ihr die Fähigkeit der Rechten in Deutschland, sich der fortschrittlichen Bewegung zu widersetzen. Unterstützt durch militärischen Druck der sowjetischen Regierung auf Bonn.
Die Pläne waren natürlich sehr optimistisch. Aber die Sowjets wurden ermutigt durch ihre leichte Beherrschung der SPD, die zu ihrem wichtigsten Werkzeug wurde, um sowjetische Ziele in Deutschland zu erreichen. Ihre Richtlinien legten ausdrücklich fest, dass es wichtig war, eine taktische Allianz mit der SPD einzugehen. Gleichwohl war es ihre Absicht, sie am Ende zu zerstören. Chruschtschow hatte für diese Politik den Grundstein gelegt durch seine Gespräche mit der SPD-Führung, bei denen er bereits vorschlug, dass die sowjetische Partei der SPD dabei helfen könnte, an die Macht zu kommen. Chruschtschows Direktive wurde den Parteien der Satellitenstaaten empfohlen und wir Tschechen wurden angehalten unsere eigenen bilateralen Beziehungen zur SPD zu entwickeln. Der Plan machte diese Empfehlung verbindlich. Die Reiseerleichterungen zwischen der Tschechoslowakei und Deutschland bedeuteten, dass wir unter dem Schutz unseres eigenen Landes sehr viel leichter die Kontakte pflegen konnten. Wir waren hier geschützt vor der Veröffentlichung unserer Treffen und Diskussionen mit den Sympathisanten der SPD.
Das Ziel unserer breit angelegten Annäherung war es, unter sowjetischer Anleitung die SPD an die Macht zu bringen und sie an der Macht zu halten. Wir machten alles, was wir konnten, um Christdemokraten zu verunglimpfen und ihr Führungspersonal zu kompromittieren. Insbesondere Franz-Josef Strauß, zum Beispiel. Wir hatten ausgezeichnete Kanäle zu bestimmten prominenten westdeutschen Magazinen, die wir benutzten für Schmutzkampagnen. Darüber hinaus befahl der Kreml den Warschauer Pakt Staaten, ihre Politik gegenüber der SPD zu koordinieren, um den Anschein zu erwecken, als ob wir auf Initiativen der SPD antworten würden. Dies führte zu einer Verbesserung des Prestiges dieser Partei. Aber wir mussten aufpassen, dass nicht der Eindruck entstand, die SPD sei pro-kommunistisch. Deshalb griffen wir sie immer mal wieder an. Zwischenzeitlich transferierten wir Tschechen zusammen mit den Ostdeutschen Geldmittel um den linken Flügel der SPD zu stärken.
Im Januar 1968, also unmittelbar vor meinem Überlaufen, erhielt ich einen interessanten Einblick zum Stand dieser Annäherung. Ich nahm an einer Sitzung des Stabes unseres Verteidigungsministeriums teil, um einen Vortrag von Wladimir Koucky, dem Sekretär des Zentralkomitees anzuhören. Er teilte uns mit, dass er damit rechne, dass die deutsche SPD in Kürze an die Macht kommen würde, was dann tatsächlich auch geschah. Er fuhr fort: „Unter der Leitung Moskaus haben wir bereits Gespräche mit unseren Kontakten in der SPD geführt, um in einigen wichtigen Fragen der Außenpolitik Übereinstimmung zu erzielen. Wir haben im Prinzip erreicht, dass die SPD uns versprochen hat, die Oder-Neisse-Grenze zu akzeptieren, die DDR anzuerkennen und die KPD zu legalisieren.
Er schloss seinen Vortrag mit den Worten: „Unsere Beziehungen mit der SPD werden uns als Modell für unsere Zusammenarbeit mit allen anderen sozialdemokratischen Parteien dienen, die, wie Sie wissen, gerade dabei sind in Westeuropa an die Macht zu kommen.“ Die sowjetische Führung setzte große Hoffnung in die Nachkriegsgeneration der Deutschen und sie ging davon aus, dass eine „fortschrittliche“ SPD unter verdecktem sowjetischem Einfluss gut ankommen werde. Allerdings war sie nicht der Meinung, dass die SPD allein in der Lage sein würde, Westdeutschland auf dem Weg in den Sozialismus weit genug voranzubringen. Deshalb versuchte sie, neben der Unterwanderung der SPD, neue „fortschrittliche“ Kader im Mittelstand und der Arbeiterklasse zu installieren. Sie war besorgt wegen der konservativen Ausrichtung der deutschen Gewerkschaften, deren Manipulation mit Schwierigkeiten verbunden war. Sie forderte uns auf, für ihre politischen Verbündeten in Deutschland neue Wege zu finden, um die Arbeiter in das Management der Unternehmen einzubinden und so die traditionellen Gewerkschaftszuständigkeiten zu zerstückeln.
Die sowjetischen Analysten dachten nicht daran, dass die „Fortschrittlichen“ an die Macht kommen könnten ohne Kampf gegen die Rechte in Deutschland. In den frühen 1980er Jahren, also in der dritten Phase des Planes, erwarteten sie eine konservative Gegenreaktion mit Unterstützung paramilitärischer Kräfte und den extrem rechts stehenden Sympathisanten der Bundeswehr. In diesem Fall hatte der Kreml vor, öffentlich eine solche Entwicklung als Bedrohung der Sicherheit Osteuropas zu interpretieren und militärisches Vorgehen anzudrohen. Auf keinen Fall war das eine leere Drohung: Die Russen waren tatsächlich bereit, einen lokalen Krieg mit Deutschland zu beginnen um eine „fortschrittliche“ Regierung zu unterstützen. Schon vor 1968 hatten sie spezielle Ziele für bestimmte Einheiten zur Durchführung einer Blitzkrieg-Operation zugewiesen.
Ironischerweise sollte die ostdeutsche Armee bei dieser Aktion keine Rolle spielen. Die Sowjetunion hatte nicht die geringste Absicht irgendetwas zu tun, was zu einer Wiedervereinigung Deutschlands führen könnte. Das wollte sie unter allen Umständen vermeiden.
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Sonntag, 17. September 2017

