Montag, 19. September 2016

Moskaus Freunde in Washington

In der Vergangenheit schrieb ich bereits über die enormen Zuwendungen der Clintons, zu gefährlichen Muslimregimen und Islamterroristen. Diesbezüglich lässt sich nicht abstreiten, dass deutsche Politiker dasselbe taten. Man denke bloß daran, wie uns die nukleare Aufrüstung des Iran als Friedensakt verkauft werden sollte und die Strippenzieher im Kreml vertuscht wurden. All das spielt freilich zusammen. Sei es durch simple Korruption unserer Politiker oder die perverse Ideologie von Linkspolitikern, mit kommunistischen Hintergrund.

In Deutschland haben die verräterischen Politiker nicht nur Deutschland entwaffnet, sondern widerrechtlich Russland aufgerüstet. Direkt vor unserer Nase. Und in den USA verläuft das genauso. 

Am 1. Dezember 2011 konnte man einen Artikel lesen, dessen strategische Bedeutung und Gefährlichkeit, den meisten Lesern vollkommen unerschlossen blieb: Russland dominiert den globalen Uranmarkt.
Als die Sowjetunion auseinanderbrach, erbte Russland nicht nur den größten Teil der Nuklearwaffen, neben mehr als tausend Tonnen Waffenfähiges Uran. Sowie die Produktion und Verarbeitungsanlagen von 40 % der gesamten Weltkapazität. 
Die Vereinbarungen hatten vorgesehen, dass Russland (genauso wie die USA), dass waffenfähige Uran und Sprengköpfe der Atomraketen, umwandelt zur Energiegewinnung und dieses an die USA verkauft. 

Tatsächlich lieferte Russland wie vereinbart Brennelemente für Atomkraftwerke. 
Dennoch und mehr durch Zufall, als durch die vereinbarten Kontrollen, wurde um 2008 festgestellt, dass Russland seine Atomwaffen nie abgerüstet hatte. Das entschuldigte Russland mit fehlendem Geld für eine Verschrottung. Der Westen bedauerte dafür Moskau und nahm es einfach hin. Doch diese Naivität wird unser Untergang sein.

In diesen Tagen steckte Russland sehr wohl Geld in die Entwicklung einer neuen taktischen Nuklearrakete, die gegenwärtig bei Königsberg und an der polnischen Grenze auf uns zielt. Nicht nur das allein deswegen die Ausrede vom fehlenden Geld, für eine Abrüstung, nicht gelten kann, so kommt erschwerend hinzu, dass Russland bewusst die Weltöffentlichkeit darüber hinwegtäuschte. Dennoch hatte Russland ja Brennelemente geliefert und damit absichtlich über das Abrüstungsprogramm gelogen. Dies kam nicht aus der Abrüstung, sondern aus der Neuproduktion. Dieser Umstand wird jedoch gekonnt und kontinuierlich ignoriert.

Nun gilt Russland, als der dominierende Riese des Uranmarktes. Dabei hat Russland nicht mal nennenswerte Uranvorkommen. Während des Kalten Krieges war man auf die DDR angewiesen.
Doch Russland schloss zuerst ein Joint Venture mit Kasachstan, dann im April 2008 mit der Mongolei, bezüglich einer gemeinsamen Uran-Strategie. Was in Verträgen August 2009 und Dezember 2010 geregelt wurde.
2011 wurde daraus das Unternehmen Dornod Uran gegründet, dass sich zu 49% im Besitz von ARMZ befindet. 
ARMZ Uranium Holding Co. (AtomRedMetZoloto) ist eine russische Uranfirma, die sich zu 100 % im Besitz von Atomenergoprom befindet, die wiederum ist Teil von Rosatom ein Unternehmen des russischen Staates und absoluter Herr des Energiemonopols. Zu diesem Staatsimperium gehört auch Gazprom und dessen Tochter Nord Stream, sowie der Mutterfirma Rosneft
Rosatom besitzt 51 % der kanadischen Uranförderung. Dezember 2010 kaufte dieselbe Firma ein australisches Projekt zur Uranförderung in Tansania auf.

Es ist klar, dass der Kreml hier global denkt und sich zum Monopolisten des Uranmarktes gezielt hin manövriert. Weiterhin gehen die Experten allgemein von der Ansicht aus, dass der ganze Planet nicht genug Lagerstätten hat, für neue Uranminen, um das Monopol zu brechen.