Die Linke / SOLID



Zuerst irritierte mich das viele Rot auf dem AfD-Wahlplakat, als mein Blick runter rutschte mit Merkel neben Uncle Sam, fragte ich mich seit wann Reichsbürger an den Bundestagswahlen teilnehmen. Erst dann bemerkte ich, dass dieses Plakat von der Jugendorganisation der SED ist. Die ewig Gestrigen kleben auch überall "Wählt Thälmann statt Hindenburg" hin.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Samstag, 16. September 2017

Der angebliche Kapitalismus in Russland

Warum man diesen Artikel lesen sollte?

Zum Artikel

Ohne es direkt zu sagen, legt dieser Artikel sehr genau dar, dass in Russland nur die Verkleidung des Kapitalismus um ein starres und vom Staat überwachtet Wirtschaftssystem gelegt wurde. Dass was Russland gegenwärtig wirtschaftlich darstellt lässt sich mit Lenins NEP oder Daengs Vier Modernisierungen (China) vergleichen. Dies diente dazu ausländisches Kapital ins Land zu locken. Lenin ging sehr schnell zu Enteignungen über, Putin wartete da etwas länger. 

Der Artikel schildert wie schwierig es unter dem Putin-Regime geworden ist in Russland Investitionen zu tätigen. Der Fall Siemens hat die internationale Investorengemeinschaft stark verunsichert. Aber nicht nur das, je nachdem welche Menge man investiert, oder ob man investiert oder sich von seinem Investment trennen möchte, es sind immer andere Ansprechpartner zuständig und niemand weiss so genau, wer eigentlich wirklich. Kurz: Russland gilt als aufgrund der dort regierenden Intransparenz der Entscheidungsstrukturen als ein Hochrisikoland. Aus eigener Kraft kann Russland die seit Jahrzehnten überfällige Modernisierung seiner Wirtschaft nicht leisten. Das System Putin sorgt dafür, dass sich daran nichts ändert. Jene, die uns unablässig erklären, dass Deutschland dringend Russlands bedürfe um seine eigene Wirtschaft zu beleben (deren Leistungsstärke bei nächster Gelegenheit wiederum beklagt wird), wissen, dass das Gegenteil der Fall ist. Wer solche Risiken eingeht, hilft nicht dem Land, sondern schadet sich selbst.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Gazpromkollektivismus


Nun ist wieder die Zeit gekommen, dass versiffte und verwachsene Sozialisten von den Laternenpfählen und Plakatwänden entgegenblicken. Jeder Gang zum Supermarkt stellt erneut einen Kampf gegen den Brechreiz dar.

Anlässlich der Bundestagswahl rate ich jedem ein paar Schritte weiter in die Zukunft zu blicken und sich zu fragen, ob er Deutschland weiterhin auf den Weg in ein Venezuela belassen will. Ich hatte hier kürzlich im Blog die Frage aufgestellt, ob sich eventuell in Deutschland das Wunder der USA wiederholen könnte und ein grundsätzlicher Systemwechsel einsetzt. Und ebenso habe ich meine Zweifel daran geäußert, dass der deutsche Michel dazu in der Lage ist. Aber lassen wir uns da mal überraschen.

Eine Überraschung boten
 auch die jüngsten Wahlen in Moskau am vergangenen Sonntag. In Moskau wurde Wladimir Putin eine klare Absage erteilt als man, entgegen allen Erwartungen, den prominenten russischen Journalisten Ilja Azar wählt. 

Für die dortigen Lokalwahlen hatte er sich selbst keinerlei Chancen gegeben. Doch als er am Tage darauf feststellte, dass er die Wählerlisten am ersten Platz anführt, sagte er aus sich selbst überrascht und verwirrt gefühlt zu haben. 

Beinahe 50 % haben im Distrikt Khamovniki unerwarteterweise für ihn gestimmt. Dahingegen gewann die Partei von Wladimir Putin, Vereintes Russland in diesem Distrikt, keinen einzigen Sitz. 

Während in gesamt Russland und insbesondere auf den ländlichen Gebieten noch immer Wladimir Putin dominiert, zeigen ihnen seine Hauptstädter die kalte Schulter. Azar wurde im Vorfeld als Agent des Weißen Hauses abgetan, überraschenderweise wollten die Moskauer genau diesen angeblichen Agenten des Weißen Hauses zu ihrem Vertreter wissen. Und das sagt so manches aus über den Wechsel, den sich viele Russen wünschen. Und ich befürchte, dass genau das etwas ist, was der Deutsche nicht versteht, weil dieser ein vollkommen falsches Bild über Wladimir Putin hat. Der russische Widerstand sieht in Putin nichts anderes, als hierzulande eine Angela Merkel darstellt.

Wie aber kann sich der Deutsche selber befreien aus diesem falschen Weltbild, dass in die Medien vorgaukeln und dabei schließlich genauso Bertelsmann Medien, die pro Merkel berichten, als eben auch die russischen Staatsmedien, wie Sputnik, Prawda und Russia Today, umgehen. 

Doch machen wir uns keine falschen Hoffnungen Wladimir Putin bleibt in der Umfrage mit traumhaften Ergebnissen von 82 %. Es ist die Landbevölkerung, die weitab von allem ist und die nicht genau wissen, was vor sich geht. Die glauben der Präsident ist eben nur von bösen Beratern umgeben. 

Wie immer ist die Hauptstadt der Signalgeber für den gesellschaftlichen Wandel und deshalb kommt Moskau ein besonderes Gewicht zu. Es ist der Anfang vom Ende. Von Moskau aus wird es überschwappen, über die anderen großen Zentren in Russland. Als Zweites wird Sk. Petersburg folgen. Und Stück für Stück wird das ganze Land ergriffen. 

Jedoch befürchte ich, dass Deutschland erst am Ende kommt. Was man eigentlich verstehen könnte, wenn man sich die russische Politik im Ausland ansieht und dabei von den genannten Systemmedien absieht. Ich empfehle eben genau aus diesem Grund die Medien der V4 Staaten. Einige davon erscheinen auch auf Deutsch.

Wladimir Putin führt sich so auf, als wäre Deutschland seine Kolonie, Millionen von Russen in Deutschland und die deutsche Politik bestärken ihn darin. Und so läuft der deutsche Michel auf das Eurasische Reich zu. Und es spielt dabei gar keine Rolle ob nun als Putinist oder angeblich als jemand der Europas härtester Putingegnerin folgt, ein Titel, den sich Angela Merkel für sich veranschlagt. Sie die ganze Wladiwostok bis Lissabon Fraktion.

Ich kann nur davor warnen, etwa die FDP als irgendeine Art von Alternative zu sehen. Lindner ist ein rücksichtsloser Opportunist, der gern etwas vom russischen Kuchen möchte. Da tut er auch gerne die Krim dem Wladimir Putin zusprechen. Ist freilich einfach etwas zu verschenken, was nie seins war.

Die Absurdität einer Angela Merkel ist tatsächlich noch immer Helden bei einigen Libertären, die mir damit in den Ohren liegen. Wie gesagt habe ich im Bezug auf deutschen Liberalismus meine Zweifel. Aber die glauben offenbar tatsächlich die Irre sei irgendwie ein Schutz vor Putin. Inzwischen wird es freilich immer deutlicher, dass der Atomdeal mit dem Iran ein perverses Spiel von Kremlmarionetten war. Zufällig saßen die in Merkels Regierung, aber nein, die Merkel hat damit nichts zu tun. Nur will die Schwachmatin das Beispiel Atomdeal mit dem Iran als Lösung für die Krise mit Nord Korea. Spielt also dem Wladimir Putin erneut in die Finger. 