Obwohl Russland keine nennenswerte Eigenproduktion von Uran besitzt, kann es inzwischen 50 % der Weltförderung verarbeiten. Und aufgrund der immensen Vorräte an Gas-, Öl-, Kohle ist der Energiebedarf mehr als gesichert. Es geht beim Uran also nicht um Energiegewinnung. Hinzukommen die Joint Venture Verträge mit Iran, Venezuela und Brasilien bezüglich der Öl- und Gaspolitik. Russland hat auch Saudi-Arabien als Öllieferant von China verdrängt. Und gerade sollen Lagerstätten in der Arktis in Besitz genommen werden. Wenn es ihn denn gäbe, so sollte man annehmen, diese Politik sei ein enormer Katalysator für die von Menschen gemachte globale Erderwärmung und eine Gefahr für die Arktis. Seltsamerweise scheint dies die Umweltschützer nicht zu interessieren.

An diesem Punkt gilt es einen Artikel der New York Times zu betrachten, der uns zu verstehen hilft, was hier vor unserer Nase abgezogen wird, ohne dass die Medien uns darüber informieren: Geld floss an die Clinton Foundation bezüglich russischen Uran-Geschäfts.
Aus diesem Artikel erfahren wir nun, dass von Personen der Verkäufergruppe des kanadischen Urans, in vier Zahlungen zusammen 2,34 Millionen Dollar an die Clinton Foundation gespendet wurde. Und zwar recht bald nach dem Abschluss des Geschäfts. Für „wohltätigen Bestrebungen“ wurde angegeben. Durch diesen Verkauf gelangte, in letzter Instanz der Kreml persönlich, in den Besitz von mehr als einem Fünftel der Uranproduktion der Vereinigten Staaten. Und wie man sich gewiss vorstellen kann ist die Uranförderung, ein strategisch wichtiger Punkt von höchsten Interesse. So sehr, dass auch die Russen dieses Geschäft um jeden Preis tätigen wollten und dazu auch die Hilfe von "Freunden" in den USA in Anspruch nahmen. Das ist nun ein sehr heikler Akt, den uns die N.Y.Times wie folgt erklärte:


„Da Uran als strategisches Gut angesehen wird, mit Konsequenzen für die nationale Sicherheit, musste  der Verkauf [durch den Russland in den Besitz eines Fünftels der U.S.-Uranreserven gelangt ist] von einem Komitee bewilligt werden, das aus Vertretern einer Reihe verschiedener U.S.-Regierungsbehörden zusammengesetzt war. Unter diesen Behörden, die schließlich ihre Unterschrift unter den Deal setzten, war das State Department [i.e. das U.S.-Außenministerium], zu jener Zeit unter der Führung von Mr. Clintons Ehefrau, Hillary Rodham Clinton.“

So und an dem Punkt fängt dann das Getuschel und erschreckten Blicke an. Weshalb sich auch die Clinton Foundation gezwungen sah zu intervenieren und die N.Y.Times in Zusätzen ihren Vorwurf abmilderte. Doch wie sie sich auch drehen und wenden, Bill und Hillary, ändert das nichts an der Sachlage, sondern ist nur PC-Dummgeschwätz.

Es gilt nämlich zu bedenken, dass die Clintons (im Verbund mit George Soros) zu diesem Zeitpunkt bereits die Aufmerksamkeit diverser Untersucher erregt hatten: Finanzamt, FBI... Und zwar wegen Spenden, von, den USA feindlich gesinnten, Staaten, im Zusammenhang mit Waffenverkäufen. Alles arrangiert als Hillary Clinton Außenministerin in Obamas Regierung war. Derartige Geschäfte verstoßen zwar gegen die Statuten ihrer eigenen Stiftung, die ganz und gar einzig in der Hand von Bill und Hillary, sowie ihrer Tochter Chelsea ist, wurden aber dennoch getan. Als dann die Ermittlungen einsetzten, versprachen die Clintons derartige Spenden von ausländischen Regierungen, oder Firmen, nicht mehr anzunehmen. Und nun kam heraus, dass dieselbe krumme Tour beim Uranverkauf an den Kreml erneut abgezogen wurde.

Aus den kanadischen Unterlagen, wo man weniger sensibel darauf reagiert, wird auch sehr genau deutlich, dass besagte Spenden mit russischen Urangeschäft in Verbindung stehen. Was noch verräterischer ist, besagte 2,34 Mio. Dollar tauchen in den Finanzauskünften der Foundation nicht auf. 