Natürlich hat es ein Grund, warum sich die Bundesregierung so entschlossen, einschließlich Angela Merkel, so sehr gegen die neuen Sanktionen von Donald Trump gegen Russland wehrt. Sie gefährden Nord Stream 2. Dass Gazprom Projekt, welches Deutschland, ja Europa der russischen Energiewaffe aus den Tagen der Sowjetunion ausliefert, damit auch ja keiner dem Eurasischen Reich entflieht. Der tolle Ausweg, der hiesigen Kollaborateure? Sie werden nun das Projekt finanzieren. Großartig! Gazprom bekommt das Projekt dann geschenkt. Es ist als wäre Deutschland russische Kolonie und dies Dank wem? Genau! Angela Merkel, Europas schärfste Putinkritikerin. 

Die sauberen Berufspolitiker planen unterdessen eine Verlängerung der Wahlperioden, solche Wahlen sind ja auch echt lästig und stören natürlich bei lukrativen Gazpromverhandlungen.

Schauen wir in die Türkei? Die sind ja Spinne Feind mit dem Russen, wie uns deutsche Qualitätsmedien unentwegt berichten. Darum kaufen die auch, als NATO-Staat, Waffen beim Wladimir Putin ein. Nee schon klar! Und die Merkel kämpft ja auch so immens gegen den Erdocan an (sind ja auch gerade Wahlen und es gibt viele Türkeikritiker), während die EU in Brüssel dem Erdocan zuarbeitet. Wie jeder weiß ist Brüssel nur Handlanger von Merkel.

Die FDJ-Tussi Manuela Schwesig muss auch mal schauen, ob ihr Russisch noch nicht eingerostet ist und kaum Regierungschefin von Mecklemburg-Vorpommern verspürt  sie einen Drang mit einer Wirtschaftsdelegation nach Sk. Petersburg zu reisen. Sanktionen? Was ist das? Ha, was der Lindner kann, kann eine Schwesig schon lange!

Und Gauland? Tja, kaum glaubt man, die AfD kriegt vielleicht doch endlich die Kurve, denn der Höcke hält schon auffällig lange seine Hilfsrussenfresse, da haut Alexander Gauland auf den Putz. Ich weiß, die Presse hat seine Worte stark geändert, aber was treibt so einem Schwachkopf dazu, kurz vor den Wahlen die Wehrmacht zu loben? Ich weiß schon warum ich nervös werde, wenn ich nichts von Höcke höre. Aber warum gibt es in der AfD immer so viele Spackos die Löcher ins Boot bohren und klatschend sich darüber freuen, wie das Wasser sprudelt? Diplomatie, Feingefühl und ein gewisses Verständnis von Taktik sind bei deutschen Politikern inzwischen eher hinderlich als Karriere fördernd.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Russland, China und Iran kündigen militärischen Beistand für Venezuela an



In verschiedenen Situationen haben Russland, China und Iran immer wieder ihre militärische Unterstützung für Venezuela angekündigt und erweisen sich damit als die Stützen der genozidialen roten Diktatur. Kuba tritt zwar dominant in Erscheinung, agiert jedoch nur als verlängerter Arm von China und Russland.

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums erklärte bereits im April 2017 militärischen Beistand, für die kommunistische Diktatur von Nicolas Maduro, in Venezuela. Und verwies darüber hinaus auf die NATO-Bedrohung im benachbarten Kolumbien. Dabei handelt es sich um reine Ostblockpropaganda, es gibt zwar US-amerikanische Truppen in Kolumbien, allerdings keine NATO-Truppen.

Auch das venezolanische Verteidigungsministerium versicherte seine Kampfbereitschaft gegenüber der imaginären Gefahr im Nachbarstaat, so der Verteidigungsminister Venezuela, Wladimir Padrino López.

Seit dem ist jedoch einiges passiert, dass Nicolas Maduro an der Loyalität seiner Truppen zweifeln lässt, auch wenn die offiziellen Medien es nicht so sagen wollen. Im Militär regt sich Widerstand, insbesondere auf der Ebene Hauptmänner, Majore und Obristen. Selbst einige Generäle, obwohl vom chavistischen System verhätschelt, erklärten sich gegen die Diktatur. Maduro reagierte mit der Aktivierung einer eine Million starken Volksmiliz aus Freiwilligen, allerdings katastrophal ausgebildet und bewaffnet. Die von einigen auserlesenen Militäreinheiten unterstützt werden, mehr jedoch von kubanischen, russischen, chinesischen, iranischen und - der reine Wahnsinn - syrischen Verbänden unterstützt werden. Aufgrund dessen ließ Maduro im August die Festung Venezuela ausrufen.

Man glaubt irgendwie im falschen Film zu stehen. Nicht nur der Witz das syrische Soldaten die venezolanische Grenze sichern sollen, diese Polemische Ähnlichkeiten zur Hitlerdiktatur. Mal ganz abgesehen von den realen Ähnlichkeiten, wie Juden frei Politik. 

Die jüngsten Grenzverletzungen Venezuelas und Eindringen auf Territorium Kolumbiens zeigen freilich auch ein ganz anderes Bild davon, wer hier Aggressor ist. 

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



US-Senatoren wollen Schließung der kubanischen Botschaft

Kubanische Botschaft in Washington D.C.

Eine Gruppe von Senatoren der Republikanischen Partei baten gestern den Präsidenten Donald Trump darum, die kubanische Botschaft in den USA zu schließen und die kommunistischen Diplomaten des Landes zu verweisen.

Ein vernünftiger Vorschlag, auch in Europa sind alle kubanischen Botschaften als Unterstützer der FARC bekannt.

Die 5 US-Senatoren, alle Mitglieder des Komitees für Geheimdienst, darunter der Komiteepräsidenten, Richard Burr, wendeten sich damit an den US-Außenminister Rex Tillerson, als Reaktion auf die Angriffe auf US-Botschaftspersonal auf Kuba.





















Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden 
muss!



Shapiro beschimpft die Antifa


Der US-jüdische konservative Radiomoderator Ben Shapiro sagte zu den Demonstranten der Antifa:
"Schert euch zur Hölle, ihr lügenden, dummen Esel!"

Die linke Haaretz zeigt sich entrüstet.

Der Vorfall ereignete während eines Auftritts von Shapiro während seiner Rede an der als linksradikales Zentrum bekannten Uni Berkeley. Gewaltexesse der Antifa führten zum Polizeieinsatz, wobei zahlreiche Waffen sichergestellt wurden. 

Die Haaretz ist selber ein linkes Käseblatt mit höchst verwunderlichem Hintergrund.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Russland ist Opfer der USA


Machen wir uns nichts vor, im Bereich Propaganda und mediale Gehirnwäsche können russischer Geheimdienst und seine 5. Kolonne im Westen, auf ein umfangreiches Repertoire aus einer der erfolgreichsten Psychodiktaturen zurückgreifen, in der die freie Welt zwangsläufig hinterher hinkt. Wie man unschwer am deutschen Hilfsrussentum erkennt.

Hin und wieder dringt mal eine diese Irregularitäten ans Licht. Immer wieder erstaunlich, wie sich der Kreml der Gunst der UNO und Musels zu versichern weiß. 

Wie UN-Watch am 14. September berichtete, klassifizierte ein Untersucher der Menschenrechtskommission Russland zum Opfer der Trump-Administration und griff scharf die gegen Russland verhängten Sanktionen an.

Eine in Genf beheimatete Gruppe, die sich auf die UNO spezialisierte, belegte nun, dass der Verfasser dieser Kritik, der frühere algerische Botschafter Idriss Jazairy, im vergangenen Jahr 50 000 US-Dollar vom Kreml erhielt, umgehend, bevor er ein UN-Mandat bekam. Merkwürdige Umstände!

Idriss Jazairy,

Sofort berief sich die russische Regierung auf eben jenen Bericht von Human Rights und sprach von einseitigen Zwangsmaßnahmen der USA. Die russischen Delegierten reklamierten daraufhin, dass Sanktionen nur von UNO verhängt werden sollten, und zeigt ziemlich genau, wer ein besonderes Interesse an einer Weltregierung hat, die sich über Nationalstaaten hinwegsetzt. 

Schon in der Vergangenheit stellte sich mehrfach heraus, wie es den kommunistischen Diktaturen Venezuela, Kuba und China immer wieder gelang, den UN-Menschenrechtsrat in ihrem Sinn zu Korrumpieren. 