Und die Lage spitzt sich noch zu, schon vorher, bevor dieses Geschäft über die Bühne ging, erhielt Bill Clinton 500 000 Dollar überwiesen. Angeblich für einen Vortrag. Das Geld kam von einer Kreml Bank in Moskau. Zufälligerweise just als die Russen zum ersten Mal ihr Interesse an diesem Handel geäußert hatten.
Die N.Y.Times schlichtet schnell ab: 
"Ob die Spenden irgendeine Rolle bei der Bewilligung des Urandeals spielten, ist nicht bekannt."
Bei aller Liebe, aber auch unter Millionären wechseln die Millionen nicht so einfach den Besitzer, nur wegen des guten Aussehens von Hillary. Und ob die Reden von Bill Clinton 500 000 Dollar wert sind, ist zu bezweifeln.
Wer nicht allzu naiv ist, erkennt, dass die Clintons hier für den Kreml arbeiteten.
Es ist offensichtlich, dass hier subversive Manöver zur strategischen Benachteiligung der USA getätigt werden, wie es der Überläufer Sergei Tretjakow schon vor Jahren erklärte.

Jeder der in der westlichen Welt tatsächlich Patriot ist, muss endlich aufwachen und erkennen, dass mit der Perestroika der Kalte Krieg nicht endete, sondern in eine neue Phase überging. Und das der Grund der Zerstörung unserer Staaten, in den naiverweise installierten Kommunisten im System zu suchen ist. Nur weil diese behaupteten einen Demokratisierungsprozess vollzogen zu haben. Dies ist nie passiert! Wir haben es mit korrupten Politikern zu tun, die den Kommunisten dabei helfen.

In Deutschland ist es noch einfacher die Handlanger des Verrates zu erkennen, die SED-ler, STASI, Marx21, K-Gruppler...

Doch auch anderswo ist es ähnlich. Barack Obama kommt aus einem kommunistischen Umfeld, genauso wie die Clintons. Und ihr Ziel ist es, den Westen zu schwächen und seine Feinde aufzurüsten. Warum ist klar, ebenso warum sich Merkel nach Südamerika absetzt. Weil hier alles in Brand gesteckt werden soll.

Eine Untersuchung der Finanzen der Clintons zeigt sehr genau, dass dieses Urangeschäft kein Einzelfall war, sondern beträchtliche Summen aus Russland und China an sie flossen.

Anfang 20 war Bill Clinton Mitglied einer kommunistischen Gruppe, die vom KGB initiiert war, im Alter von 24 reiste er in die Sowjetunion. Ich werde das zwar in den folgenden Tagen genauer hier ausführen, dennoch empfehle ich zu diesem Thema Kent Clizbes Buch: Willing Accomplices: How KGB Covert Influence Agents Created Political Correctness and Destroyed America.

Dieses Buch ist aber besonders interessant, weil es eine Methode beschreibt, wie man kommunistische "U-Boote" ausfindig machen kann, egal wie gut die sich ideologisch verstellen.
Bei den wichtigsten Kuffnucken, besonders Spitzenpolitikern, muss man nachschauen, ob diese zu irgendeinem Zeitpunkt nach Moskau reisten und danach eine steile und unerwartete Karriere aufwiesen (Bill Clinton, Hillary Clinton, Bernie Sanders, Angela Merkel usw.).

Barack Obama hingegen hatte in seinen High School Jahren einen Mentor mit Namen Frank Marshall Davis, der eingetragenes Mitglied der Kommunistischen Partei CPUSA war.

Die Leute müssen endlich anfangen diese Dinge zu studieren und nicht mehr naiv an einen Demokratisierungsprozess glauben. Eine Person ist mit 18 Jahren geprägt, in den nächsten Jahren wird ein Demokratisierungsprozess immer unwahrscheinlicher.

Der Kommunismus ist eine Geisteskrankheit, doch Psychopathen verstehen es sehr gut ihre Umwelt zu täuschen. Der Kommunist achtet nicht die Demokratie, sondern nur Macht. Er hasst die jüdisch-christliche Welt über alles und wird von seinen Zielen nicht ablassen. Solange er nicht stark genug ist, arbeitet er mit Manipulation. Doch wenn er sein Ziel erreichte, Macht, dann wird er uns töten.

Gerade jetzt passiert es wieder in Venezuela, wo mit falschen Versprechen vom Utopia, sich an die Macht geputscht wurde. Und nun, wird eine Hungersnot künstlich herbeigeführt, um alle die anders sind zu töten. Das werden diese komischen heuchelnden Gutmenschen auch hier tun. Das Problem ist nicht der Islam und Muslimschwemme, diese gäbe es nämlich gar nicht, wenn wir das tatsächliche Problem rechtzeitig entfernt hätten, das Kuffnucken-System.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 


siehe auch:

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