UN-Watch sprach von inszenierten Podiumsdiskussionen, um sich gegen die Russlandsanktionen auszusprechen. Unterstützung fand Idriss Jazairy, von mehreren Personen, die als Marionetten Kubas bekannt sind. Es handelt sich dabei um Jean Ziegler, Mitbegründer des Internationalen Gaddafi Preis für Menschenrechte und dem Holocaustleugner Alfred de Zayas. Neben dem venezolanischen Botschafter und einigen Weißrussischen Akademikern. Den Vorsitz führte der ägyptische Botschafter mit engen Kremlverbindungen. 

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Santos Regierung in Problemen



Der Senat der USA erklärte das Versagen der kolumbianischen Regierung von Juan Manuel Santos, beim Kampf gegen die Drogen. In den vergangenen 3 Jahren und insbesondere während des Friedensprozesses mit der FARC, ist die Produktion von Drogen enorm gestiegen. Dazu muss bedacht werden, dass Santos die Verfolgung der FARC verhindert und die marxistisch-leninistische FARC das größte Drogenkartell der Welt ist. Selbstverständlich gibt es darin einen Zusammenhang zu sehen, ebenso wie zu den derzeitigen Verwicklungen von Santos in einem internationalen Korruptionsskandal und seiner enormen Nähe zu den FARC-Terroristen.

Wenige Stunden später erschien eine Pressemitteilung des Weißen Hauses, welche die Entscheidung des US-Senats unterstützte und von diplomatischen Schritten gegen Kolumbien sprach, sollte Santos das Problem nicht endlich angehen.

Santos, der derzeitig noch nicht einmal gegen diverse Grenzverletzungen vonseiten der Maduro-Diktatur in Venezuela, unterstützt von kubanischen, russischen und syrischen Verbänden agiert, behauptete ungeniert große Leistungen in der Bekämpfung des organisierten kommunistischen Verbrechens geleistet zu haben und verwehrte sich gegen die Stellungsnahme des Weißen Hauses. 

Die kolumbianische Senatorin Paloma Valencia sprach davon, dass Santos nun wegen seiner vielfach kritisierten Nähe zu den FARC-Kommandanten in ein Dilemma stecke. Denn nun müsse er sich entscheiden, ob er den Drogen-Kommunisten weiterhin freie Hand lässt, wie bisher, oder sie bekämpft. Es bleibt nun die Frage, was Santos mehr vermissen wird, die Unterstützung durch das Weiße Haus oder die Bestechungsgelder der FARC.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



FARC-Kommandant exekutiert

FARC-Komandant Luis Herminsul Guadil Hinestroza (alias: Compimpi)

In Kolumbien weiß man eben noch, wie man mit Kommunisten zu sprechen hat. Es gibt nur eine Sprache, die diese Halunken wirklich verstehen. Die Mitteilung der FARC, vom 14. September 2017, gab bekannt, dass 4 Tage vorher Luis Herminsul Guadil Hinestroza (alias: Compimpi) auf offener Straße erschossen wurde. Wenn die Autoritäten eben per tue, nicht das Gesetz gegen Kriminelle und Terroristen anwenden wollen, dann muss das Volk eben Gerechtigkeit auf eigene Faust durchsetzen.

Dies geschah in der Stadt Tumaco, wo der FARC-Kommandant erst zwei Tage zuvor aus dem Gefängnis entlassen worden war. Unbekannte haben ihn, in besagter Stadt, gegen 14.00 Uhr am Sonntag, 10. Sept., erschossen. 

Jedem Deutschen wird es wie "verkehrte Welt" vorkommen, aber die Führung der FARC beklagt sich über große Mainstreammedien, die über das Hinrichten der kommunistischen Verbrecher nicht ausgiebig berichten wollen und stattdessen lieber die Methoden der FARC - Kindersoldaten, Zwangsprostitution, Drogenhandel, Massaker, Kriegszwangssteuer, Landminen, Konzentrationslager, Terrorismus ... - zum Thema erheben. 

Ich werde ja immer kritisiert, weil ich solche Aktionen gut heiße. Aber in meiner Meinung nach sind die Tage der Samthandschuhe vorbei. Kommunisten führen Krieg gegen die freie Welt. Und man kann einer Kriegserklärung nicht dadurch entgehen, indem man sich weigert, die Situation anzuerkennen und sich gegen den Aggressor verteidigt. Was wiederum bedeutet, dass man den Kriegszustand anerkennt, indem das Strafrecht nicht mehr ausreicht und Kriegsrecht angewendet wird. Der Kommunist hat keinerlei Moral oder Skrupel und wird seinen Krieg genauso führen, alles, was der Revolution dient, ist ihm recht. Diese Kollektive müssen zerschlagen, ihre Finanzierung trockengelegt und ihre Schlüsselfiguren eliminiert werden. 

Ich erinnere mich an einen Polen, der bei den Freikorps in Kolumbien zu einer Berühmtheit als FARC-Killer wurde. Auf die Frage, von linken Medien, wie er sich fühle so viele Menschen getötet zu haben, antwortete er:


"Das weiß ich nicht, ich habe immer nur Kommunisten getötet."

Wer sich der naiven Vorstellung hingibt, der Zivilstaat kann mit dieser Bedrohung Herr werden, erschreckt eine solche Aussage freilich. Insbesondere für den deutschen Michel, der noch in der Illusion ist, er werde auch weiterhin in einer zivilisierten Gesellschaft leben können. Ich versicher diesem, er lebt in einem gewaltigen Irrtum. Freilich helfen die deutschen Medien mit, die von Freiheitskämpfern und Rebellen sprechen. Und ja, die FARC-Kommunisten sehen sich selbst in einem verzehrten Spiegelbild der edlen Guerilleros. 
Das ist so ähnlich wie bei Gregor Gysi, der einmal versicherte: "Es ist nur, dass der Kommunist an etwas sehr Edles denkt, wenn er vom Kommunismus spricht."

Der kommunistische Revolutionär ist nichts anderes als ein IS-Kämpfer, der anstelle Allahs die marxistisch-leninistische Ideologie stehen hat. Und ich könnte hier viele Beispiele aufzählen, von Situationen in denen wir "befreite" Orte betraten und man - trotz Trockenzeit - im aufgeweichten Erdboden einsank. Aufgeweicht, nicht vom Regen, sondern vom Blut der mit Buschmessern zerstückelten Leichen. Die Befreiten wurden beraubt - selbstverständlich nur um das edle Ziel der Revolution zu finanzieren - ermordet und vergewaltigt, und zwar in genau dieser Reihenfolge. Der abnormale Kommunist ist unbelehrbar und wird niemals umdenken, sondern sich verstellen, bis er Macht hat, und ist in der Gesellschaft des normalen Menschen nicht integrierbar, da er einer atavistischen Welt angehört. Und auch in der zivilisierten Gesellschaft werden gefährliche Tiere eliminiert.

Lernen Sie von Kolumbien, denn der Arm der FARC reicht bis Deutschland.

Die FARC beruft sich nun auf den Acuerdo de la Paz. Dabei muss jedoch bedacht werden, dass die überwältigende Mehrheit des kolumbianischen Volkes sich dagegen aussprach und von Juan Manuel Santos entgegen dem Volkswillen Kolumbien aufgezwungen wurde. Kommunisten respektieren keine Demokratie, sondern ausschließlich Macht.

Man kann die Falschheit auch ziemlich deutlich erkennen, inzwischen haben sich FARC-Kampfgruppen wieder in 8 Departments gebildet. Darunter auch Édgar Mesías Salgado Aragón (alias: Rodrigo Cadete), früher FARC-Befehlshaber an der Front 27, der zuvor eine zentrale Figur des Friedensabkommens und der Formung der politischen Partei FARC war. Nichtsdestotrotz ist die politische FARC nur ein Ableger der kommunistischen Partei und arbeiteten unterstützend zusammen. 
In der ganzen Zeit des Waffenstillstandes und Friedensprozess arbeiteten die Kommunisten an neuen Installationen für den bewaffneten Kampf in den Regionen Nariño, Cauca (Südwesten von Kolumbien) sowie Caquetá, Meta, Guaviare, Vichada und Vaupés (Südosten). Es handelt sich bei dieser ganzen Aktion nur um Täuschung, um der Umklammerung des Militärs zu entgehen, so wie die Sowjetunion jener des Kalten Krieges entfliehen wollte. Selbstverständlich muss in diesem Falle Präsident Santos ein ganz besonders schwerer Fall des Hochverrates und Kooperation mit kommunistischen Terroristen angelastet werden, aber dies ist auch in Deutschland nichts Unbekanntes.

Eduardo Álvarez Vanegas, Direktor von Dinámicas del Conflicto de la Fundación Ideas para la Paz, spricht davon, dass es keine Beweise gibt, die belegen, dass die mehreren Hundert Guerilleros, die bisher abgetaucht sind, nicht von einem einheitlichen Kommando geführt werden. Ich möchte dahin gehend aber auf die üblichen Taktiken von Terrorkommandos verweisen, dass der weitaus größte Teil immer unerkannt in der Zivilgesellschaft tätig ist, um von dort aus die Kampfzellen zu unterstützen. Sei es mit Informationen, Behinderung der Behörden, oder Finanziell. Ich möchte darauf verweisen, dass dieser Friedensprozess nicht zum ersten Mal zustande kommt, sondern schon vorher versucht wurde. Jedes Mal stellte sich dies als Täuschung heraus, zum Installieren der 5. Kolonne. Und genau deshalb ist es, warum sich diesmal 83 % der Kolumbianer gegen einen erneuten Friedensprozess aussprachen.

Natürlich macht man das, was man immer macht: Man benennt sich um und die Strippenzieher, die jetzt sich als Politiker etablieren wollen, sagen dies habe nichts mit der FARC zu tun. Vor dem Friedensprozess war die FARC recht gut unter Druck des Militärs, die Fronten waren klar, der Feind war klar, und der FARC wurde ununterbrochen zugesetzt und ihre 5. Kolonne verfolgt. Mit dem Friedensprozess geschah in Kolumbien genau dasselbe, was mit der Perestroika von Gorbatschow in der freien Welt geschah. Systemzersetzung, Umbenennungen, dass Aufweichen der klaren Fronten und ausschalten der westlichen Spionageabwehr und Aufhebung der Verfolgung der 5. Kolonne. 

Und man mache sich da keine falschen Illusionen, in allen diesen Staaten der westlichen Welt, ist die Machtergreifung der Kommunisten durch Eindringen des Islams, und zwar Machtetablierung schiitischer Prägung, zuerkennen. Sehen Sie sich Venezuela an, Vizepräsident ist nun ein Iraner. Ich weiß, dass der Deutsche noch zu sehr auf die Verwirrungstaktiken der Kommunisten reinfällt und glaubt Saudi Arabien stehe hinter allem und dass Iran sogar unser Freund sei. Man erinnere sich, dass auch hier bereits der Versuch unternommen wurde, einen Iraner zum deutschen Präsidenten zu machen. Man sehe sich die Konzentrierung von Iranern im deutschen Parlament an, die dort, als Repräsentanten einer feindlichen Nation, absolut nichts zu suchen haben und man sehe sich die Geldwäsche des Iran in Deutschland an und die Verstrickung seiner Regierung in die deutsche Rüstungsindustrie. 

Wer diesmal nun glaubt, beim aktuellen Friedensprozess der FARC handle es sich um etwas anderes als eine Finte, ist nur als naiv oder Teil der 5. Kolonne zu bezeichnen. Dies wird auch unterstützt durch die sich entfaltenden Ambitionen im Südosten des Landes von zwei früheren hohen Kommandoträgern der FARC, die die Aliase Iván Mordisco und Gentil Duarte benutzen. Mordisco in den Departments Guainia, Vaupés und Guaviare sowie Duarte in dem Caquetá und im Grenzgebiet zwischen Guaviare und Meta. Beide gelten als wichtige Drahtzieher im Kokainhandel, mit dem sich die FARC finanziert. Hier handelt es sich um nichts anderes als den Aufbau neuer Kampfstrukturen. General Juan Pablo Rodríguez berichtete von 13 hohen FARC-Führern, die bisher im Zusammenhang mit Drogenfahndung eliminiert wurden und insgesamt 174 Subjekten, deren Zugehörigkeit zur FARC bekannt ist. Es besteht kein Zweifel daran, aus militärischen Gesichtspunkten, dass die FARC sich lediglich umstrukturiert und dies kann nur von den üblichen nützlichen Idioten, die den Versicherungen der 5. Kolonne glauben, ignoriert werden.

Man mache sich da keine falschen Illusionen, in Deutschland geschieht, was in Venezuela geschah. Ja natürlich, ich verstehe, aber die Bedrohung vom Islamischen Staat ... Aber die Saudis ... Aber... Aber ... Ich bin mir sicher das einige dieser Hippies tatsächlich den Mist glauben, den sie vom friedlichen Zusammenleben reden. Aber ich garantiere, dass dies nicht geschieht! Schiiten und Sunniten werden sich nicht tolerieren. Dass Ergebnis ist der Bürgerkrieg auf deutschen Straßen, in dem es um den wahren Islam geht. Und wer ist dafür verantwortlich? Sind es die Saudis im deutschen Parlament oder ist es Iran-Links Lobby? Der Iran versucht sich, in diesem Konflikt, als Freund des Westens darzustellen. Die Kreation eines Problems um sich anschließend als Retter aufzuspielen. Keine neue Taktik, die Tschekisten haben das schon immer so gemacht. 


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!